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Partnerbrief 

   März 2012

 Zitat des Monats

Wer Einblick hat, kann verstehen. Wer Durchblick hat, kann entscheiden. Wer Weitblick hat, weiß die Dinge zu lenken. - Peter Amendt -

 

Inhaltsangabe


1.0 Deutsche Wirtschaft: Erholung von der Konjunkturflaute in Sicht

2.0 Investitionen: KfW erwartet Aufwärtstrend bei Neubauten

3.0 Buchtipp: Zeitbombe Internet

  •  Stellen Sie sich vor: Während Sie friedlich durchs Netz surfen, wird Ihr Bankkonto geräumt.

3.1 Warnung: Gefährlicher Virus tarnt sich als ELSTER-Steuerbescheid

4.0 Studie: Deutsche sind Weltmeister im Geldhorten

5.0 Unternehmensberatung: Bundesregierung setzt Förderung fort !

6.0 bga: Businessplan-Wettbewerb unterstützt Gründerinnen in der Startphase

  •  20.000 $ Preisgeld und einjähriges Business - Coaching

7.0 Steuern: Einnahmen auf Rekord - Niveau

  •  BdSt fordert den weiteren Abbau der Kalten Progression

8.0 Gastronomie - Branche: Umsatzsprung auf 60 Milliarden

  •  Kräftiges Plus für das deutsche Gastgewerbe in 2011

9.0 KfW - Beratungsförderung: Sanierungsberatung zum halben Preis...

10.0 Verleihung des „preis umwelt unternehmen: Nordwest“ 2011

  •  Verantwortung – Innovation – Zukunft 

 

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

1.0 Deutsche Wirtschaft: Erholung von der Konjunkturflaute in Sicht

Im Schlussquartal 2011 ist die deutsche Wirtschaft wie erwartet geschrumpft (um 0,2 Prozent). Aufgrund der zuletzt deutlichen Rückgänge bei der Industrieproduktion und den Warenexporten ist die Ausgangsbasis für das laufende Jahr ungünstig: „Ein schwacher Start in das Jahr und der frostige Februar werden die Wirtschaftsleistung wohl auch im ersten Quartal belasten“, sagt DIW-Konjunkturexperte Simon Junker. Die sich deutlich aufhellende Unternehmensstimmung und die zuletzt wieder etwas dynamischeren Auftrags-eingänge in der Industrie machen indes Hoffnung, dass die deutsche Wirtschaft ab dem Frühjahr wieder wächst. „Die Krise im Euroraum bremst das Wachstum in Deutschland voraussichtlich nur vorübergehend. Schon ab der Jahresmitte ist – auch aufgrund von Nachholeffekten – wieder mit kräftigen Zuwächsen zu rechnen“, sagt DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. Insgesamt erwartet das DIW Berlin für das laufende Jahr ein Wachstum von 0,6 Prozent. Die Konjunkturflaute im Winterhalbjahr belastet damit zwar den Jahres-durchschnitt, dürfte aber weitgehend ohne Auswirkungen am Arbeitsmarkt bleiben.

Quelle: DIW, 02.2012

2.0 Investitionen: KfW erwartet Aufwärtstrend bei Neubauten

Die KfW Bankengruppe prognostiziert, dass der Aufwärtstrend beim Wohnungsneubau auch im Jahr 2012 anhält. Das signalisiert der aktuelle KfW-Indikator Eigenheimbau, den die KfW exklusiv für die Wirtschafts-woche berechnet hat: Er habe im Dezember 2011 im Vergleich zum September um 7,1 Prozentpunkte deutlich zugelegt. Alles spricht für steigende Neubautätigkeit Im letzten Monat des vergangenen Jahres plante mehr als jeder dritte Kreditnehmer, den die KfW im Rahmen des Wohneigentumsprogramms gefördert hat, einen Neubau oder den Erwerb eines neu gebauten Eigenheims. Für das Jahr 2012 rechnet die KfW damit, dass die Zahl der Wohnungsneubauten auf bis zu 180.000 Einheiten zunehmen wird. Gestützt würden die positiven Aussichten für den Wohnungsneubau durch die amtlichen Frühindikatoren. Danach wurden in den ersten zehn Monaten des Jahres 2011 Baugenehmigungen für rund 167.400 neu zu errichtende Wohnungen erteilt – 21 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Investitionen in Immobilien sind im Trend Der Aufwärtstrend werde gestützt durch das niedrige Zinsniveau, die robuste Arbeits-marktlage und das steigende verfügbare Einkommen, so Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Banken-gruppe: "Ebenfalls stimulierend wirkt die Tatsache, dass viele Menschen ihr Geld aufgrund der Unsicher-heiten auf den Finanzmärkten aktuell gern in eine Immobilie investieren."

Quelle: KfW / Mittelstanddirekt 02.2012

3.0 Buchtipp: Zeitbombe Internet

Quelle: Gütersloher Verlagshaus ( 255 Seiten, 19,99 Euro, ISBN 9783641063368)

Stellen Sie sich vor: Während Sie friedlich durchs Netz surfen, wird Ihr Bankkonto leer geräumt. Hacker haben die Zugangsdaten geknackt und alles Geld in ein fernes Land überwiesen.

Oder: Ein Freund ruft sie an, weil er auf einer öffentlichen Webseite Ihre Steuererklärung, Badefotos und die Reisedaten der Familie entdeckt hat.

Oder: Sie liegen auf der Intensivstation und die Maschinen, die Sie am Leben erhalten, schalten sich plötzlich ab. Ein Computerschädling hat die Systeme des Krankenhauses lahmgelegt.

Früher war es Paranoia. Heute ist es Wirklichkeit. Deshalb mehren sich bei den Benutzern des Internet Ängste und Abstoßungserscheinungen. Zwar mag kaum jemand mehr auf das Internet verzichten, aber das Internet, wie es heute ist, gefährdet sich selbst. Bald ist es soweit, dass die Gesellschaft rebelliert, Unternehmen sich zurückziehen und die Politik überzieht. Wir brauchen ein neues Netz. Die beiden ZEIT - Redakteure Thomas Fischer-mann und Götz Hamann zeigen in ihrem Buch, wie es so weit kam - und wie das nächste Internet aussehen könnte.

3.1 Warnung: Gefährlicher Virus tarnt sich als ELSTER-Steuerbescheid

Zurzeit sind E-Mails im Umlauf, die sich als Mitteilung des Finanzamtes bzw. der Steuerverwaltung tarnen. Dabei handelt es sich um gefährlichen Spam. Das meldet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Dresden. Demnach fordern die Spam-Mails den Empfänger zum Öffnen eines Anhangs auf, bei dem es sich um einen gefährlichen Virus oder Trojaner handelt. Der Text des Anschreibens verweise fälschlicherweise darauf, dass es sich bei der angehängten Datei um einen verschlüsselten Steuerbescheid per ELSTER-Verfahren handelt. Nachricht sofort löschen Der IHK Dresden zufolge warnte das Landesamt für Steuern und Finanzen dringend davor, die Datei zu öffnen. Vielmehr sollte die Nachricht sofort gelöscht werden. Die E-Mails seien unter anderem daran zu erkennen, dass der Betreff einen Bezug zum ELSTER-Verfahren der Steuerverwaltung habe, zum Beispiel "2011-2012 ELSTER Finanzamt".

Quelle: IHK Dresden / mittelstanddirekt

4.0 Studie: Deutsche sind Weltmeister im Geldhorten

Die Finanzkrise hat für 54 Prozent der Deutschen keine finanziellen Auswirkungen. Das Sparen für Not-zeiten bleibt das Ziel Nummer eins der Deutschen. Die Sparer in Italien, Spanien und Rumänien trifft die Finanzkrise in Europa am härtesten, wie die  repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens TNS von über 18.000 Menschen in 19 Ländern zeigt. Deutsche sind im europäischen Vergleich die Krisengewinner Von den 1.000 befragten Deutschen gaben 9 Prozent an, direkt oder indirekt von Arbeitslosigkeit oder Gehaltskürzungen betroffen zu sein. In keinem anderen Land war der Wert so niedrig. 32 Prozent der Bundesbürger machen schneller als das Einkommen steigende Preise dafür verantwortlich, dass sich ihre finanzielle Situation zuletzt verschlechtert hat. In Frankreich (56 Prozent), Italien (55 Prozent) und der Slowakei (51 Prozent) fühlen sich sogar mehr als die Hälfte der Bevölkerung von der Inflation betroffen. Arbeitslosigkeit trifft nach eigener Aussage insbesondere Spanier und Rumänen. In China und Indien profitieren hingegen viele Menschen vom asiatischen Aufschwung. Die finanzielle Situation hat sich dort für 25 bzw. 27 Prozent der Befragten verbessert. Finanzkrise wirkt auf Sparverhalten aus Die Auswirkungen der Finanzkrise haben Einfluss auf das Sparverhalten. In den meisten Ländern können Großteile der Bevölkerung krisenbedingt weniger Geld zur Seite legen. 64 Prozent der Italiener und Spanier sparen weniger als noch zu Beginn der Finanzkrise. In Deutschland sind es lediglich 34 Prozent der Befragten. Dagegen hat sich das Sparverhalten bei 51 Prozent nicht verändert und 15 Prozent der Deutschen sparen sogar mehr. „Angstsparen“ spielt bei Deutschen eine Rolle Für 62 Prozent der Deutschen dient Sparen dem Ziel, Notreserven für unerwartete Ausgaben zu bilden. Lediglich die Hälfte der Bevölkerung spart für größere Anschaffungen an und 42 Prozent haben den nächsten Urlaub im Blick. Das „Angstsparen“ spielt noch immer eine große Rolle. Die Deutschen hüten ihre Ersparnisse wie einen Augapfel. Diese werden nicht schnell verprasst, sondern liegen auf der hohen Kante für schlechte Zeiten. Spitzenreiter sind bei diesem Ziel jedoch die Luxemburger mit 78 Prozent, genauso wie beim Sparen auf den nächsten Urlaub, das 49 Prozent der Luxemburger als Ziel erklären. Für große Anschaffungen sparen am häufigsten die Holländer (54 Prozent). Es gibt in allen Nationen aber auch Menschen, denen am Monatsende nicht genügend Geld zum Sparen bleibt. In Deutschland gaben 14 Prozent der Befragten an, nicht sparen zu können. 32 Prozent der Deutschen „hocken“ auf ihrem Ersparten 32 Prozent der befragten Deutschen gaben an, ihr Erspartes in den kommenden 12 Monaten nicht anrühren zu wollen. International der Spitzenwert, der auch in den USA erreicht wurde. Dort gaben zudem 29 Prozent an, Ersparnisse zum Schuldenabbau nutzen zu wollen. Für Konsumausgaben planen 23 Prozent der Deutschen auf ihr Erspartes zurückgreifen, bei Urlaubsausgaben sogar 39 Prozent der Bevölkerung. Wenn es doch mal an das Ersparte gehen soll, dann nur für die Ferien oder teure Produkte wie Autos. Es bleibt dabei: Die deutsche Liebe für Autos kennt keine Grenzen. Nicht mal finanzielle.

Quelle: ING DIBA

5.0 Unternehmensberatung: Bundesregierung setzt Förderung fort !

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert auch in Zukunft mittelständische Unternehmen zur Stärkung ihres unternehmerischen Know hows. Die entsprechenden Richtlinien sind bis 2014 verlängert worden. Die Förderung umfasst Zuschüsse für kleine und mittlere Unternehmen zur Inanspruchnahme von Unter-nehmensberatung oder zur Teilnahme von Unternehmern oder Existenzgründern an Informations- und Schulungsveranstaltungen sowie Workshops. Die r.a.m rent a management Unternehmensberatung setzt diese Fördermöglichkeiten seit 1998 gezielt für die Klienten aus der Gastronomie, Dienstleistung, dem Handel und Handwerk ein. Durch dieses Engagement werden Nachteile kleiner und mittlerer Unternehmen gegenüber Großunternehmen gemindert. Daneben gibt es noch eine Vielzahl weiterer Fördermöglichkeiten für den Mittelstand. Informationen zu Beratungs- und Fördermöglichkeiten finden Sie unter www.Beratungsfoerderung.info oder Sie vereinbaren ein kostenfreies, unverbindliches Erstgespräch mit rent a management.

Quelle: Bundeswirtschaftsministerium 02.2012

6.0 bga: Businessplan - Wettbewerb unterstützt Gründerinnen in der Startphase

  •  20.000 $ Preisgeld und einjähriges Business - Coaching

Zum sechsten Mal können sich Gründerinnen und Jungunternehmerinnen in der Startphase ihrer Unter-nehmensgründung für den „Cartier Women’s Initiative Award“, einen internationalen Businessplan-Wettbewerb für Frauen bewerben. Die bundesweite gründerinnenagentur als das einzige deutschlandweite Kompetenzzentrum des Bundes für alle Phasen der Unternehmensgründung von Frauen ist mit der Leiterin, Iris Kronenbitter, in der internationalen Jury vertreten: „Wir möchten explizit auch deutsche Gründerinnen ermutigen, sich an diesem weltweit renommierten Wettbewerb zu bewerben, die Teilnahme lohnt sich: Neben einem Preisgeld in Höhe von 20.000 Dollar erhalten die Gewinnerinnen über ein Jahr ein Business -Coaching, das ihnen dabei hilft, ihr Unternehmen noch besser zu positionieren. Die globale Ausrichtung des Cartier-Wettbewerbs ermöglicht es den Preisträgerinnen darüber hinaus, auch außerhalb von Deutschland relevante Geschäftskontakte zu knüpfen. Der Wettbewerb hat eine wichtige Signalwirkung für angehende Unternehmerinnen, denn er zeigt, wie erfolgreich Frauen mit guten Geschäftsideen am Markt sein können.“Beim ‚Cartier Women’s Initiative Award’ werden die Gründungsideen aus dem Raum Asien-Pazifik, Europa, Lateinamerika, Naher Osten-Nordafrika, Nordamerika und Subsahara-Afrika bewertet. Je eine Unter-nehmerin aus den genannten Regionen wird mit dem Award ausgezeichnet.

Auch deutsche Gründerinnen können sich für den „Cartier Women’s Initiative Award 2012“ bewerben! Insbesondere angesprochen werden Gründerinnen und Jungunternehmerinnen, deren Unternehmen ab einem Jahr und noch nicht länger als drei Jahre am Markt ist. Die Ausschreibungsfrist endet am 13. März 2012 um 10.00 Uhr MEZ. Den deutschen Ausschreibungstext finden Sie hier. Das Bewerbungsverfahren ist in englischer Sprache. Wiederbewerbungen sind möglich. Weitere Informationen finden Sie unter www.cartierwomensinitiative.com - dort können Sie die Anmeldeunterlagen direkt abrufen und einen Blick auf die Gewinnerinnen der letzten Jahre werfen.

Der Cartier Women’s Initiative Award wurde von Cartier in Zusammenarbeit mit The Women’s Forum for the Economy and Society ins Leben gerufen und wird von der Consulting-Firma McKinsey & Company sowie der INSEAD Business School unterstützt. Kontakt: bundesweite gründerinnenagentur (bga) Haus der Wirtschaft Willi-Bleicher-Str. 19 70174 Stuttgart Telefon: 0711-123-2532 Fax: 0711-123-2556 Internet: www.gruenderinnenagentur.de

Quelle: bga 02.1012

7.0 Steuern: Einnahmen auf Rekord - Niveau

  •  BdSt fordert den weiteren Abbau der Kalten Progression
Der Bund der Steuerzahler fordert angesichts der hohen Steuereinnahmen, die geplanten Korrekturen am Lohn- und Einkommensteuertarif vorzuziehen und zu erweitern. Im Dezember erzielte der Fiskus die höchsten Steuereinnahmen im Jahr 2011. Damit zahlten die Deutschen innerhalb eines Monats so viele Steuern wie noch nie zuvor. „Bei aller Euphorie für die gute Einnahmesituation darf nicht vergessen werden, dass die Steuerzahler in Deutschland für dieses Plus gesorgt haben. Auch deshalb ist es Zeit, die Steuer-zahler am wirtschaftlichen Erfolg teilhaben zu lassen“, fordert Reiner Holznagel, Vizepräsident des Bundes der Steuerzahler. Mit dem Gesetzentwurf zum Abbau der Kalten Progression macht die Regierungskoalition zwar einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung, jedoch bleibt er hinter den Erfordernissen zurück. Zum einen sollen die Korrekturen am Tarif erst im Jahr 2013 bzw. 2014 wirken, zum anderen sind die geplanten Änderungen viel zu gering, um die Kalte Progression vollständig auszugleichen. „Angesichts der Rekord-einnahmen wie im Dezember mit über 70 Mrd. Euro sind die geplanten Korrekturen in Höhe von 6 Mrd. Euro im Jahr alles andere als ein großer Wurf. An dieser Stelle muss die Koalition nachlegen. Nicht nur, weil sie dazu die finanziellen Möglichkeiten hat, sondern auch, um die negativen Wirkungen der Kalten Progression vollständig abzubauen. Gerade bei steigender Inflation ist dies für kleinere und mittlere Einkommen umso wichtiger“, so Holznagel.

Gleichzeitig fordert der Bund der Steuerzahler von der Regierungskoalition, endlich ihre Sparpläne umzusetzen. Die Senkung der Netto-Neuverschuldung konnte nur realisiert werden, weil die Einnahmen für den Fiskus deutlich angestiegen sind.

Reiner Holznagel: „Es ist unredlich, wenn die Regierung sich selbst eine erfolgreiche Haushaltspolitik zuspricht. Sie wollte mit vielen Sparvorhaben die Ausgaben des Bundes kürzen, um so eine nachhaltige Haushaltskonsolidierung voranzutreiben. Diesen Ankündigungen sind aber kaum Taten gefolgt. Allein die teuerzahler haben zur verbesserten Lage des Haushalts beigetragen, indem sie so viele Steuern zahlen mussten wie nie zuvor. Eine nachhaltige Haushaltskonsolidierung muss aber entschlossen auf der viel zu hohen Ausgabenseite ansetzen!“

Quelle: Bund der Steuerzahler Deutschland e.V., 02.2012

8.0 Gastronomie - Branche: Umsatzsprung auf 60 Milliarden

  •  Kräftiges Plus für das deutsche Gastgewerbe in 2011
Die in 2009 einsetzende Finanz- und Wirtschaftskrise hatte die Gastronomen und Hoteliers in Deutschland besonders hart getroffen. Doch das „Rad“ hat sich inzwischen zum zweiten Mal in Folge wieder zum Positiven gedreht. Seit 1994 konnte das Gastgewerbe noch nie so stark das Geschäft ausbauen wie in 2011. Die Branchenumsätze stiegen im Vergleich zu 2010 um 3,8 % nominal. Besonders auffällig war, dass dieses Wachstum bei unveränderten Preisen um 2,4 % real geschafft wurde.

„Mit einem Gesamtumsatz von knapp 60 Milliarden Euro netto ist damit das Vorkrisenniveau erreicht", sagte Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes. Der Verband geht jedoch nach dem starken Vorjahr nicht davon aus, dass die Branche 2012 erneut solche Sprünge erzielen wird. „Wir gehen davon aus, dass die Zeichen im Gastgewerbe weiter auf Wachstum stehen, allerdings wird sich die Konjunkturdynamik etwas abschwächen", sagte Fischer. Der Verband sei verhalten optimistisch und rechne mit einem Umsatzplus von 2 %.

„Das gilt besonders für alle Betriebe, die über ein eigenes Konzept verfügen, ihren Betrieb kaufmännisch ausgerichtet führen, sich vom Mitwettbewerb absetzen und bereit sind sich stetig für die Zielgäste weiterzu-entwickeln. Wer sich hier nicht zeitgemäß aufstellt, wird keine Marktchancen generieren können, um die ukunft zu sichern“, kommentiert Hans-Joachim Strieth, Unternehmensberater aus Gnarrenburg. Bestehende Defizite sollten daher frühzeitig durch gezielte Analysen an den „Wurzeln“ festgemacht werden, um maßgeschneiderte Gegenschritte ergreifen zu können. Viele Gastronomen und Hoteliers sind jedoch so stark in den Betriebsalltag eingespannt, dass es ohne externe Unterstützung nur selten gelingt über den eigenen "Tellerrand" hinaus zu sehen und wieder auf „Kurs“ zu kommen. In solchen Situationen hat sich rent a management seit 1998 bei vielen Firmen als „Lotse“ mit einer klar abgestimmten Unterstützung bewährt. Dies führte durch die praxisbezogene Begleitung zu Umsatzwachstum, Kostensenkungen und damit zu konkreter Ertragsverbesserung. Das Beratung auch für klein- und mittelständische Betriebe möglich ist, dafür engagiert sich r.a.m unter Nutzung der entsprechenden öffentlichen Förderprogramme bereits ab dem unverbindlichen Kennenlerngespräch an.

Quelle: r.a.m rent a management, DEHOGA, 02.2012

9.0 KfW - Beratungsförderung: Sanierungsberatung zum halben Preis...

Plötzlich in den roten Zahlen: Unbemerkt schlittert manches Unternehmen in die Krise. In dieser Situation scheint guter Rat teuer. Doch es geht auch günstig – zum Beispiel mit Beratungszuschüssen, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Die wichtigsten Förderprogramme für Beratungen stammen von der KfW Mittelstandsbank: die "Turn Around Beratung" und der "Runde Tisch". Pünktlich zum Beginn der Rezession hat die KfW die entsprechenden Fördertöpfe aufgefüllt. Beide Programme für sanierungsbedürftige Betriebe greifen ineinander über.

Gemeinsame Krisenbewältigung beim "Runden Tisch" Beim "Runden Tisch" suchen alle involvierten Partner gemeinsam nach einer Krisenbewältigung – also Unternehmer, Kammer, Unternehmensberater, eventuell die Hausbank und andere wichtige Gläubiger. Mit dem richtigen Förderprogramm rückt die Rettung in greifbare Nähe. Das Unternehmen beauftragt einen von der KfW gelisteten Berater mit einer Schwachstellenanalyse ("Unternehmens-Check"). Die Analyse dauert höchstens zehn Tage und verrät, ob das Unternehmen Chancen auf eine erfolgreiche Umstrukturierung ("Turn around") hat. Der Berater unterbreitet Lösungsvorschläge und stimmt das weitere Vorgehen mit allen Beteiligten ab.

Nicht gefördert werden Unternehmen, 

  • die bereits einen Insolvenzantrag gestellt haben 
  • die aufgrund ihrer schlechten wirtschaftlichen Situation bereits verpflichtet sind, Insolvenz anzumelden. 

Das geförderte Unternehmen bezahlt nur 

  • die Mehrwertsteuer auf das Netto-Honorar des Beraters 
  • die Fahrtkosten in Höhe der gesetzlichen Fahrtkostenpauschale für Dienstreisen. 

Turn Around Beratung: 6.000-Euro-Zuschuss für Beratungskosten Nach der Analyse wird gearbeitet: Unternehmen mit einer positiven Fortführungsprognose können einen Zuschuss von bis zu 6.000 Euro erhalten, wenn sie einen geeigneten Unternehmensberater einsetzen.Das maximal förderfähige Tageshonorar (netto) beträgt 800 Euro. Ein Tagewerk umfasst acht Stunden. Insgesamt werden höchstens 8.000 Euro gefördert.

Höhere Zuschüsse in Ostdeutschland Die Unternehmen erhalten folgende Zuschüsse: 

  • 75 Prozent in den neuen Bundesländern bzw. in den "Phasing Out"-Regionen Halle, Leipzig, üdwestbrandenburg und Lüneburg 50 Prozent in den alten Bundesländern einschließlich Berlin (außer "Phasing Out"-Region Lüneburg). 

Unternehmen müssen die Anträge vor dem Abschluss eines Beratervertrages über die Regionalpartner stellen – zum Beispiel die Industrie- und Handels- oder die Handwerkskammer.Unternehmer können sich auch bei der KfW direkt informieren unter der Telefonnummer 030 / 202 64 59 00. Eine Übersicht aller Regionalpartner und weitere Informationen zum Beratungsprogramm der KfW erhalten Sie im Internet unter http://www.rp-suche.de/rpsuche/TAB.

Seit dem Jahr 2000 ist r.a.m rent a managemnet als Unternehmens-beratung aufgrund der positiven Klienten-bewertungen für diese Beratungsfelder bei der KfW Mittel-standsbank zugelassen. Profitieren auch Sie von diesen Erfahrungen und vereinbaren ein unverbindliches, kostenfreies Erstgespräch: Tel.: 04763/7505

KfW Mittelstandsbank Beraterbörse: Aktuelle  r.a.m - Refenzen / Statistik Kundenbewertung www.kfw.de

 

Quelle: KfW Mittelstandsbank

10.0 Verleihung des „preis umwelt unternehmen: Nordwest“ 2011

  •  Verantwortung – Innovation – Zukunft 

Wie bereits 2010 nahm r.a.m die Einladung des RKW Nord e.V. gern an. Am Dienstag, dem 21. Februar 12 fand die Preisverleihung im Oldenburgischen Staatstheater statt. Ein Gesamtpreisgeld von 60.000 Euro stand am Abend zum Gewinn. Ein Gewinner war bereits jetzt gewiss: Die Metropolregion Bremen-Oldenburg, denn alle für den 'preis umwelt unternehmen: Nordwest' nominierten Projekte sind herausragend im Klima- und Ressourcenschutz. Sie tragen auf unterschiedliche Weise dazu bei, klimaschädliche CO2-Emissionen zu vermindern, den Einsatz von wertvollen Rohstoffen zu reduzieren und gleichzeitig die Wettbewerbs-fähigkeit für den Wirtschaftsstandort im Nordwesten zu steigern.

Begrüßung:Detlef Hanke, Vorstandsvorsitzender des RKW Nord E.V., Preis-Würdigung: Dr. Joachim Lohse, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen, Dr. Jörg Mielke, Landrat des Landkreises Osterholz, Preisträger

Es war erneut eine gelungene Veranstaltung, die das Engagement kreativer Köpfe belohnte und den Fokus gerade in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise auf das eigentliche Zukunftskapital Deutschlands: Die aktiven Menschen in den vielen klein- und mittelständischen Unternehmen, richtete. Alle vorgestellten Preisträger - Unternehmen verdeutlichten mit ihren Aktivitäten ein Bild der vorhandenen Inovationskraft der Region und versprühten unter dem Motto "Nicht schnacken, anpacken!" Motivation im eigenen Unternehmen die Chancenpotenziale zu nutzen.Weitere Informationen zum Thema „initiative umwelt unternehmen“ und die aktuellen Preisträger finden Sie unter: www.umwelt-unternehmen.bremen.de und www.preis-umwelt-unternehmen.de .

Fotos: HJS / Quelle: r.a.m

 

 
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