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Partnerbrief 

   Oktober 2012

 Zitat des Monats

 

Sag ja zu den Überraschungen, die deine Pläne durchkreuzen, deinem Tag eine andere Richtung geben - ja vielleicht deinem Leben.

Helder Câmara

Bild / Freigabe: www.galerie.obart.net

 

Inhaltsangabe


1.0 Deutsche unbeeindruckt von der Krise im Euroraum

  • Wirtschaftsjunioren stellen Umfrageergebnisse vor

2.0 Gründerwoche Deutschland lädt zum Mitmachen und Gründen ein

2.1 Angebot Marktplatz für Existenzgründung: „Ihr guter Start“ ist unser Ziel“!

  • An jedem 1.Samstag im Monat: Kostenfreier Austausch & Information (Anmeldung)
  • Eine Partneraktion im Rahmen der Gründerwoche Deutschland

2.2 NIHK: Unternehmernachwuchs bleibt aus

  •  Strengere Zuschussregeln und verpflichtende Altersvorsorge bremsen Existenzgründer

3.0 Gastronomie/Hotellerie/Lebensmittelhandel: Die Hygiene-Ampel kommt!

4.0 Förderinfo: Mehr Geld für Weiterbildung sichern

  • Das Förderprogramm IWiN ermöglicht den Unternehmen, bis zu 5.000 Euro pro Jahr für die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter zu beantragen.

5.0 r.a.m - Aktivitäten / Nachlese: Für Sie am Puls der Zeit !

  • Mit dem September endete die Urlaubs-/Ferienzeit und bot viel Neues / Interessantes

6.0 Bund der Steuerzahler: Die öffentliche Verschwendung 2012

  • Der Bund der Steuerzahler stellt sein 40. Schwarzbuch vor

 

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

1.0 Deutsche unbeeindruckt von der Krise im Euroraum

  • Wirtschaftsjunioren stellen Umfrageergebnisse vor

Die aktuelle Krise hat nach Meinung der Deutschen keine Auswirkungen auf ihre persönliche Situation. Das zeigt die aktuelle Bevölkerungsbefragung der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) unter rund 9.000 Bürgern.

Die Deutschen erwarten der Umfrage zufolge mehrheitlich eine positive Entwicklung der Konjunktur und stabile persönliche Finanzen. Die gefühlte Arbeitsplatzsicherheit erreicht 87 Prozent und war noch nie so hoch wie heute.

"Das Vertrauen in den Arbeitgeber ist damit größer als in den eigenen Ehepartner", sagte WJD-Bundesvorsitzender Thomas Oehring bei der Vorstellung der Ergebnisse in Berlin. "Als junge Wirtschaft freuen wir uns über diesen Optimismus und das Vertrauen, das gerade jetzt die Grundlage dafür ist, dass Deutschland in der aktuellen Krise der Stabilitätsanker bleibt."

Für die Befragten hängt die Attraktivität eines Arbeitgebers übrigens nicht in erster Linie vom Gehalt ab, für viele ist es auch wichtig, selbstbestimmt arbeiten zu können und flexible Arbeitszeiten zu haben.Die jungen Unternehmer fragten auch, warum sich nicht mehr Menschen für Kinder entscheiden. Die häufigsten Antworten waren "Karrieredruck beziehungsweise verminderte Karrieremöglichkeiten" (51 Prozent der Nennungen), "fehlende Betreuungsmöglichkeiten" (47,5 Prozent) und "Einschränkung der persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten" (44,8 Prozent).

Dazu Oehring: "Wenn wir als junge Unternehmer wollen, dass mehr Frauen am Erwerbsleben teilhaben, und wenn die Politik will, dass sich mehr Menschen für Kinder entscheiden, dann müssen Politik und Wirtschaft bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf an einem Strang ziehen. Die Menschen können sich nicht vorstellen, dass Kind und Karriere gleichzeitig möglich sind. Wir müssen deutlich machen, wie familien-freundlich die deutsche Wirtschaft tatsächlich ist". Mehr Einzelheiten: www.wjd.de.

Quelle: Wirtschaftsjunioren 09.2012

 

2.0 Gründerwoche Deutschland lädt zum Mitmachen und Gründen ein

Vom 12. bis 18. November 2012 findet wieder die Gründerwoche Deutschland statt. Im Mittelpunkt stehen dann Gründerinnen und Gründer sowie alle, die es werden wollen. Kooperationspartner wie Schulen, Hochschulen, Kammern, Gründungsinitiativen, Verbände und Unternehmen bieten auf attraktiven Veranstaltungen in ganz Deutschland Informationen und Beratung rund um die Themen Gründen und unternehmerische Selbstständigkeit.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie führt die Aktionswoche in diesem Jahr bereits zum dritten Mal durch. Die Gründerwoche ist der deutsche Beitrag zur internationalen Global Entrepreneurship eek, die in über 120 Ländern unternehmerische Ideen, Kreativität und Gründergeist vor allem von jungen Menschen wecken will. Hunderte Kooperationspartner, die Existenzgründungen, Unternehmergeist und Kreativität fördern, haben bereits über 600 Veranstaltungstipps auf der Website www.gruenderwoche.de veröffentlicht. Das Spektrum ist vielfältig: Vom IHK-Aktionstag "Neue Medien - neue Chancen", über spezielle Existenzgründerseminare für Migrantinnen und Migranten und Businessplan-Workshops für Frauen werden viele aktuelle und konkrete Gründungs- und Finanzierungsthemen adressiert.

Mit themenspezifischen Wettbewerben und tollen Preisen sollen besonders die jungen Menschen auf das Thema Existenzgründung aufmerksam gemacht werden. Schülerinnen und Schüler können mitmachen, indem sie mit einem originellen Foto oder einem redaktionellen Beitrag die Möglichkeiten und Freiräume derberuflichen Selbstständigkeit beschreiben. Die Teilnahmebedingungen zu den Foto- und Nachwuchsjournalistenwettbewerben sind im Internet abrufbar. Weiterführende Informationen finden Sie beim Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: http://www.bmwi.de

Quelle: Pressemitteilung bmwi 09.2012

 

2.1 Angebot Marktplatz für Existenzgründung: „Ihr guter Start“ ist unser Ziel“!

  • An jedem 1.Samstag im Monat: Kostenfreier Austausch & Information (Anmeldung)
  • im Elbe-Weser-Raum Termine:Oktober - Dezember 2012 Kostenfreie Expertengespräche

Der Markt bestimmt nicht nur den Preis Ihres Angebotes, sondern die Zukunft / das Überleben Ihrer Geschäftsidee. Damit Sie sich vor „Pleiten, Pech und Pannen“ bereits in der Vorgründungsphase schützen können, engagiert sich r.a.m rent a management seit 1998 gemeinsam mit seinen Partnern im Elbe-Weser-Raum erfolgreich in der Gastronomie, Dienstleistung, dem Handel und Handwerk.

In diesem Sinne bietet r.a.m an jedem ersten Samstag im Monat einen kostenfreien, ca. einstündigen Austausch an. Weitere Informationen unter: Das Angebot für Existenzgründer.

rent a management unterstützt als offizieller Partner die Gründerwoche Deutschland, die Teil der Initiative „Gründerland Deutschland“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist.

r.a.m 10.2012

 

2.2 NIHK: Unternehmernachwuchs bleibt aus

  •  Strengere Zuschussregeln und verpflichtende Altersvorsorge bremsen Existenzgründer

Die Anzahl der Existenzgründungen in Niedersachsen ist 2011 weiter rückläufig. Auch für 2012 wird es nicht besser aussehen, so der Niedersächsische Industrie- und Handelskammertag (NIHK) in seinem neusten Fokus Niedersachsen. ,,Allerdings entspricht dies leider dem Bundestrend", erläutert Holger Bartsch, Sprecher Starthilfe, Finanzierung, Steuern des NIHK. „Neben der absoluten Anzahl der Neugründungen ist auch die Gründungsintensität, also die Zahl der Gründungen je 10.000 Erwerbstätige, zurückgegangen. Statt Gründerland also eher Gründerflaute” Die Gründe für den Rückgang hätten jedoch auch eine positive Ursache. So seien bei den sehr guten Beschäftigungs-zahlen in Niedersachsen vor allem die Existenz-gründungen aus der Arbeitslosigkeit zurückgegangen. „Ein guter Job regt eben weniger zur Selbst-ständigkeit an" Daneben sei die Förderpraxis der Arbeitsagentur für die sinkenden Gründungszahlen verantwortlich. So seien die bewilligten Zuschüsse für Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit im Jahr 2011 extrem zurückgegangen. Strengere Zuschussregelungen verpflichteten die Arbeitsagenturen nämlich dazu, vorrangig einen Arbeitsplatz zu vermitteln. Erst wenn dies nicht möglich sei, dürften sie einen Gründungs-zuschuss bewilligen.„Das ist nach unserer Auffassung zwar richtig, gleichwohl sollte jeder Einzelfall genau geprüft werden, damit besonders hochqualifizierten Personen wie Ingenieuren und IT-Spezialisten der Weg in die Selbstständigkeit nicht generell verwehrt bleibt, mahnt Bartsch.

Zudem dürfe sich die vom Bundesarbeitsministerium geplante verpflichtende Altersvorsorge für Selbst-ständige vor allem die jungen Unternehmensgründer nicht von ihrem Vorhaben abschrecken. „Flexible Lösungen müssen her", fordert Bartsch. Die Zahlungshöhen müssten unbedingt an die unterschiedlichen Jahresergebnisse eines Unternehmens angepasst werden. Weitere Informationen: „Fokus Niedersachsen", Download unter www.n-ihk.de.

Quelle: NIHK 09.2012

 

3.0 Gastronomie/Hotellerie/Lebensmittelhandel: Die Hygiene-Ampel kommt!

Die Verbraucherschutzminister der Bundesländer beschlossen jetzt die Einführung einer verpflichtenden und öffentlichen Bewertung von Sauberkeit und Hygiene im Gastgewerbe und Lebensmitteleinzelhandel. Dazu sollen jetzt bundesgesetzlichen Grundlagen geschaffen werden.Eine Änderung des Lebens- und Futtermittelgesetzes sei von Bundesverbraucherschutzministerin bereits auf den Weg gebracht, heißt es. Hamburg will die Hygiene-Ampel als erstes Bundesland einführen. Wann dies allerdings geschehen wird, ist noch unklar.

Die Hygiene-Ampel, die positive oder negative Beurteil von Sauberkeit und Hygiene im Gastbetrieb, wird auf Länderebene eingeführt. Bei der Konferenz der Länder-Verbraucherschutzminister in Hamburg wurde nun deutlich, dass das Staatssiegel früher oder später eingeführt werde. Mit der Einführung der staatlichen Hygiene-Ampel wird der Druck auf schwarze Schafe in Sachen Sauberkeit höher. Ob dadurch das Gast-gewerbe als gesamte Branche an den Pranger gestellt werde, wie von manchen Branchenvertretern befürchtet, muss sich noch erweisen. Experten erwarten dagegen, dass sich die Hygiene zwangsläufig verbessern werde, da die Gastronomen ein gutes Aushängeschild haben wollen.Die offizielle Hygiene-Ampel wird ein zusätzliches, öffentlichkeitswirksames Instrument der Lebensmittel-kontrolle sein. Schon jetzt dürfen Behörden Verstöße gegen die Hygienebestimmungen im Internet veröffentlichen – das dahingehend veränderte Verbraucherinformationsgesetz trat zum 1. September in Kraft. Der aus dem Fernsehen bekannt Hotelsicherheitsexperte Ulrich Jander weist darauf hin, dass dies keineswegs nur Bereiche, wo Lebensmittel verarbeitet werden, betreffe. Auch Dienstleistungen und damit öffentlichern Räume in Hotels und Hotelzimmer gehören mit zum Kontrollradius.

Quelle / Newsletter: 09.2012 tophotel

 

4.0 Förderinfo: Mehr Geld für Weiterbildung sichern

  • Das Förderprogramm IWiN ermöglicht den Unternehmen, bis zu 5.000 Euro pro Jahr für die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter zu beantragen.

Bis zum Jahr 2013 fördern die EU und das Land Niedersachsen mit dem Programm IWiN die Weiterbildung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Sitz in Niedersachsen. Das Programm IWiN ermöglicht es durch finanzielle Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen, das Know-how der Mitarbeiter den Anforderungen der Arbeitswelt anzupassen. Die Lehrgangskosten von Weiterbildungen ab einem Umfang von 30 Zeitstunden können bis zu 70 Prozent bezuschusst werden. Gegebenenfalls kann durch Freistellung der Mitarbeiter der Zuschuss sogar auf 90 Prozent erhöht werden.

Auch Betriebsinhaber von Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern können die Fördermittel des Europäischen Sozialfonds in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: Regionale Anlaufstelle für ESF-geförderte Weiterbildung,

INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER
STADE FÜR DEN ELBE-WESER-RAUM

Am Schäferstieg 2
D-21680 Stade

Marina Haßelkuß, Petra Hölscher und Sabine Stadtaus Telefon: 04141 / 524-221 -,224, -269
Telefax: 04141 / 524-111
E-Mail: RAS@stade.ihk.de
http://www.stade.ihk24.de

 

5.0 r.a.m - Aktivitäten / Nachlese: Für Sie am Puls der Zeit !

  • Mit dem September endete die Urlaubs-/Ferienzeit und bot viel Neues / Interessantes

Im Elbe - Weser - Raum bieten sich jeden Monat viele interesante Veranstaltungen, Vorträge und Qualifizierungsmöglichkeiten. Um für die Klienten "am Puls der Zeit" und aktiv zu bleiben, nimmt rent a managment regelmäßig an einer Auswahl teil. Der September bereicherte die Beratungstätigkeit mit nachfolgenden Themen.

05.09.12

IHK – Veranstaltung in Stade: „Energieeffizienz in Handel, Hotellerie und Gastronomie“ Der Einsatz von Strom und anderen Energieträgern kostet die Unternehmen immer mehr Geld. Wer Energie spart handelt also nicht nur klimafreundlich, sondern hält auch seine Ausgaben im Zaum. Die Veranstaltung bot einen sehr guten Überblick, welche Energieeinsparungsmöglichkeiten es gibt, welche Maßnahmen möglich und sinnvoll sind und welche Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.Weitere Informationen unter: www.n-ihk.de; www.stade.ihk24.de

Podium (vlnr): Jürgen Lutz / NIK-Sprecher Handel u. Dienstleistungen,Claus Zielinski / Müller-Licht GmbH, Frank Fasold / NDB Energiekonzepte GmbH, Monika Opitz / Geschäftsführerin RKW-Niedersachsen, J.-P.Peters / RKW-Projektingenieur, Stephan Küster / NBank Lüneburg, Klaus Sandschulte / MWB Motorenwerke Bremerhaven AG

 

06.09.12

BVMW – Veranstaltung im Künstler-Haus „Das Kreative Haus“, Worpswede Vortrag: “Meditation als Kraftquelle: Krafttiere“Einen inspirierenden Einblick in die magische Kraft der Tiere. Kennen Sie Ihr persönliches Krafttier? Krafttiere als Heiler, Begleiter und Botschafter, die uns im Leben zur Seite stehen. Referent: Matthias Riedel – Meditaions-/ Entspannungslehrer. Weitere Informationen über www.bremen-oldenburg.bvmw.de

 

08.09.12

14.09.12

28.10.12

Qualifizierung: Betriebliches Gesundheitsmanagement (IBC, KHK), Bremen An diesen Tagen standen die ersten drei. Schritte der Fortbildung an: Grundlagen und Einführung eines Gesundheitsmanagements. Da die Auswirkungen des Demografischen Wandels uns alle betreffen, wird dieses Thema zukünftig mit in den aktiven Austausch und die Beratung der Klienten aufgenommen. Das Kostbarste was wir haben, ist die Gesundheit / Leistungsfähigkeit der Menschen im Unternehmen! Weitere Informationen unter: www.imparo-bc.de

 

20.09.12

ProArbeit – Veranstaltung: „Betriebliche Ausbildung in Teilzeit“ In Zeiten des Fachkräftemangels wird die Suche nach motivierten und qualifizierten Nachwuchskräften immer schwieriger. Die Veranstaltung informierte über die Möglichkeiten einer betrieblichen Teilzeitausbildung und deren Vorteile. Interessierte erhalten weitere Informationen unter: www.proarbeit-ohz.de

Antje Gerdau / HWK - Lübeck, Heike Schumacher / Vorstand ProArbeit u. 1.Kreisrätin des LK Osterholz, Wilfried Windhorst / Schulleiter der Berufsbildenden Schulen OHZ, Eginhard Engelke, Hauptgeschäftsführer Kreishandwerkerschaft BRV, Osterholz - Verden (vlnr), Foto: HJS

 

24.09.12

Kreishandwerkerschaft Bremerhaven-Wesermünde, Bremerhaven „Betriebsübernahmetag“ – Unternehmensnachfolge im Mittelstand Eine gelungene Übergabe verlangt eine sorgfältige Planung, sowohl vom Übergebenden als auch von seinem Übernehmer! Im Rahmen dieser informativen Veranstaltung nahm r.a.m ferner an folgenden Vortragsmodulen teil: Forum 1: „Gut informiert – Sicher finanziert“, Forum 4: „Was ist mein Unternehmen  wert?“ Weitere Informationen stehen über die Initiatoren - Internetseiten von der IHK – Bremerhaven, Kreishandwerkerschaft Bermerhaven-Wesermünde, Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH zur Verfügung.

Artur Bölken Kreishandwerksmeister, Astrid Vockert / Vizepräsidentin des Nieders. Landtages, Joachen BütBüter / DSTV e.V, Reinhart Gumlich / KfW , (vlnr), Fotos: HJS

r.a.m 09.2012

6.0 Bund der Steuerzahler: Die öffentliche Verschwendung 2012

  • Der Bund der Steuerzahler stellt sein 40. Schwarzbuch vor

Der Bund der Steuerzahler hat das Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2012“ veröffentlicht und knüpft daran konkrete Forderungen: „Politik und Verwaltung müssen ihr Bewusstsein für den Umgang mit öffentlichen Geldern weiter schärfen. Die sparsame und wirtschaftliche Verwendung von Steuergeld verlangt allen Beteiligten viel ab. Projekte müssen durchdacht, richtig kalkuliert und deren Finanzierung langfristig sichergestellt sein. Unser Schwarzbuch hilft dabei, die Mängel zu erkennen und zu beseitigen. Die Sorgfalt lohnt sich, denn nur so kommen wir einem vernünftigen Umgang mit Steuergeld ein Stück näher. Der Bund der Steuerzahler steht seit seiner Gründung jenen zur Seite, die sich für Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit in der Politik und Verwaltung einsetzen“, sagt Präsident Reiner Holznagel.
Gerade die europäische Staatsschuldenkrise führt uns vor Augen, was geschieht, wenn Staaten den Anspruch an einen zielgerichteten Umgang mit Steuergeld aufgeben. Wie leicht die öffentliche Hand in Deutschland die Prioritäten aus den Augen verlieren kann, zeigen die zahlreichen Fälle des diesjährigen Schwarzbuchs. Hier geht es in 121 Beispielen um Fehlplanungen, Kostenexplosionen oder unsinnige Ausgaben für Infrastrukturprojekte.

„Wir dürfen uns nicht an Verschwendung gewöhnen. Ein solcher Fatalismus käme uns alle teuer zu stehen. Denn jeder Euro Steuergeld wurde hart verdient, bevor er in den Kassen des Staates landet. Der Staat schuldet es seinen Bürgern, verantwortungsvoll damit umzugehen. Dabei steht die reine Verschwendungs-summe hinter der Tatsache zurück, dass weiter sorglos mit Steuergeld umgegangen wird. Wir tragen mit dem Schwarzbuch unseren Teil zur Besserung bei. Jetzt sind die Verantwortlichen gefordert“, so Holznagel. Weitere Informationen / Videoclip und Schwarzbuch unter: www.steuerzahler.de

Quelle: Bund der Steuerzahler 09.2012

 
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