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Partnerbrief 

 

   Dezember 2013

 Zitat des Monats

Gedanken zum Jahreswechsel

„Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen.“ Lucius Annaeus Seneca

Frohe Festtage und ein gesundes, glückliches neues Jahr 2014!

Ihr Hans - Joachim Strieth

 

Inhaltsangabe

 

1.0 Allgemeine Wirtschaftslage: Steht Deutschland vor dem wirtschaftlichem Aufschwung?

  • Bild Dir Deine eigene Meinung! - Zwei Quellen - zwei Sichtweisen?

2.0 Handwerk: Konjunktur kehrt in Erfolgsspur zurück - Geschäftserwartungen bleiben stabil

  • Der aktuelle Konjunkturbericht 2/2013 des ZDH liegt vor

3.0 Dienstleistung / Handel: CDH der Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb

  • Nutzen auch Sie das aktuelle Angebot noch vor dem Jahreswechsel

4.0 Buch- und Geschenkidee: Gesundes Kommunizieren

  • Die Anleitung mit "frischen Wind" für eine bessere Kommunikation

5.0 Tipp - Unternehmensnachfolge: Daran sollten Sie frühzeitig denken!

  • Wer die „Früchte“ seiner Selbständigkeit ernten möchte, sollte....

6.0 Tipp: Weihnachtsausstellung - Galerie Ob art „Kunst und Weihnachtliches"

  • Sonntag 15.12.2013, 11.00-18.00 und an allen Donnerstagen in der Adventszeit 15.00-18.00 Uhr

7.0 DIHK-Umfrage: Mittelstand will 200.000 Jobs in 2014 schaffen

  • Geschäftserwartungen der KMU zum dritten Mal in Folge verbessert

8.0 Fördermittel: Weg frei - für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze ab 2014

  • Geschäftserwartungen der KMU zum dritten Mal in Folge verbessert

 

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

1.0 Allgemeine Wirtschaftslage: Steht Deutschland vor dem wirtschaftlichem Aufschwung?

  • Bild Dir Deine eigene Meinung! - Zwei Quellen - zwei Sichtweisen?

BMWi: "Solides Wachstum in Deutschland" Die wirtschaftliche Aktivität in Deutschland hat im dritten Vierteljahr des Jahres 2013 weiter zugelegt. Das Bruttoinlandsprodukt lag nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im dritten Quartal preis-, kalender- und saisonbereinigt um +0,3 % über dem Vorquartal. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Die deutsche Wirtschaft wächst solide weiter. Getragen wurde das Wachstum vom erfreulich robusten Arbeitsmarkt und der binnen-wirtschaftlichen Dynamik. Die positive Trendwende bei den Investitionen in Ausrüstungen hat sich weiter gefestigt. Der Arbeitsmarkt hat sich weiter gut entwickelt. Die Zuversicht der Unternehmen und Konsumenten auf eine anhaltende positive Entwicklung setzt sich mehr und mehr durch.
Um den Aufschwung nicht zu gefährden kommt es jetzt entscheidend darauf an, dass die Politik solider Haushalte und hoher Wettbewerbsfähigkeit weitergeführt wird. Unser aller Ziel sollte es sein, eine Über-belastung der Wachstumskräfte zu vermeiden."

Quelle: Bundesministerium für Wirtscahft / Statistisches Bundesamt 11.2013

DIW: Aufschwung der deutschen Wirtschaft weiterhin zögerlich Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal nach Angaben des Statistischen Bundesamts um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal ge-wachsen. „Die Erholung der deutschen Wirtschaft setzt sich fort, das moderate Plus im dritten Quartal und die zuletzt etwas schwächere Entwicklung in der Industrie deuten aber auf eine weiterhin nur zögerliche Erholung hin“, sagt Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die Produktionskapazitäten bleiben bis auf weiteres unterausgelastet; in diesem Umfeld sind nur mäßige Preissteigerungen zu erwarten. Mehr zum Thema unter www.diw.de

Quelle: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin)

 

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2.0 Handwerk: Konjunktur kehrt in Erfolgsspur zurück - Geschäftserwartungen bleiben stabil

  • Der aktuelle Konjunkturbericht 2/2013 des ZDH liegt vor

Nach dem konjunkturellen Dämpfer zu Jahresbeginn, als der ungewöhnlich lange Winter die Bauaktivitäten blockierte und auch in anderen Branchen Impulse fehlten, kehrt die Handwerkskonjunktur im Berichts-zeitraum wieder in die Erfolgsspur zurück. Angetrieben von einer lebhaften Baukonjunktur und unterstützt durch Erholungstendenzen im Kfz-Bereich holt das Handwerk auf.

Der Konjunkturbericht steht als Download / PDF allen Interessierten zur Verfügung ZDH-Bericht

Quelle: ZDH

 

3.0 Dienstleistung / Handel: CDH der Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb

  • Nutzen auch Sie das aktuelle Angebot noch vor dem Jahreswechsel

Ihr besonderer Vorteil:

  • Rechtsberatung durch Spezialisten!
  • Vertragskündigungen, Provisionen, Ausgleichsansprüche!
  • Vertragsprüfungen mit schriftlicher Kommentierung!
  • Unterstützung bei Vertretungsübernahme/ -übergabe!
  • Hilfe bei Fragen zu Steuern und Sozialversicherung!
  • Vertretungsvermittlung bundesweit!
  • Messen, Ausstellungen und Musterschauen!
  • CDH - Rahmenverträge - Vorteile nutzen und Kosten sparen!

Der Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) Nieder-sachsen / Bremen e.V. ist der regionale Spitzenverband für Vertriebsunter-nehmen. Selbstständige Vertriebsunternehmer haben hier die Möglichkeit sich sofort Hilfe zu holen. Sie erhalten Rechtsberatung durch Spezialisten mit lang-jähriger Erfahrung im Vertriebsrecht und vielen anderen Rechtsgebieten, die Ihren Betrieb berühren. Gerade das Vertriebsrecht ist sehr kompliziert. Unkenntnis kann hier viel Geld, vielfach sogar die Existenz kosten.

Nutzen Sie den besonderen Vorteil: Angebot befristet bis 31.Dezember 2013.

Ab sofort: Keine Aufnahmegebühr! Kostenlose Mitgliedschaft 2013! Alle die sich bis 31.12.2013 dem Berufsverband anschließen, sparen mindestens 267,50 €!

  • Beitritt und Nutzung aller Leistungen ab sofort!
  • Keine Wartezeiten!
  • Keine Zusatzkosten!  

Weitere Informationen direkt hier: www.cdhnord.de

Beitrag/Quelle: CDH Niedersachsen / Bremen e.V.

Handelsvertretungen

Industrievertreter

Makler

Vertragshändler

Vertriebsingenieure

Merchandiser

 

4.0 Buch- und Geschenkidee: Gesundes Kommunizieren

  • Die Anleitung mit "frischen Wind" für eine bessere Kommunikation

Autor

  • Von: Angela Dietz
  • Auflage: 2013
  • Seiten: 288
  • ISBN-13: 9783869802114
  • Art-Nr.: 910
  • Preis: ab 19,80 €
  • Quelle: Business Village

Die Art, wie wir miteinander reden, hat großen Einfluss auf unsere Lebensqualität. Leider verkehren wir diese Chance täglich unbewusst in ihr Gegenteil: Kommunikation ist zu einem Krankmacher geworden. Im Job wie zu Hause, in der Schule wie in den Medien verwenden wir unsere Kraft auf Missverständnisse, Recht-fertigungen und kräftezehrende Monologe, anstatt einander zuzuhören und klare, auf-richtige Botschaften auszusenden, die zu Verständigung und Unterstützung führen. Die Wurzeln des Übels reichen bis in unsere Erziehung und in unser Bildungssystem: Die Wenigsten haben gelernt, wie wir aufrichtige Gespräche führen, Verantwortung für unsere Bedürfnisse übernehmen und Wertschätzung transportieren können. Insbesondere im Geschäftsleben ergeben wir uns in unserem Drang nach Selbstbehauptung einem System von Unachtsamkeit, Vorwürfen und Verletzungen, das jedem gesunden Selbstwert widerspricht.
Die gute Nachricht: Anstatt uns weiter krankzureden, können wir uns auch gesund-kommunizieren. In diesem Buch zeigt Angela Dietz, wie wir unsere Bedürfnisse und Gefühle in die Kommunikation zurückholen und einander wieder verantwortungs-voll begegnen können. Ihr Konzept des gesunden Kommunizierens ergänzt das Rosenberg-Modell der gewaltfreien Kommunikation um eine biologisch fundierte Lebenslogik, die unser Denken und Handeln in Einklang bringt: Selbstverantwortung und Menschlichkeit machen den Einzelnen stark, Führung effektiv und Unternehmen erfolgreich.

Meinungen

»Durch dieses Buch weht der großartige Wind der Freiheit. Sie werden danach die Welt neu sehen!« Tiki Küstenmacher, Autor von „simplify your life“ und „Gott 9.0“

»Das ist die Kommunikationsanleitung für erfolgreiches und erfüllendes Miteinander!« Klaus Kobjoll, Schindlerhof Nürnberg;
Vollblutunternehmer seit dreißig Jahren

5.0 Tipp - Unternehmensnachfolge: Daran sollten Sie frühzeitig denken!

  • Wer die „Früchte“ seiner Selbständigkeit ernten möchte, sollte....

Mit der Geschäftsidee, Mut zum kalkuliertem Risiko und dem Grünungskonzept begann der Weg in die Selbständigkeit. Gefolgt von der Aufbau- und Festigungsphase wurde das Unternehmen in weiteren Schritten aktualisiert und der Markt- / Branchenentwicklung regelmäßig angepasst:

  • Was, Wer, Wann, Wie...?
  • Ist das Unternehmen gut vorbereitet?
  • Wie ist die betriebswirtschaftliche Lage / Ausgangangssituation?
  • Finanz- und Steuersituation?

Nach der Existenzgründung stellt die Nachfolge eine der komplexesten und wichtigsten Aufgaben im Lebenszyklus eines Unternehmens dar, - unabhängig davon ob die Nachfolge von außen oder innen (Familie, ggf. Mitarbeiter) erfolgen kann. Wer die „Früchte“ seiner Selbständigkeit ernten möchte, sollte diesen Prozess rechtzeitig und sorgfältig vorbereiten! Das bedeutet für die übergebende Partei ein klares Nachfolgekonzept zu besitzen, um den Unternehmensbestand, die Arbeitsplätze und die persönlichen Ziele im Rahmen der Nachfolgeregelung mit potenziellen Übernahmekandidaten gut zu meistern.

Dies empfiehlt sich besonders in Zeiten des demografischen Wandels, der Finanz-/ Wirtschaftskrisen und weiteren Globalisierung. Jährlich stehen ~ 71.000 Unternehmen mit ~ 680.000 Beschäftigten vor dieser existenziellen Herausforderung.

Noch vor Klärung von Detailfragen zur Nachfolge sollte das Unternehmen auf den „Prüfstand“ gestellt und fit gemacht werden, um die Chancen für die „Staffelstab – Übergabe“ zu verbessern. Da jeder vierte Unter-nehmer in Deutschland über 55 Jahre jung ist, unterstützt diese Vorbereitungsphase nicht nur den charismatischen Unternehmertyp der Aufbaujahre mit klaren Informationen zur Ausgangslage, bietet An-regungen zur Unternehmensoptimierung und Fixierung des Übergabekonzeptes. In der Regel führt bereits diese Aufgabe zur Erstellung eines bis dahin nicht vorhanden gewesenen Notfallplans, der das Unter-nehmen sichern hilft.

„Je eher, desto besser!“- lautet also das Motto für die Nachfolgevorbereitung. Auf Grund des komplexen Vorganges betriebswirtschaftlicher, steuerlicher, rechtlicher und ganz persönlicher Aspekte sollte die Unterstützung von Experten frühzeitig, zwecks Risikominimierung eingeholt und auch die Unterstützung durch Förderstellen abgestimmt werden. Förderangebot

Aus den seit 1998 in der Beratungspraxis gewonnenen Erfahrungen heraus bietet rent a management eine qualifizierte Begleitung für den Nachfolgeprozess mit Fokus auf die menschlichen und wirtschaftlichen Belange. In abgestimmter, partnerschaftlicher Zusammenarbeit werden die Kundenziele auch mit den wichtigen Schnittstellen Steuerberatung, Finanz- und Rechtswesen angepackt.

Weitere Gedanken zur Unternehmensnachfolge / Geschichte & Rückblick erhalten Sie hier.

r.a.m 11.2013

 

6.0 Tipp: Weihnachtsausstellung - Galerie Ob art „Kunst und Weihnachtliches"

  • Sonntag 15.12.2013, 11.00-18.00 und an allen Donnerstagen in der Adventszeit 15.00-18.00 Uhr

www.galerie.obart.net

„Kunst und Weihnachtliches"

Wie in jedem Jahr gibt es in der Adventszeit an allen Donnerstagen von 15.00 bis 18.00 Uhr und zum Fischerhuder Weihnachtsmarkt am Sonntag, den 15.12.2013 von 11-18 Uhr bei Galerie Ob art viel zu sehen. Wer Farben liebt und individuelle Geschenke sucht, sowie besonderen Weihnachtsschmuck und andere Kleinigkeiten für die Weihnachtszeit, ist herzlich eingeladen die Galerie Ob art in der Vorweihnachtszeit zu besuchen.

  • Wo: Ob art Galerie, Molkereistr. 2, 28870 Fischerhude
  • Von: Katja Kröger
  • Beginn: 15.12.2013, 11.00 – 18.00 Uhr
  • Eintritt: Frei – Herzlich Willkommen!

Beitrag/Quelle: Ob Art 11.2013

 

7.0 DIHK-Umfrage: Mittelstand will 200.000 Jobs in 2014 schaffen

  • Geschäftserwartungen der KMU zum dritten Mal in Folge verbessert

Das Stimmungsbarometer im Mittelstand zeigt weiter aufwärts. Das geht aus einer Sonder-auswertung hervor in der der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) auf Basis seiner Konjunkturumfrage Herbst 2013 die Lage der kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) analysiert.

In der aktuellen Erhebung äußerten die KMU zum dritten Mal in Folge verbesserte Geschäftserwartungen. "Gerade die anziehende Investitionsnachfrage im In- und Ausland sorgt für Zuversicht", berichtete DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben dem Handelsblatt von den Ergebnissen. Besonders im Maschinenbau, in der Elektrotechnik und im Kraftfahrzeugbau seien die Erwartungen aufgehellt. Die Binnennachfrage profitiere vom kontinuierlichen Beschäftigungsaufbau. Das spürten vor allem der Einzelhandel und die Konsumgüterproduzenten. "In Folge wollen kleine und mittelständische Unternehmen branchenübergreifend weiter Personal einstellen", betont Wansleben.

Insgesamt rechnet der DIHK für das Jahr 2014 mit 200.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen im Mittelstand. Allerdings könnte der zunehmende Fachkräftemangel viele KMU in ihrer Einstellungsbereitschaft aus-bremsen. "Besonders IT- und F&E-Dienstleister suchen händeringend Personal – oftmals vergeblich", sagte der DIHK-Hauptgeschäftsführer.

Ein Geschäftsrisiko bleiben zudem die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Wansleben: "Spricht man mit den Unternehmen, so steht die Komplexität des Steuersystems in der Kritik sowie die Sorge um höhere Steuerbelastungen. Zudem behalten die Unternehmen den Fortgang der nicht ausgestandenen Schuldenkrise in Europa auf dem Radar." Die größte Gefahr sieht der Mittelstand in den hohen und weiter steigenden Energie- und Rohstoffpreisen. Viele KMU in der Industrie erwägen deshalb inzwischen, ihre Produktion im Inland einzuschränken – oder haben solche Pläne bereits in die Tat umgesetzt. Die DIHK-Untersuchung mit diesen und weiteren Ergebnissen finden Sie www.dihk.de.

Quelle: DIHK

 

8.0 Fördermittel: Weg frei - für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze ab 2014

  • Geschäftserwartungen der KMU zum dritten Mal in Folge verbessert

Mit der laut Pressemitteilung vom 20. November bekannt gegebenen Zustimmung des Europäischen Parlaments zum Rechtsrahmen zur EU-Kohäsionspolitik für die Jahre 2014-2020 stehen den europäischen Regionen mehr als 366 Mrd. Euro zur Verfügung. Damit wird ein Großteil des EU-Budgets insbesondere in Regionen mit Entwicklungsrückstand investiert.

Als Reaktion auf die Wirtschafts- und Finanzkrise werden die EU-Strukturfonds zur Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit künftig noch gezielter zur Förderung von Innovationen, KMU und nach-haltigem Wachstum eingesetzt. Mit ca. 19,3 Mrd. Euro für 2014-2020 stellen europäische Struktur-fondsmittel auch künftig die wichtigste Quelle für Strukturmaßnahmen in Deutschland dar. Auch hier fließen die Mittel vor allem in wirtschaftlich schwächere Regionen, um dort Standortnachteile abzubauen und den Anschluss an die allgemeine Wirtschaftsentwicklung zu halten. Das ebnet den Weg für wichtige strukturpolitische Projekte in den deutschen Regionen.

Das BMWi hat sich für die Bundesregierung mit Erfolg dafür eingesetzt, dass bei den Ausgaben der Mittel - die im Vergleich zur Vorperiode geringer sind - künftig der Fokus auf nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung sowie eine stärkere Ergebnisorientierung gelegt wird. Zugleich gewährt der neue Rechts-rahmen Flexibilität für passgenaue regionale Förderstrategien.

Das BMWi setzt sich mit Nachdruck für den zeitnahen Förderbeginn im Jahr 2014 ein. Nach der Einigung zum Rechtsrahmen gilt es, so schnell wie möglich die Partnerschaftsvereinbarung - die Dachstrategie für die Umsetzung der strukturpolitischen Ziele in Deutschland - mit der Europäischen Kommission abzuschließen und die operationellen Programme v. a. der Länder bei der Kommission einzureichen. Weitere Informationen stehen unter http://www.bmwi.de bereit.

Quelle: BMWi - Pressemitteilung 11.2013

 

 
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