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Partnerbrief 

   Dezember 2012

 Zitat des Monats

 

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"Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben". Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler / Satiriker, 1835 - 1910

Mit diesen Worten von Mark Twain sage ich Dank für das r.a.m in 2012 entgegen gebrachte Vertrauen, die erfahrene gute Zusammenarbeit und wünsche allen Lesern, Klienten und Partnern eine besinnliche Weihnachtszeit sowie ein gesundes, glückliches neues Jahr 2013.

Ihr Hans- Joachim Strieth

Bild / Freigabe:Katja Kröger

 

Inhaltsangabe


1.0 Wirtschaftslage: Mittelstand weiterhin stabil – Klima trübt sich allerdings ein

  • Die Konjunktur im deutschen Mittelstand beginnt sich abzukühlen.
  • Machen Sie Ihr Unternehmen rechtzeitig fit für das neue Jahr 2013!

2.0 Handel: HDE erwartet Umsatzplus mit dem Weihnachtsgeschäft

3.0 Handwerk: Die Konjunktur ist weiterhin auf hohem Niveau

4.0 IfM – Statistik: Gründungen in den Freien Berufen

5.0 Finanzamt / Steuern: Umsatzsteuervoranmeldungen
• Ab dem 1. Januar 2013 sind elektronische Erklärungen authentifiziert zu übermitteln!

6.0 Gastronomie & Hotellerie: Erste Betriebe stehen wegen Hygienemängel am Pranger

7.0 Arbeitssicherheit: Gesunde Arbeitsplätze - gegen psychische Belastungen
• r.a.m – Qualifizierung im BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement

8.0 r.a.m - aktiv: " Emotion und Erlebnis!"
• Die Schlüssel zu mehr Freude und Gewinn

9.0 Kunst & Kultur: „Kunst und Weihnachtliches“ von Katja Kröger
r.a.m - Tipp:„Da fahren wir mal hin“- Ob art Galerie in Fischerhude

10.0 Fazit zum Jahreswechsel

 

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

1.0 Wirtschaftslage: Mittelstand weiterhin stabil – Klima trübt sich allerdings ein

  • Die Konjunktur im deutschen Mittelstand beginnt sich abzukühlen.
  • Machen Sie Ihr Unternehmen rechtzeitig fit für das neue Jahr 2013!

Nur noch 54,0 Prozent der Unternehmen bewerten die Geschäftslage der vergangenen sechs Monate mit „sehr gut“ oder „gut“. Im vergangenen Herbst lag dieser Anteil noch bei 60,5 Prozent. Gleichzeitig hat sich der Anteil der Unternehmen, die von einer „mangelhaften“ oder „ungenügenden“ Lage sprechen, von 2,6 Prozent im Vorjahr auf 3,3 Prozent erhöht. Der Saldo der Geschäftsentwicklung notiert mit plus 50,7 Punkten unter dem Vorjahresstand von plus 57,9 Punkten.

Hinsichtlich der Geschäftserwartungen geben sich die Mittelständler zurückhaltender als im Vorjahr. So vergibt nur noch knapp die Hälfte der Befragten (48,1 Prozent) gute Noten für die zukünftige Geschäftslage. Im vergangenen Herbst war der Mittelstand noch deutlich positiver eingestellt (58,4 Prozent). Der Anteil der Unternehmen, die von einer Verschlechterung der Lage ausgehen, ist von 2,3 auf 4,0 Prozent gestiegen. Damit sinkt der Saldo der erwarteten Geschäftslage innerhalb eines Jahres von plus 56,1 auf plus 44,1 Punkte.

Trübe Perspektiven für die zukünftige Auftrags- und Umsatzlage Die Auftragseingänge sind im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Konnten im Vorjahr noch 36,6 Prozent der befragten Betriebe ein Auftragsplus vermelden, sind es im Herbst 2012 nur noch 29,6 Prozent. Im gleichen Zeitraum hat sich der Anteil der Unternehmen, deren Auftragseingänge gesunken sind, von 12,1 Prozent (Vorjahr) auf 18,9 Prozent erhöht. Und die Auftragslage wird sich in den kommenden Monaten noch stärker abschwächen: Nur noch 17,0 Prozent der Betriebe rechnen mit einem steigenden Auftragsvolumen (Vorjahr: 29,6 Prozent). Fast genauso viele (15,9 Prozent) der befragten Unternehmen gehen in naher Zukunft von sinkenden Auftragseingängen aus. Damit fällt der erwartete Auftragssaldenwert mit plus 1,1 Prozentpunkte nur noch knapp in den positiven Bereich, nachdem im Vorjahr noch ein Wert von plus 10,7 Prozentpunkte erreicht worden ist. Mit einer abflauenden Auftragslage haben sich auch die Umsätze im Mittelstand rückläufig entwickelt. Nur noch jedes dritte Unternehmen (32,5 Prozent) berichtet von gestiegenen Umsätzen, nachdem dies im vergangenen Herbst noch bei 40,7 Prozent der Unternehmen der Fall war. Und bei fast jedem fünften Unternehmen (18,3 Prozent; Vorjahr: 11,7 Prozent) sind die Umsätze im vergangenen halben Jahr gesunken. Auch für die kommenden Monate ist keine Entspannung hinsichtlich der Umsatzentwicklung abzusehen. Jeder vierte Mittelständler (24,7 Prozent; Vorjahr: 28,7 Prozent) geht von einer steigenden Umsatzentwicklung aus. Mit sinkenden Umsatzeinnahmen rechnen 14,7 Prozent (Vorjahr: 11,3 Prozent). Damit fällt der erwartete Umsatzsaldo von plus 17,4 Prozentpunkten im Vorjahr auf plus 10,0 Prozent-punkte.Zudem waren in den vergangenen Monaten immer weniger Unternehmen in der Lage, gegenüber ihren Kunden höhere Angebotspreise durchzusetzen. Jeder fünfte befragte Mittelständler meldete höhere Angebotspreise (21,2 Prozent) – im vergangenen Jahr war es noch jeder vierte (24,0 Prozent). Bei jedem zehnten Mittelständler (10,4 Prozent; Vorjahr: 6,7 Prozent) sind die Angebotspreise gesunken. Und auch hinsichtlich der künftigen Angebotspreisentwicklung sind die Aussichten gedämpft. Nur 14,2 Prozent der Befragten rechnen in den kommenden Monaten mit steigenden (Vorjahr: 17,1 Prozent) und 7,3 Prozent (Vorjahr: 5,8 Prozent) mit sinkenden Angebotspreisen.

Personalkurve zeigt nach unten Im Zusammenhang mit den verschlechterten Konjunkturindikatoren hat sich auch die Personalsituation im Mittelstand nach unten entwickelt. Nachdem im Herbst 2011 noch 34,2 Prozent der Unternehmen zu Neueinstellungen bereit gewesen sind, ist dies aktuell nur noch bei 26,7 Prozent der Befragten der Fall. Entsprechend hat sich der Anteil der Unternehmen, die ihren Personal-bestand verkleinert haben, von 7,0 Prozent auf 10,4 Prozent vergrößert. Damit ist der Personalbestand per Saldo gewachsen (plus 16,3 Punkte), allerdings fällt der Beschäftigungsbeitrag des deutschen Mittelstands kleiner aus als im vergangenen Jahr. Auch in den kommenden Monaten wird sich die Personalsituation nicht entspannen. Nur 15,6 Prozent (Vorjahr: 20,6 Prozent) der Betriebe planen, im nächsten halben Jahr neue Mitarbeiter einzustellen. Mit einer Reduktion der Mitarbeiterzahl kalkulieren 7,9 Prozent (Vorjahr: 6,0 Prozent) der Unternehmen. Ein zentrales Problemfeld der Arbeitsmarktpolitik besteht im akuten Fach-kräftemangel, von dem der Mittelstand besonders betroffen ist. Die aktuelle Herbstumfrage bestätigt: 38,6 Prozent der befragten Mittelständler hatten bei der Besetzung offener Fachkräfteposten Probleme. 15,6 Prozent der Unternehmen waren schlichtweg nicht in der Lage, freie Facharbeiterstellen zu besetzen.

Mittelstand weiter investitionsfreudig – Gewinne geben nach Die Investitionsbereitschaft im deutschen Mittelstand lässt zwar im Vergleich zum Vorjahr (49,1 Prozent) nach, sie befindet sich mit 47,2 Prozent aber immer noch auf einem recht stabilen Niveau. Ganz im Gegensatz zur Ertragslage: Von gestiegenen Erträgen berichten 23,4 Prozent der befragten Mittelständler – bei einem größeren Anteil (24,8 Prozent) sind die Erträge in den vergangenen Monaten gesunken. Damit fällt der Ertragssaldo mit minus 1,4 Prozentpunkten in den roten Bereich. In den kommenden Monaten zeichnet sich zumindest eine leichte Entspannung der Ertragslage ab. Immerhin rechnen 27,3 Prozent (Vorjahr: 38,8 Prozent) der Unternehmen mit zunehmenden und 22,8 Prozent (Vorjahr: 13,5 Prozent) mit abnehmenden Ertragseinnahmen.

Freigabe/Quelle: Creditreform Bremerhaven  2012

r.a.m - Tipp: Der Unternehmens-Kurz-Check für die Kurs - Bestimmung 2013

Mit diesen Informationen lassen sich die „Weichen“ und damit verbundene Planungen für das neue Geschäftsjahr 2013 auf sachlicher Basis besser vorbereiten. In Verbindung mit einem persönlichen Rückblick können ferner Risiken & Chancen konkret für das Unternehmen angepackt werden. Was selbst nicht gleich auf den rechten Weg gebracht werden kann, wird mit externer Unterstützung und Förderung machbar. Hier hat in der Praxis ein Unternehmenscheck oft unterstützend und nachhaltig geholfen die Zukunft auch in schwierigen Zeiten zu meistern (Angebot / Link: http://www.rent-a-management.de/angebot/Unternehmens-Kurz-Check.htm)

 

2.0 Handel: HDE erwartet Umsatzplus mit dem Weihnachtsgeschäft

Der HDE rechnet für das Weihnachtsgeschäft in den Monaten November und Dezember im Vergleich zum Vorjahr mit einem Umsatzplus von nominal 1,5 Prozent. Grundlage ist eine aktuelle Umfrage unter Einzel-händlern aller Branchen, Unternehmensgrößen und Standorte. „Der Einzelhandel wird erstmals im Weih-nachtsgeschäft über 80 Milliarden Euro umsetzen. Die Zahlen zeigen, dass die Branche trotz einiger Konjunktursorgen in robuster Verfassung ist“, so HDE-Präsident Josef Sanktjohanser.

Die Erwartungen der Händler unterscheiden sich je nach Branche deutlich voneinander. Traditionell optimistisch gehen die klassischen Geschenke - Branchen wie Kosmetik und Parfums, Uhren und Schmuck sowie Spielwaren ins Weihnachtsgeschäft. Der Online-Handel erwartet rund 7,4 Milliarden Euro Umsatz, was rund 25 Prozent seines Jahresumsatzes entspricht.

Um dem Ansturm der Kunden zu Weihnachten gewachsen zu sein, stellt der Einzelhandel zusätzlich rund 30.000 Aushilfen ein. Eine aktuelle Umfrage des HDE zeigt, dass jeder vierte Einzelhändler auf Weihnachtshelfer zurückgreift.

„Für das Gesamtjahr erwartet der HDE ein Umsatzwachstum von +1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, so Sanktjohanser. Es gebe aber auch Risiken für die weitere Entwicklung. Besonders die steigenden Energie-preise belasten die Verbraucher und die Unternehmen. Sanktjohanser fordert daher ein Gesamtkonzept für die Energie-wende noch in dieser Legislaturperiode, das die Lasten fairer verteilt.

Weitere Detailinformationen / Grafiken stellt der HDE auf seiner Homepage bereit: www.einzelhandel.de.

Quelle: HDE 11.2012

 

3.0 Handwerk: Die Konjunktur ist weiterhin auf hohem Niveau

88 Prozent der Betriebe im deutschen Handwerk beurteilen im dritten Quartal 2012 ihre Lage als gut oder zufriedenstellend – das sind lediglich zwei Punkte weniger als im Rekordjahr 2011. Zum fünften Mal in Folge bleibt die Stimmung über dem lang-jährigen Durchschnitt. Trotz uneinheitlicher Umsatzentwicklung erwartet der ZDH unter dem Strich für 2012 eine schwarze Zahl, 2013 hält ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke ein Prozent Wachstum für möglich. Weitere Informationen im Konjunktur-bericht / Link: http://www.zdh.de/wirtschaft-und-umwelt/ konjunkturmfragen/konjunkturberichte/zdh-konjunkturbericht-22012.html

Quelle: ZDH 11.2012

 

4.0 IfM – Statistik: Gründungen in den Freien Berufen

Nach Berechnungen des IfM Bonn entfiel im Jahr 2010 mehr als jede fünfte Gründung (21,2%) in Deutschland auf Freie Berufe. Der Anteil freiberuflicher Gründungen erweist sich in den letzten Jahren als stabil (2009: 21,6%, 2008: 22,6%). Dies ergibt jährlich gut 150.000 Gründungen. Auch für das Jahr 2011 ist eine ähnliche Größenordnung zu erwarten. In den Zahlen enthalten sind auch Gründungen im Nebenerwerb, nicht jedoch geringfügige Tätigkeiten. Pro 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter setzten in den Jahren 2008 bis 2010 jährlich rund 30 Freiberufler eine Gründung um.

Quelle: IfM  Institut für Mittelstandsforschung Bonn, 2012

 

5.0 Finanzamt / Steuern: Umsatzsteuervoranmeldungen
• Ab dem 1. Januar 2013 sind elektronische Erklärungen authentifiziert zu übermitteln!

Umsatzsteuervor- und Lohnsteueranmeldungen müssen grundsätzlich elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden. Ab dem 1. Januar 2013 verlangt das Finanzamt, dass diese elektronischen Erklärungen auch authentifiziert übermittelt werden. Von dieser Authentifizierungspflicht sind aber bereits die Steuer-voranmeldungen für den Monat Dezember 2012 betroffen, da diese erst nach Ablauf des Monats und damit im Jahr 2013 übermittelt werden. Es sollte eine rechtzeitige Registrierung erfolgen, um Verspätungs-zuschläge zu vermeiden.Die Umsatzsteuervor-, Lohnsteueranmeldungen und Dauerfristverlängerungen können ab dem 1. Januar 2013 nur noch mit einem elektronischen Zertifikat an das Finanzamt übermittelt werden. Damit soll die Sicherheit der elektronisch übersandten Daten verbessert werden. Unternehmer müssen sich dazu im Elster Online-Portal unter www.elsteronline.de registrieren lassen. Nach der Registrierung erhalten die Unternehmer das erforderliche Zertifikat. Die Registrierung sollte bereits jetzt im Elster Online-Portal erfolgen, da der Registrierungsvorgang bis zu 14 Tagen dauern kann. Übermittlungen ohne Registrierung sind ab dem 1. Januar 2013 nicht mehr möglich. Sollte die Registrierung bis dahin nicht erfolgt sein und die Steuer-Voranmeldung aus diesem Grunde erst nach der gesetzlichen Abgabefrist dem Finanzamt übermittelt werden, so muss der Unternehmer mit der Festsetzung eines Verspätungszuschlags rechnen. Dieser kann bis zu 10 Prozent der angemeldeten Steuer betragen. Da die Steuer - Voran-meldungen für den Monat Dezember 2012 in der Regel erst im Januar 2013 an das Finanzamt über-mittelt werden, ist bereits für die Übermittlung dieser Voranmeldungen die Registrierung erforderlich. Weitere Informationen zur elektronischen Registrierung sind unter www.elster.de/untern_home.php erhältlich.

Quelle: BdSt Bund der Steuerzahler Deutschland e.V., 11.2012

 

6.0 Gastronomie & Hotellerie: Erste Betriebe stehen wegen Hygienemängel am Pranger

In Bayern wurden nun die ersten Gastbetriebe wegen Hygienemängel an den Pranger gestellt. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit veröffentlicht unter www.lgl.bayern.de nun regelmäßig die Ergebnisse von Betriebsprüfungen. So heißt es zum Beispiel in einem Fall: „bauliche Mängel; Mängel bei der Betriebshygiene/ Reinigungsmängel; Inverkehrbringen von unter unhygienischen Zuständen / Bedingungen hergestellten / behandelten Lebensmitteln.“ Aktuell sind 29 Einträge auf der Website des Bayerischen Gesundheitsamtes einsehbar. Da wird u.a. eine Gaststätte kritisiert mit „Inverkehrbringen von nicht zum Verzehr geeigneten Lebensmitteln; Inverkehrbringen von unter unhygienischen Zuständen / Bedingungen hergestellten / behandelten Lebensmitteln“ – aber dann folgt der erlösende Vermerk „Mängel beseitigt“. - Warum steht der Eintrag dann noch frei einsehbar im Internet?

Hygieneexperten wie der aus TV - Dokus bekannte Ulrich Jander wissen, wie es um die Hygiene in der Tophotellerie und Gastronomie bestellt ist. Zahlreiche Ekelfotos von seinen Betriebsprüfungen zeugen davon, dass eine freiwillige Überwachung durch externe Auditoren sehr sinnvoll sein kann.

Nach den ersten Hygienekritiken im Berliner Bezirk Pankow werden nun in allen deutschen Bundesländern Hygienesünder in Gastronomie, Bäckereien, Metzgereien und Lebensmitteleinzelhandel bei schweren Verstößen öffentlich angeprangert. Grundlage dafür ist eine neue Verordnung bei Verstößen gegen das Lebensmittel- und Futtermittelrecht nach (§40 Abs.1a LFGB).

Quelle: Top Hotel, 11.2012

7.0 Arbeitssicherheit: Gesunde Arbeitsplätze - gegen psychische Belastungen
• r.a.m – Qualifizierung im BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement

r.a.m hat sich aktuell im BGM - Betrieblichem Gesundheitsmanagement erfolgreich qualifiziert. Zu den Themenschwerpunkten gehörten:

  • Grundsätzliches zum Thema Gesundheit
  • Die Führungskraft - ein Gesundheitsgefährdungsfaktor?
  • Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagementsystem
  • Grundlagen der Moderation
  • Burnout - Prävention
  • Mobbing - Prävention

Damit werden nunmehr alle Klienten noch besser unterstützt & gefördert, das wichtigste Kapital im Unternehmen: Die Mitarbeiter als Faktor ZUKUNFT zu verstehen. Ein wichtiger Schritt in Zeiten des Demografischen Wandels und des wachsenden Fachkräftemangels!

Das dieser Schritt richtig war, dafür geben viele Trendmeldung bereits heute die Bestätigung. Unter anderem fand im November eine Herbstveranstaltung des Landesarbeitskreises für Arbeitsschutz (LAK) Bremen hierzu statt. In der Beschreibung zur kostenfreien Veranstaltung wurde ausgeführt: "Psychische Belastungsfaktoren nehmen mit dem Wandel der Arbeitswelt zu. So steigen mit dem Trend zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft die Anforderungen an Qualifikation und beständige Weiter-bildung. Der verstärkte Einsatz neuer Technologien, die permanente Erreichbarkeit ermöglichen und die erhöhte Eigenverantwortung der Beschäftigten bei steigender Komplexität der Arbeitsanforderungen sind Beispiele für diesen Wandel. Neben der Diskussion des Themas “Warum ist psychische Belastung ein Thema?” werden auch Erfahrungen aus Betrieben vorgestellt. In drei Foren werden der “Selbst-Check für das Handwerk”, die “Beteiligungsorientierte Gefährdungsbeurteilung“ und die Frage “Wie erkenne ich, dass Mitarbeiter/innen psychisch belastet sind?” thematisiert".

"Mit der Einführung des BGM hat sich die Arbeits- und Privatwelt aller Im Unternehmen verbesert!"

Ein Investitionsfeld, das sich bestimmt für alle Unternehmer/-innen auszahlt. Neben einem optimierten Firmenbild der Mitwelt, positiver Absetzung gegenüber den Mitwettwerbern, verbessertem Gesundheitsstand - gesenkten Fehlzeiten / - Kosten - haben Untersuchungen von zum Beispiel Krankenkassen aufgezeigt, dass sich das Betriebsklima ebenfalls verbesserte. Packen wir es an!

Quelle: r.a.m 12.2012

 

8.0 r.a.m - aktiv: " Emotion und Erlebnis!"
• Die Schlüssel zu mehr Freude und Gewinn

Nicht auf die Zukunft warten, sondern sie selbst gestalten ist eine permanente Aufgabe für alle Unter-nehmer/-innen. Hierzu gehört auch die eigene Weiterbildung. Sie ist ein fester Bestandteil der r.a.m rent a management - Unternehmensberatung, um auch 2013 für die Klienten / Partner ein guter Begleiter bei den neuen Aufgaben und Herausforderungen zu sein.

Mit dem Intensivseminar in Bremen am 14. November wurde das nachfolgende Fitnessprogramm absolviert:

1. Die Goldfisch-Startegie! - Mit Lust und Liebe die Kunden-Erwartungen übertreffen. - Marcus Smola
2. Verkaufen Sie mit Leidenschaft und Temperament! - Nana Holthaus-Vehse
3. Die vier Stufen der Team-Entwicklung, - von der Gruppe zum Team. - Peter Weckesser
4. Gebrauchsanleitung Kunde! - Mit dem Verstand die Herzen der Kunden erreichen. - Frank Simmeth
5. Handeln statt jammern: Agieren statt reagieren! - Haben Sie Mut für neue Wege - Klaus Kobjoll Teil1
6. Handeln statt jammern: Agieren statt reagieren! Klaus Kobjoll Teil 2.

Quelle (Bild/Text): r.a.m 11.2012

 

9.0 Kunst & Kultur: „Kunst und Weihnachtliches“ von Katja Kröger
r.a.m - Tipp:„Da fahren wir mal hin“- Ob art Galerie in Fischerhude

Wie in jedem Jahr gibt es in der Adventszeit an allen Donnerstagen von 15.00 bis 18.00 Uhr und zum Fischerhuder Weihnachtsmarkt am Sonntag, den 16.12.2012 von 11-18 Uhr bei Galerie Ob art viel zu sehen. Wer Farben liebt und individuelle Geschenke sucht, sowie besonderen Weihnachtsschmuck und andere Kleinigkeiten für die Weihnachtszeit, ist herzlich eingeladen die Galerie Ob art im Adventsmonat zu besuchen. Weitere Informationen unter: www.galerie.obart.net

 

 

 

 

 

Quelle: Katja Kröger 12.2012

 

10.0 Fazit zum Jahreswechsel

"Die Zukunft war früher auch besser!" sagte bereits Karl Valentin - ein bekanntes Münschner Urgestein .Damit trifft er auch unsere aktuelle Gemütslage im Land. Die Unterenehmer/-innen leben seit Längerem in stürmischen, unsicheren Zeiten: Globalisierung betrifft die eigene Region und den Standort, demografischer Wandel und Fachkräftemangel fordern bereits ihren Preis, Klimawandel, Energie- und Rohstoffverknappung sowie die anhaltende Finanzkrise sind Risiken und Chancen zugleich.

Die Zukunftsfrage stellt sich somit den meisten Branchen in unserer Wirtschaft nachdrücklich und drängender denn je, verlangen nach eigenen, neuen Lösungsansätzen, um auch eine gewisse Planungs-sicherheit für das neue Jahr 2013 zu entwickeln. Eine echte Chance werden doch nur die haben, die diese Veränderungen rechtzeitig für sich erkennen und sich darauf entsprechend anpassen und einstellen. Wer dies nicht allein innerhalb der Alltagsprozesse im Unternehmen leisten kann, dem bietet eine externe Unterstützung / Begleitung, die in verschiedenen Fällen dürch öffentliche Mittel gefördert ein gezielten Ausweg.

Quelle: r.a.m 12.2012

 

 
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