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Partnerbrief 

 


  Januar 2015

  Zitat des Monats

Ob ein Jahr neu wird , liegt nicht am Kalender, nicht an der Uhr. Ob ein Jahr neu wird, liegt an uns. Ob wir es neu machen, ob wir neu anfangen zu denken, ob wir neu anfangen zu sprechen, ob wir neu anfangen zu leben.

Johann Wilhelm Wilms, deutscher Komponist

Die Redaktion des Partnerbriefes wünscht allen Lesern ein gesundes, glückliches Jahr 2015.

Hans - Joachim Strieth

 

Inhaltsangabe

 

1.0 Prognose 2015: Was Experten zur BRD - Entwicklung sagen

  • Jobs, Export, Wachstum: So läuft die Deutsche Wirtschaft 2015

2.0 Handwek: Handwerk fordert Augenmaß bei Neuregelung derErbschaftssteuer:

  • ZDH zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Erbschaftssteuer

3.0 Gastronomie - Buchtipp:Gebrauchsanleitung Gastgeber

  • Motiviert und glücklich im gastronomischen Alltag

4.0 Tourismus: Neues DIHK-Schlaglicht skizziert Branchenkonjunktur

  • Tourismuswirtschaft blickt auf verbesserte Geschäfte zurück

5.0 Rechtsfragen: Wer hat Räumpflicht?

  • Nicht geräumt? Das kann teuer für Sie werden

6.0 Handel: Nahversorgung - Erfolgsfaktoren für funktionierende Konzepte

7.0 Vorankündigung: Fachmesse im Landkreis Rotenburg (Wümme)

  • Kostenfreie Ausstellungsplätze: Nutzen Sie die Chance Ihr Angebot zu präsentieren!

8.0 BAFA - Förderung: Unternehmensberatung

  • Stärken Sie Ihr Unternehmen in 2015 mit externer Unterstützung

8.1 BAFA - Förderung: Rußpartikelfiltern für Dieselfahrzeuge

  • Antragstellung ab 1. Februar 2015 beim BAFA

 

Aktuelle Informationen

1.0 Prognose 2015: Was Experten zur Entwicklung sagen

  • Jobs, Export, Wachstum: So läuft die Deutsche Wirtschaft 2015

Die deutsche Wirtschaft ist 2014 weniger stark gewachsen, als zu Jahresbeginn erhofft. Spätestens im  Herbst bekamen Ökonomen und Börsianer kalte Füße. Fast wäre Deutschland sogar zeitweise in die Rezession gerutscht. Läuft es nächstes Jahr besser? FOCUS Online hat Prognosen gesammelt und zeigt, was Experten 2015 für die Konjunktur in Deutschland erwarten.

Ifo-Institut: Das renommierte Münchner Ifo-Institut rechnet 2015 mit „mehr Schwung für die deutsche Wirtschaft“. Die Forscher erwarten „starke Impulse vom Konsum, der im nächsten Jahr um 1,7 Prozent zulegen dürfte. „Die fallenden Ölpreise und der Kursverfall des Euro haben mitgeholfen, die Schockstarre nach dem Ausbruch der Ukraine-Krise zu überwinden. Die Unternehmen schauen nun wieder etwas gelassener in die Zukunft“, sagt Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts. Die Arbeitslosenquote soll 2015 laut Ifo leicht sinken: von 6,7 auf 6,6 Prozent. Die deutschen Exporte sollen um 5,2 Prozent zulegen. Fazit der Ifo-Experten: „Die Wirtschaftsleistung wird im kommenden Jahr um 1,5 Prozent steigen.“

Institut für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH): Nach Einschätzung des IWH kommt die Konjunktur in Deutschland langsam wieder in Schwung. Für das kommende Jahr erwartet das Institut ein Wachstum von 1,3 Prozent. Ein Grund sei der niedrige Ölpreis, der Unternehmen und Haushalte entlaste.

Deutschens Instituts für Wirtschaftsforschung: Noch optimistischer ist das Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Dort rechnen die Experten mit einem Wachstum von 1,4 Prozent für das kommende Jahr. Für 2016 könnte sogar ein Plus von 1,7 Prozent drin sein. Die Konjunktur werde von einem robusten Export, vor allem aber von der weiter guten Konsumnachfrage getragen, sagt DIW-Präsident Marcel Fratzscher.

Quelle: Dezember 2014 Focus Online / Ifo-Institut / IWH

 

 

2.0 Handwek: Handwerk fordert Augenmaß bei Neuregelung derErbschaftssteuer:

  • ZDH zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Erbschaftssteuer

Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) erklärt zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes: "Betriebsvermögen von kleinen und mittleren Betrieben, die in personaler Verantwortung geführt werden, dürfen im Erbfall verschont werden. Die Politik muss bei der weiteren Reform der Erbschaftssteuer diesen Grundsatz berücksichtigen. Das ist nach dem Urteil des Bundesverfassungs-gerichtes die gute Nachricht für kleine und mittlere Unternehmen.

Die Betriebe des Handwerks – nahezu ausnahmslos Familienbetriebe - wirtschaften nachhaltig, planen generationenübergreifend. Sie sind damit ein bedeutender und einzigartiger Stabilitätsfaktor für Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland. Sie sind in vielen Regionen darüber hinaus unverzichtbar als Ausbilder, Arbeitgeber und Nahversorger.

Eine Schwächung ihrer Substanz und eine Zerstörung ihrer wirtschaftlichen Struktur hätten fatale Folgen. Denn das in den Betrieben gebundene Kapital ist - anders als Aktien oder Geldvermögen – nicht jederzeit übertragbar. Steuerzahlungen können daher schnell existenzbedrohend wirken. Auch zu viel Bürokratie durch aufwendige Nachweispflichten bei neuen Regelungen ist für die kleinen Betriebe nicht tragbar. Es gilt, die Übergabe von zehntausenden solcher Familienbetriebe allein in den kommenden Jahren zu sichern – und damit die Arbeits- und Ausbildungsplätze und das wirtschaftliche und unternehmerische Wissen."

Quelle: Dezember 2014 ZDH-Pressemeldung

 

3.0 Gastronomie - Buchtipp: Gebrauchsanleitung Gastgeber

  • Motiviert und glücklich im gastronomischen Alltag

"Ein Leben für und in Gastronomie und Hotellerie? Da wird einem aber ganz schön was abverlangt!" Das ist wohl wahr und auch noch buch-stäblich in jeder Beziehung... Ein moderner Gastgeber braucht aber nicht nur ein gehöriges Maß an Eigenmotivation für seinen täglichen Gang auf die "Gastro-Bühne". Er muss auch fähig sein, diese Motivation im Spannungsfeld zwischen seinen Gästen, dem Chef und Kollegen aufrecht zu erhalten. Ein guter Gastgeber ist somit ein "Beziehungs-Manager", der all die kleinen und großen Herausforderungen des All-tags geschickt handhabt.

In seinem dritten Buch stellt Frank Simmeth in den Mittelpunkt, was Gastgeber wirklich erfolgreich macht. Wie macht man in der Branche Karriere? Wie kann man sich täglich wieder einstimmen? Wie löst man auch knifflige Situationen z. B. mit dem Chef? In den drei Kapiteln: "Ich", "Die Gäste" und "Die Anderen" bietet Frank Simmeth wieder mit viel Humor fundierte und konkrete Lösungsmöglichkeiten, die sofort im Alltag einsetzbar sind. Vor allem ist dieses Buch aber eine kleine Liebes-erklärung des Autors an eine Branche, die viele handfeste Gründe dafür liefert, nicht nur Gastgeber zu werden, sondern auch in diesem Beruf langfristig glücklich zu sein...

Quelle: Für Sie entdeckt bei www.buecher.de

Gebrauchsanleitung Gastgeber - Simmeth, Frank

 

  • Verlag: Matthaes
  • 2014
  • Ausstattung/Bilder: 2014. 224 S. 240 mm
  • Seitenzahl: 224
  • Deutsch
  • Preis: 32 €
  • Abmessung: 241mm x 171mm x 17mm
  • Gewicht: 660g
  • ISBN-13: 9783875150971
  • ISBN-10: 387515097X
  • Best.Nr.: 41615029

 

4.0 Tourismus: Neues DIHK-Schlaglicht skizziert Branchenkonjunktur

  • Tourismuswirtschaft blickt auf verbesserte Geschäfte zurück

Die deutsche Tourismuswirtschaft konnte sich im Sommer 2014 unter dem Strich über verbesserte Geschäfte freuen. In die Wintersaison geht sie mit gemischten Erwartungen. Das zeigt das aktuelle "Schlaglicht" zur Lage der Branche, das der Deutsche Industrie‑ und Handelskammertag (DIHK) jetzt vorgelegt hat. Die Analyse basiert auf mehr als 5.500 Antworten von Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben, Campingplätzen, Reisebüros, Reiseveranstaltern und Busunternehmen.

Sie kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Geschäftslage im Gastgewerbe im Sommer und Herbst gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert hat – insbesondere an den Küsten. Ähnlich das Bild in der Touristik: Reisebüros und -veranstalter konnten das relativ hohe Vorjahresniveau halten, teilweise sogar leicht zulegen. Bei den Busunternehmen sorgte der wachsende Fernbusmarkt für gute Geschäfte.

In den Winter geht das Gastgewerbe nur vorsichtig gestimmt. Optimistisch ist die Branche vor allem in Großstädten sowie im Allgäu, Sauerland und im Schwarzwald. Während die Reiseveranstalter einen Top-Winter erwarten, sind die Reisebüros nur verhalten zuversichtlich, und die Busunternehmen befürchten sogar leicht rückläufige Geschäfte.

Analog zu den Erwartungen verhalten sich auch die Beschäftigungs- und Investitionspläne. Und während die Touristikunternehmen ihr größtes Geschäftsrisiko in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen sehen, sorgt sich das Gastgewerbe vor allem um Energie- und Rohstoffpreise, Arbeitskosten und Fachkräftemangel.

Die aktuellen Umfrageergebnisse mit weiteren Einzelheiten als Download stehen unter dem Link bereit..

Quelle: Dezember 2014,DIHK

 

5.0 Rechtsfragen: Wer hat Räumpflicht?

  • Nicht geräumt? Das kann teuer für Sie werden

Fällt über Nacht Schnee, ist das Räumen des Bürgersteigs am frühen Morgen Pflicht – damit schon die ersten Fußgänger des Tages sicher unterwegs sind.

Es schneit – für viele ist das zunächst einmal ein Grund zur Freude. Wird das sichere Laufen auf den Gehwegen jedoch beschwerlich, sollte die weiße Pracht schnell beseitigt werden. Doch wer ist dafür zuständig, fragen sich viele Deutsche.

Räumen und streuen ist Sache des Vermieters! Oder doch nicht? Laut den Satzungen der meisten Kommunen müssen Hauseigentümer und Vermieter für eisfreie Wege sorgen. Mieter sollten jedoch in ihren Vertrag schauen, ob der Eigentümer die Räum- und Streupflicht auf sie über-tragen hat.

 

In diesem Fall muss der Vermieter jedoch kontrollieren, ob der Weg vor dem Haus geräumt ist – sonst haftet er selbst. Kommen Schaufel, Besen und Streumittel zum Einsatz, haben Gemeinden ebenfalls unterschied-liche Regeln: Vielerorts ist Streusalz verboten – Sand, Splitt- oder Sägespäne sind umweltfreundlichere Alternativen. Grundsätzlich gilt: Die Vorschrift zum Räumen und Streuen gilt von sieben bis zwanzig Uhr. Wer verantwortlich ist, muss je nach Wetterlage sieben Tage die Woche vor die Tür und eventuell sogar mehrmals pro Tag räümen.

Nicht geräumt? Das kann teuer für Sie werden Gründe, nicht rechtzeitig zu räumen, gibt es viele: Arbeit, Krankheit oder schlicht verschlafen. Stürzt ein Passant auf dem ungeräumten Gehweg, im Hauseingang oder in der Einfahrt, kann er eine Entschädigung für Behandlung und Verdienstausfall sowie Schmerzensgeld verlangen.. Wer nicht auf diesen oft hohen Kosten sitzenbleiben möchte, dem hilft eine Haftpflichtversicherung. Deshalb sollten auch Mieter, die den Schneeräumdienst übernehmen müssen, eine solche Police abschließen, um sich abzusichern.

Wer ausrutscht, kann Schadenersatz fordern – oder ist er doch selbst schuld? Trotz der allgemeinen Räum- und Streupflicht sollten auch Fußgänger zur Winterzeit besonders aufmerksam sein. Bei einem Sturz kann sie nämlich eine Mitschuld treffen. Ist dies der Fall, hilft eine Unfallversicherung. Sie zahlt Folgekosten, etwa für eine ärztliche Behandlung.

Quelle: Januar 2015, CosmosDirekt

 

6.0 Handel: Nahversorgung - Erfolgsfaktoren für funktionierende Konzepte

Deutschlandweit kämpft der ländliche Raum, zunehmend auch Kleinstädte und weniger besiedelte städtische Ortsteile mit dem Rückzug von Nahversorgungseinrichtungen. Aufgrund steigender Mobilität hat die Bindung der lokalen Nachfrage seit langen abgenommen, auch sind die Ansprüche der Kunden bezüglich der Auswahl- und den Kopplungsmöglichkeiten sowie des Preises gestiegen. Die wachsenden Kundenansprüche und die Intensität des Wettbewerbs im Lebensmitteleinzelhandel haben auf der Anbieterseite eine expansive Verkaufsflächenentwicklung hervorgerufen.

Dr. Silvia Horn, Leitung Niederlassung BBE Handelsberatung Leipzig: „Damit sind größere Einzugsgebiete und geringere Flächenleistungen verbunden, die eine Konzentration von Anbietern und Formaten in den Zentren der ländlichen Räume bewirken. Mit dem Rückzug aus der Fläche ist häufig eine Verschlechterung der Versorgungsqualität, insbesondere für weniger mobile Gruppen verbunden.“

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Nahversorgungskonzepte (insbesondere im ländlichen Raum) ist die Standort-wahl. Horn: „Wichtig ist eine zentrale Lage, damit die Kunden das Geschäft gut fußläufig erreichen können.“ Außerdem müssten ausreichende Parkmöglichkeiten vorhanden sein. Die Attraktivität des Standorts wird zudem durch weitere Einrichtungen am Einkaufsort gesteigert. Dies können z.B. gastronomische Angebote oder Dienstleister sein. Horn: „Und natürlich muss sich das Ganze auch betriebswirtschaftlich rechnen. Nur mit Idealismus kommt man nicht weiter.“

Eine umfassende Wirtschaftlichkeitsanalyse mit  realistischer Umsatzplanung, nötigen Investitionen und einer Aufstellung der laufenden Kosten ist deshalb unabdingbar. Dies sowie weitere Anforderungen und Auflagen (z.B. barrierefreier Zugang und ebenerdige Möglichkeit zur Anlieferung) müssen vorab geklärt werden. Ein wichtiger Erfolgsfaktor im Handel sind außerdem motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Der Personalauswahl kommt damit entscheidende Bedeutung bei. Horn: „ Nahversorgung ist ein Stück Lebensqualität. Denn häufig ist der Anbieter vor Ort nicht nur der Versorger schlechthin sondern auch der soziale Treffpunkt, der Vertrautheit, Nähe, Identität und Heimatverbundenheit schafft. Diese Lebensqualität wird gesichert, wenn man es schafft die Anforderungen moderner Angebotskonzepte, die Erwartungen der Konsumenten und die Rahmenbedingungen der ländlichen Standorte auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.“       

Quelle: Dezember 2014, BBE Handelsberatung GmbH

 

7.0 Vorankündigung: Fachmesse im Landkreis Rotenburg (Wümme)

  • Kostenfreie Ausstellungsplätze: Nutzen Sie die Chance Ihr Angebot zu präsentieren!

„Plötzlich Pflegefall – Was tun?“ - Vereinbarkeit: Beruf & Pflege

Die Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft im Landkreis Rotenburg (Wümme) veranstaltet am 14. März 2015 in Rotenburg eine Fachmesse, um die Bevölkerung und die Betriebe im Landkreis über das Thema Vereinbarkeit von Pflege und Beruf aus unterschiedlichen Perspektiven zu informieren:

  • Was macht ein Unternehmer, wenn plötzlich Mitarbeiter auf Grund eines Pflegefalls auszufallen drohen?
  • Wo gibt es Anlaufstellen und Soforthilfe im Landkreis?
  • Wie kann man sich im Pflegebereich aus-/weiterbilden?
  • Was kann man tun, wenn plötzlich ein Pflegefall eintritt?                    

Hochrangige Vertreter/innen des Niedersächsischen Sozialministeriums, des Landkreises und der IHK eröffnen gemeinsam mit dem Bremer „Improtheater“ die Veranstaltung, auf der in Informationsbeiträgen und Workshops, an Messeständen und in Gesprächen mit Betroffenen und Beratern das Thema ausführlich dargestellt wird.

Alle Unternehmen, Institutionen und Berater, die zu diesem Themenkreis etwas beitragen können, haben die Chance kostenlos Aussteller zu werden. Eine rechtzeitige Anmeldung sichert die besten Plätze.

Weitere Infos und Anmeldung

  • Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft: Tel. (04761) 80 78 918, Mail: info@frauenundwirtschaft-lkrow.de
  • Aktuelle Presseinformationen zum Thema: Link 1, Link 2
  • Informationsbroschüre & Leitfaden für kleine und mittelständische Betriebe: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege: Link 3

Quelle: Januar 2015, Frauen & Wirtschaft / rent a management

 

 

 

8.0 BAFA - Förderung: Unternehmensberatung

  • Stärken Sie Ihr Unternehmen in 2015 mit externer Unterstützung

Ein Unternehmen zu führen ist Vielfalt pur: ob Organisation, Produktentwicklung, Kundenakquise, Werbung, Qualitäts-sicherung, Mitarbeiterführung oder auch Vertragsver-handlungen – als Unternehmerin und Unternehmer muss man mit vielen Themen vertraut sein.

Wer nur auf „learning by doing“ setzt, zahlt nicht selten ein hohes Lehrgeld. Schlimmer noch: Informationsdefizite sind die zweit-häufigste Ursache für das Aus von Unternehmen. Lebenslanges Lernen heißt das Schlagwort: Es steht für die kontinuierliche Versorgung des Unternehmens und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit aktuellen Informationen, sei es in schriftlicher Form oder als Beratung. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des Unter-nehmens zu erhalten.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) betreut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Förderung unternehmerischen Know-hows für kleine und mittlere Unternehme sowie Freie Berufe durch Unternehmensberatungen. Mit dieser Beratungsförderung können Unternehmen sowie Angehörige der Freien Berufe, die seit mindestens einem Jahr am Markt tätig sind einen Zuschuss zu den Kosten erhalten, die ihnen durch die Inanspruchnahme einer Beratung entstehen. Seit 2005 wird das Förderprogramm neben den Mitteln aus dem Bundeshaushalt auch aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert.

Seit 2003 ist rent a management bei der BAFA akkredietiert und hat diese Förderung gezielt zur Kunden-unterstützung im Rahmen von Beratungs- und Schulungsprojekten eingesetzt. Interessiert? - dann stehen Ihnen weitere Detailinformationen unter www.bafa.de und unter dem r.a.m - Link zur Verfüfung, - oder Sie vereinbaren einfach ein kostenfreies, persönliches Gespräch mit r.a.m.

Quelle: BAFA, r.a.m

 

8.1 BAFA - Förderung: Rußpartikelfiltern für Dieselfahrzeuge

  • Antragstellung ab 1. Februar 2015 beim BAFA

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Jahr 2015 erneut die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit Partikelfiltern. Der Förderbetrag liegt bei 260 Euro. Insgesamt steht für 2015 ein Fördervolumen von 30 Millionen Euro zur Verfügung. Die verfügbaren Mittel reichen also für rund 115.000 Nachrüstungen.

BAFA-Präsident Dr. Arnold Wallraff betont: „Die Förderung leistet einen Beitrag, den gesundheits-schädlichen Partikelausstoß von Dieselfahrzeugen zu senken und die Luftqualität insbesondere in den Innenstädten zu verbessern. Besitzer älterer Dieselfahrzeuge erhalten mit der Nachrüstung freie Fahrt in Umweltzonen. Der Partikelfilter muss zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 31. Dezember 2015 eingebaut werden.

Wer für den Einbau eines Partikelfilters den staatlichen Zuschuss erhalten möchte, kann ab dem 1. Februar 2015 online beim BAFA einen Antrag stellen. Dabei gilt die Maxime: Erst nachrüsten, dann den Antrag stellen.

Förderfähig ist die Nachrüstung in PKW, die erstmalig vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden, sowie in leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen mit Erstzulassung vor dem 17. Dezember 2009. Antragsberechtigt ist, wer im Zeitpunkt der Antragstellung Halter des nachgerüsteten Fahrzeugs ist.

Und so einfach erhalten Sie den Zuschuss:

  • Dieselfahrzeug mit einem Partikelminderungssystem nachrüsten.
  • Nachrüstung durch die ausführende Fachwerkstatt oder einen Sachverständigen bescheinigen lassen.
  • Technische Verbesserung und insbesondere das Datum der Nachrüstung von der zuständigen Zulassungsstelle in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) eintragen lassen.
  • Über das Online-Formular die Antragsdaten eingeben und an das BAFA übermitteln, anschließend das Antragsformular ausdrucken, unterschreiben und mit einer Kopie des neuen Fahrzeugscheins per Post an das BAFA senden.

Nach der Bearbeitung des Antrags werden die 260 Euro direkt auf das angegebene Konto überwiesen.

Das Online-Antragsformular sowie eine Übersicht über die noch zur Verfügung stehenden Fördermittel finden Sie ab dem 1. Februar 2015 auf der Internetseite des BAFA unter: www.bafa.de

Quelle: Januar 2015, BAFA

 

 

 
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