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   Juni 2013

 Zitat des Monats

 

"Frühling ist die schöne Jahreszeit, in der der Winterschlaf aufhört und die Frühjahrsmüdigkeit beginnt."

Emanuel Geibel

Bild / Freigabe:www.galerie.obart.net

 

Inhaltsangabe


1.0 Aktuelle Konjunktur: Schwächephase der deutschen Wirtschaft nur von kurzer Dauer

  • Information des Statistischen Bundesamtes / Pressemitteilung des DIW Berlin

2.0 Buch - Tipp: Ich hab dann mal Burn-out ….

  • Neuerscheinung & Geschenkidee zur "Burn-out-Mode" unserer Zeit

3.0 Handwerk: Langer Winter bremst Start ins Jahr

  • ZDH-Konjunkturbericht: Grundtendenz bleibt positiv – Inhaber zuversichtlich

4.0 Handel: Beim Einkaufserlebnis liegt der stationäre Handel vorn – noch!

  • Stationäre Ladengeschäfte können in Sachen Erlebnis punkten – doch der Online-Handel holt langsam auf. Von emotionaler Shop-Gestaltung profitieren, können beide Vertriebskanäle.

4.1 Handel: DIHK erwartet 15.000 neue Jobs im Handel

  • Aktueller Branchenreport veröffentlicht

5.0 Zahlungsverkehr: Für 2014 auf SEPA vorbereiten!

  • Broschüre / Download der DIHK und des Bankenverbandes bietet gute Informationen

6.0 Gastronomie / Hotellerie: Missbrauch bei Hotelsternen

  • Dehoga mahnt Hotels ab

7.0 Unternehmensnachfolge: 13.Juni Aktionstag der bga 'Nachfolge ist weiblich!'

  • 22.000 Betriebe sind pro Jahr auf eine nachhaltige Nachfolge angewiesen!

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

 

1.0 Aktuelle Konjunktur: Schwächephase der deutschen Wirtschaft nur von kurzer Dauer

Die deutsche Wirtschaft ist im 1. Quartal 2013 nur um 0,1 Prozent gewachsen. Zudem ist die Wirtschaft im Schlussquartal des vergangenen Jahres mit 0,7 Prozent stärker geschrumpft als bislang geschätzt. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. „Die Entwicklung im Winterhalbjahr kann man mit Fug und Recht als enttäuschend bezeichnen“, kommentierte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner die schwachen Zahlen. Für den weiteren Verlauf dieses Jahres bleibt das DIW Berlin aber optimistisch: „Die deutsche Wirtschaft steht insgesamt gut da“, so Fichtner. Für die kommenden Quartale sei daher mit einer deutlichen Erholung zu rechnen.

Nach DIW-Einschätzung hat vor allem die Exportwirtschaft die wirtschaftliche Entwicklung gedämpft: „Die Krise im Euroraum und die schwache Weltwirtschaft haben die deutsche Konjunktur stärker und länger belastet als erwartet“, erklärte DIW-Deutschlandexperte Simon Junker. Wegen der schlechten Absatz-perspektiven auf den Exportmärkten haben sich die deutschen Unternehmen zudem mit Investitionen zurückgehalten. Stütze der wirtschaftlichen Entwicklung seien so vor allem die privaten Konsumausgaben: „Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist nach wie vor gut“, sagte Junker. „Die Menschen in Deutschland profitieren zudem von kräftig steigenden Löhnen. Das kurbelt die Konsumnachfrage an.“

Für den Rest des Jahres bleibt das DIW Berlin optimistisch: „Derzeit beobachten wir eine Aufhellung der Weltkonjunktur“, erläuterte Fichtner. Das dürfte sich zunehmend positiv auf die Exporte auswirken. „Anhaltend positive Impulse aus dem Ausland, vor allem aus den Schwellenländern, dürften im späteren Verlauf die Unternehmen veranlassen, die günstigen Finanzierungsbedingungen zu nutzen und kräftig in Ausrüstungen zu investieren.“ Vor allem für die zweite Jahreshälfte rechnet das DIW Berlin mit merklichen Zuwächsen bei der Wirtschaftsleistung.

Quelle / Weitere Informationen: DIW / Pressemitteilungen

 

2.0 Buch - Tipp: Ich hab dann mal Burn-out ….

  • Neuerscheinung & Geschenkidee zur "Burn-out-Mode" unserer Zeit

Ich hab dann mal Burn-out …. DIE BURN-OUT MODE, MEDIZINER. MANAGER. MYTHEN. Der Hype und die Realität

Burn-out ist en vogue und jeder hat die freie Wahl: gestresst, genervt, dauererschöpft, bocklos … Eins davon reicht aus. Die Bescheinigung dafür gibt es beim Arzt kostenlos – eine Krankenversicherung vorausgesetzt.

Wie erklärt sich der Siegeszug dieses Phänomens in unserem Land? Gibt es Nutznießer, die ein Interesse daran haben, dass eine Nation ausbrennt? Was ist Burn-out tatsächlich? Warum sind so viele Menschen dafür empfänglich? Was kann jeder von uns und was können wir alle gemeinsam gegen diese „Volkskrankheit“ tun?

Antworten darauf liefert der Jurist Jörg Steinfeldt in seinem neuen Buch. Schonungslos legt er die Macken der Deutschen offen und befeuert den inneren Dialog. Klar und heiter bis ätzend formuliert liefert dieses Buch Argumente für die Burn-out-Diskussion. Eine unverzichtbare Lektüre für alle, die über den Burn-out mitreden

  • 180 Seiten
  • Paperback – 20,50 €
  • ISBN 978-3-86980-217-617

Die BURN-OUT-MODE

Autorenvita

Der Jurist Jörg Steinfeldt ist Führungskraft im Personalbereich bei einem internationalen Spezial-versicherer, Buchautor und  Autor zahlreicher Fachartikel. Er ist be-kannt dafür, den Finger in offene Wunden zu legen und über den Tellerrand zu denken. Schon in seinem Debüt-Buch „Was Sie schon immer über Führung wissen wollten“ räumt er schonungslos mit den Management-Mythen auf.

r.a.m 05.2013

 

3.0 Handwerk: Langer Winter bremst Start ins Jahr

  • ZDH-Konjunkturbericht: Grundtendenz bleibt positiv – Inhaber zuversichtlich

Holpriger Start ins Jahr 2013, bedingt vor allem durch den langen Winter – Zuverscht für den Rest des Jahres: Das prägt den Konjunkturbericht Frühjahr 2013 des Handwerks. Insgesamt erwartet ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke 2013 weiter eine stabile Beschäftigungssituation, bei leicht steigenden Umsätzen. Wichtig sind positive Rahmenbedingungen. Schwannecke: „Vor allem in der Steuerpolitik dürfen keine Eigentore geschossen werden!“

Aufgrund starker Witterungseinflüsse und einer schwächeren Nachfrage in einzelnen Branchen startet das Handwerk gebremst ins Jahr. Neben dem langen Winter, der im Vergleich zu den beiden sehr milden Vorjahresperioden die Baustellentätigkeiten stark eingeschränkt hat, wirkten auch die anhaltende Absatzkrise im Kfz-Bereich, die schwächere Investitionsnachfrage und das insgesamt ruhigere konjunkturelle Umfeld dämpfend auf die Geschäftsentwicklung im Handwerk. Diese Einflussfaktoren haben dazu beigetragen, dass alle Indikatoren sich binnen Jahresfrist verschlechtert haben und nicht mehr an die hervorragenden Werte des ersten Quartals 2012 heranreichen.

Der aktuelle Konjunkturbereicht steht allen Interessierten als PDF.Datei zur Verfügung: Download

Quelle: ZDH 05.2013

 

4.0 Handel: Beim Einkaufserlebnis liegt der stationäre Handel vorn – noch!

  • Stationäre Ladengeschäfte können in Sachen Erlebnis punkten – doch der Online-Handel holt langsam auf. Von emotionaler Shop-Gestaltung profitieren, können beide Vertriebskanäle.

Rund 46 Prozent der vom ECC Köln am Institut für Handelsforschung befragten Konsumenten gaben an, dass für sie das Einkaufserlebnis im Ladengeschäft deutlich größer sei als im Online-Shop. Doch die Ergebnisse der Studie, die von IBM Deutschland und CoreMedia gesponsert wurde, zeigen auch: Der Online-Kanal holt auf. Bereits knapp 40 Prozent der Befragten bewerteten das Einkaufserlebnis im Ladengeschäft und im Online-Shop als gleich groß und für rund jeden Siebten liegt der Online-Shop in Sachen Erlebnis sogar vor dem stationären Laden.

Besonders punkten können Händler aus der Branche Sport und Freizeit – hier ist das Einkaufserlebnis im stationären Handel im Vergleich zum Internet laut Studie am größten. 55,9 Prozent der befragten Shopper, die ihren letzten Online-Kauf in dieser Branche getätigt haben, empfinden das Einkaufserlebnis stationär deutlich größer als online. „Hier kann sich der Online-Handel durchaus noch etwas von den stationären Kollegen abschauen. In einer beratungsintensiven Branche wie Sportartikel, sind ausführliche Produkt-informationen, Erfahrungs- und Testberichte und Service besonders wichtig um den Gap zum Konsumenten zu überwinden“, erklärt Boris Hedde, Geschäftsführer des IFH Köln. Auch der Bücherkauf im Internet, der ja zweifelsohne zwischenzeitlich weit verbreitet ist, scheint weniger das Einkaufserlebnis als andere Shopping-Bedürfnisse zu befriedigen. Knapp 50 Prozent der befragten Konsumenten gaben an, dass die stationären Filialen beim Bücherkauf in Sachen Erlebnis vorne liegen. „Cross-Channel-Händler können in besonderem Maße von dem Wunsch der Konsumenten nach einem emotionalen Einkaufserlebnis profitieren und sich von den online Pure-Playern abgrenzen, da sie das Einkaufserlebnis aus dem stationären Handel leichter in ihre Online-Shops übertragen können“, so Hedde. Laut Studie gibt es hier aber noch Nachholbedarf: So weisen Online- und Offline-Kanäle nach Ansicht von rund jedem zweiten Konsumenten deutliche Unterschiede auf.

Vor allem Besserverdiener zieht es in die Ladengeschäfte

  • Ein Blick auf die Auswertung nach Haushaltseinkommen zeigt: Je höher das Haushaltsnetto-einkommen, desto größer wird das Einkaufserlebnis im Ladengeschäft empfunden. So gaben 53 Prozent der Konsumenten, deren monatliches Haushaltsnettoeinkommen zwischen 3.500 und 5.000 Euro liegt, und sogar 72,2 Prozent derer, die über 5.000 Euro verdienen, an, dass das Einkaufserlebnis im stationären Handel größer sei als beim Online-Shopping.

Das Whitepaper zur Studie kann auf der Website von IBM Deutschland und CoreMedia heruntergeladen werden: Studie / Download ( www.coremedia.de)

Quelle: IfH Institut für Handelsforschung

 

4.1 Handel: DIHK erwartet 15.000 neue Jobs im Handel

  • Aktueller Branchenreport veröffentlicht

Die Krisenstimmung im deutschen Handel hat sich wieder beruhigt. Die Branche hat sich stabilisiert und blickt optimistisch in die Zukunft. Das geht aus dem Handelsreport 2013 hervor, den der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin vorgelegt hat.

Danach rechnet der DIHK für dieses Jahr mit 15.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen, vor allem im Groß- und im Online-Handel. "Insbesondere der Versand- und der Internet-Handel strotzen vor Optimismus", berichtet der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks. Einkäufe würden zunehmend über das Internet abgewickelt. "Der Online-Handel trägt damit einen Gutteil dazu bei, dass die Geschäfte in der Branche insgesamt weiterhin rund laufen."

Besonders gute Entwicklungen sind vor allem bei Produkten der Informations- und Kommunikations-technologie – vom Laptop bis zum Smartphone – zu verzeichnen.

Zwar fließt insgesamt der Großteil der Kaufkraftzuwächse eher in andere Konsumsparten, beispielsweise die Gastronomie. Dennoch kommen steigende Einkommen und Beschäftigungswachstum auch beim Handel an. Dies wirkt sich auch positiv auf die Beschäftigungspläne der Branche aus.

Die kompletten Umfrageergebnisse stehen zum Download bereit: DIHK-Handelsreport 2013 / www.dihk.de  

Quelle: DIHK 05.2013           

 

5.0 Zahlungsverkehr: Für 2014 auf SEPA vorbereiten!

  • Broschüre / Download der DIHK und des Bankenverbandes bietet gute Informationen

Welche Änderungen für die Unternehmen bei Überweisungen und Lastschriften anstehen und wie sie sich optimal darauf vorbereiten - darüber informiert der DIHK gemeinsam mit dem Bundesverband deutscher Banken (BdB) in der neuen Broschüre "Für 2014 auf SEPA vorbereiten".Broschüre (DIHK / Bankenverband) /Download:Informationen

Quelle Handelskammer Bremen

 

6.0 Gastronomie / Hotellerie: Missbrauch bei Hotelsternen

  • Dehoga mahnt Hotels ab

„Wirbt ein Hotel mit Sternen, die ihm nicht von der Deutschen Hotelklassifizierung gültig vergeben sind, liegt ein klarer Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vor und der Betrieb setzt sich einem hohen Abmahnrisiko aus“, sagt Benedikt Wolbeck, Sprecher des Dehoga-Bundesverbandes. Ärgerlich sei es, dass viele Betriebe durch Buchungsplattformen eingeladen, ja geradezu in Versuchung geführt würden, sich ausgerechnet dort mit nicht nach Deutscher Hotelklassifizierung vergebenen Sternen zu präsentieren. Diese „Portalsterne“ basieren nach Auskunft der großen Portalbetreiber lediglich auf einer Selbsteinstufung des jeweiligen Hotels, die ggf. nach Kundenfeedback oder bei Beschwerden korrigiert werden. Objektive und transparente Bewertungssysteme liegen diesen „Portalsternen“ also nicht zugrunde, so Wolbeck. „Deshalb ist das Mindeste, was aus Verbraucherperspektive gefordert werden muss, eine besondere und deutliche Kenn-zeichnung der offiziell klassifizierten Hotels auf diesen Portalen. Am besten aber verwendeten auch die Buchungsportale im Sinne des Verbraucherschutzes Sternesymbole nur für gültig klassifizierte Hotel-betriebe“, so der Verbandssprecher.

Derzeit sind rund 8.500 Betriebe gültig nach Deutscher Hotelklassifizierung klassifiziert. Dies entspricht einem Marktanteil von 39,7 Prozent bei der Gesamtheit an 13.596 Hotels und 7.806 Hotels garnis (Quelle: Statistisches Bundesamt).

„Der Dehoga verteidigt – gemeinsam mit den regionalen Klassifizierungsgesellschaften – selbstverständlich seine Marke ‚Deutsche Hotelklassifizierung’ gegen Missbrauch, wenn wir Kenntnis von abmahnfähiger, unlauterer Werbung mit Hotelsternen erlangen. Hierzu kooperieren wir in der Regel mit den Experten der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs in einer Größenordnung von zuletzt rund hundert Vor-gängen pro Jahr“, konstatiert Wolbeck. Sein Appell: „Allen Gästen raten wir: Überprüfen Sie auf www.hotelsterne.de, ob ein Hotel zu Recht mit Sternen wirbt!“

Den klassifizierten Betrieben werden in Kürze ein Logo als zusätzliches Werbematerial zur Verfügung gestellt, mit dem sie ihren Gästen die Unbedenklichkeit ihrer Sterne signalisieren können: „Klassifiziert mit den offiziellen Hotelsternen der Deutschen Hotelklassifizierung!“ Dies kündigte Markus Luthe, Haupt-geschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA), in einem Blogbeitrag an. „Wir haben schon vor Jahren allen marktrelevanten Hotelportalen in Deutschland angeboten, tagesaktuell über eine XML-Schnittstelle automatisierte Abgleiche mit der Datenbank der Deutschen Hotelklassifizierung durchzuführen und die offiziell klassifizierten Betriebe entsprechend zu kennzeichnen, am besten natürlich auf der jeweiligen Ergebnisliste der Hotelsuche. Dieses Angebot wird erst in Teilen von den marktbeherrschenden Hotelportalen angenommen. Da besteht also noch viel Luft in der Umsetzung nach oben, damit der Hotelgast auch auf den Portalen verlässlich zwischen Stars und Sternchen unterscheiden kann“, notiert Luthe.

Quelle: tophotel 05.2013

 

7.0 Unternehmensnachfolge: 13.Juni Aktionstag der bga 'Nachfolge ist weiblich!'

  • 22.000 Betriebe sind pro Jahr auf eine nachhaltige Nachfolge angewiesen!

Für viele Unternehmen bedeutet das Scheitern einer Unternehmensnachfolge das Aus – und damit ver-bunden den Verlust tausender von Arbeitsplätzen. Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn zufolge betrifft dies, bezogen auf einen Fünf-Jahres-Zeitraum, 110.000 Unternehmen mit mehr als 1,4 Mio. Arbeitsplätzen. 22.000 Betriebe sind pro Jahr auf nachhaltige Nachfolgeregelungen angewiesen, um die 287.000 Arbeitsplätze zu sichern, die sie zur Verfügung stellen. Weniger als 50 Prozent der Unternehmen werden lt. DIHK inzwischen innerhalb der Familien weitergegeben.

Chefinnen gesucht! Das Potenzial von Frauen als Nachfolgerinnen ist längst nicht ausgeschöpft

Trotz dieser eklatanten Zahlen beträgt der Frauenanteil bei Betriebsüber-nahmen in den einzelnen Bundesländern gegenwärtig lediglich zwischen 13 und 28 Prozent, nur jedes zehnte Familienunternehmen wird einer Tochter übergeben. Mit dem bundes-weiten A ktionstag am 13. Juni macht die bundesweite gründerinnenagentur (bga) auf den dringenden Handlungs-bedarf und das Potenzial von Frauen in der Unternehmensnachfolge auf-merksam. Ziel ist es, deutschlandweit auf die Chancen und Möglichkeiten einer Nachfolge durch Frauen aufmerksam zu machen.

"In Deutschland gibt es eine Vielzahl hochqualifizierter Frauen mit Fach- und Führungserfahrung, die ein Unternehmen erfolgreich übernehmen und führen können", erklärt Hans-Joachim Strieth, Inhaber der r.a.m Unter-nehmensberatung in Gnarrenburg. r.a.m rent a management unterstützt als akkredtiertes Beratungsunternehmen diesen Aktionstag der bundesweite gründerinnenagentur:

  • Am 13.06.13 wird in Gnarrenburg allen Interessierten unter dem Motto "Ihr guter Nachfolge - Start ist unser Ziel!" im persönlichen Gespräch die Möglichkeit geboten über die berufliche Option der Unternehmens-nachfolge sich zu informieren. Auch Unternehmerinnen und Unternehmer, die den Generationswechsel einläuten möchten können sich nach Anmeldung kostenfrei beraten zu lassen (Info zur r.a.m Veranstaltung - Link).
  • Ergänzend wird ein Tag der offenen Tür unter dem Motto "Gründen mit System" am 20.Juni ab 16.00 Uhr im imparo Bildungszentrum, Willy-Brandt-Platz 1, 28215 Bremen angeboten.

Auch männlich Interessierte sind herzlich willkommen!

Quelle: bga / r.a.m 05.2013

 

 
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