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Partnerbrief 



   Dezember 2011

 Zitat des Monats

"Glück ist das Zusammentreffen von Phantasie und Wirklichkeit.”

Alexander Mitscherlich

 

Inhaltsangabe


1.0 Aktuelle Termine/ Vorankündigungen: Dezember 2011

  •  Ausstellungen / Messen / Veranstaltungen / Weiterbildung im Elbe - Weser - Raum

2.0 Weihnachten steht vor der Tür: Buch- & Geschenktipp für Unternehmer /- innen

  •  Sichern Sie Ihr "hart Erarbeites" durch gute Hintergrundinformationen von Experten

3.0 "Dringend gesucht: Fachkraft Chef"

  •  DIHK stellt Report zur Unternehmensnachfolge vor

4.0 Handel: Weihnachten - Verhaltene Vorfreude

4.1 GfK - Im Schnitt 241 Euro für Weihnachtsgeschenke

5.0 Bund der Steuerzahler: Wie viel Geld würden Sie für einen Hundeauslaufplatz bezahlen?

  •  Knallhart: Das Schwarzbuch 2011 deckt auf

6.0 DIHK rechnet mit rund 250.000 neuen Jobs Löwenanteil entfällt auf Persönliche Dienstleister  

7.0 Creditreform: Forderungsmanagement - Verschaffen Sie sich neue Freiräume

8 0 Neues Produktsicherheitsgesetz

  •  Für besseren Verbraucherschutz und fairen Wettbewerb

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

1.0 Aktuelle Termine / IHK - Seminare / Vorankündigungen: Dezember 2011

Tipp: Weiterbildungskosten können über das EU-Förderprogramm "Individuelle Weiterbildung in Niedersachsen (IWIN)" für Mitarbeiter/innen kleiner und mittlerer Unternehmen bis zu 90 % sowie für Betriebsinhaber/innen von Klein- und Kleinstunternehmen bis zu 70 % gefördert werden.

1.1 Aktuelles zum Jahreswechsel: Wichtige Änderungen für 2012
Donnerstag, 15.12.2011 von 9:00- 17:00 Uhr, Stade, Entgelt: € 195

1.2 IHK-Führungstraining 5: Argumentieren und verhandeln
Freitag, 16.12.2011 - Samstag, 17.12.2011 jeweils von 9:00 - 17:00 Uhr, Stade, Entgelt: € 395

Weitere Auskünfte / Informationen erhalten Sie:

Industrie- und Handelskammer Stade für den Elbe - Weser - Raum
Am Schäferstieg 2
D-21680 Stade

E-Mail: bildung@stade.ihk.de

Telefon: 04141 / 524-188
Internet: www.stade.ihk24.de

 

2.0 Weihnachten steht vor der Tür: Buch- & Geschenktipp für Unternehmer /- innen

  •  Sichern Sie Ihr "hart Erarbeites" durch gute Hintergrundinformationen von Experten

Um die „Früchte seiner Arbeit“ als Unternehmer und „Otto Normalbürger“ besser in diesen turbulenten Zeiten überhaupt sichern zu können, reicht die tägliche, oberflächliche Nachrichtenflut nicht mehr aus! Wer für sein eigenes Verständnis der komplexen Wirtschafts- und Finanzprozesse sowie ein eigenes Meinungsbild wahren möchte, tut gut daran sich Daten, Fakten und Experten - Hintergrundinformationen zu beschaffen. Der in wenigen Wochen anstehende Jahreswechsel bietet dafür die entsprechende Zeit und Gelegenheit einmal den Blick über den „Tellerrand des Alltages“ zu wagen. Mit passender Lektüre unter dem Weihnachtsbaum kann auch ein Jahresrück- und Ausblick mit einher gehen.

Peer Steinbrück: Unterm Strich / Ein Politiker redet Klartext!

„Der Abschied von falschen Gewissheiten ist schmerzlich, Korrekturen sind anstrengend. Deshalb blenden wir unser Wissen aus und lassen uns lieber unterhalten. > Denn sie wissen nicht, was sie tun < hieß ein berühmter Film mit James Dean. Der Film über uns müsste heißen: < Denn sie tun nicht, was sie wissen <.

Als die Finanzkrise ausbrach, galt Peer Steinbrück als Sicherheitsanker. Sein Krisenmanagement und seine Vorschläge für eine neue Finanzmarktpolitik brachten ihm hohe internationale Reputation ein – und Respekt selbst beim politischen Gegner. Eine globale Finanz-, Wirtschafts- und Fiskalkrise wie die gegenwärtige, die zur Entkräftung ganzer Nationalstaaten führt, hat es in einer solchen Kombination und Schärfe noch nicht gegeben. Wir sprechen mit Recht von einer Zäsur. Aber wie noch jede Krise verschafft uns auch diese zumindest einen Vorteil: Sie schärft unseren Blick und zeigt uns wie in einem Vergrößerungsglas wirtschaftliche und politische Prozesse, die wir bisher eher verdrängt haben. Kurz, die Krise hilft uns, größere Zusammenhänge besser zu verstehen. Nur wenn sich die Politik von Grund auf wandelt und sich gegen den drohenden Primat der Ökonomie durchsetzt, wird sie die gewaltigen Herausforderungen der Finanz-, Wirtschafts- und Fiskalkrise meister.

Verlag: Hoffmann und Campe

Hans – Olaf Henkel: Rettet unser Geld!

  •  Deutschland wird ausverkauft – Wie der Euro-Betrug unseren Wohlstand gefährdet

Hans-Olaf Henkel ist von einem Euro-Befürworter, der an die Stabilitätsversprechen der EU glaubte, zu dessen entschiedenem Gegner geworden Sein Buch ist eine Anklage: Ohne Not wird der Wohlstand unseres Landes aufs Spiel gesetzt. Überzeugend demonstriert Henkel, wie unsere Poliker seit Anbeginn der Währungsunion immer wieder Zugeständnisse an die anderen EU-Länder gemacht und Deutschland ausverkauft haben.

Verlag: Heyne

 

3.0 Dringend gesucht: "Fachkraft Chef"

  •  DIHK stellt Report zur Unternehmensnachfolge vor

Die "'Fachkraft Chef" wird immer mehr zum Engpassfaktor beim Generationswechsel in deutschen Unter-nehmen. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in seinem aktuellen Report zur Unternehmensnachfolge.

"Inzwischen hat bereits mehr als jeder dritte Unternehmer große Schwierigkeiten, den richtigen Nachfolger für seinen Betrieb zu finden", berichtet DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben von den Resultaten der Erhebung. "Allein 2010 wurden infolgedessen rund 1.800 Unternehmen mit insgesamt mehr als 23.000 Arbeitsplätzen aufgegeben."

Der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge beruht auf mehr als 21.500 Kontakten von Experten aus den Industrie- und Handelskammern mit Senior-Unternehmern und an der Übernahme eines Betriebs interessierten Existenzgründern.

Er zeigt, dass die aktuelle Entwicklung vielfältige Gründe hat: Oft mangelt es potenziellen Nachfolgern an der notwendigen Qualifikation, andere unterschätzen schlicht die Anforderungen einer Unternehmens- übernahme, zu der auch die Finanzierung gehört. Abschreckend wirken zunehmend auch Verpflichtungen, die mit der der Erbschaftsteuerbefreiung einhergehen, oder die vielfach überzogenen Preisvorstellungen der Seniorunternehmer.

"All diese Faktoren, die eine Übergabe erschweren, werden durch die demografische Entwicklung erheblich verstärkt. Daraus müssen dringend Konsequenzen gezogen werden", mahnt Wansleben. Heute dauere eine Unternehmensübernahme im Schnitt drei Jahre, im Einzelfall sehr viel länger. "In Zukunft werden Unternehmer noch frühzeitiger mit der Suche beginnen müssen", so der DIHK-Hauptgeschäftsführer.

"Aber wir alle, Wirtschaft und Politik, müssen viel stärker Selbstständigkeit als berufliche Alternative zur Anstellung ins Bewusstsein der jungen Leute bringen – beispielsweise durch Verankerung in den Lehrplänen. Zudem ist die Politik aufgefordert, zur Unternehmenssicherung stärker beizutragen, indem sie bürokratische Hürden, beispielsweise bei der Erbschaftsteuer, konsequent abbaut."

Sie finden die Ergebnisse der Umfrage zum Download unter www.dihk.de .

Quelle: DIHK-Courier 10.2011

 

4.0 Handel: Weihnachten - Verhaltene Vorfreude

Angesichts der positiven Umsatzentwicklung seit Jahresbeginn hebt der Handelsverband Deutschland (HDE) seine Prognose für 2011 auf plus zwei Prozent an. „Die stabile Lage am Arbeitsmarkt und die gute Entwicklung der Einkommen sorgten bisher für eine positive Konsumstimmung“, sagte heute HDE-Präsident Josef Sanktjohanser in Berlin. Der Einzelhandel hatte bis zum dritten Quartal ein Umsatzplus von 2,6 Prozent erreicht und damit die HDE-Prognose (plus 1,5 Prozent) übertroffen.

Für das Weihnachtsgeschäft im November und Dezember rechnet der Verband nach einer Händlerumfrage mit einem Plus von nominal 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. „Die Branche sieht in der Sorge um einen Konjunktureinbruch als Folge der Euro-Schuldenkrise die größte Gefahr für den Konsum“, begründete Sanktjohanser die gedämpften Erwartungen. Der Einzelhandel sei jetzt auf klare Signale und verlässliche Entscheidungen der Politik angewiesen. Die Entlastung unterer Einkommen, wie sie die Regierungskoalition beschlossen hat, sei ein Schritt in die richtige Richtung. Die Vorstöße der verschiedenen Parteien zu Lohnuntergrenzen bezeichnete Sanktjohanser dagegen als kontraproduktiv. Prognosen für das kommende Jahr 2012 abzugeben sei derzeit vor allem wegen der Unwägbarkeiten im Euroraum kaum möglich.

Das Weihnachtsgeschäft ist für den Einzelhandel von großer Bedeutung. In den letzten beiden Monaten des Jahres macht die Branche im Schnitt etwa ein Fünftel ihres Jahresumsatzes. In den typischen Geschenkebranchen sogar noch mehr. Bei Spielwaren, Uhren und Schmuck, Büchern und Unterhaltungselektronik beträgt der Umsatzanteil zwischen 25 und 30 Prozent. Mehr unter www.hde.de.

Quelle: HDE 11.2011

 

4.1 GfK - Im Schnitt 241 Euro für Weihnachtsgeschenke

Durchschnittlich 241 Euro wollen die Menschen in Deutschland einer GfK-Umfrage zufolge in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Das teilte die Gesellschaft für Konsumforschung mit. Insgesamt könne der Handel mit Umsätzen von 13,7 Milliarden Euro rechnen. Auch in diesem Jahr werden am häufigsten Bücher unter dem Weihnachtsbaum liegen: Jeder Dritte schenkt Lesestoff zum Fest. Beliebte Geschenke sind auch Kleidung und Accessoires, Spielwaren, Lebensmittel und Getränke.

Quelle: dpa / Gfk 11.2011

 

5.0 Bund der Steuerzahler: Wie viel Geld würden Sie für einen Hundeauslaufplatz bezahlen?

  • Knallhart: Das Schwarzbuch 2011 deckt auf

Wie viel Geld würden Sie für einen Hundeauslaufplatz bezahlen? Für die Bürger der Stadt Garbsen hat diese Frage einen faden Beigeschmack; müssen sie doch schon seit 1974 geschätzte 3,6 Mio. Euro Pacht für ein Grundstück bezahlen, das unwegsam und für eine Bebauung unbrauchbar ist. Da der Pachtvertrag noch bis 2072 läuft, fungiert das Areal nun als „stilles Örtchen“ für Hunde.

Wenn das Bundesforschungsministerium 500.000 Euro für die Sicherung eines Zuges bezahlen muss, anstatt das dringend benötigte Geld den Schulen zu geben, ist dies nur ein Teil der Verschwendung, denn es kommt noch schlimmer!

Dieses wurde vom Bund der Steuerzahler in Berlin vorgestellt. Mit dem Schwarzbuch werden Verschwendungsfälle, Kostenexplosionen, Fehlplanungen und unwirtschaftliche Infrastrukturbürokratie ans Licht gebracht. Diese beweisen erneut, dass die öffentliche Hand in vielen Situationen einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld der Bürger vermissen lässt.

Der Bund der Steuerzahler versteht seine Aufgabe darin, diese Auswüchse zu benennen und so für Transparenz zu sorgen. Es geht darum, dass die Verantwortlichen für ihre Fehlentscheidungen Rede und Antwort stehen.

Mit dem neuen Schwarzbuch 2011 werden ferner die Schwarzbuch-Seiten im Internet relauncht. Dort finden Sie alle Fälle und vieles mehr! Zudem ist Ihre Meinung gefragt, denn Sie können die Fälle bewerten, kommentieren und an Freunde weiterleiten. Eine Liste der zehn beliebtesten Fälle finden Sie im Ranking.

Das Video zum Schwarzbuch können Sie auf Ihrer eigenen Homepage einbetten oder über die sozialen Netzwerke weiterverbreiten. Weitere Informationen stehen für Sie auf der Homepage www.steuerzahler.de bereit.

Quelle: 11.2011 Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.

 

6.0 DIHK rechnet mit rund 250.000 neuen Jobs Löwenanteil entfällt auf Persönliche Dienstleister

Trotz der Schuldenkrise im Euro-Raum und den gedämpften Konjunkturerwartungen wollen deutsche Unternehmen ihre Belegschaften nach Erkenntnissen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) im kommenden Jahr aufstocken.

Den Prognosen zufolge, die sich auf die jüngste DIHK-Konjunkturumfrage stützen, sind für 2012 ins-gesamt rund 250.000 neue Stellen zu erwarten.

Den größten Zuwachs soll es demnach mit 80.000 Jobs bei den Persönlichen Dienstleistern geben – dazu zählen beispielsweise Gesundheits- und Sozialdienste, Gastronomie oder Freizeitwirtschaft. Für die Metall- und Elektrobranche rechnet der DIHK mit 50.000 zusätzlichen Stellen.

Aber auch bei den Wissensintensiven Dienstleistern, also etwa in den Bereichen Informationstechnologie, Forschung & Entwicklung, Versicherung oder Werbung, sollen 40.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Für Zeitarbeit und Handel erwartet der DIHK jeweils 20.000 zusätzliche Jobs.

Quelle: DIHK 10.2011

 

7.0 Creditreform: Forderungsmanagement - Verschaffen Sie sich neue Freiräume

Unbezahlte Rechungen binden nicht nur Personalressourcen in Ihrem Unternehmen, sondern auch wertvolles unternehmerisches Kapital. Daher setzt gerade ein intelligentes Forderungsmanagement Liquiditätsreserven frei und leistet einen erheblichen Beitrag zur Optimierung des Working Capital Management – eine Kernkompetenz von Creditreform.

Mit Spezialisten vor Ort und einem effizienten, stringenten Inkasso minimieren wir Ihre Zahlungsausfälle. Vorgehen und Umfang stimmen wir individuell mit Ihnen ab. Damit unterstützen wir Ihre Debitorenbuch-haltung und entlasten sogar den Vertrieb. So steigern Sie die operative Effizienz, verbessern Service-leistungen, straffen Prozesse, senken Ihre Kosten und sorgen vor allem für einen schnellen, erfolgreichen Einzug Ihrer Forderungen – vorgerichtlich und gerichtlich. National und weltweit.

Optional verschaffen wir Ihnen mit CrefoFactoring unmittelbare Liquidität aus dem Verkauf Ihrer offenen Forderungen. So reduzieren Sie Ihren externen Finanzierungsbedarf und verschaffen sich zusätzliche finanzielle Freiräume.

Weitere Auskünfte und Informationen erhalten Sie direkt bei:

 

Creditreform Bremerhaven; Grashoffstraße 7; 27570 Bremerhaven

Tel. 0471 / 95493 - 0; www.creditreform-bremerhaven.de

 

8 0 Neues Produktsicherheitsgesetz

  •  Für besseren Verbraucherschutz und fairen Wettbewerb

Nachdem der Bundestag den „Gesetzentwurf über die Neuordnung des Geräte- und Produktsicherheitsrechts“ beschlossen und der Bundesrat dem Gesetz zugestimmt hat, ist es nunmehr am 11.November 2011 im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Das neue Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) tritt damit am 1. Dezember 2011 in Kraft und löst das bisherige Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) ab. Schwerpunkte des neuen ProdSG:

Das ProdSG sieht insbesondere im Bereich der Marktüberwachung neue und ver­besserte Bestimmungen vor. So soll die Zusammenarbeit zwischen Marktüberwa­chung (in der Zuständigkeit der Länder) und Zoll intensiviert werden, um gefährliche Produkte möglichst frühzeitig aufspüren zu können. Dies gewährleistet ein hohes Si­cherheitsniveau der am Markt befindlichen Produkte - und trägt zugleich zum fairen Wett-bewerb zwischen den Herstellern bei. Mit der Einführung eines einheitlichen Richtwerts von 0,5 Stichproben je 1000 Einwohner wird zudem sichergestellt, dass es bei der Marktüberwachung zu keinem Ungleichgewicht bei den Kontrollen auf den Ländermärkten kommt.

Die Bestimmungen zum GS-Zeichen wurden im Hinblick auf die Voraussetzungen für seine Erteilung und die Kontrolle seiner Verwendung strenger gefasst und erweitert. Damit soll das GS-Zeichen nachhaltig gestärkt und Missbrauch bekämpft werden. Das GS-Zeichen hat sich in der Vergangenheit als verlässliches Instrument zur In­formation der Verbraucher bewährt. Mit seiner Aussage „geprüfte Sicherheit“ beein­flusst es die Kaufentscheidung und trägt so maßgeblich zu einem wirkungsvollen Verbraucherschutz bei.

Insgesamt wird die Bedeutung des Produktsicherheitsgesetzes als die zentrale Vermarktungs- und Sicherheitsvorschrift für Produkte gestärkt und die Marktüberwachung im europäischen Verbund enger verzahnt. Es leistet einen bedeutenden Bei­trag zum Schutz von Beschäftigten und Verbrauchern.

Quelle: BMAS 11.2011

 
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