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Förderprogramme

Viele Großunternehmen beschäftigen inzwischen eigene Fachkräfte mit diesem speziellen Auf-gabenfeld. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter sich ausschließlich mit der Sondierung und dem recht-zeitigen Beschaffen von öffentlichen Mitteln sowie Zuschüssen befassen.

r.a.m sieht sich seinen Klienten gegenüber ver-pflichtet und möchte im Rahmen seines Angebotes auch den kleinen und mittelständischen Unter-nehmen diese Fördermittel zugänglich machen. Denn jeder, der diese Förderangebote seitens der Europäischen Union, des Bundes und der Bundes-länder nutzt, leistet auch einen Beitrag zur Förder-ung der Ziele dieser Gremien.

  Übersicht Förderprogramme: ( Auszug )


  Europäische Union

Die EU fördert im Rahmen des ZIEL-2-Struktur-fonds auch externe Beratungen sowie inner-betriebliche Maßnahmen, die der Qualifizierung innerhalb der festgelegten Gebiete liegen.


  Bund

Förderung im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe ( GA ) "Verbesserungder regionalen Wirtschafts-struktur". Aufgaben und Ziele der Regional-förderung Regionalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland ist Teil der allgemeinen Wirtschafts-politik. Ihre primäre Zielsetzung ist die gezielte Unterstützung strukturschwacher Regionen, um ihnen durch Ausgleich ihrer Standortnachteile Anschluss an die allgemeine Wirtschaftsent-wicklung zu ermöglichen und regionale Ent-wicklungsunterschiede abzubauen. Durch die Verringerung von Standort-nachteilen und die Schaffung wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze werden zugleich das gesamt-wirtschaftliche Wachstum gestärkt und der Strukturwandel erleichtert. Regionale Wirtschaftspolitik ist damit zugleich Ausgleichs- und Wachstumspolitik. Sie ergänzt die global ausgerichtete Wachstums- und Beschäftigungspolitik anderer Politikbereiche und ist geeignet, ihre Wirksamkeit zu verstärken.


Quelle: KfW Mittelstandsbank

  Bundesländer

Die Förderung umfasst z. B. Zuschüsse für:

Existenzgründungsberatung

- Niedersachsen: Die EU + NBank bieten das

  Gründercoaching Niedersachsen mit bis zu

  75% Kostenbeschussung an.

- Bremen: Das RKW fördert Beratungen vor

  der Gründung mit 80 % des anerkennungs-

  fähigen Tagessatzes von 700 Euro, max.

  2.800 Euro


Existenzaufbau- / -sicherungsberatung

Die Gründung bzw. Übernahme ist bereits er- folgt und liegt im Zeitpunkt der Förderantrag- stellung nicht länger als 5 Jahre zurück. Die Entwicklung zeigt Grenzen und Fragen auf, die eine kontinuierliche, extere Unterstützung ge-

brauchen kann? Die EU + der Bund (KfW - Mittelstandsbank) fördern mit einem Zuschuss von bis zu 90 % des Beraterhonorars.


Allgemeine + spezielle Beratung

- Bund:Ziel ist die Förderung von Unternehmen

  und Angehörigen der Freien Berufe durch

  einen Zuschuss zu den Kosten einer Unter-

  nehmensberatung einen Anreiz zu geben,

  externes Know How in Anspruch zu nehmen.

  Die EU + der Bund (BAFA) fördert dies je

  nach Region von 50 bis 75 % Zuschuss

  (max.1.500 Euro).

- Bremen: Intensivberatung für Unternehmer 

  und innerbetriebliche Qualifizierung für be-

  stehende Unternehmen können mit 50 % des

  anerkennungsfähigen Tagessatzes gefördert

  werden.

Turn - Around-Beratung

Ist das Unternehmen in wirtschaftliche "Turbulenzen" geraten? - Dann unterstützt eine gezielte "Röntgenaufnahme" der Wettbe-werbs- und Leistungssituation die gewünschte

"Kurskorrektur". Die EU + der Bund fördern diese Beratung mit bis zu 75 %.

 

Unternehmensnachfolge

Die Planung der reibungslosen Saffelstabüber- gabe eines Unternehmen sowie die Sicherung der Leistungs-/Wettbewerbsfähigkeit und der Arbeitsplätze stehen im Fokus der Förderung.

Die NBank unterstützt externe Beratungen von 7 bis max. 25 Tagewerken bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben.

 

 

Auf den Zuschuss besteht kein Rechts-anspruch. Die Förderangaben können sich von Jahr zu Jahr ändern und sollten daher stets aktuell abgeklärt werden.

Aktuelle Förderinformationen unter:

  http://www.gruenderinnenagentur.de

  http://www.bafa.de

  http://www.kfw-mittelstandsbank.de

  http://www.nbank.de

  http://www.rkw.de

Bundesagentur für Arbeit.


Zum neuen Gründungszuschuss, der am 1. August 2006 in Kraft trat, erklärt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

Existenzgründung bleibt ein wichtiger Ansatz zur Schaffung von Beschäftigung und wirtschaftlicher Prosperität. Mit dem neuen Gründungszuschuss wird die Förderung von Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus weiter unterstützt. Die bisherigen Instrumente Überbrückungsgeld und Existenzgründungszuschuss ("Ich-AG") werden in dem Gründungszuschuss zusammengefasst, der für mehr Transparenz und optimale Förder-konditionen sorgt.

Mit dem Gründungszuschuss erhalten Gründer-innen und Gründer zur Sicherung des Lebens-unterhaltes in der ersten Phase nach der Gründung einen Zuschuss in Höhe ihres individuellen Arbeitslosengeldes. Zur sozialen Absicherung wird in dieser Zeit zusätzlich eine Pauschale von monatlich 300 Euro gezahlt, die eine freiwillige Absicherung in den gesetzlichen Sozialversicherungen ermöglicht. In der zweiten Förderphase wird nur noch die Pauschale gezahlt.

Die erste Förderphase (neun Monate) ist als Pflichtleistung und die zweite Phase (sechs Monate) als Ermessensleistung ausgestaltet. Vor der Weiterbewilligung der zweiten Phase haben Gründerinnen und Gründer ihre Geschäftstätigkeit gegenüber der Agentur für Arbeit nachzuweisen.

Gefördert wird nur, wer tatsächlich arbeitslos ist. Ein direkter Übergang aus einem bestehenden Beschäftigungsverhältnis in die selbständige Erwerbstätigkeit unter Mitnahme des Zuschusses ist nicht möglich. Zudem erhalten Arbeitnehmer, die ohne wichtigen Grund selbst kündigen, für eine Karenzzeit von drei Monaten keine Förderung.

Außerdem können nur Arbeitslose gefördert werden, die noch einen Restanspruch auf Arbeitslosengeld von mindestens 90 Tagen haben. In einer Übergangsphase bis zum 1. November können Gründerinnen und Gründer, die einen geringeren Restanspruch haben, mit Überbrückungsgeld gefördert werden.

Grundlage für die Förderung ist weiterhin die Stellungnahme einer fachkundigen Stelle (Unternehmensberatung) über die Tragfähigkeit des Gründungsvorhabens. Zusätzlich müssen die Gründerinnen und Gründer ihre persönliche und fachliche Eignung darlegen. Die Agentur für Arbeit kann bei Vorliegen begründeter Zweifel die Teilnahme an einer Maßnahme der Eignungs-feststellung oder der Existenzgründungsvor-bereitung verlangen.

Während der Förderung wird ein noch bestehender Anspruch auf Arbeitslosengeld verbraucht.

Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales


Aktuelle Informationen unter:

http://www.bmas.bund.de
info@bmas.bund.de
http://www.arbeitsagentur.de



rent a management unterstützt Sie auf dem Weg zum Ziel mit:


der Analyse der aktuell geltenden Förder-programme,

der Auswahl der in Frage kommenden Fördermöglichkeiten,

der Abklärung der Fördervoraussetzungen,

der Antragstellung bei den entsprechenden Ämtern, Behörden, Institutionen.

So kann für Sie ein wichtiger Beitrag zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit qualifizierter Beratungsleistungen und Optimierung der Finanzstruktur geleistet werden.


     
 
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