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Partnerbrief 

   Juni 2012

 Zitat des Monats

Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist Zögern.

Franz Kafka, Schriftsteller, 1883 - 1924

 

Inhaltsangabe


1.0 DIW: Deutsche Wirtschaft überrascht mit kräftigem Jahresauftakt

2.0 Studie: Keine Angst vor einer Rezession

3.0 Buchtipp: Rettet unser Geld!

  •  Deutschland wird ausverkauft – Wie der Euro-Betrug unseren Wohlstand gefährdet

4.0 Büroarbeit – EINFACH digital!

  •  flexkontor bietet Lösungen

5.0 ZDH: Zahl der Woche - 51.700.000 Internetnutzer !

6.0 Nachtrag: Internet und Social Media

  •  Vortrag von Eric Horster: Wie kann ich Netzwerke wie Facebook oder Xing...

7.0 Gastronomie / Eventbereich: GEMA verliert Augenmaß

  •  Gegen die Tarifreform 2013 - An: Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages

8.0 Handwerk: Gute Stimmung hält an

9.0 Unternehmensberatung: Vielfältige Fördermöglichkeiten 2012

10.0 Aktuelle Termine: Ausstellungen / Messen / Events…in unserer Region

 

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

1.0 DIW: Deutsche Wirtschaft überrascht mit kräftigem Jahresauftakt

Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal überraschend kräftig um 0,5 Prozent gewachsen. Dieser Zuwachs gleicht den Rückgang der Wirtschaftsleistung im Schlussquartal mehr als aus. Nach Auffassung von Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), dürfte sich die spürbare Belebung fortsetzen: „Vor allem die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt stützt die deutsche Wirtschaft: Die Haushalte profitieren von der gestiegenen Arbeitsplatzsicherheit und Lohnzu-wächsen, die oberhalb der Inflationsrate liegen werden. Der private Verbrauch wird das Wachstum in Deutschland spürbar anschieben.“

Das deutliche Plus im ersten Quartal ist jedoch vor allem den Exporten zu verdanken. Diese haben wohl vom schwachen Euro profitiert und – anders als die kräftig verteuerten Importe – ordentlich zugelegt. eitere deutliche Impulse vom Außenhandel erwarten die DIW-Konjunkturexperten aber erst im späteren Verlauf: Die anziehende Inlandsnachfrage wird zunächst die Importe stärker steigen lassen als die Exporte. Die Auslandsnachfrage wird wohl erst im späteren Verlauf spürbar anziehen“, so Fichtner weiter.

Einziger Wermutstropfen ist die schwache Investitionstätigkeit im ersten Vierteljahr. Allerdings dürfte dies vor allem auf die Bauinvestitionen zurückzuführen sein, die nach dem frostigen Februar im Durchschnitt des Quartals wohl rückläufig gewesen sind. Dies wird sich im zweiten Quartal umdrehen, und auch die Ausrüstungsinvestitionen dürften im nach wie vor günstigen Finanzierungsumfeld kräftig zulegen. Immerhin haben sich zuletzt auch die Industrieproduktion sowie die Neubestellungen im verarbeitenden Gewerbe deutlich erholt, und die Stimmung der Unternehmen hat sich weiter aufgehellt.

Quelle: DIW 05.12

2.0 Studie: Keine Angst vor einer Rezession

Die deutschen Unternehmen betrachten die aktuelle Situation mit der drohenden Eskalation der Eurokrise recht gelassen, laut einer neuen Studie der Unternehmensberatung Roland Berger. So rechnen fast vier von fünf Unternehmen damit, dass der Krisenhöhenpunkt erst noch vor uns liegt. Nur Zwölf Prozent der Studienteilnehmer sehen einen hohen Einfluss auf ihre eigenen Geschäfte und was besonders beeindruckt ist, dass zweidrittel der Befragten kein Risiko einer Rezession sehen!

r.a.m 06.12

3.0 Buchtipp: Rettet unser Geld!

  •  Deutschland wird ausverkauft – Wie der Euro-Betrug unseren Wohlstand gefährdet

Verramscher am Werk! – Die Sicherungen sind durchgebrannt: Mit milliardenteuren Rettungsschirmen setzt die Politik den Wohlstand unseres Landes aufs Spiel. Der Euro-Verbund verkommt zum Selbstbedienungs-laden, sagt Hans-Olaf Henkel, der vom Befürworter zum schärfsten Gegener des Euro geworden ist. Denn seit Anbeginn der Währungsunion glänzt Deutschland als Zahlmeister, während andere Länder ungeniert kassieren. Doch noch ist es nicht zu spät: Wir müssen endlich aufhören, uns zum Spielball fremder Interessen machen zu lassen – und den Totalausverkauf Deutschlands stoppen. „Man möchte das Buch zurPflichtlektüre für jeden Bundestagsabgeordneten machen, damit der Bundesregierung endlich mal die richtigen kritischen Fragen gestellt werden.“  Thilo Sarrazin, Vorstand der Deutschen Bundesbank a.D. Quelle: Heyne Verlag; ISBN: 978-3-453-18284-4

Auch dieses Buch von Hans-Olaf Henkel gibt wieder Einblicke, die man so nicht im täglichen „Nachrichten-salat“ erhält. Seine persönliche Sicht der Dinge muss man nicht unbedingt teilen, doch die Informationen und aufgezeigten Zusammenhänge schärfen die eigene, kritische Meinungsbildung. Die vertretene Position einer Neuordnung in einen Nord- und Süd – Euro ist meiner Meinung nach keine zukunftsweisende Lösung, da sie die eigentliche Ursache der Krise in Form der Nichteinhaltung geschlossener Verträge zwischen den betroffenen Mitgliedsstaaten sowie fehlender Konsequenz in der Kontrolle sowie Durchsetzung der Vertragsverletzungen nicht aufhebt, - vielmehr auf zwei neue "Gruppen" verlagert.

r.a.m 05.12 / Hans – Joachim Strieth

4.0 Büroarbeit – EINFACH digital!

  •  Flexkontor bietet Lösungen

Neue Möglichkeiten der digitalen Belegverarbeitung führen zu nachhaltiger Aufwandsreduzierung in Ihrem Verwaltungsbereich,  insbesondere in der Finanz - Buchhaltung sowie in der Zusammenarbeit mit Ihrem steuerlichen Berater sowie zu einem verbesserten Kenntnisstand für Sie als Unternehmer.

Sie fassen künftig Belege nur noch 1x an und die Belege sind elektronisch archiviert, mit einem Click wieder verfügbar, die Zahlung (bei Eingangsrechnungen) ist vorbereitet und kann direkt ausgeführt werden, ein Rechnungseingangs- und Ausgangbuch wird automatisch gepflegt – tagaktuell, eine Übersicht über Verbindlichkeiten und Forderungen wird automatisch gepflegt – tagaktuell, sämtliche Belege und Beleginformationen werden automatisch an den Steuerberater oder die Buchhaltung übermittelt.

Sie und Ihr Steuerberater haben jederzeit den gleichen Kenntnisstand und Sie erhalten ein einfaches Tool zur kontinuierlichen Organisationsoptimierung. So haben Sie Ihre kaufmännische Verwaltung jederzeit „mit Freude“ im Griff! Weitere Information unter www.flexkontor.de.

Freigabe/Quelle: Flexkontor 06.12

5.0 ZDH: Zahl der Woche - 51.700.000 Internetnutzer !

51.700.000 Menschen nutzen auch dank des Handwerks das Internet in Deutschland. Egal ob am heimischen PC oder unterwegs mit dem Smartphone - um sicher und schnell auf der Datenautobahn zu surfen, sind wir auf zahlreiche handwerkliche Leistungen angewiesen. Während Metallbauer mit dem Aufbau von Sendemasten eine flächendeckende Nutzung ermöglichen, verbinden System- und Informations-elektroniker zu Hause oder am Arbeitsplatz Server und Computer zu Kommunikationsnetzwerken. Dabei ermöglichen sie eine moderne informationstechnische Infrastruktur, auf die sich Millionen Menschen täglich verlassen. Natürlich auch am Tag der Informationsgesellschaft, der am 17. Mai weltweit gefeiert wird.

Quelle: ZDH-Newsletter 20.2012

6.0 Nachtrag: Internet und Social Media

  •  Vortrag von Eric Horster: Wie kann ich Netzwerke wie Facebook oder Xing...

Wie die Medien im Mai direkt nach dem Börsengang von Facebook berichteten, steht ein juristischer Streit ins Haus. Eine Sammelklage US-amerikanischer Nutzer, die ihre Privatphäre verletzt sehen, stellen Schadensersatzklage in Höhe von 11,8 Mrd. Euro. Diese Nachricht verdeutlicht einmal mehr, dass jeder Nutzer sich gut und fortlaufend informieren sollte!

Im April nahm rent a management mit an der Abendveranstaltung der ProArbeit in Heilshorn im Netz - Zentrum teil. Thema: Social Media für Unternehmen - "Wie kann ich Netzwerke wie Facebook oder Xing in meinem Unternehmen nutzen?". Der Vortrag von Herrn Eric Horster gab einen umfassenden Ein-/Überblick und beantwortete die Teilnehmerfragen gut. Da ich die Vortragsinhalte für alle r.a.m-Klienten und Partnerbriefleser wichtig finde, bedanke ich mich hier gern bei Herrn Horster für die Freigabe seines Vortrages in dieser NEWS-Ausgabe unter seinem Shortlink http://bit.ly/social-media-fuer-unternehmen.

Interessierte die weitere Artikel/Informationen oder auch den Direktkontakt möchten, finden auf der Homepage www.eric-horster.de weitere Angaben.

r.a.m 06.2012

7.0 Gastronomie / Eventbereich: GEMA verliert Augenmaß

  •  Gegen die Tarifreform 2013 - An: Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages

Mit einer bisher noch nie dagewesenen Vorgehensweise und Arroganz spielt die GEMA ihre übermächtige Stellung gegenüber den Musiknutzern in Deutschland aus: Ohne jegliche Bereitschaft, Kompromisse zu suchen oder zu verhandeln, hat sie der Bundesvereinigung der Musikveranstalter neue Tarife vorgelegt.
Die GEMA will ab dem 1. Januar 2013 eine vollkommen neue Tarifstruktur im Veranstaltungsbereich zur Anwendung bringen.
Zwei Tarife (für Livemusik und für Tonträgermusik) sollen künftig insgesamt elf Tarife ersetzen. Damit geht ein sehr großer Teil der mit diesen unterschiedlich gestalteten Tarifen erzielten Einzelfallgerechtigkeit verloren. Betroffen sind alle Veranstaltungen, in denen Musik live oder von Tonträgern (CD, DVD, PC, Laptop usw.) gespielt wird. Das sind z.B. alle Veranstaltungen in der Gastronomie, vom Jazzabend bis zur Ü-30-Party, Tanzveranstaltungen, Bälle, Galas, Silvesterfeiern, Bunte Abende aber auch Straßenfeste, die durch ein aktuelles BGH-Urteil schon jetzt eine Vervielfachung der Lizenzgebühren zu verkraften haben.
Die GEMA „verkauft“ ihre neue Tarifstruktur damit, dass sie einfacher und ausgewogener sei und zu deutlichen Vergünstigungen führe. Sie verschweigt aber, dass die Vergünstigungen nur verhältnismäßig wenige Veranstaltungen, mit Eintrittsgeld zwischen 2 und 8 Euro, betreffen. Für viele Musiknutzer bringt die Tarifstruktur hingegen Erhöhungen von zum Teil mehreren hundert bis zu über tausend Prozent mit sich.
Weitere Tarifänderungen führen zum Wegfall von Nachlässen (z.B. beim Abschluss eines Jahrespauschal-vertrages) sowie zu weiteren Zuschlägen. So erhöhen sich die oben genannten Veranstaltungen um weitere 50 Prozent, wenn Musik länger als fünf Stunden gespielt wird. Die GEMA-Gebühren für eine Abend-veranstaltung mit Musik, die um 19:30 Uhr beginnt, würden sich dann ab 0:30 Uhr nochmals deutlich verteuern. Discotheken, deren Veranstaltungen in der Regel von 22 bis 5 Uhr laufen, sind besonders betroffen. Ihnen drohen Erhöhungen von durchschnittlich 400 Prozent (6 Euro Eintritt, 200 qm Fläche) bis zu 1.400 Prozent (15 Euro Eintritt, 500 qm Fläche). Das ist definitiv existenzgefährdend. Hinzu kommen bei Tonträgerveranstaltungen üblicherweise weitere prozentuale Zuschläge, z.B. Vervielfältigungszuschläge, wenn ein PC oder Laptop eingesetzt werden, sowie Zuschläge für die Verwertungsgesellschaft GVL. Diese Zuschläge erhöhen sich ebenfalls gewaltig, da sie auf Grundlage des GEMA-Tarifs berechnet werden.


Quelle/Text: Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V. (RA Stephan Büttner, Geschäftsführer) Nachzulesen in der Pressemitteilung von der DEHOGA: www.dehoga-bundesverband.de

Die geplanten Tariferhöhungen der GEMA machen auch vor Diskothekenbesitzern in Oberfranken nicht Halt. Frank Ebert spricht mit Marcus Sameth von der Disco Halifax in Himmelkron über Probleme und Konsequenzen. Das Gesprächsvideo findem Sie hier: http://video.tvo.de/nachrichten/erhoehung-der-gema-gebuehren-2013-betrifft-auch-disco-halifa.html

Quelle: Internet 06.12

8.0 Handwerk: Gute Stimmung hält an

Eine anhaltend guteNachfrage, niedrige Zinsen sowie steigende Einkommen der Kunden sorgen für die glänzende Stimmung im Handwerk. Wie der ZDH - Zentralverband des Deutschen Handwerks mitteilt, werten die Betriebe das 1. Quartal 12 als Bestes seit 20 Jahren. Dies gilt auch, wenn das Frühjahrsquartal 2012 saisonbedingt etwas hinter dem Herbstquartal 2011 liegt, Die aktuelle Einschätzung ist, das der Umsatz 2012 noch einmal um mindestens 2,5 Prozent wachsen werde, - was sich auch auf den Arbeitsmarkt positiv auswirken kann.

r.a.m 06.2012

9.0 Unternehmensberatung: Vielfältige Fördermöglichkeiten 2012

Viele Großunternehmen beschäftigen eigene Fachkräfte mit diesem speziellen Aufgabenfeld. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter sich ausschließlich mit der Sondierung und dem rechtzeitigen Beschaffen von öffentlichen Mitteln sowie Zuschüssen befassen.
r.a.m sieht sich seinen Klienten verpflichtet und bietet auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen den Zugang zu Fördermitteln. Jeder, der diese Förderangebote seitens der Europäischen Union, des Bundes und der Bundesländer nutzt, leistet auch einen Beitrag zur Unterstützung der Ziele dieser Gremien. Einen ersten informativen Überblick bieten die nachfolgenden Internetseiten / Links:

  http://www.gruenderinnenagentur.de

  http://www.bafa.de

  http://www.kfw-mittelstandsbank.de

  http://www.nbank.de

  http://www.rkw.de

oder nehmen Sie einfach Kontakt auf! - Nutzen auch Sie die Chance eines kostenfreies Erstgespräch.

r.a.m 06.2012

10.0 Aktuelle Termine: Ausstellungen / Messen / Events…in unserer Region - Da fahren wir mal hin!

  • Überraschen Sie Ihre Familie oder Freunde mit einem Ausflug! Jeden ersten Sonntag im Monat sitzen wir von 11.00-14.00 Uhr gemütlich bei einem Frühstück für "Langschläfer" zusammen und genießen Köstlichkeiten in einem einmaligen Ambiente. In dieser Zeit findet eine Hausführung statt und werden Geschichten rund um den Erbauer des Hauses und sein Kunstwerk erzählt. Info: www.hoetger-hof.de - mit der Bitte um Anmeldung! -
  • 2./3. Juni Publica - Das Messe-Erlebnis in OHZ, Info: www.publica-ohz.de

 

 
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