Home Beratung Angebot Vorgehen Ihr Berater News Partner Kontakt
 
 
Partnerbrief 

 

   Januar 2014

 Zitat des Monats

2014 wird Ihr bestes Jahr !

Möge das neue Jahr für Sie, Ihre Familie, Ihre Mitarbeiter und Geschäftspartner ein gesundes, glückliches Jahr werden.

Ihr Hans - Joachim Strieth

Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist sie zu gestalten.

Willy Brandt, deutscher Politiker, 1913 – 1992

 

Inhaltsangabe

 

1.0 Gedanken zum Jahreswechsel: Der ehrbare Kaufmann - Leitbild 2014

  • "Alte Werte" - Wegweiser für ein menschliches Jahr 2014

2.0 Unternehmensführung: Die Wünsche der Mitarbeiter haben sich geändert

  • Demografischer Wandel erhöht Anforderungen an Führungskräfte in 2014

3.0 Buchtipp: Der Raubzug der Banken

  • Von Einem, der auszog seine Ersparnisse zu retten und entdeckte, was wirklich mit unserem Geld passiert

4.0 Ausblick 2014: Wirtschaft blickt optimistisch ins neue Jahr

  • Von einer positiveren Stimmung in ihren Unternehmen zum Jahreswechsel 2013/2014 im Vergleich zum Vorjahr berichten 26 der 48 Verbände, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) befragt hat.

5.0 Bund der Steuerzahler: Resolution an die neue Bundesregierung

6.0 Umfrage: Die Erwartungen an eine Tasse Kaffee

  • Ob diese Zahlen helfen können, den Umsatz in der Gastronomie durch gezielte Akzentuierung zu erhöhen, lässt sich nicht garantieren.

7.0 Businessplan-Wettbewerb 2014: Starthilfe für Gründerinnen & Jungunternehmerinnen

  • Den Gewinnerinnen winken 20.000 US-Dollar Preisgeld und ein einjähriges Business-Coaching / bundesweite gründerinnenagentur in der internationalen Jury vertreten

 

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

1.0 Gedanken zum Jahreswechsel: Der ehrbare Kaufmann - Leitbild 2014

  • "Alte Werte" - Wegweiser für ein menschliches Jahr 2014

Der ehrbare Kaufmann - Leitbild 2014

Die Zeit des Jahreswechsels wird gern für einen Rück-/Ausblick genutzt. Was hatte das Jahr 2013 alles geboten? Immer mehr und schneller dreht sich das Alltagsrad. Entsprechend leidet der zwischen-menschliche Umgang. Der Wunsch nach alten Werten und Entschleunigung wächst. Wir wollen die Balance zwischen Arbeit und Leben wieder für uns zurück gewinnen.

In diesem Zusammenhang taucht das Leitbild des „Ehrbaren Kaufmanns“ wieder auf. Wie muss das doch früher angenehm gewesen sein? Bereits im 12. Jahrhundert wird der „Ehrbare Kaufmann“ in den Schriften erwähnt. In Italien wurden damals nicht nur die kaufmännischen Fähigkeiten gelehrt, sondern auch die Tugenden und spezifischen Charakteren gepflegt. Neben Schreiben, Rechnen wurden die Erfahrungen der Handelsfamilien an die Folgegenerationen vermittelt. Es waren konkrete, klare Handlungskonzepte, die man im täglichen Arbeiten und Wirtschaften mit seiner Mitwelt gut gebrauchen konnte. Es entwickelte sich ein Tugendkatalog der guten und dadurch angesehenen Kaufmannschaft. Die „Ehrbarkeit“ bildete die Summe verschiedener Charakterzüge wie Anstand, Ehrlich, Sparsamkeit, Fleiß, wirtschaftlichen Weitblick, Zuverlässigkeit und Ordnung. Die bereits damals weitläufigen Handelsbeziehungen sorgten so für die Verbreitung des „Ehrbaren Kaufmanns“. Die Hanse verpflichtete zum Beispiel ihre Mitglieder während der Blütezeit in ihren Statuten auf solche Prinzipien, geltendes Recht einzuhalten sowie sich für das Gemeinwohl einzusetzen.

Und was haben wir heute? Läuft uns etwas „gegen den Strich“ ertönt der Ruf gleich nach dem Staat. Immer neue Gesetzte und Verordnungen führen zu der erdrückend empfundenen Bürokratie. Das macht es schwer auf einem einfachen, verständlichen und korrekten Pfad zu bleiben. Allein ein rechtlicher Rahmen, formulierte Corporate Governance, Gebote für global agierende „Wirtschaftskapitäne“ oder in der Praxis unverständliche, nicht gelebte Unternehmensleitbilder werden uns nicht den ersehnten Anstand, gegenseitige Wertschätzung und ein nachhaltiges Denken und Handeln wiederbringen.

Doch was können wir tun? Fangen wir doch bei uns selbst an! Das neue Jahr gibt uns die Chance mit guten Vorsätzen, frischen Zielen und engagierten Maßnahmen schrittweise im Alltag einen persönlichen Beitrag zu leisten. Pragmatisch gehen wir die Tagesaufgaben im Sinne des „Ehrbaren Kaufmanns“ an, fahren etwas früher als bisher los, und sind zum Geschäftstermin pünktlich. Gespräche werden offen, ehrlich geführt und die gemeinsame Vereinbarung wird zuverlässig bis hin zum Zahlungsausgleich gehalten. Das schafft Vertrauen und ein solides Fundament für zukünftige Aktivitäten gelebter, vorbildhafter Partnerschaft.

Im Grunde doch ganz einfach! – Oder? Nur anfangen sollte jeder von uns selbst und zwar dort, wo man steht. Dann wächst aus der Sehnsucht nach den alten Werten, Tugenden und Handlungsprinzipien auch wieder ein erlebbarer „Ehrbarer Kaufmann“ im Heute.

© Hans-Joachim Strieth

Mit der rechten Maustaste hier klicken, um Bilder downzuloaden. Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bilds vom Internet verhindert.

2.0 Unternehmensführung: Die Wünsche der Mitarbeiter haben sich geändert

  • Demografischer Wandel erhöht Anforderungen an Führungskräfte in 2014

Trends wie der demografische Wandel und die Globalisierung erhöhen die Ansprüche an Führungskräfte. Auch die Wünsche der Mitarbeiter haben sich bedingt durch die gewachsenen Individulisierung geändert.

Über viele Generationen hinweg war die Rolle des Chefs eindeutig: Die Führungskraft bestimmt, der Angestellte reagiert, und die Führungskraft kontrolliert. Wer Autorität ausstrahlt, den belohnt der Mitarbeiter mit einer guten Leistung. Doch die Machtverhältnisse auf dem Arbeitsmarkt ändern sich: Die Unternehmen konkurrieren in Zeiten von Fachkräfteengpässen um die besten Köpfe. Die Entwicklung hin zum „Arbeit-nehmermarkt“ rückt die Interessen der Mitarbeiter in den Fokus. Mitarbeiterbindung und Reputationsaufbau der Unternehmen werden wichtiger.

Ethische und sinnstiftende Forderung Befragungen zeigen: Lohnsteigerungen reichen vielfach nicht mehr aus, um die Mitarbeiter zu motivieren. Fragt man die Arbeitnehmer nach ihren Ansprüchen an die Arbeit, nennen regelmäßig mehr als 80 Prozent die Bedeutung der im Unternehmen gelebten Werte und die Stärkung der Motivation. Laut der GLOBE-Befragung von rund 18.000 Geschäftsführern, Vorständen und Managern des mittleren Managements ist vor allem die transformationale Führung erfolgreich. Gemeint ist eine beziehungsorientierte Führung, die ethischen Werten folgt, transparent und kooperativ ist, und bei der die Führungskraft Vorbild ist und die Ideale des Unternehmens lebt. Eine gelungene Umsetzung dieses Führungsstils wirkt sich positiv auf die Arbeitszufriedenheit aus. Der Anteil der sehr zufriedenen Mitarbeiter verdoppelt sich der Umfrage zufolge auf mehr als 90 Prozent, wenn die Führungskraft einen respektvollen und wertschätzenden Führungsstil pflegt. Damit hat Führung in Deutschland häufig sogar einen größeren Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit als das Gehalt. Zudem wechseln zufriedene Mitarbeiter seltener den Arbeitgeber und empfehlen das Unternehmen häufiger weiter. An der konkreten Umsetzung hapert es jedoch vielfach noch: Laut dem Personalpanel des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln erleben nur 19 Prozent der Beschäftigten eine vorbildlich umgesetzte Vision in ihrem Unternehmen und nur zwei Prozent meinen, es gäbe ein ausgeprägtes gemeinsames Werteverständnis.

Nachhaltige Führung steigert Unternehmenserfolg Der HOW-Report 2013 leitet aus einer Befragung von mehr als 36.000 Mitarbeitern und Führungskräften ab, dass diejenigen Unternehmen, die charis-matische, wertebasierte Führung leben, langfristig effizienter und erfolgreicher sind. In die gleiche Richtung weist der GALLUP Engagement Index 2012: Adaptive, individuelle und innovative Führung schafft emotionale Bindung und verhindert innere Kündigungen. Letztere verursachen Produktivitätseinbußen und Einnahmenausfälle in Milliardenhöhe. Die positiven Folgen emotionaler Bindung sind hingegen vielfältig: Emotional an das Unternehmen gebundene Mitarbeiter hatten häufiger Vertrauen zur Führungskraft (99 Prozent) und Treue zum Unternehmen (93 Prozent) als die Mitarbeiter mit geringer Bindung (Abbildung). Außerdem empfahlen sie den Arbeitsplatz häufiger weiter (82 Prozent) und waren innovationsfreudiger (66 Prozent). Mehr Informationen unter www.iw.koeln.de .

Quelle / Auszug: Infodienst Institut der Deutschen Wirtschaft Köln / 2013

 

3.0 Buchtipp: Der Raubzug der Banken

  • Von Einem, der auszog seine Ersparnisse zu retten und entdeckte, was wirklich mit unserem Geld passiert

Der Raubzug der Banken - Heynen, Malte

  • Von: Malte Heyenen
  • Auflage: 2012
  • Seiten: 367
  • ISBN-13: 9783896674876
  • Preis: 16,95 €
  • Verlag:Karl Blessing

ram-Fazit: Eine spannende, verständlich geschriebene Repotage, die Ursachen und Hintergründe beleuchtet und eigene Handlungsmuster für die Zukunft in Frage stellt.

Wir stehen nicht am Ende, sondern erst am Anfang der großen Finanzkrise. Sie wird zu einem gewaltigen Crash führen, wenn die Politiker das Bankensystem nicht radikal umbauen.

Malte Heynen blickt hinter die Kulissen der Finanzfirmen, von der Hamburger Sparkasse über die US-Ratingagenturen bis hin zum Weltkonzern der Deutschen Bank. Warum stehen der Euro und die Weltwirtschaft am Abgrund? Es sind nicht obskure Spekulatenten, die uns bedrohen, sondern schwerwiegende Konstruktionsfehler im Bankensystem.

Denn die heutigen Banken unterscheiden sich grundliegend von den Banken der neunziger Jahre. Die mächtige Finanzbranche hat die Spielregeln der Wirtschaft schleichend verändert. Das Ergebnis: Explodierende Bankgewinne und Bonuszahlungen - und ein gefährlicher Berg aus notleidenden Krediten, von den USA über Spanien und Großbritanien bis nach Australien. Ein Berg, dessen Gefährlichkeit die Banken bis heite leugnen, weil sie ihn selbst geschaffen haben. Ein Berg, der eine Wirtschaftskrise wie in den zwanziger Jahren verursachen könnte - mit Firmen-zusammenbrüchen und Massenarbeitslosigkeit.

Warum müssen wir wieder und wieder Millarden in die Finanzmärkte hineinpumpen? Retten die "EURO-Rettungs-schirme" wirklich den Euro? Ist mein Geld noch bei der Bank sicher? Dieser spannende Report gibt Antworten: Anschaulich und detailgenau zeigt Malte Heynen auf, wie die Banken immer höhere Risiken eingehen und Geschäftsmodelle entwickeln, die zwar kurzfristig Profit bringen, uns aber langfristig in den Abgrund reißen. Die Regierungen haben mit den vielen Rettungsmiliarden die Gefahr nicht abgewendet, sondern nur Zeit gekauft, die sie aber nicht ausreichend genutzt haben: Das Bankensystem steckt weiterhin voller massiver Konstruktionsfehler. Dieses Buch deckt sie auf und erklärt, was getan werden müsste, um die Banken endlich sicher zu machen.

4.0 Ausblick 2014: Wirtschaft blickt optimistisch ins neue Jahr

  • Von einer positiveren Stimmung in ihren Unternehmen zum Jahreswechsel 2013/2014 im Vergleich zum Vorjahr berichten 26 der 48 Verbände, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) befragt hat.

Die deutsche Wirtschaft sieht dem kommenden Jahr über-wiegend zuversichtlich entgegen. Einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zufolge erklärten 34 von insgesamt 48 befragten Wirtschaftszweigen, sie rechneten für 2014 mit höheren Umsätzen beziehungsweise einem Produktionsanstieg.

"Wirtschaft schon lange nicht mehr so positiv" Grund hierfür sei die robuste inländische Konjunktur und die Tat-sache, dass im Euroraum viele Zeichen auf Besserung stünden, so das IW. "Schon lange nicht mehr hat die deutsche Wirtschaft so positiv in die Zukunft geschaut", sagte IW - Direktor Michael Hüther. Ein großer Stellenzuwachs sei ins-gesamt jedoch eher nicht zu erwarten. Denn neben den Branchen, die neue Jobs schaffen wollten, planten andere, Arbeitsplätze zu streichen. Hierzu gehöre beispielsweise der Finanzsektor.

Quelle: ARD / Tagesschau 26.12.2013

5.0 Bund der Steuerzahler: Resolution an die neue Bundesregierung

Die 174. Mitgliederversammlung des Bundes der Steuerzahler hat anlässlich der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages zwischen Union und SPD eine Resolution an die Bundesregierung verabschiedet.

Darin fordert der BdSt die Große Koalition auf, ihrer Verantwortung für die Zukunft unseres Landes gerecht zu werden. Dafür sei es notwendig, dass die öffentlichen Haushalte sich nicht weiter verschulden. In dieser Hinsicht findet der Bund der Steuerzahler den Koalitionsvertrag enttäuschend und wenig anspruchsvoll. Der BdSt ermahnt die Große Koalition, keine neuen und dauerhaften Ausgabenprogramme zu beschließen, die nicht solide durch Sparmaßnahmen gegenfinanziert sind.

Quelle: BdSt / Bund der Steuerzahler 12.2013

6.0 Umfrage: Die Erwartungen an eine Tasse Kaffee

  • Ob diese Zahlen helfen können, den Umsatz in der Gastronomie durch gezielte Akzentuierung zu erhöhen, lässt sich nicht garantieren.

Die Erwartungen an eine Tasse Kaffee

Apropos Kaffee - im Auftrag der Schweizer Kaffeemarke Caffè Chicco d’Oro hat die GfK eine repräsentative Umfrage durch-geführt, warum die Bundesbürger Kaffee trinken. Befragt wurden 500 Männer und Frauen ab 14 Jahren. Das Ergebnis: Die Erwartungen an eine Tasse Kaffee sind durchaus unterschiedlich.

 

Wie in vielen Lebensbereichen unterscheiden sich Frauen und Männer auch hinsichtlich ihrer Erwartungen an einen guten Kaffee. Während rund 60 Prozent aller Frauen eine aromatische Tasse Kaffee für ihren individuellen Verwöhnmoment nutzen, ist das Kaffeeverhalten von Männern pragmatischer. Sie schätzen Kaffee als Muntermacher (53,7 %), nutzen ihn für eine kleine Arbeitspause (53,3 %) oder versprechen sich positive Meetingsituationen (30,8%) von dem beliebten Heißgetränk.

Aber nichtsdestotrotz, das Geschmackserlebnis ist für beide Geschlechter wichtig. 51,4 % der Frauen trinken Kaffee in Erwartung eines besonderen Geschmackserlebnisses, bei den Männern sind es auch immerhin 45,5%. Rund ein Viertel aller befragten Deutschen erwartet außerdem eine leistungssteigernde Wirkung (23,5 %) und eine Förderung des Zusammengehörigkeitsgefühls (25,7 %). Ebenfalls jeder Vierte (25,4 %) nutzt Kaffee, um den Tag ausklingen zu lassen und zur Ruhe zu kommen.

Unterschiedliche Erwartungen bei den Altersgruppen gibt es auch. Der Verwöhnmoment und das besondere Geschmackserlebnis einer aromatischenTasse Kaffee spielt vor allem bei Personen ab 30 Jahren eine größere Rolle. Mehr als jeder zweite Befragte maß diesen beiden Effekten eine besondere Bedeutung zu. Der Verwöhnmoment ist dabei mit rund 60 Prozent in der Altersgruppe 50 bis 59 Jahre besonders wichtig. Das besondere Geschmackserlebnis erwarten dagegen insbesondere 40- bis 49-Jährige (rund 54%). Unter 30 Jahren sind diese beiden Aspekte nur jedem dritten Kaffeetrinker wichtig, hier steht die wach machende Wirkung unangefochten an der Spitze.

Und last, but not least ist auch von Bundesland zu Bundesland die Motivation für das Kaffeetrinken unter-schiedlich. Die Prozentzahl von 87,6 für Kaffee als Muntermacher lassen vermuten, die Schleswig-Holsteiner schaffen es ohne ihren morgendlichen Kaffee nicht aus dem Bett. Die benachbarten Hamburger hingegen legen besonderen Wert auf den bewussten Genuss. Mit 55 Prozent liegt das Geschmackserlebnis hier eindeutig an der Spitze, ebenso wie in NRW (49,8 %) und Bayern (49,6 %). In Sachsen (50,8 %) und Sachsen-Anhalt (62,4 %) ist dagegen der Verwöhnmoment am wichtigsten. Rund 47 Prozent der Berliner und 41 Prozent der Hamburger sprechen Kaffee außerdem eine Förderung der Geselligkeit und des Zusammengehörigkeitsgefühls zu.

Ob diese Zahlen helfen können, den Umsatz in der Gastronomie durch gezielte Akzentuierung zu erhöhen, lässt sich nicht garantieren. Aber es könnte ein interessanter Ansatz sein, z.B. mit einer stärkeren Betonung der Aspekte "Verwöhnmoment" und "Geschmackserlebnis" die weiblichen Gäste anzusprechen.

Quelle: Gastronomie Report www.gastronomie-report.de / www.chiccodoro.de

7.0 Businessplan-Wettbewerb 2014: Starthilfe für Gründerinnen & Jungunternehmerinnen

  • Den Gewinnerinnen winken 20.000 US-Dollar Preisgeld und ein einjähriges Business-Coaching / bundesweite gründerinnenagentur in der internationalen Jury vertreten

STUTTGART, Dezember 2013. Der „Cartier Women’s Initiative Award“ verspricht Gründerinnen und Jungunternehmerinnen hochkarätige Unterstützung bei der Etablierung und Expansion ihrer Geschäfts-modelle. Der internationale Businessplan-Wettbewerb für Frauen wird 2014 bereits zum achten Mal ausgelobt und adressiert Neugründungen auf allen Kontinenten, die bereits operativ tätig, aber noch nicht länger als drei Jahre am Markt etabliert sind und eine Geschäftsidee umsetzen, die besonderen Innovationscharakter hat.

In der internationalen Jury ist Deutschland vertreten durch die Leiterin der bundesweiten gründerinnen-agentur Iris Kronenbitter, die die Expertise des einzigen deutschlandweiten Kompetenzzentrums des Bundes für alle Phasen der Unternehmensgründung, -festigung und -nachfolge von Frauen einbringt:

„Der Wettbewerb ist vor allem für deutsche Gründerinnen interessant, die kreativ, finanziell nachhaltig und verantwortungsbewusst mit ihren jungen und innovativen Unternehmen an den Markt gehen und danach streben, internationale Erfahrungen zu sammeln. Neben einem Preisgeld in Höhe von 20.000 US-Dollar erhalten die Jungunternehmerinnen ein einjähriges Business-Coaching durch international etablierte Expertinnen und Experten, so dass sie ihre Geschäftskontakte im globalen Umfeld ausbauen können.“

Die Bewerbungsphase für die „Cartier Women’s Initiative Awards 2014“ läuft bis zum 28. Februar 2014, 10 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ).

Weitere Informationen finden Sie unter www.gruenderinnenagentur.de > Service > Wettbewerbe. Die Anmeldeunterlagen können abgerufen werden unter www.cartierwomensinitiative.com

Die Awards wurden von Cartier in Zusammenarbeit mit The Women’s Forum for the Economy and Society ins Leben gerufen und werden von der Consulting-Firma McKinsey & Company sowie der INSEAD Business School unterstützt.

Quelle: Pressemitteilung bundesweite gründerinnenagentur (bga), 12.2013

 
  Zurück zur Partnerbrief - Seite