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Partnerbrief 

   März 2013

 Zitat des Monats

 

„Wenn Du los lässt, - hast Du beide Hände frei für die Dinge, die Du gern anpacken möchtest!“

Hans-Joachim Strieth

Bild / Freigabe:www.galerie.obart.net

 

Inhaltsangabe


1.0 „Kunst & Kultur -Tipp “ „Frühjahrsausstellung“

  • Die Galerie Ob art lädt zur „Frühjahrsausstellung“ ein!

2.0 Konjunktur: Deutschland bleibt der Konsumoptimist Europas

  •  GFK: Entwicklung der Einkommenserwartung und der Anschaffungsneigung (Auszug)

3.0 Personalmanagement: Der Erfolgsfaktor für alle Branchen "Soft Skills"

4.0 Aus- und Weiterbildung: Vom Mitarbeiter zur Führungskraft

  • r.a.m: Die beste Investition ist die in die eigenen Mitarbeiter!    

5.0 Finanzmanagement: So bereiten Sie sich auf Kreditgespräche gut vor!

  • Checkliste: 90 Prozent des Erfolges ist eine gute Vorbereitung!

6.0 Tipp: Sparen auch Sie bis zu 20 Prozent der Benzinkosten ein!

7.0 r.a.m - Aktiv: - Strategische "Weichenstellung" erfolgreich abgeschlossen

  • Neue Akkreditierungen sichern die Beratungsqualität und Klienten-Fördermöglichkeiten in 2013

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

Aktivitäten aus dem Berateralltag

1.0 „Kunst & Kultur -Tipp “ „Frühjahrsausstellung“

  • Die Galerie Ob art lädt zur „Frühjahrsausstellung“ ein!

Am Sonntag, den 03.03.2013  von 11.00 bis 18.00 Uhr und an allen Donnerstagen bis Ostern von 15.00 bis 18.00 Uhr ein.

  • Es gibt Neues, Frühlingshaftes, Freches, Österliches, Frühlingsgrün…
  • und nach dem „Frühjahrsputz“ in der Galerie finden Schnäppchenjäger auch „Kunststückchen“ zu interessanten, kleinen Preisen aus Kisten und Mappen von Katja Kröger..
  • Wo? – Ob art Galerie, Molkereistr. 2, 28870 Fischerhude.

Ein lohnendes Ausflugsziel !

r.a.m 03.2013

2.0 Konjunktur: Deutschland bleibt der Konsumoptimist Europas

  •  GFK: Entwicklung der Einkommenserwartung und der Anschaffungsneigung (Auszug)

Angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland wundert es nicht, dass die Deutschen die Konsumoptimisten Europas sind und bleiben. Mehr noch als die positive Konjunkturentwicklung trägt dazu der Arbeitsmarkt bei. Noch nie gab es so viele Beschäftigte in Deutschland wie im Jahr 2012 (ca. 42 Mio.), parallel dazu verharrt die Arbeitslosigkeit auf niedrigem Niveau. Das stärkt die Position von Arbeit-nehmern und Gewerkschaften, und so hat es auch im vergangenen Jahr wieder einen Anstieg der Reallöhne um 0,6 Prozent gegeben (nach 1,5% im Jahr 2010 und 1,0% im Jahr 2011). Mit durchschnittlich plus 31 Punkten bewegte sich die Einkommenserwartung der Deutschen im Jahr 2012 denn auch „in einer anderen Galaxy” als in den übrigen europäischen Ländern. Gleiches gilt für die Anschaffungsneigung. Der entsprechende Wert im GfK Konsumklimaindex lag im Jahresdurchschnitt 2012 bei 33 Punkten und damit auf anhaltend hohem Niveau. So richtig ermessen kann man dies aber erst, wenn man dies mit der Konsum-neigung in den anderen wichtigen europäischen Industrienationen vergleicht. Stimmungen sind ein wichtiger Boden für das tatsächliche Kaufverhalten. So haben die konsumoptimistischen Deutschen nach Informationen aus dem GfK Temax-Panel im vergangenen Jahr wertmäßig für fast drei Prozent mehr technische Gebrauchsgüter gekauft als im Jahr 2011.

Güter des täglichen Bedarfs widerstehen der Krise fast überall in Europa. Umso erstaunlicher ist dagegen auf den ersten Blick die fast durchgehend positive Umsatzentwicklung der Fast Moving Consumer Goods in Europa. Gegessen und getrunken wird immer, es fragt sich nur was.Dass der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland im vergangenen Jahr nicht (noch) stärker von der guten Konsumlaune der Verbraucher profitieren konnte, liegt zum einen an der traditionell hohen Preisfixierung der deutschen Konsumenten. Zum anderen haben die Deutschen ihr Geld vornehmlich für werthaltige oder werterhaltende Dinge ausgegeben. So stiegen die Umsätze im Wohnungsbau (Fertigstellungen) 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent und die Ausgaben für Renovierungen nahmen um sieben Prozent zu. Vier Prozent mehr nvestierten die deutschen Haushalte auch in Urlaubs- und andere Privatreisen.Natürlich kann der Einzel-handel von solchen Zuwächsen nur träumen, das gilt nicht nur für Deutschland. In den hoch entwickelten Industrienationen sind die Haushalte schließlich schon seit Jahren mit allem Nötigen (und Unnötigen) gut versorgt. So wächst vor allem der Nonfood-Einzelhandel (Elektro, Textil, Hartwaren, DIY) seit Jahren nur in kleinen Schritten, wenn überhaupt. Ursächlich dafür ist unter anderem der boomende Online-Handel, der 2012 im Vergleich zu 2011 um 14 Prozent höhere Umsätze erzielte. Jeder siebte Euro für Nonfood-Artikel wird inzwischen online ausgegeben. Weitere Informationen unter www.gfk.com

Quelle: GFK 03.2013

3.0 Personalmanagement: Der Erfolgsfaktor für alle Branchen "Soft Skills"

Noch vor Jahren stand außer Zweifel, dass Fachwissen das wichtigste Kriterium für Führungsverantwortung in allen Branchen ist. Durch den starken Wandel in der Arbeitswelt / Gesellschaft ist jedoch eine weitere Eigenschaft in das Anforderungsprofil aufgenommen worden: Die "weichen Fähigkeiten" = Soft Skills.

In zahlreichen Untersuchungen findet diese Beobachtung ihre Bestätigung. Eine IBM-Studie über Karriere-Entwicklung kommt zu dem Ergebnis, dass für den beruflichen Erfolg zu 60 Prozent gute Kontakte förderlich sind, zu 30 Prozent Auftreten und Umgang und nur zu zehn Prozent die fachliche Qualifikation! Es sind die Fähigkeiten zum "menschlichen Brückenbauen", die für viele Karrieren entscheidend sind. Welche Kompetenzen aus der Sicht von Unternehmen besonders wichtig sind, zeigt auch eine Umfrage des Instituts BEI-Training (Business Education International). Ganz oben stehen Eigeninitiative mit 70 Prozent und Teamfähigkeit mit 61 Prozent, gefolgt von positivem und kundenorientiertem Denken (jeweils um die 50 %). Die Auswertung zeigt auch, dass Männer diese Kompetenzen anders werten als Frauen. Männliche Be-fragte nannten die Eigeninitiative mit 72 Prozent am häufigsten, weiblichen Teilnehmern der Umfrage kam es vor allem auf Teamfähigkeit (68 %) und positives Denken an (64 %).

Fazit: Kaum etwas hat sich gravierend verändert wie die Anforderungen an Führungskräfte. Im Gegensatz zu früher gewinnen die sogenannten Soft Skills heute besondere Bedeutung. Doch was ist das? Nach wie vor gibt es keine einheitliche Definition dieser Sozialkompetenzen. Die Bandbreite reicht von Einfühlungs-vermögen bis Führungskompetenz, von Durchsetzungsvermögen bis Kritikfähigkeit. Immer aber haben diese Faktoren mit Kommunikationsfähigkeit zu tun. Stets sind sie vom werteorientierten Umgang geprägt. Und immer werden sie auch im Zusammenhang mit Teamfähigkeit genannt. Wissen im Umgang mit Menschen und Entscheidungen wird dabei weniger von der Intelligenz eines Menschen bestimmt oder von dem, was er weiß, als von der emotionalen Intelligenz. Soft Skills bilden die Basis, auf der sich die so-genannten Hard Skills, das Fachwissen, erfolgreich entfalten können. Für die Auswahl von Führungskräften und die Entwicklung von Führungsnachwuchs bedeutet das: Erst durch die Kombination beider Fähigkeiten kann der Mitarbeiter sein ganzes Potenzial freisetzen. Die Krux dabei ist nur, dass diese sozialen Kompetenzen auf den ersten Blick kaum messbar und in schriftlichen Bewerbungen nicht sichtbar sind.

Es erstaunt wenig, dass alle Untersuchungen zu dem gleichen Ergebnis kommen: Führungs-kräfte, die ihrer Belegschaft eine höhere Wertschätzung entgegenbringen, erzielen erheblich bessere Arbeitergebnisse. Hier liegt eines der wichtigsten Ziele von Unternehmenslenkern: Die höhere Bewertung der Soft Skills bei der Mitarbeiterauswahl und deren Förderung im Unternehmen. Immerhin halten inzwischen sechs von zehn befragten Unternehmen soziale Kompetenzen für wichtige Erfolgs-faktoren. Immer mehr Entscheider versuchen, diese Erkenntnis in der Suche und Auswahl umzusetzen. Sie haben erkannt: Es geht dabei nicht um das Bauchgefühl oder den Nasenfaktor. Doch wie lässt sich eine genaue Einschätzung der Soft Skills erreichen? Hier kann oft der richtige Personalberater helfen. Er beherrscht die Methoden, diese präzise einzuschätzen. Diese Investition rechnet sich allemal, stellt man die hohen Kosten einer Fehlbesetzung dagegen. Doch bei aller Analyse der Soft Skills eines Menschen bleibt ein Entscheidungskonflikt: Es erfordert den Mut der Arbeitgeber zum Umdenken, sich zwischen zwei Kandidaten für den zu entscheiden, der bessere zwischenmenschliche Fähigkeiten mitbringt, - obwohl er fachlich hinter dem anderen Mitbewerber liegt. Dort, wo eine Führungskraft im Unternehmen gute Zahlen erwirtschaftet, es aber an sozialer Kompetenz mangeln lässt, wird sich die Unternehmensleitung fragen müssen, wie ernst sie ihre Aussagen über eine werteorientierte Unternehmenskultur nimmt. Lösungen, um Mängeln von sozialer Kompetenz bei Mitarbeitern und Führungskräften entgegen zu wirken, haben Unternehmen selten zur Hand. Dabei lassen sich nachhaltig positive Verhaltensänderungen durch Schulungsmaßnahmen, individuelles Coaching und vor allem durch die Vorbildfunktion des Managements selbst erzielen.

Allen Zweiflern sei gesagt: Wenn Sie bei der Auswahl Ihrer Mitarbeiter stärker auf diese weichen Kriterien setzen, werden Sie an Ihren Unternehmensergebnissen erkennen, dass Soft Skills die Erfolgsfaktoren sind!Quelle: Auszug Tophotel 02.2013

4.0 Aus- und Weiterbildung: Vom Mitarbeiter zur Führungskraft

  • r.a.m: Die beste Investition ist die in die eigenen Mitarbeiter!

Die abgeschlossenen Beratungsprojekte 2012 haben erneut im Rückblick bestätigt wie zukunftswichtig die Fort-/Weiterbildung für alle Branchen ist. Die großen Veränderungen in unserer Gesellschaft / Arbeitswelt gehen über die aktuell trapazierten Themen: Degrafischer Wandel, Fachkräftemangel und Mitarbeitergesundheit (BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement) hinaus. Im Rahmen meiner aktuell im Februar selbst absolvierten neuen Qualifizierungen wurde im Austausch mit Beraterkollegen der Bereich: Information - Kommunikation als "Bausteine" erfolgreicher Unternehmensführung in den Fokus gestellt.

Konsequenter Weise ist somit die Investion in die Fort-/Weiterbildung der Schlüsel für neue Erfolge! Als ktuellen Tipp verweise ich heute auf das nachfolgende Angebot der IHK, Stade.

Zielgruppe:

Alle, die seit kurzem eine Führungsposition bekleiden

Inhalt:

- Führungsrolle, Rollenerwartung, Rollenkonflikt
- Typische Problemfelder in der Startphase
- Motivation, Verhalten und Leistungen von Mitarbeitern
- Delegation von Aufgaben, Befugnissen und Verantwortung
- Mitarbeiterleistungen messen und entwickeln
- Das Mitarbeitergespräch als zentrale Führungsaufgabe
- Reflexion eigenen Verhaltens

Lernziel: Sie wissen, wie man Mitarbeiter/innen motiviert und erfolgreiche Mitarbeiter-gespräche führt.

Zeitraum:

Montag, 08.04.2013 - Dienstag, 09.04.2013

Kursdauer:

2 Tage (16 Unterrichtseinheiten)

Ort:

27283 Verden
Johanniswall 17

ergleichbare Angebote offerieren auch die IHK´s in anderen Regein. Nähere Auskünfte erteilt für dieses Angebot:

INDUSTRIE- UND ANDELSKAMMER
STADE FÜR DEN ELBE-WESER-RAUM
Am Schwingedeich 6
D-21680 Stade

Telefon: 04141 / 524-265
Telefax: 04141 / 524-112
Mail: Marina.Hasselkuss@stade.ihk.de
Internet: www.stade.ihk24.de

Quelle: IHK Stade, 03.2013

5.0 Finanzmanagement: So bereiten Sie sich auf Kreditgespräche gut vor!

  • Checkliste: 90 Prozent des Erfolges ist eine gute Vorbereitung!

Bevor man sich in ein neues Kreditgespräch begibt, empfiehlt es sich das Unternehmen selbst einmal auf den „Prüfstand“ zu stellen, - um seine gute, realistische Chance zu erhalten. In den Beratungen der Vergangenheit haben die nachfolgenden 14 Fragen und die damit eingeleitete Gesprächsvorbereitung zu einem neuen partnerschaftlichen Umgang auf „Augenhöhe“ sowie zu konkreten Finanzierungslösungen beigetragen:

  1. Wie sieht die aktuelle Marktentwicklung für ihre Branche und ihrem Unternehmen aus?
  2. Können Sie sich und Ihr Unternehmen gut darstellen?
  3. Verfügt Ihr Unternehmen über ein klares, verständliches Konzept?
  4. Wie sieht die Kundenstruktur ihres Unternehmens aus, - bestehen bestimmte Abhängigkeiten?
  5. Wie erfolgt die Absicherung der Unternehmensrisiken?
  6. Welche Nutzen - Vorteile bietet ihr Angebot (Produkt, Dienstleistung, Service…) den Kunden?
  7. Was unterscheidet ihr Unternehmen von den Mitwettbewerbern?
  8. Wie sieht die Zukunftsplanung aus (Umsatz, Kosten, Ertrag, Investitionen…)?
  9. Können sie aktuelle Bilanzen, betriebswirtschaftliche Auswertungen vorlegen?
10. Wie ist die Entwicklung im Personalbereich (Qualifikation, Fluktuation, Kosten…)?
11. Wie ist ihr Unternehmen organisiert (Aufbau- / Ablauforganisation…)?
12. Wie ist der „Notfall“, wenn sie selbst einmal ausfallen sollten, abgesichert?
13. Welche aktuellen Verbindlichkeiten / Verpflichtungen bestehen?
14. Welche Sicherheiten können für die anvisierte Kreditsumme angeboten werden?

Eine gründliche Vorbereitung auf das Bankgespräch ist der bessere Schritt für den angestrebten Erfolg, -so wird es besser gelingen mit Fakten zu Investitionsvorhaben, Unternehmensveränderungen sowie deren Nutzen und Wirtschaftlichkeit zu überzeugen.

Quelle: r.a.m 03.2013

6.0 Tipp: Sparen auch Sie bis zu 20 Prozent der Benzinkosten ein!

Seit Monaten ärgert sich Auto-Deutschland über hohe Benzinpreise. Auch über Pfingsten hatten die Öl-konzerne die Spritpreise hoch gehalten. Sparfüchse können jedoch mit einer angepassten Fahrweise ihren Verbrauch senken. Bis zu einem Fünftel weniger Kraftstoffverbrauch ist möglich. Zehn Tipps, mit denen Sie den Benzinverbrauch drosseln:

1.Richtiges Motoröl: Leichtlauf-Öle kosten zwar einiges mehr, reduzieren aber die Reibung im Motor. Das spart Energie und Benzin. Der Spareffekt liegt je nach Strecke und Automodell zwischen 2 und 6Prozent.
2.Optimaler Reifendruck: Schon ein Minderdruck von 0,2 bar erhöht den Rollwiderstand und dadurch den Verbrauch. Autofahrer sollten den Reifendruck öfter kontrollieren.
3.Fenster geschlossen halten: Wer mit offenem Schiebedach oder Fenster fährt, verbraucht deutlich mehr Sprit. Besitzer einer Klimaanlage sollten besser diese nutzen, sie erhöht den Energieverbrauch geringer als ein offenes Fenster.
4.Starten ohne Gas: Moderne Motoren springen auch an, wenn man das Gaspedal nicht drückt! 5.Schnell Schalten: Zügiges Beschleunigen und schnelles Hochschalten spart Treibstoff! Schalten sie möglichst noch unterhalb von 2000 Umdrehungen in den höheren Gang. Anfahren mit wenig Gas kostet unnötig viel Benzin.
6.Höchstmöglicher Gang: Alle modernen Autos können bereits bei Tempo 60 im fünften Gang gefahren werden. Erst kurz bevor der Motor zu ruckeln beginnt, sollte man zurückschalten.
7.Schubabschaltung nutzen: Einspritzer-Motoren kappen die Kraftstoffzufuhr, wenn man vom Gas heruntergeht. Dann bremst der Motor den Wagen ohne einen Tropfen zu verbrauchen. Wer auf eine rote Ampel zurollt und dabei früh auskuppelt, verbraucht dagegen so viel Sprit wie im Leerlauf.
8.Motor-Stopp: Moderne Autos machen es vor – sie Stellen bei einem Aufenthalt am Bahnübergang oder an der Ampel den Motor ab. Das erneute Starten (ohne Gas!) schadet der Technik nichts. 9.Vorausschauend fahren: Gleichmäßige Fahrweise spart viel Benzin. Gleiten statt hetzen lautet die Devise, hektische Überholmanöver bringen kaum Vorteile. Tests zeigen immer wieder, dass bei ruhiger Fahrt bis zu 40 Prozent Kraftstoff eingespart werden kann, die Fahrzeit verlängert sich dadurch nur marginal.
10.Motor nicht warmlaufen lassen: Das gilt besonders im Winter. Besser: Scheiben frei kratzen, starten und losfahren.

Auch im Auto selbst steckt Sparpotential. So kostet jedes Kilogramm zusätzliches Gewicht mehr Benzin. Inlineskates oder Fahrradausrüstung sollte man nicht dauerhaft spazieren fahren. Den Dachgepäckträger sollte nur aufschrauben, wenn er wirklich gebraucht wird. Auch regelmäßige Inspektionen sind wichtig, denn sie sorgen für eine effiziente Technik. Alte, verbrauchte Zündkerzen oder verschmutzte Luftfilter erhöhen gegen den Spritverbrauch. Tipp: Wer seine Fahrtechnik optimieren möchten, der kann ein Spritspar-training absolvieren. Das dauert oft nur ein oder zwei Stunden und bringt aber dauerhafte Ersparnis. Viele Autohersteller bieten solche Trainings für ihre Kunden an. Möglich sind auch Fahrkurse bei Fahrschulen oder Berufsgenossenschaften. Sparfüchse finden im Internet unter www.clever-tanken.de günstige Tankstellen in ihrer Nähe.

Quelle: Credit Europe

7.0 r.a.m - Aktiv: - Strategische "Weichenstellung" erfolgreich abgeschlossen

  • Neue Akkreditierungen sichern die Beratungsqualität und Klieneten-Fördermöglichkeiten in 2013

Was im Beitrag "Aus- und Weiterbildung" bereits ausgeführt wurde, gilt natürlich auch für mich und rent a management! Um die erkannten Herausforderungen für die Klienten kompetent in der Bewältigung zu begleiten wurde die 1. strategische Qualifizierungsmaßnahme im BGM - Betrieblichem Gesundheits-managemen 2012 gemeistert. Aktuell erfolgte im Februar die weitere Abrundung des Ziel- und Maßnahmenplans mit folgenden Schritten:

26. Februar:. Seminar / Workshop zur Qualifizierung zum "Berater Offensive Mittelstand

  • Eine Initiative von inqa - Mittelstand

Nach Bewerbung und Erfüllung der Anmelde - Anforderungen in 2012 war es endlich soweit diesen Weg zu vollenden. An der Fachhochschule des Mittelstandes - University of Applied Sciences, Bielefeld nahm r.a.m an dem Workshop erfolgreich teil. Damit unterstützt r.a.m als autorisierter Berater die Ziele der der "Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland" und bleibt auch in Zukunft für alle Klienten ein kompetenter Ansprechpartner.

Die Vorteile für die Klienten liegen in einer transparenten, klar strukturierten Unternehmensanalyse. Der zur Verfügung stehende "Potenzial - Check" unterstützt und fördert mittelständige Unternehmen bereits ab neun Beschäftigte in folgenden Bereichen: Strategie, Liquidität, Risikobewertung, Führung, Kundenpflege, Organisation....Die insgesamt elf Themengebiete können einzeln, je nach Bedarf des Unternehmens, bzw. komplett zur Klärung des vorhandenen Chancen - Potenzials eingesetzt werden. Weitere Informationen werden folgen und stehen seitens der Initiative auf www.offensive-mittelstand.de bereit.

27. Februar: Schulung zum Fachberater "unternehmensWert: Mensch" absolviert

  • Mit ganzheitlichen Personalstrategien dauerhaft als Unternehmen im Wettbewerb bestehen. Das ESF-Modellprogramm unternehmensWert: Mensch unterstützt ...

Seit Oktober 2012 werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von unternehmensWert: Mensch dabei unterstützt, die personellen Anforderungen ihres Unternehmens mit professioneller Beratung aufzudecken und maßgeschneiderte personalpolitische Lösungen zu entwickeln – von Themen wie Gesundheits-förderung, flexible Arbeitszeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf bis hin zu Qualifizierung und Weiter-bildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Beratungen werden von erfahrenen Expertinnen und Experten angeboten und an die spezifischen Bedürfnisse eines jeden Unternehmens angepasst.

Regionale Beratungsstellen stehen als Ansprechpartner für die Unternehmen zur Verfügung. Sie ermitteln in einem Erstgespräch den konkreten Handlungsbedarf in den Themenfeldern Personalführung, Chancen-gleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz. Danach unterstützen die regionalen Beratungsstellen die Unternehmen bei der Suche und Beantragung eines passenden Fachberatungs-angebots. Fachberatungen können in Anspruch genommen werden, wenn sie auf die Stärkung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie zur Fachkräftesicherung in Unternehmen ausgerichtet sind.

Die Erstberatung ist für KMU kostenlos. Die darauf folgende Fachberatung kann bis zu 80 Prozent bezuschusst werden.

unternehmensWert: Mensch ist ein Modellprogramm. Das bedeutet, dass das Programm in der Laufzeit bis Dezember 2014 nicht flächendeckend, sondern in einer, maximal zwei Modellregionen pro Bundesland umgesetzt wird.

Ihr Vorteil: Passgenaue Beratung

rent a management als Fachberater von unternehmensWert: Mensch steht kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) als kompetenter und erfahrener Experten zur Seite. r.a.m wurde für den Einsatz im Rahmen des Modellprogramms geschult und autorisiert. Die Fachberatungen sind auf die Stärkung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie auf die Fachkräftesicherung in Unternehmen ausgerichtet.

Mit den passenden Maßnahmen unterstützt r.a.m die Unternehmen auf ihrem Weg zu einer modernen, mitarbeiterorientierten Personalpolitik und machen sie fit für die zukünftigen Anforderungen.

Ausführliche Informationen stehen für alle Interessierten unter wwww.unternehmens-wert-mensch.de bereit.

Hans-Joachim Strieth / r.a.m 03.2013

 

 

 

 
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