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Partnerbrief 


  Mai 2011


Inhaltsangabe



1.0 Konjunkturboom im Mittelstand: Unternehmen sehen noch kein Ende des Aufschwung

2.0 EU - Umfrage: Kleine und mittlere Unternehmen haben bessere Kreditchancen

3.0 Existenzgründung: Jeder 3. Gründer überlebt die ersten 3 Jahre nicht

4.0 Dialogmarketing: Effiziente Werbung für den Mittelstand
r.a.m – Besuch im Direkt Marketing Center Bremen

5.0 Kleinkunst-Theater HIRONIMUS: Eine Bereicherung Ihrer Betriebs- und Familienfeier

6.0 Handel: 25000 neue Arbeitsplätze

6.1 Handel bleibt gelassen: Neue Freizügigkeit ab 1.Mai wird nicht zu Lohndumping führen

7.0 Neue Rundfunkabgabe ab 2013: Gebührenrechner für Unternehmen


  Spruch des Monats

Wer andere kennt, ist klug.
Wer sich selber kennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Kraft.
Wer sich selber besiegt, ist stark.
Wer sich durchsetzt, hat Willen.
Wer sich selber genügt, ist reich.
Wer seinen Platz nicht verliert, hat Dauer.
Wer auch im Tode nicht untergeht, der lebt.

Laotse, chinesischer Philosoph, 4. - 3. Jahrhundert v.Chr.

Aktuelle Informationen

1.0 Konjunkturboom im Mittelstand Unternehmen sehen noch kein Ende des Aufschwungs

Geschäftslage 2011

Unfrageergebnisse unter: www.creditreform.de

Creditreform befragte im März knapp 4.300 kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland zur aktuellen Wirtschaftslage, den Geschäfts-erwartungen und zu Liquidität und Eigenkapitalausstattung.

Die Stimmung im Mittelstand ist rekordverdächtig. Gut die Hälfte der befragten Unternehmen (53 %) bezeichnet die aktuelle Geschäftslage als "sehr gut" oder "gut". Gegenüber dem Vorjahr (34,3%) hat sich dieser Wert deutlich erhöht. Die Noten "mangelhaft" oder "ungenügend" werden nur noch von 3,8 % der Befragten vergeben, nachdem das im Frühjahr 2010 noch bei 10,8 Prozent der Unternehmen der Fall war. Somit erreicht das Stimmungsbarometer des Mittelstandes, das aus dem Saldo aus positiven und negativen Bewertungen gebildet wird, den Rekordwert von 49,2 Punkten (Vorjahr: 23,5 Punkte).

Creditreform

2.0 EU - Umfrage: Kleine und mittlere Unternehmen haben bessere Kreditchancen

Aus einer Umfrage der Europäischen Zentralbank geht hervor, dass die Erfolgsquoten von Mittel-ständlern gestiegen sind, die in den letzten Monaten einen Kredit beantragt haben. Das ist ein Ergebnis des "Surveys on the access to finance of small and mediumsized enterprises (SMEs) in the euro area", der Angaben zur Finanzlage und zum Finanzierungsbedarf von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im EU-Gebiet liefert. Gleichzeitig blieb laut EZB der Anteil der mehr als 7.500 befragten Unternehmen im Euroraum konstant bei 16 %, die den Zugang zu Finanzmitteln als größtes Problem benannten.

Höherer Kreditbedarf bei KMU

Ein weiteres Ergebnis der Untersuchung: Der Außenfinanzierungsbedarf der KMU im Euroraum hat von September 2010 bis Februar 2011 leicht zugenommen.

Quelle: mittelstanddirekt

 

3.0 Existenzgründung: Jeder 3. Gründer überlebt die ersten 3 Jahre nicht

Nach einem Jahr sind 85 % aller Gründer noch am Markt. Drei Jahre nach dem Start ist ein Drittel der Gründungsprojekte wieder beendet. Das geht aus dem KfW-Gründungsmonitor 2011 hervor, der auch Gründer erfasst, die ihre Selbständigkeit bis zu 36 Monate vor der Befragung begonnen haben. Damit verzeichnet die KfW Bankengruppe in ihrem Monitor eine hohe Anfangssterblichkeit unter deutschen Gründern. Die wenigsten gehen insolvent, die meisten lösen auf. Insolvenzen machen danach aber nur vier % der Schließungen aus. In 57 % der Fälle wird das Unternehmen im Rahmen einer Liquidation aufgegeben. Auch die Übergabe an einen Nachfolger ist mit neun % vergleichsweise selten – ebenso wie der Verkauf des Unternehmens mit vier %. Bei jeder vierten Gründung war die Gründung dem Bericht zufolge sowieso zeitlich befristet angelegt – was besonders für Nebenerwerbsgründungen (32 % aller Aufgaben) gilt. Dagegen sind 15 % der Vollerwerbsprojekte von Anfang an zeitlich befristet.

Ostdeutsche Gründer geben seltener auf

Interessant: Bestimmte Gründer bleiben signifikant länger am Markt – nämlich Gründer mit einem Fachhochschulabschluss, einem Wohnsitz in Ostdeutschland, in den Freien Berufen oder im Handwerk, sowie jene mit einem Finanzmitteleinsatz von mehr als 10.000 Euro. Dagegen haben folgende Gründergruppen ihr Geschäft innerhalb von drei Jahren in signifikant hohem Maß wieder aufgegeben: Gründer, die vor der Selbständigkeit als einfache Arbeiter tätig oder arbeits-los waren, ihre Gründung als Beteiligung an einem bereits bestehenden Unternehmen vollziehen, deren Produkt oder Dienstleistung eine "nur" regionale Marktneuheit darstellt oder die in einem Team ohne Mitarbeiter starten. Dagegen hat die KfW keine signifikanten Zusammenhänge zwischen der Überlebensfähigkeit von Gründungen und dem Geschlecht der Gründer festgestellt.

Quelle: mittelstanddirekt

 

4.0 Dialogmarketing: Effiziente Werbung für den Mittelstand
r.a.m – Besuch im Direkt Marketing Center Bremen

Wenn sich der Wettbewerb verschärft, reichen gute Leistung und Qualität allein nicht mehr aus. Jedes Unternehmen muss sich und seine Produkte heute der passenden Zielgruppe glaubwürdig vermitteln und den Kontakt zum Kunden nicht nur aufbauen, sondern vor allen Dingen halten. Doch wie schafft man das? Mit der Produktion von Werbematerialien allein ist es noch lange nicht getan. Für Selbstständige und mittelständische Unternehmen stellt Marketing oftmals eine hohe Herausforderung dar.

Spezielle Angebote für Unternehmen

In bundesweit 28 Direkt Marketing Centern beraten Experten der Deutschen Post Unternehmen dabei, Verbraucher gezielt und erfolgsorientiert anzusprechen: Sie helfen, Werbematerial so zu konzipieren und zu gestalten, dass es wirkt, und beraten bei der Durchführung und dem Versand von Mailings. Diese direkte und persönliche Kundenansprache mit adressierten oder teiladressierten Werbebriefen wie auch Postwurfsendungen nennt man Dialogmarketing. Übrigens: die Beratungen durch die Experten der Direkt Marketing Center sind kostenlos.

Die Deutsche Post unterstützt gerade auch mittelständische Unternehmen bei der zielgerichteten Planung und Durchführung unterschiedlichster Werbemaßnahmen, egal ob zur Neukundengewinnung oder zur Bestandskundenpflege. Die einzelnen Schritte dabei sind  z.B. die Festlegung des Werbezieles,  die Zielgruppenauswahl, Vorschläge für das passenden Werbemittel sowie Kostenbetrachtungen. Eine immer bedeutendere Rolle spielen dabei auch die Werbemöglichkeiten im Internet. Unter www.direktmarketingcenter.de finden Sie das Direkt Marketing Center in Ihrer Nähe. Kontaktdaten des Direkt Marketing Centers Bremen: Tel: 0421/ 20480-0, Fax: 0421/20480-80, Email: dmcenter.hb@deutschepost.de

Quelle / Freigabe: Direkt Marketing Centers Bremen

 

5.0 Kleinkunst - Theater HIRONIMUS: Eine Bereicherung Ihrer Betriebs- und Familienfeier

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Hironimus bietet Ihnen ein vielseitiges Comedy - Programm mit Elementen aus Zauberei, Jonglage, Hochrad- und Feuer- sowie Fußballartistik. Mit spitzbübischem Charme und augenzwingerndem Witz findet er für jedes Publikum die richtige Mischung aus artistischem Können und lustiger Situationskomik.

Eine Erweiterung des Programms stellt der mobile Stelzen Walk - Act „Kleine Zauberei ganz GROSS“ dar. Hironimus begrüßt als wandelnder Riese Ihre Gäste und unterhält sie mit artistischen Spielereien und zauberhaften Verwirrungen.

Video und weitere Infos unter: www.jongliertheater.de

Kontaktdaten:

Georg Morgenthal, Im kleinen Feld 4, 37249 Hermannrode

6.0 Handel: 25.000 neue Arbeitsplätze

Die deutschen Handelsunternehmen wollen wegen rekordverdächtiger Geschäftsentwicklungen 25.000 neue Arbeitsplätze bis Ende des Jahres schaffen. Das geht aus dem neuen Handelsreport 2011 des Deutschen Industrie- und Handels-kammertags  - DIHK hervor.

Quelle: DIHK / dpa

 

6.1 Handel bleibt gelassen: Die neue Freizügigkeit ab 1.Mai wird nicht zu Lohndumping führen

Als pure Panikmache bezeichnete der Handelsverband HDE die Äußerungen von Gewerkschaftsseite, dass die Arbeitnehmerfreizügigkeit zu einem Lohndruck nach unten im Handel führen werde. „Nach dem 1. Mai wird die neue Freizügigkeit nicht zu Lohndumping im Einzelhandel führen“, sagte Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des HDE.

Die Bezahlung der Beschäftigten im Einzelhandel richte sich in der Regel nach den Tarifverträgen. „Für drei Viertel der Einzelhandelsmitarbeiter gelten die Tarifverträge unmittelbar oder mittelbar. Und zwar für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte genauso wie für Minijobber“, machte Genth deutlich. Ein Großteil der Unternehmen sei tarifgebunden. Dazu würden nicht nur die großen Unternehmen der Branche gehören, sondern auch mittelständische Filialisten sowie viele kleine Händler. Die Tarif-verträge würden auch den kleinen mittelständischen Einzelhandelsbetrieben, die nicht tarifgebunden sind, als Richtschnur dienen. Diese entlohnen ihre Mitarbeiter in der Regel entsprechend den Tarifverträgen oder sogar höher. Genth fügte hinzu, dass in den Tarifverträgen Lohnuntergrenzen festgeschrieben seien, die in den meisten Bundesländern im Westen bei etwa 7,50 Euro und im Osten bis 7,00 Euro liegen. Außerdem dürfe eine Entlohnung im Einzelfall nicht deutlich unter der markt-üblichen Vergütung liegen, da sie sonst als sittenwidrig gelte. „Die gesetzlichen Hürden für Lohndumping sind bereits sehr hoch. Daran wird auch der 1. Mai nichts ändern“, gab Genth Entwarnung.

Quelle HDE

 

7.0 Neue Rundfunkabgabe ab 2013: Gebührenrechner für Unternehmen

Vor dem Beschluss der Abgabe durch die Ministerpräsidenten hatte der BdSt – Bund der Steuerzahler besonders an der starken Belastung der Unternehmen Kritik geübt. Die Ministerpräsidenten beschlossen zwar Nachbesserungen, aber dennoch kann es mit der neuen Rundfunkabgabe zu Mehrbelastungen der Unternehmen kommen.
Deshalb stellt der BdSt einen Online-Gebührenrechner im Internet zur Verfügung. Mit diesem kann die künftige Rundfunkgebührenlast berechnet werden.

Der Rechner ist vor allem für Unternehmer eine Hilfe, denn er berücksichtigt Faktoren wie Anzahl der Betriebsstätten, Kfz und Beherbergungseinheiten. Mit Hilfe des BdSt - Gebührenrechners kann auch die jetzige GEZ - Belastung mit der ab 2013 geltenden Betriebsstättenabgabe verglichen werden. Der Gebührenrechner finden Sie auf www.steuerzahler.de

Quelle: BdST

 

 
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