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Partnerbrief 

 

   März 2014

 Zitat des Monats

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.


Mahatma Gandhi (1869-1948), ind. Rechtsanwalt, Führer der ind. Befreiungsbewegung

 

Inhaltsangabe

 

1.0 BRD - Wirtschaft: Dienstleistungen aus Deutschland weltweit gefragt

  • Der Export von Services wird 2014 220 Milliarden Euro erbringen

2.0 Kommunikation: Gekonnt online kommunizieren

  • DIHK-Ratgeber / Publikation bietet Tipps und Checklisten

3.0 Buchtipp: Cashkurs

  • So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld...

4.0 Unternehmensnachfolge: Suche nach der Nadel im Heuhaufen

  • DIHK-Report zeigt gravierende Engpässe auf

5.0 BAFA - Förderung: Unternehmensberatung

  • Stärken Sie Ihr Unternehmen mit externer Unterstützung

6.0 EDV / IT: GRUNDSCHUTZ - Leitfaden Informationssicherheit

7.0 Gastgewerbe / Tourismuswirtschaft: Der vierte Übernachtungsrekord in Folge

8.0 Existenzgründung „im besten Alter“

 

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

1.0 BRD - Wirtschaft: Dienstleistungen aus Deutschland sind weltweit gefragt

  • Der Export von Services wird 2014 220 Milliarden Euro erbringen

Nicht nur Autos und Maschinen "made in Germany", sondern auch im Ausland erbrachte Dienstleistungen deutscher Anbieter sind international begehrt. Der Wert dieser Ausfuhren hat sich nach Erkenntnissen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) seit der Jahrtausendwende 2013 verdoppelt.

Der Erfolg der Unternehmen auf den internationalen Dienstleistungsmärkten hängt auch damit zusammen, dass Deutschland sehr viele High-Tech-Investitionsgüter exportiert. Verbunden damit sind Leistungen wie Installation, Wartung, Weiterentwicklung oder Reparaturverträge für die gelieferten Maschinen. Aber auch mplexe Dienstleistungen selbst zögen zusätzliche Serviceleistungen nach sich. Wird beispielsweise ein Flug- oder Seehafen durch einen deutschen Dienstleister betrieben, werde häufig auch auf deutsche Serviceanbieter in Bereichen wie Logistik, Planung oder Wartung zurückgegriffen.

Nach Berechnungen des DIHK wird Deutschland 2014 Dienstleistungen im Wert von 220 Milliarden Euro im Ausland erbringen, nur die USA exportieren mehr.

Jeder zehnte sozialversicherungspflichtige Arbeitsplatz im Dienstleistungssektor hierzulande hängt laut DIHK inzwischen am Export von Software, Architekturleistungen und anderen Services. Insgesamt ist der Anteil der Dienstleistungen an den Gesamtausfuhren deutlich gestiegen. Er lag 2012 bei 15 Prozent des Gesamtexports Deutschlands.

Quelle: DIHK / FAZ

 

2.0 Kommunikation: Gekonnt online kommunizieren

  • DIHK-Ratgeber / Publikation bietet Tipps und Checklisten

E-Mail statt Telefon: Das Internet hat unter anderem auch zu einer Renaissance des Schriftlichen geführt. In einem neuen Ratgeber erläutert der DIHK, worauf man dabei achten muss.

Die Veröffentlichung "E-Mail, Facebook & Co. – wie man schriftlich antworten sollte" bietet auf 40 Seiten viele Informationen und praxisorientierte Tipps zum elektronischen Kundenkontakt. Erläutert wird beispielsweise, warum Service-qualität Chefsache ist, mit welchen Anliegen sich Kunden an Unternehmen wenden oder wie man den "Status quo" der Mitarbeiter-Kompetenz im eigenen Betrieb einschätzen kann.

Die wichtigsten Qualitätskriterien einer gelungenen schriftlichen Reaktion sind in sieben Regeln zusammengefasst, von der "aufmerksamen und einfühlsamen Antwort" bis hin zum Schreiben "mit einem Lächeln". Darüber hinaus enthält der Leitfaden spezielle Empfehlungen für Premiummarken und die Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmabranche, wichtige grammatische Begriffe sowie Literaturempfehlungen.

Die Veröffentlichung kostet 8 Euro. Sie kann bestellt werden beim DIHK Publikationen Service, E-Mail bestellservice@verlag.dihk.de, oder auf der DIHK-Website in der Rubrik "Publikationen".

Quelle: DIHK

E-Mail, Facebook & Co. - wie man schriftlich antworten sollte

 

3.0 Buchtipp: Cashkurs

  • So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld...

  • Von: Dirk Müller
  • Auflage: 2012
  • Seiten: 375
  • ISBN: 978-426-78462-4
  • Preis: 9,99 €
  • Verlag:Knaur

Wie sorge ich vor? Woran erkenne ich eine riskante Anlage? Ist das der richtige Ratenkredit? Was sind die besten Aktienstrategien? Was kann ich tun mit meinem Geld?

Dirk Müller erklärt für Einsteiger wie für erfahrene Anleger leicht verständlich und durchaus mit Witz die wichtigsten Fragen rund ums eigene Geld. Ob Bares, Versicherungen oder Anlagen, er zeigt die Fallstricke und weist auf Vorzüge und Risiken hin. Deutschlands bekanntester Finanzexperte nimmt kein Blatt vor den Mund. Mit seiner Hilfe hat jeder seine Finanzen stets im Griff und verliert kein Geld. "Wenn mein Bankberater nur ein einziges Mal so unverschlüsselt mit mir über Finanzgeschäfte geredet hätte " Stern

ram-Fazit: Die Taschenbuchausgabe hält, was der Titel verspricht. Mit 9,99 Euro eine gute Investition für alle, die Ihr grundlegendes Wissen im Bereich Geld & Finanzen aufbauen bzw. auffrischen möchten. Gerade zum Jahresbeginn ein passender Leitfaden um im privaten und geschäftlichen Bereich aufzuräumen und Kosten zu senken.

Quelle: Bücher.de / r.a.m

 

4.0 Unternehmensnachfolge: Suche nach der Nadel im Heuhaufen

  • DIHK-Report zeigt gravierende Engpässe auf

Unter dem Motto "Daran sollten Sie frühzeitig denken!" wurde bereits im Dezmeber 2013 zu diesem Thema berichtet. Mit dem heutigen Betrag / Hinweis auf den aktuellen Report erhalten Sie weitere wichtige Informationen.

Immer mehr mittelständische Betriebe in Deutschland finden keinen Nachfolger, wenn sich der Senior-Chef zur Ruhe setzt. Das belegt der neue Report des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zur Unternehmensnachfolge.

Wegen der demografischen Entwicklung werde die Ausschau nach einem geeigneten Unternehmens-nachfolger "für immer mehr Alt - Inhaber zur sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen", fasste DIHK-Präsident Eric Schweitzer die Ergebnisse gegenüber der Tageszeitung "Die Welt" zusammen. "Denn es gibt immer weniger Interessenten für immer mehr Unternehmen."

Nach den Erfahrungen der Industrie- und Handelskammern (IHKs), die in dem DIHK-Nachfolgereport zusammengefasst sind, finden bereits heute 40 Prozent der Alt - Inhaber nicht den passenden neuen Chef. Hauptproblem ist das enger werdende Feld der Bewerber: Waren 2010 auf jeden von der IHK beratenen Alt-Inhaber noch 1,6 Nachfolgekandidaten gekommen, sank dieses Verhältnis im Jahr 2012 auf nahezu 1:1.

"Gerade in dieser Situation brauchen die Unternehmen Planungssicherheit bei der Erbschaftsteuer", mahnte Schweitzer. "Schon die derzeitige Regelung ist für ein Fünftel der Alt-Inhaber eine Belastung." Zudem müssten Hürden für die Beteiligungsfinanzierung von Unternehmensnachfolgen abgebaut werden, so der DIHK-Präsident weiter. "Diese Finanzierungsvariante wird an Bedeutung gewinnen. Fremdkapital wird schwieriger zu erhalten sein, wenn neue Regulierungen der Finanzmärkte wie etwa Basel III in Kraft treten."

Quelle: DIHK

Weitere Angebote und Informationen zum Thema unter Unternehmensnachfolge.

 

5.0 BAFA - Förderung: Unternehmensberatung

  • Stärken Sie Ihr Unternehmen mit externer Unterstützung

Ein Unternehmen zu führen ist Vielfalt pur: ob Organisation, Produktentwicklung, Kundenakquise, Werbung, Qualitäts-sicherung, Mitarbeiterführung oder auch Vertrags-verhandlungen – als Unternehmerin und Unternehmer muss man mit vielen Themen vertraut sein.

Wer nur auf „learning by doing“ setzt, zahlt nicht selten hohes Lehrgeld. Schlimmer noch: Informationsdefizite sind die zweit-häufigste Ursache für das Aus von Unternehmen. Lebenslanges Lernen heißt das Schlagwort: Es steht für die kontinuierliche Versorgung des Unternehmens und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit aktuellen Informationen, sei es in schriftlicher Form oder als Beratung. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) betreut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Förderung unternehmerischen Know-hows für kleine und mittlere Unternehme sowie Freie Berufe durch Unternehmensberatungen. Mit dieser Beratungsförderung können Unternehmen sowie Angehörige der Freien Berufe, die seit mindestens einem Jahr am Markt tätig sind einen Zuschuss zu den Kosten erhalten, die ihnen durch die Inanspruchnahme einer Beratung entstehen. Seit 2005 wird das Förderprogramm neben den Mitteln aus dem Bundeshaushalt auch aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert.

Seit 2003 ist rent a management bei der BAFA akkredietiert und hat diese Förderung gezielt zur Kunden-unterstützung im Rahmen von Beratungs- und Schulungsprojekten eingesetzt. Interessiert? - dann stehen Ihnen weitere Detailinformationen unter www.bafa.de zur Verfüfung, - oder Sie vereinbaren einfach ein kostenfreies, persönliches Gespräch mit r.a.m.

Quelle: BAFA, r.a.m

 

6.0 EDV / IT: GRUNDSCHUTZ - Leitfaden Informationssicherheit

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema IT-Sicherheit: Die IT-Grundschutz-Kataloge des BSI sind inzwischen zum umfassendsten Standardwerk zur IT-Sicherheit geworden. Es dient zahlreichen Unternehmen und Behörden als wichtiges Fundament eigener Maßnahmenkataloge. Analog zur Entwicklung in der Informationstechnik wurden die IT-Grundschutz-Kataloge komplexer und umfassender. Besonders kleine und mittlere Institutionen mit beschränkten finanziellen und personellen Möglichkeiten wünschen sich deshalb einen leicht überschau-baren Einstieg in die Thematik.

Der Leitfaden Informationssicherheit des BSI greift diesen Wunsch auf: Er gibt einen kompakten und allgemeinverständlichen Überblick über die wichtigsten IT-Sicherheitsmaßnahmen. Im Mittelpunkt stehen organisatorische Maßnahmen und die Veranschaulichung von Gefahren durch Praxisbeispiele. Auf technische Details wird bewusst verzichtet.

Quelle: BSI

 

7.0 Gastgewerbe / Tourismuswirtschaft: Der vierte Übernachtungsrekord in Folge

Der Anstieg war mit einem Prozentpunkt zwar nur leicht, am Ende steht bei den Übernachtungen aber ein neuer Rekordwert. Dehoga-Präsident Ernst Fischer ist über das Ergebnis aus 2013 begeistert.

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, gab es im vergangenen Jahr in den deutschen Beherbergungs-betrieben 410,8 Millionen Übernachtungen. „Die Zahlen zeigen das gewaltige Wachstumspotential des Gastgewerbes und der Tourismuswirtschaft“, erklärte Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes.

Besonders erfreulich: Während die Übernachtungszahlen von Inlandsgästen mit 339,2 Millionen im Vorjahresvergleich nahezu unverändert blieben, stieg die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 4 Prozent auf 71,6 Millionen. Ernst Fischer: „Die Zahlen beweisen zweierlei: Deutschland als Reiseziel und Gastgeberland erfährt international immer mehr Wertschätzung. Zudem überzeugen die vielfältige Angebotspalette, der Service, Preis und Leistung unserer Beherbergungsbetriebe nachhaltig.“

„Der vierte Übernachtungsrekord in Folge ist Anerkennung und Motivation für unsere Branche“, so der DEHOGA-Präsident. „Und dieses Vertrauen der Gäste geben unsere Betriebe in Form von Beschäftigung und Investitionen weiter. Unsere Branche hat Wort gehalten.“ In den vergangenen zehn Jahren sind im Gastgewerbe 170.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen worden, ein Plus von mehr als 22 Prozent. In der Gesamtwirtschaft waren es im selben Zeitraum nur rund 10 Prozent.

Quelle: Stistische Bundesamt / Tophotel 02.2014

 

8.0 Existenzgründung „im besten Alter“

Sie haben langjährige Berufs- und Lebenserfahrung, Branchenkontakte, finanzielle Rücklagen und sind körperlich fit. Viele Menschen im mittleren und höheren Alter bringen gute Voraussetzungen für eine Gründung mit. Und immer mehr von ihnen machen sich tatsächlich selbständig.

Ob 45, 55 oder 65 Jahre: Unternehmensgründungen durch Menschen in der zweiten Lebenshälfte nehmen kontinuierlich zu. Allein zwischen den Jahren 2007 bis 2012 stieg der Anteil der über 45-jährigen Gründer oder Gründerteams von 23,3 auf 30,7 Prozent, stellt das RKW in seiner Studie „Gründerinnen und Gründer ab dem mittleren Alter: Schlüsselfaktor für die Wirtschaft“ fest. Damit räumt die RKW-Studie auch mit einem Klischee auf und trägt zu einer notwendigen Korrektur des gesellschaftlichen Altersbildes bei. Denn der durchschnittliche Gründer ist heutzutage nicht Anfang 20, sondern zwischen 35 und 45 Jahren. Dabei geht die Tendenz deutlich in Richtung „45 plus“. Die Gründer „im besten Alter“ gehen vor allem mit frei-beruflichen personen- und unternehmensnahen Dienstleistungen an den unternehmerischen Start. Ganz oben auf der Liste stehen Tätigkeiten wie Beratung und Consulting, aber auch Weiterbildung und Training.

In dem Alter starten Gründerinnen und Gründer

Quelle: Gründerinnen und Gründer ab dem mittleren Alter: Schlüsselfaktor für die Wirtschaft. RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V., Eschborn 2013.

 

 
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