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  März 2016

  Zitat des Monats

"Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder als jener, der ohne Ziel umherirrt." (Lessing)

Liebe Leser / innen,

der meteorologische Frühlingsanfang liegt schon hinter uns. Die Natur erwacht um uns herum aus dem Winterschlaf, das Osterfest steht schon vor der Tür und mit Ablauf des Monats endet bereits das erste Quartal!

Was ist aus den Vorsätzen 2016 geworden? Falls wir inzwischen nicht mehr ganz so stark motiviert sind wie zum Jahreswechsel kann das Naturerwachen uns einen kraftvollen Schwung geben, um den Vorsätzen wieder Taten folgen zu lassen. Die Informationen zu einzelnen, aktuellen Förderprogrammen unterstützen mit dabei.

Frohe Ostern & herzliche Grüße

Ihr Hans-Joachim Strieth

 

 

Inhaltsangabe

 

1.0 Unternehmensnachfolge: „Der König ist tot, es lebe der König!“

  • Was ist der Hauptfehler, wenn es um die Regelung der Unternehmens - Nachfolge geht?
  • "Je eher, desto besser!“- lautet das Motto für die Nachfolgevorbereitung

1.1 Nachfolge: Nachfolgeregelung und Existenzgründung sichern die Unternehmenszukunft

  • Vorankündigung: Am 14. Juni 2016 ist der „Nationale Aktionstag zur Unternehmensnachfolge"

2.0 Neues Förderprogramm: Förderung unternehmerischen Know-hows

  • Unternehmensberatung für kleine und mittelständische Unternehmen

2.1 Förderprogramm: unternehmensWert:Mensch - Gut beraten in die Zukunft

  • Bis zu 8.000 Euro Förderung für kleine Unternehmen ab einem Mitarbeiter

2.2 Förderprogramm: „Energieberatungen im Mittelstand" wird bis Ende 2019 fortgeführt

  • Grundlage ist die im Bundesanzeiger veröffentlichte Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) über die Förderung von Energieberatungen im Mittelstand, welche für Anträge ab dem 1. Januar 2016 gilt.

3.0 r.a.m - Aktiv: Aktivitäten - Rückblick 1. Qartal 2016 (Auszug)

  • r.a.m unterstützt "Niedersachsen packt an"!
  • KfW Akademie: Fachveranstaltung: KfW Finanzierung im Unternehmenszyklus & Unternehmensnachfolge in KMU
  • Erfahrungsaustausch: Prozessberater/innen UnternehmensWert:Mensch

4.0 Aus der Beratungspraxis: Mit externer Begleitung & Unterstützung erfolgreich zum Ziel

4.1 Unternehmensnachfolge: Vom Freizeit- / Urlaubsvergnügen zum Chef auf dem Campingplatz

4.2 Existenzgründung: Nach dem Masterstudium das eigene Handelsunternehmen führen

  • Ein spannendes Projekt inklusive einer Reise in eine andere Kultur

5.0 Personalwesen: Wie tickt die zukünftige Mitarbeiter - Generation "Y"?

  • Termin / Vorankündigung: IHK - Stade - Veranstaltung am 20. April

6.0 Existenzgründung: Neue RKW-Studie beleuchtet die Herausforderungen von Startup-Teams

  • Was sind die großen Herausforderungen für Startup-Teams?

7.0 ÜBV - Überbetrieblichen Verbund im Landkreis Rotenburg e.V.: Vorstand neu gewählt.

  • Neue Vorsitzende ist Dr. Silke Fricke, 1. Stadträtin der Stadt Bremervörde

8.0 Buch- & Geschenk - Tipp: Unter Haien

  • Wirtschafts-Thriller vom feinsten: Nele Neuhaus

 

Aktuelle Informationen

 

1.0 Unternehmensnachfolge: „Der König ist tot, es lebe der König!“

  • Was ist der Hauptfehler, wenn es um die Regelung der Unternehmens - Nachfolge geht?
  • "Je eher, desto besser!“- lautet das Motto für die Nachfolgevorbereitung

Was ist der Hauptfehler, wenn es um die Regelung der Unternehmensnachfolge geht?

  • 50: "Die Alten sprechen mit 50 Jahren davon, spätestens Mitte 50 die Verantwortung an einen Nachfolger zu übertragen."
  • 60: Wenn der Unternehmer mit 60 noch arbeitet, heißt es: Noch zwei oder drei Jhare, dann sind Jüngere an der Reihe."
  • 65: Spätestens nach Vollendung des 65. Lebens-jahres hält man sich für absolut unverzichtbar."

Somit ist die Übergabe des Betriebes an die Kinder oder externen Käufer außerhalb der Familie sozialpsycho-logisch gesehen ein Abnabelungs- bzw. Loslösungs-prozess, der ein relativ häufiger und vor allem not-wendiger Prozess in der Gesellschaft ist.

Vergleichbare Abnabelungsprozesse geschehen, wenn die Kinder aus dem Haus gehen und Erwachsen werden, bei Scheidungen, wenn ein Amt an einen Anderen über-geben wird oder Ähnliches.

Experten sagen, dass der Abnabelungsprozess am besten gelingt, wenn bestehende Rituale vorhanden sind und vor allem, wenn diese schon lange mit Erfolg praktiziert werden!

Zum Beispiel wurde man bei bestimmten Stammes-kulturen in Afrika durch den so genannten Initiations-ritus, d.h. eine Mutprobe oder ähnliches zu tun - zum Mann. Danach war der Lösungsprozess von den Eltern, ins-besondere von der Mutter gelungen. Es gab auch kein zurück mehr. Fehlende Initiationsriten in der west-lichen Welt machen die Ablösung aus dem Eltern-haus schwer und es gibt psychologische Theorien, die so weit gehen zu behaupten, dass die deshalb ent-standenen psychischen Schäden bis hin zur Erscheinung von Ab-hängigkeitsprozessen: Drogen, Alkohol etc. gehen.

Ein anderes gut funktionierendes Abnabelungsritual ist die Verkündung des dynastischen Zustandes: „Der König ist tot, es lebe der König!“ Auf die publikumswirk-same Verkündung an alle Untertanen, musste deshalb großer Wert gelegt werden, damit kein „falscher“ auf den Gedanken kam, er könnte sich Hoffnungen auf den Thron machen.

Noch in der Welt des 19. Jahrhunderts war die Über-tragung eines Familienbetriebes eigentlich kein Problem, - wenn Erben, leibliche Kinder, Verwandte, manchmal auch adoptierte / angenommene Kinder vorhanden waren.

"Passen Übergeber + Nachfolger/in zusammen?"

Es war eine Selbstverständlichkeit und wurde überhaupt nicht diskutiert, dass der Sohn, z.B. der Älteste den Betrieb übernahm.

 

 

"Jetzt ernten wir die Früchte unserer Arbeit."

Es war ganz genau geregelt, oft seit Jahr-hunderten, ob z.B. immer der jüngste oder der älteste Sohn den Hof übernahm, was durch das Ritual eines Festes oder einfach durch Handschlag bekräftigt wurde.

Durch die fortschreitende Individualisierung der Gesellschaft – Söhne wollen nicht mehr automatisch den Betrieb des Vaters übernehmen, praktizieren ihre eigenen Lebensentwürfe etc. – ist die Übergabe eines Betriebes zur echten Aufgabe bzw. Problem geworden. Es handelt sich ja nicht einfach um den Verkauf einer Ware oder eines Produktes, sondern quasi um die Übergabe eines Teils von sich selber oder von der Familie.

Deshalb wird ein Unternehmer, der Abschied von seinem Betrieb nehmen möchte oder der Loslösungsprozess insgesamt schwer fallen, größere Probleme haben bzw. sehen, als jemand, dem das leicht gelingt und der gewissermaßen einen gewissen Erfahrungsschatz aufweisen kann.

© Hans.-Joachim. Strieth / r.a.m rent a management und Hans .- Martin Gotjahn / Sozialwissenschaftler

Weitere Informationen sowie ein Video zum Thema Nachfolge únter folgenden Linkangebot:

Link: Unternehmensnachfolge / Video: Entscheiden Sie wer Chef wird!

 

 

1.1 Nachfolge: Nachfolgeregelung und Existenzgründung sichern die Unternehmenszukunft

  • Vorankündigung: Am 14. Juni 2016 ist der „Nationale Aktionstag zur Unternehmensnachfolge"

Frauen sind als Unternehmensnachfolgerinnen nach wie vor unterrepräsentiert. Unter dem Motto „Nachfolge ist weiblich!“ möchten die Akteure des Aktionstages daher die Unternehmensnachfolge durch Frauen deutschlandweit bekannt machen und voranbringen.

Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) koordiniert die Vorbereitungen für den Nationalen Aktionstag am 14 Juni 2016 und unterstützt die regionalen Akteure. Diese Veranstaltung findet wieder in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie statt.

Der Nationale Aktionstag spricht insbesondere drei Zielgruppen an:

  • gut qualifizierten Frauen sollte die Betriebsübernahme als eine interessante Option der selbst- ständigen Erwerbstätigkeit aufgezeigt werden,
  • die Übergeberfamilien sollten für die Potenziale ihrer Töchter und Mitarbeiterinnen im Hinblick auf den unternehmerischen Generationswechsel sensibilisiert werden und
  • Expertinnen und Experten, die den Nachfolgeprozess fachkundig begleiten und unterstützen können, sollen identifiziert werden.

Ausgestaltet wird der Aktionstag von den Akteuren in- und außerhalb des Nachfolgegeschehens in den 16 Bundesländern, die mit vielen kreativen Aktivitäten wie z.B. einem Nachfolge - Frühstück, Pressege-sprächen, Porträts von Nachfolgerinnen, Podiumsdiskussionen, Storytelling und Beratungsgesprächen das Thema allen Interessierten vor Ort nahe bringen.

Als anerkannter Partner der Gründerinnenagentur unterstützt rent a managemt bereits seit 2005 diese Aktivitäten mit eigenen Veranstaltungsangebotenen auch zum Thema Unternehmensnachfolge durch Frauen am Nationalen Aktionstag.

In diesem Jahr wird in Kooperation mit der Koordinierungsstelle für Frauen & Wirtschaft im Landkreis Rotenburg Wümme ein Informationstag angeboten. Alle Interessierten Frauen haben an diesem Tag dann Gelegenheit sich in einem ca. einstündigen, persönlichen Gespräch kostenfrei über Ihre Chancen zu den Themen Existenz-gründung und Nachfolge zu informieren. Weitere Informationen hierzu werden rechtzeitig in den Medien bekannt gegeben.

Quelle: 03.2016 bga bundesweite gründerinnenagentur, r.a.m rent a management

 

 

 

2.0 Neues Förderprogramm: Förderung unternehmerischen Know-hows

  • Wer als Unternehmer/in keine Fördermittel in Anspruch nimmt, verschenkt bares Geld!
  • Unternehmensberatung für kleine und mittelständische Unternehmen

Mit Beginn des Jahres 2016 ist die bundesweite Beratungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen komplett neu ausgerichtet worden. Unter dem Namen „Förderung unternehmerischen Know-hows" fasst das neue Förderprogramm die bisher bekannten KfW-Programme „Gründercoaching Deutschland", „Turn-Around-Beratung" und „Runder Tisch" zusammen. Die Umsetzung des Programms hat ferner das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) anstelle der KfW übernommen. Das Förder-programm richtet sich an Unternehmen, die bereits gegründet sind. Beratungen vor einer Gründung können somit nicht mehr bezu-schusst werden. Einzelene Bundesländer bieten jedoch Zu-schüsse zu den Beratungskosten und/oder eine kostenfreie Gründungsberatung für die Vorgründungs-phase an.

Wer kann gefördert werden? Die „Förderung unter-nehmerischen Know-hows" richtet sich an

  • Jungunternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind,
  • Bestandsunternehmen, Unternehmen ab dem 3. Jahr nach der Gründung,
  • Unternehmen in Schwierigkeiten, die unabhängig vom Unternehmensalter sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden.

.

Die Unternehmen müssen ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und der EU-Mittelstands-definition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen. Als Gründungsdatum zählt bei gewerblich Tätigen der Tag der Gewerbeanmeldung bzw. des Handelsregisterauszugs sowie bei Freiberuflern die Anmeldung beim Finanzamt.

Was kann gefördert werden? Die Beratung für Jungunternehmen und Bestandsunternehmen kann im Rahmen der nachfolgenden Beratungsschwerpunkte gefördert werden:

Allgemeine Beratungen: Zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.

Spezielle Beratungen: Um strukturellen Ungleichheiten zu begegnen, können zusätzlich zu den Themen einer allgemeinen Beratung weitere Beratungsleistungen gefördert werden. Hierzu gehören Beratungen von Unternehmen, die

  • von Frauen, von Migrantinnen oder Migranten oder
  • von Unternehmern/innen mit anerkannter Behinderung geführt werden und/oder
  • zur besseren betrieblichen Integration von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern mit Migrationshintergrund
  • zur Arbeitsgestaltung für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter mit Behinderung
  • zur Fachkräftegewinnung und -sicherung
  • zur Gleichstellung und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • zur alternsgerechten Gestaltung der Arbeit
  • zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz beitragen.

Unternehmen in Schwierigkeiten können eine Förderung erhalten für eine Unternehmenssicherungs-beratung zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Zusätzlich können Unternehmen in Schwierigkeiten zur Vertiefung der Maßnahmen einer Unternehmenssicherungs-beratung eine weitere Folgeberatung zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung gefördert werden.

Bestandsunternehmen dürfen pro Beratungsschwerpunkt nicht mehr als fünf Tage in Anspruch nehmen. Die Beratungstage müssen nicht aufeinanderfolgen. Die Berichterstellung sowie die Reisezeiten können außerhalb dieses Zeitrahmens liegen. Diese Begrenzung gilt nicht für Jungunternehmen oder Unternehmen in Schwierigkeiten. Hier kann die Maßnahme über den gesamten Förderzeitraum (maximal 6 Monate) durchgeführt und abgerechnet werden.

Alle Unternehmen können bis zur Ausschöpfung der jeweils maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) pro Beratungsschwerpunkt mehrere Anträge auf Förderung stellen. Die jeweilige Fördermaßnahme muss als Einzelberatung durchgeführt werden,

Wie wird gefördert? - In Form eines nicht rückzahlbarer Zuschuss

  • Junge Unternehmen
    Bemessungsgrundlage 4.000 Euro, Fördersatz 60 % (Region Lüneburg) bzw. 50 % (Stärker entwickelte Region Niedersachsens)
  • Bestandsunternehmen
    Bemessungsgrundlage 3.000 Euro, Fördersatz 60 % (Region Lüneburg) bzw. 50 % (Stärker entwickelte Region Niedersachsens)
  • Unternehmen in Schwierigkeiten
    Bemessungsgrundlage 3.000 Euro, Fördersatz 90 % für ganz Niedersachsen. Auf Wunsch moderiert oder begleitet Ihr Ansprechpartner der NBank die Unternehmenssicherungsberatung.

Wer darf beraten? Selbständige Berater bzw. Beratungsunternehmen wie r.a.m rent a management, die über die erforderlichen Fähigkeiten verfügen und einen Qualitätsnachweis erbringen, der die Planung, Durchführung, Überprüfung und Umsetzung der Arbeits- und Organisationsabläufe aufzeigt, damit eine richtlinienkonforme Durchführung der Beratung gewährleistet wird. Als Nachweis muss eine Berater-erklärung, ein Lebenslauf sowie ein Qualitätsnachweis bei der BAFA erbracht werden.

Interessiert? - Dann lassen sie sich über dieses neue Förderprogramm informieren. Für ein kostenfreies Erstgespräch steht rent a mnagement bereit. Kontakt

Quelle: 03.2016 BAFFA, NBank, r.a.m

 

 

2.1 Förderprogramm: unternehmensWert:Mensch - Gut beraten in die Zukunft

  • Wer als Unternehmer/in keine Fördermittel in Anspruch nimmt, verschenkt bares Geld!
  • Bis zu 8.000 Euro Förderung für kleine Unternehmen ab einem Mitarbeiter

Ausgangssituation: Demografischer Wandel, krank-heitsbedingte Engpässe oder Nachwuchsmangel – die personellen An- und Herausforderungen an Unternehmen sind in den letzten Jahren weiter gewachsen. Die Aus-bildung sowie die Bindung von Fachkräften ist eine branchenübergreifende Aufgabe. Kleinen und mittel-ständischen Unternehmen fehlen jedoch oft in ihrem Arbeitsalltag die Ressourcen, um diese Aufgaben allein anzugehen. Auch von den Beschäftigten wird heute deutlich mehr Flexibilität gefordert – sei es bei der Arbeitszeit, dem Einsatzort oder sich ändernden Ver-antwortungsbereichen. Genau hier setzt das Förder-programm an, um zum Beispiel folgende Aufgaben zu lösen:

  • Wie gut ist das Unternehmen aufgestellt und wo besteht Handlungsbedarf?
  • Wie kann eine zeitgemäße Personalpolitik entwickelt werden?
  • Und welche konkreten Lösungen passen wirklich zum Unternehmen?

Moderne Personalpolitik sichert die Zukunft: Qualifizierte Fachkräfte sind begehrt! Wer faire Arbeits-bedingungen bietet, gewinnt und bindet engagierte, motivierte Mitarbeiter/innen. Somit wird die Arbeitsqualität zum wesentlichen Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg. Sie bildet das Fundament für Innovationen, um dauerhaft als Unternehmen im Wettbewerb zu bestehen. Mit ganz-heitlichen Personalstrategien gewinnen nicht nur die Beschäftigten, sondern das Unternehmen als Ganzes!

Das Programm: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat es sich  zum Ziel gesetzt mit pass-genauen Beratungsleistungen besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu unterstützen. Ein Weg ist dafür das Förderprogramm unternehmensWert:Mensch, finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundes.

Die Förderung: Die Erstberatung bei einer der mehr als 100 Erstberatungsstellen ist kostenlos. Wird daraufhin ein Beratungsscheck ausgestellt, kann die darauffolgende Fachberatung bis zu einem Wert von 10.000 Euro als Kleinunternehmer mit weniger als zehn Mitarbeitern bis zu 80 Prozent der Kosten, also bis zu 8.000 Euro (bei Unter-nehmen mit mehr Mitarbeitern bis zu 50 Prozent) gefördert werden. Die vier Fördergebiete zeigt die Grafik.

Beraterpool: Da unternehmensWert:Mensch auf das Expertenwissen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (inqua) zurückgreift, stehen den Unternehmen kompetente Partner zur Seite. Diese wurden im Rahmen des Programms geschult und autorisiert. Die r.a.m rent a management Unternehmensberatung hat dieses Ver-fahren erfolgreich durchlaufen und kann als autorisierter unternehmenswert: Mensch – Partner interessierte Unternehmen begleiten.  

 

Die Handlungsfelder des Programms

Für die qualifizierte Begleitung steht r.a.m rent a management als anerkannter Partner bereit.

Weitere Informationen: Auf den Internetseiten www.unternehmens-wert-mensch.de und www.rent-a-management.de wird das Förderprogramm, incl. einem Informations-/Erklärungsfilm angeboten.

Quelle: ram/HJS/03.2016

 

 

 

2.2 Förderprogramm: „Energieberatungen im Mittelstand" wird bis Ende 2019 fortgeführt

  • Wer als Unternehmer/in keine Fördermittel in Anspruch nimmt, verschenkt bares Geld!
  • Grundlage ist die im Bundesanzeiger veröffentlichte Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) über die Förderung von Energieberatungen im Mittelstand, welche für Anträge ab dem 1. Januar 2016 gilt.

Das im Jahr 2015 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erfolgreich angelaufene Förderprogramm für Energieberatungen im Mittelstand wird bis Ende des Jahres 2019 fortgeführt.

Mit der Fortführung des Förderprogramms soll die An-zahl der durchgeführten Energieberatungen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiter gesteigert werden und damit vorhandene Energieeinsparpotenziale gehoben werden. Um die Umsetzungsquote identifizierter Energieeffizienzmaßnahmen zu erhöhen, wird auch eine Begleitung der Umsetzung von Maßnahmen durch den Energieberater gefördert.

Für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten von maximal 10.000 Euro wird der Zuschuss von 800 Euro auf bis zu 1.200 Euro erhöht.

Unternehmen mit jährlichen Energiekosten über 10.000 Euro erhalten weiterhin eine maximale Förderhöchst-summe von 8.000 Euro. Dies gilt einschließlich einer eventuell in Anspruch genommenen Umsetzungs-beratung. Der Fördersatz von 80 % der förderfähigen Beratungskosten bleibt in beiden Bereichen erhalten.

Weitere Details zur Förderung und zum Antragsver-fahren sind auf der Internetseite des BAFA unter www.bafa.de -> Energie -> Energieberatung im Mittelstand veröffentlicht.

 

Hier finden Sie unter „Publikationen“ zudem statistische Auswertungen und Informationen über die Inanspruchnahme des Förder-programms im Jahr 2015.

Quelle: BAFA-Pressemitteilungen 12.2015

 

 

3.0. r.a.m - Aktiv: Aktivitäten - Rückblick 1. Qartal 2016 (Auszug)

Januar 2016

r.a.m unterstützt "Niedersachsen packt an"!

Auf der Flucht vor Krieg, Terror und politischer Ver-folgung retten sich jeden Tag zahlreiche Menschen nach Europa, Deutschland und auch zu uns nach Nieder-sachsen. In unserer Demokratie, in der die Würde jedes Menschen unantastbar ist, hoffen die Flüchtlinge be-rechtigter Weise auf Schutz für sich und ihre Kinder.

Wir sind ein offenes gesellschaftliches Bündnis. Wir arbeiten daran, den geflüchteten Menschen Schutz zu geben und einen Neustart in Niedersachsen zu er-möglichen. Wir zeigen, was Niedersachsen ausmacht: Solidarität, Toleranz und gesellschaftlicher Zusammen-halt.

STIMMEN: Stephan Weil

Ministerpräsident Stephan Weil in seiner Regierung-serklärung „Integration von Flüchtlingen- Unterwegs auf einem langen Weg“: „Lassen Sie uns also ebenso realistisch wie beherzt, ebenso pragmatisch wie be-geistert herangehen an diese Aufgabe, die wir nur gemeinsam bewältigen können. Lassen Sie uns arbeiten für eine gute, gemeinsame Zukunft aller Menschen bei uns in Niedersachsen!“.

Werden auch Sie Unterstützer/in Teil des "Bündnisses Niedersachsen packt an"!

Wie rent a management unterstützen derzeit bereits rund 1.900 Privatpersonen und über 200 Institutionen (Stand Februar 2016) das Bündnis „Niedersachsen packt an“ ideell, indem sie Gesicht zeigen, Position beziehen und die Botschaft unseres Bündnisses in das Land und in ihre Regionen tragen.

 

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.“

(Artikel 1 der Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948, UN-Menschenrechtscharta)

Um den Aufruf zu unterstützen und Teil des Bündnisses zu werden, melden Sie sich an unter: https://www.niedersachsen-packt-an.de/

Quelle: 03.2016 Bündnis im Internet

 

März 2016

r.a.m ist dem Kundennutzen verpflichtet. Für die Klienten sichert die r.a.m rent a management Unter-nehmensberatung und seine Partner die Beratungs-qualität durch zwei Standbeine, die qualifizierte Berufs-ausbildung der beratend Tätigen sowie eine kontinuier-liche Fort-/Weiterbildung.

Beide "Säulen" sind gepaart mit der seit über 30 Jahren gewonnen Praxiserfahrung aus der Beratungsarbeit für die Gastronomie /Hotellerie, der Dienstleistungsbranche, dem Handel und Hand-werk. Hierbei werden die An-forderungen der kontinuier-lichen Verbesserung der eigenen Leistungsfähigkeit & Qualität im Kunden-interesse verfolgt.

Neben der Aktualisierung der Kenntnisse und Arbeits-techniken fördert die Mitgliedschaft in ERFA-Kreisen, Fachverbänden/Organisationen diesen Prozess. Hierbei wird ferner den Anforderungen und Richtlinien der Förderstellen (z.B. BAFA, NBank, KfW, RKW...) wo r.a.m akkreditiert bzw. als Unternehmensberatung gelistet und registriert ist, entsprochen.

Um diesen Leitgedanken aktiv zu pflegen, nahm r.a.m im März auch an folgenden Veranstaltungen teil:

09.März / KfW Akademie, Bremen

KFW - Fachveranstaltung: KfW Finanzierung im Unternehmenszyklus / Unternehmens-nachfolge in KMU

16. März / Impulsgeber Zukunft e.V, Bremen

Erfahrunsaustausch für akkreditierte Prozessberater / innen des Förder-programms unternehmensWert:Mensch

"Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück" - B. Britten

Hans-Joachim Strieth

Quelle: r.a.m 03.2016

 

4.0 Aus der Beratungspraxis: Mit externer Begleitung & Unterstützung erfolgreich zum Ziel

  • Unternehmensnachfolge: Vom Freizeit- und Urlaubsvergnügen zum Chef auf dem Campingplatz
  • Existenzgründung: Mit abgeschlossenem Masterstudium das eigene Handelsunternehmen führen

Über Sinn & Zweck, das Für & Wider sich einer externen Unterstützung zur Erreichung bestimmter Lebens-wünsche und /oder Ziele im Unternehmen und dessen Aufbau-, Entwicklungs- sowie Veränderungs-prozessen zu bedienen, wurden schon unzählige Werke geschrieben. Doch was zählt wirklich, ist konkret nachvollziehbar, überprüfbar,- das ist und bleibt das Ergebnis dessen was umgesetzt wurde sowie die Bewertung durch die Kunden.

Im Rahmen des Qualitätsmanagements lässt sich rent a management von Kunden regelmäßig bewerten. Aktuell sind in der Statistik der KfW Mittelstandsbank / Beraterbörse für rent a management 104 Bewertung erfasst, die Auskunft über das Engagement sowie weitere Qualitätsmerkmale geben (link: www.kfw.de).

4.1 Unternehmensnachfolge: Vom Freizeit- und Urlaubsvergnügen zum Chef auf dem Campingplatz

Platte Luftmatratzen waren gestern - heute ist Campen in seiner Vielfältigkeit schon lange salonfähig. Urlauber und Rentner schätzen hier besonders die Nähe zur Natur.

Im Dezember 2012 mußte die Berufs- und Lebens-planung für Frank Tietjen und seine Familie auf den Prüf-stand gestellt werden. Die gesundheitliche Prognose war klar und hart zugleich. Eine Ausübung der bisherigen Tätigkeit im Tiefbau bis zum Rentenalter wurde aufgrund verschiedener Faktoren perspektivisch mit der Empfehlung zu einer Umschulung verneint.

Die vielen Gedanken über die beruflichen Alternativen und Chancen führten ihn in der Diskussion mit seiner Frau stets wieder auf die gedanklichen Ansätze einer Selbstständigkeit zurück. Hier gab es für ihn bereits aus den Kindheitstagen die Prägung durch die Eltern mit der eigenen Landwirtschaft. Auch durch die mehrjährige Nebenbeschäftigung mit seiner Frau in der Gastronomie und den dort gesammelten Praxiserfahrung heraus, führten gemeinsam des öfteren zu Gedanken sich doch eines Tages mit einer eigenen Berufs-/Existenzgrundlage unabhängig zu machen. So hatte man bereits in der Zwischenzeit gelegentlich nach passenden Übernahme-objekten Ausschau gehalten.

Doch nun mit der neuen Prognose ergab sich alles relativ schnell und konkret: „Ich mache mich mit einem Camping-platz selbstständig“ Die Überprüfung des „Für & Wider“ bestätigte die Idee: Mehr als elf Jahre Praxiserfahrung als Aktivcamper mit eigenem Wohnwagen und Stellplatz-erfahrungen, gemeinsame Freizeitinteressen der Familie, langjährige Erfahrung aus der Nebentätigkeit in der Gastronomie sowie eine gesunde Portion Mut und Bereitschaft neue Herausforderung bei kalkulierbarem Risiko anzupacken, sprachen eine eindeutige Sprache.

In der Gemeinde Gnarrenburg gab es seit den 70er Jahren ein aus der landwirtschaftlichen Nutzung heraus entstandener Campingplatz, der aufgrund fehlender Nachfolgeregelung über die Jahre in einen "Dornrös-chenschlaf" gefallen war. Der Kontakt zum Eigentümer des Camping- und Mobilheimplatzes war rasch geknüpft. Über den Austausch der eigenen Campererfahrungen war das gegenseitige Interesse und die Chance einer Nachfolge aus Altersgründen rasch geweckt.

Doch ganz allein, ohne fachliche Begleitung sollte das Zukunftsprojekt nicht angepackt werden, zumal die Wünsche und Ziele von Übernehmer und Übergeber doch in verschiedenen, zu regelnden Nachfolgefragen stark auseinander lagen.

 

Mit Hans-Joachim Strieth von der r.a.m rent a management Unternehmensberatung wurde gemeinsam ein aussagekräftiges Gründungs- / Nachfolgekonzept erarbeitet, das auch als "Pate" bei den verschiedenen Verhandlungsphasen der beteiligten Partner während des gesamten Über-gabeprozesses hilfreich zur Seite stand. "Die gründliche Vorbereitung war der Garant für die erfolgreiche Realisierung unseres Wunsches das gemeinsame Hobby zum Beruf und zur neuen Existenzgrundlage reifen zu lassen", sagt Frank Tietjen.

Nach inzwischen gut eineinhalb Jahren nach der Übernahme erstrahlt der gesamte Campingplatz im neuen Licht. Ein großer Teil des Investitions - / Instandsetzungsstaus ist auch Dank dem hand-werklichen Geschick des neuen Inhabers, der tatkräftigen Unterstützung seiner Familie und gewonnenen Partnern erledigt. Das erfreut nicht nur die Stammgäste auf dem Platz, sondern hat durch die Aktivitäten der Selbstvermarktung in Verbindung auch mit dem Touristikverein zu vielen neuen Gästen auf dem Platz geführt.

Aufgrund der naturnahen Waldlage, dem Wald-freibad in direkter Nachbarschaft sowie den vielen anderen Angeboten und Freizeitmöglich-keiten werden sich noch weitere Zukunfts-chancen entwickeln lassen. Interessiert? - Dann sind Sie herzlichst eingeladen.

Ausführliche Informationen stehen auf der Homepage und auf facebook bereit.

CAMPINGPLATZ GNARRENBURG

Inhaber: Frank Tietjen

Hermann-Lamprecht-Str. 69

27442 Gnarrenburg

www.camping-gnarrenburg.de

Quelle: Campingplatz Gnarrenburg / HJS 03.2016

 

4.2 Existenzgründung: Nach dem Masterstudium das eigene Handelsunternehmen führen

  • Ein spannendes Projekt inklusive einer Reise in eine andere Kultur
Jorge Chajchalac und Sascha Munzert lernten sich während ihres Studiums kennen und wurden schnell Freunde. Je mehr Zeit sie miteinander verbrachten, desto deutlicher wurde es, dass sich die beiden perfekt in ihren Fähigkeiten ergänzten und das gleiche Maß an Ehrgeiz und Kreativität an den Tag legten. Es dauerte nicht lange und eine gemeinsame Geschäftsidee kam auf - so wurde XELA STORE geboren. Seit jenem Tage arbeiten die beiden tatkräftig daran das Unternehmen weiter zu ent-wickeln und auch in Zukunft perfekt als Gründerteam zu harmonieren. Im Jahr 2014 haben die beiden an-gehenden Unternehmer r.a.m rent a management kontaktiert und gemeinsam mit Herrn Strieth ein um-fassendes und in sich stimmiges Gründungs-konzept verfasst, welches zusätzlich durch das Land Bremen im Rahmen einer Gründungsförderung unterstützt wurde. Dieses Konzept diente den Gründern, welche ihr Team mittlerweile um eine weitere Person verstärkt haben, als Leitfaden zur Gründung und wird auch in den kommenden Jahren ein wichtiger Baustein der Unter-nehmensstrategie sein.

XELA ist ein Handelsunternehmen für hochwertige, hand-gefertigte und nachhaltig gehandelte Produkte aus Lateinamerika. Jeder Artikel im XELA STORE ist hand-gefertigt und verknüpft die kulturelle Identität Guatemalas mit zeitgenössischem Design. An der Herstellung der Produkte sind verschiedene Designer und Kunsthand-werker beteiligt, die jedem Stück eine individuelle Note verleihen und die herausragende Qualität der Ware sicherstellen.

Guatemala liegt im Herzen Mittelamerikas und zeichnet sich vor allem durch die kulturelle Vielfalt, sowie die starke Präsenz der Mayakultur aus. So werden auch heutzutage noch 23 „Maya-Sprachen“ als Muttersprache anerkannt. Eben jene starke Verbundenheit des Landes zu Kultur und Tradition, ermöglicht es geübten Händen wunderschöne, einzigartige und farbenfrohe Mode und Accessoires herzustellen. Jedes verwendete Werkzeug, jedes Material und jedes Produkt haben dabei ihre eigene Geschichte zu erzählen.

 

„Diese Geschichten, Farben und Designs möchten wir mit mit dir teilen. Entdecke modern interpretierte Artikel und das Produkt, das dir gefällt und dein Leben um diese bunte Vielfalt bereichert. Lebe bunt, denke nachhaltig! – Das sind für uns mehr als nur leere Worte. Wir von XELA STORE erfreuen uns an der Vielfalt der lateinamerikanischen Kulturen, Farben und besonderen Silhouetten. Diese Freude möchten wir mir dir teilen und gemeinsam nachhaltig und verantwortungsbewusst mit Mensch und Umwelt handeln“, berichten die Jungunternehmer.

Neugierig geworden? Dann einfach einmal reinschauen: www.xela-store.com (online ab Mai 2016) und auf facebook.

Die XELA Germany GmbH konnte am 29.12.2015 erfolgreich als GmbH in das Handelsregister eingetragen werden.

Wir danken Herrn Strieth für seine fachlich kompetente und engagierte Beratung mit welcher er uns die notwendigen Werkzeuge an die Hand gab, um die Inhalte auszuarbeiten und erfolgreich umzusetzen.

Lebe bunt, denke nachhaltig.

XELA Germany GmbH

Lloydstraße 11

27568 Bremerhaven

Telefon: 0151 / 54 74 39 74

Mail: mail@xela-store.com

www.xela-store.com

Quelle: XELA 03.2016

 

 

5.0 Personalwesen: Wie tickt die zukünftige Mitarbeiter - Generation "Y"?

  • Termin / Vorankündigung: IHK - Stade - Veranstaltung am 20. April

Im Rahmen des diesjährigen Stader Personalforums erfahren Sie, wie Ihre zukünftigen Mitarbeiter, die so-genannte Generation Y, ticken. Verschaffen Sie sich an diesem kostenfreien Nachmittag einen Überblick über den Veränderungsdruck, der sich aus den Anforder-ungen dieser Generation ergibt. Selbstbestimmt und sinngetrieben, so beschreiben sich viele typische Vertreter der Generation "Y". Viele dieser gut aus-gebildeten Fachkräfte haben klare Vorstellungen, wie sich ihr beruflicher Alltag und ihr berufliches Umfeld gestalten sollten. Was motiviert diese jungen Menschen? - Und vor allem: Wie gehen Sie mit Bewerbern und Mitarbeitern dieser Generation richtig um. Kommen Sie mit der Dozentin, Karin Zintz-Volbracht, Expertin für zeitgemäße Führung und Kommunikation, ins Gespräch und nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch untereinander.

Termin: 20.04.2016, 14:00 - 17:30 Uhr in Stade
Teilnahme: kostenfrei.


Anmeldung bitte unter

INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER
STADE FÜR DEN ELBE-WESER-RAUM
Am Schwingedeich 6
D-21680 Stade E-Mail: bildung@stade.ihk.de
Internet: www.stade.ihk24.de

Quelle: IHK, Stade / Newsletter 03.2016

6.0 Existenzgründung: Neue RKW-Studie beleuchtet die Herausforderungen von Startup-Teams

  • Was sind die großen Herausforderungen für Startup-Teams?

Neue RKW - Studie beleuchtet Herausforderungs-bereiche von Startup-Teams

Was sind die großen Herausforderungen für Startup-Teams? Wie wirken sie sich auf den Erfolg aus? Welchen Veränderungen unterliegen verschiedene Herausforderungsbereiche mit steigendem Unter-nehmensalter? Antworten auf diese Fragen gibt die neue vom RKW Kompetenzzentrum veröffentlichte Studie „Gründer scheitern nicht am Team, sondern im Team“.

Startups werden zu einem großen Anteil im Team gegründet. Trotz hoher Innovationsfähigkeit und Wachs-tumspotential scheitern viele dieser jungen Unternehmen noch in den ersten fünf Jahren nach ihrer Gründung. Dr. Thomas Funke, Fachbereichsleiter des Fachbereichs Gründung und Innovation im RKW Kompetenzzentrum: „Es gibt aktuell in bestimmten Branchen deutlich mehr Teamgründer als Sologründer. Aber dennoch wissen wir heute nicht mehr über die Dynamiken und Gefahren einer Teamgründung. Und das, obwohl ein häufiger Grund fürs Scheitern genau im Team liegt. Persönliche Konflikte oder keine klare Abgrenzung der Verantwort-ungsbereiche lassen ganze Gründungen scheitern. Das ließe sich mit der richtigen Herangehensweise ver-meiden!“

Um mit wissenschaftlicher Methodik heraus-zufinden, welchen Stolpersteinen Startups-Teams begegnen, wurden für die Studie rund 100 Gründerteams befragt. Behandelt wurden dabei nicht die äußeren Einflüsse, sondern teaminterne Herausforderungen.

Details und Erläuterungen zu diesen zentralen und weiteren Ergebnissen erwarten Sie beim Lesen der neuen RKW-Studie. Die Veröffent-lichung steht zum Download, auch für E-Book-Reader, bereit (Link).

Quelle: Pressemitteilung 08.03.2016

 

 

 

7.0 ÜBV - Überbetrieblichen Verbund im Landkreis Rotenburg e.V.: Vorstand neu gewählt

  • Neue Vorsitzende ist Dr. Silke Fricke, 1. Stadträtin der Stadt Bremervörde

Am 8. März fand in Rotenburg (Wümme) die diesjährige Mitgliederversammlung des ÜBV statt. Neben einem Rückblick auf das vergangene Jahr war die Neuwahl des Vorstandes bestimmendes Thema der Versammlung. Als neue erste Vorsitzende wurde Dr. Silke Fricke gewählt. Die Juristin, die gebürtig aus Sottrum stammt, war im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin im Personalreferat u.a. für das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie zuständig und ist seit einem Jahr Erste Stadträtin in der Stadt Bremervörde.  Als zweiter Vorsitzender wurde Gerhard Hübner, Personalreferent der Grone-Schulen und als Schatzmeister Matthias Dittrich, Vorstand der Volksbank Wümme-Wieste eG. gewählt.

Der Überbetriebliche Verbund im Landkreis Rotenburg (Wümme) e.V. ist ein Zusammenschluss von kleinen und mittelständischen Unternehmen im Landkreis. Die Mitgliedsbetriebe verbinden betriebliche Beschäftigungs-interessen mit persönlichen Erwartungen an berufliche und familiäre Arbeit von erwerbstätigen Frauen und Männern in der Region. Im Verbund arbeiten Unter-nehmen zusammen, die innovatives Personal-management und zukunftsorientierte Arbeitsorganisation in ihren Betrieben entwickeln.

Im letzten Jahr zählten zu den Aktivitäten des ÜBV neben einer Messe zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ in Rotenburg, eine Veranstaltung zum Thema „Burnout- Anzeichen erkennen“ und ein Job-Dating mit regionalen Betrieben und Frauen mit Migrationshinter-grund im Rahmen der Kampagne ‚DO IT- Rotenburger Willkommenskultur‘.

 „Unternehmen sind für Fachkräfte dann attraktiv, wenn sie es ermöglichen, Karriere und Familie gleichermaßen zu verwirklichen. Das ist unser Anspruch als ÜBV“ so Dr. Fricke

In diesem Jahr wurde eine Veranstaltung zum Thema „Potenziale nutzen - geflüchtete Menschen beschäftigen“ in Zeven mit großer Resonanz durchgeführt. Die Kampagne DO IT- Rotenburger Willkommenskultur soll nun in diesem Jahr auch im Nordkreis umgesetzt werden.

 

Darüber hinaus ist für den 14. Juni eine Veranstaltung zum Thema „Fachkräftege-winnung über soziale Medien“ in Bremervörde geplant.

Besonders hervorzuheben, so Matthias Dittrich, sei die positive Mitgliederentwicklung. Der ÜBV  besteht seit zwei Jahren und kann sich über eine Verdoppelung der Mitgliederzahlen freuen; inzwischen engagieren sich  33 regionale Unternehmen und Institutionen für die Verein-barkeit von Beruf und Familie im Verein.

Weitere Informationen zum Überbetrieblichen Verbund im Landkreis Rotenburg (Wümme)e.V. funter: www.ueberbetrieblicher-vb.de

Foto: Der neue Vorstand (v. l. Matthias Dittrich, Thea Ohle, Dr. Silke Fricke,  Johanna Meeske, Gerhard Hübner)

Quelle/Freigabe: F&W, Bremervörde / ÜBV 03.2016

 

 

 

 
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