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Partnerbrief  

 


  September 2015

  Zitat des Monats

"Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat." Mark Twain

Liebe Leser / -innen,

die Partnerbrief - Redaktion wünscht Ihnen mit den ausgewählten Themen für die Gastronomie/ Hotellerie, Dienstleistungsbereich, Handel und Handwerk viel Freude beim Lesen und natürlich einen farben-prächtigen, erfolgreichen Herbst. Für alle Leser/innen aus dem LK Rotenburg bitte ich das Thema „Do It – Willkommenskultur…“ Beachtung zu schenken.

Herzliche Grüße aus Gnarrenburg

Ihr Hans-Joachim Strieth

 

 

 

 

Inhaltsangabe

 

1.0 Arbeit & Beschäftigung: Deutsche gehen gerne zur Arbeit

  • Nur jeder Achte klagt über seine berufliche Tätigkeit – am wenigsten zufrieden sind Leiharbeiter und Arbeits-lose mit einer Nebentätigkeit – Zufriedenheit hängt stark von persönlichen Eigenheiten und Gefühlen ab

 

2.0 Förderprogramm: unternehmenWert:Mensch - Gut beraten in die Zukunft

  • Neu: Bis zu 8.000 Euro Förderung für kleine Unternehmen ab einem Mitarbeiter

3.0 Gastronomie / Hotellerie: Deutsche Hotellerie weiter im Aufwind

  • IHA - Konjunkturbarometer Sommer 2015

4.0 Handel: Fast jedes 10.Ladengeschäft von Schließung bedroht

  • Neue IFH-Studie zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf Handel, Verbraucher, Städte und Regionen erschienen. Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen müssen sich auf die größten Veränderungen einstellen. Attraktive Innenstädte punkten vor allem mit Gestaltung, Ambiente, Erlebnischarakter und Angebotsvielfalt

5.0 Handwerk: KFE in neuer Auflage erschienen

  • Die neue Kalkulationshilfe für die elektro- und informationstechnischen Handwerke (KFE) bietet E-Handwerksunternehmern, Architekten, Planern und Gutachtern wertvolle Unterstützung im beruflichen Alltag

6.0 Gründen mit Erfahrung / 50 Plus: Kostenfreie Erstberatung

7.0 Landkreis ROW - Aktuell: „DO IT"- Rotenburger Willkommenskultur"

  • Damit zusammenkommt, was zusammen gehött- r.a.m unterstützt Aktion im Landkreis.
  • Schirmherr: Hermann Luttmann, Landrat des Landkreises Rotenburg (Wümme)
  • Veranstaltung: ROTENBURGER JOB-DATING: 29. September 2015
  • Der ÜBV - Überbetrieblicher Verbund lädt zu dieser kostenfreien Abendveranstaltung ein

7.1 NEU & TIPP: karriere-ganzoben.de – Das Portal zur Gewinnung von Fach- & Führungskräfte

  • Jetzt auch in der Region Rotenburg (Wümme)
8.0 Marketing: Eine Homepage selbst programmieren

 

Aktuelle Informationen

 

1.0 Arbeit & Beschäftigung: Deutsche gehen gerne zur Arbeit

  • Nur jeder Achte klagt über seine berufliche Tätigkeit – am wenigsten zufrieden sind Leiharbeiter und Arbeits-lose mit einer Nebentätigkeit – Zufriedenheit hängt stark von persönlichen Eigenheiten und Gefühlen ab

Das Klima am deutschen Arbeitsmarkt ist anhaltend positiv, kein Wunder also, dass es die Stimmung unter den deutschen Arbeitnehmern ebenfalls ist. Die allermeisten Erwerbstätigen sind mit ihrer beruflichen Tätigkeit zu-frieden – und dies unabhängig von der konjunkturellen Lage, wie eine neue Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ergab. „Die Beschäftigten werden in konjunkturell schlechten Zeiten nicht deshalb zufriedener, weil sie froh sind, überhaupt einen Job zu haben“, konstatiert Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte am DIW Berlin. „Umgekehrt werden sie in Aufschwungphasen nicht automatisch anspruchs-voller in der Beurteilung ihrer Arbeit.“ Die Untersuchung stützt sich auf Daten des von TNS Infratest Sozial-forschung im Auftrag des DIW Berlin erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die bis ins Jahr 2013 reichen.

Wer unzufriedener ist, wechselt häufiger den Job

Nur jeder achte Erwerbstätige hatte 2013 angegeben, eher unzufrieden mit seinem Job zu sein. Dazu zählten vor allem Leiharbeiter und Arbeitslose, die einen Job von max. 15 Stunden pro Woche ausüben. „Wahrscheinlich gilt für Leiharbeiter dasselbe wie für die registrierten Arbeits-losen, die einer bezahlten geringfügigen Arbeit nach-gehen: Ein erheblicher Teil wünscht sich wohl eine bessere Beschäftigungsalternative“, so Arbeitsmarkt-experte Brenke. Tatsächlich haben unzufriedene Arbei-tnehmer zwischen 2010 und 2013 eher den Job ge-wechselt als die, die nichts zu bemängeln hatten. Die meisten von ihnen gaben hinterher an, zufriedener zu sein. Das galt allerdings auch für manche vormals Unzu-friedene, die sich trotzdem keinen neuen Arbeitsplatz gesucht haben. „Vermutlich arrangieren sich viele mit den Gegebenheiten“, folgert Brenke.

Persönliche Eigenheiten beeinflussen die Arbeits-zufriedenheit

Auch die Persönlichkeit übt einen messbaren Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit aus. Unter den Unzufriedenen sind demnach relativ häufig Personen, die angeben, oft ängstlich oder häufig ärgerlich zu sein, die sich vergleichsweise selten glücklich fühlen und die laut eigenen Angaben weniger optimistisch in die Zukunft schauen.

Ein weiterer Faktor für das Ausmaß der Zufriedenheit ist, inwieweit ein Erwerbstätiger das Gefühl hat, für seine Arbeit gerecht entlohnt zu werden. Doch selbst von denen, die 2013 auf einen Bruttostundenlohn von weniger als 8,50 Euro (dem heutigen Mindest-lohn) kamen, war auch nur jeder Achte mit dem Job unzufrieden.

Keine Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland

Während die Arbeitszufriedenheit Anfang der 1990er Jahre in Ostdeutschland wegen der Umbruchsituation deutlich niedriger ausfiel als im Westen, lässt sich ein solches Gefälle heute nicht mehr feststellen. „Es zeigen sich kaum Unterschiede im Ausmaß der Zufriedenheit zwischen den Geschlechtern, zwischen den Beschäftigten in West- und Ostdeutschland sowie zwischen den verschiedenen Altersgruppen“, sagt DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke. Ebenfalls keine großen Unterschiede gibt es hinsichtlich der Qualifikationsanforderungen, die der Job verlangt, oder ob an den Wochenenden oder nachts gearbeitet werden muss. Es offenbart sich ein Maß der Zufriedenheit mit der Arbeit in Deutschland, das seit 20 Jahren fast unverändert anhält. Weitere Informationen unter: Link.

Quelle: DIW-Pressemitteilung 08.2015

 

 

 

 

2.0 Förderprogramm: unternehmenWert:Mensch - Gut beraten in die Zukunft

  • Neu: Bis zu 8.000 Euro Förderung für kleine Unternehmen ab einem Mitarbeiter

Das Förderprogramm unternehmenswert:Mensch startet nach einer erfolgreichen Modellphase ab 01. August als flächendeckendes Angebot. Bundesweit unterstützen nun 95 Erstberatungsstellen kleine und mittelständische Unter-nehmen dabei, eine zukunftsfähige, mitarbeiter-orientierte Personalpolitik zu entwickeln und umzusetzen. Die Erst-beratungsstellen prüfen die Förderfähigkeit der Unter-nehmen und analysieren gemeinsam mit ihnen den personalpolitischen Handlungsbedarf. Die neuen Erst-beratungsstellen werden in Kürze auf der Webseite des Programms veröffentlicht.

Die Vergabe von Beratungsschecks und die Prozess-beratung starten ab 01. Oktober. Dann können Unter-nehmen wieder vor Ort fit gemacht werden für die personalpolitischen Herausforderungen der Zukunft.

Gut beraten in die Zukunft Demografischer Wandel, krankheitsbedingte Engpässe oder Nachwuchsmangel – die personellen Anforderungen an Unternehmen sind vielfältig, die Bindung von Fachkräften ist eine branchenübergreifende Herausforderung. Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen jedoch oft die Ressourcen, um diese Herausforderungen anzugehen. Hier setzt das Beratungs-programm unternehmens-Wert:Mensch an. Mit passgenauen Beratungsdienst-leistungen unterstützt es kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierter Personalstrategien.

Es geht um Ihre Zukunft Wie gut ist Ihr Unternehmen auf-gestellt, um zukünftigen personellen Heraus-forderungen zu begegnen? Wo besteht Handlungsbedarf? Wie können Sie eine moderne, zukunftsfähige Personal-politik für Ihr Unter-nehmen entwickeln? Welche konkreten Lösungen passen zu Ihnen? unternehmensWert:Mensch hilft Ihnen, diese Fragen zu beantworten.

Das bundesweite Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiter-orientierte Personalpolitik zu entwickeln. Hierzu werden Beratungen in vier Handlungsfeldern gefördert:

  • Personalführung,
  • Chancengleichheit & Diversity,
  • Gesundheit
  • Wissen & Kompetenz.

In diesen Bereichen erarbeiten professionelle Berater/ innen gemeinsam mit der Unternehmensführung und den Beschäftigten maßgeschneiderte Konzepte und Maß nahmen für eine erfolgreiche Personalpolitik.

Machen auch Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft

Lassen Sie Ihren konkreten Bedarf im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung in der regionalen Erstberatungs-stellen ermitteln. Nutzen Sie anschließend eine individuelle Prozessberatung, um gemeinsam mit Ihren Beschäftigten passgenaue Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Die Beratungen bei unternehmensWert:Mensch sind gefördert. Je nach Unternehmensgröße können 50 bis 80 Prozent der Beratungskosten übernommen werden. Vor-aussetzung ist, dass die Firma zwei Jahre oder länger besteht und mindestens einen sozialversicherungs-pflichtigen Mitarbeiter in Vollzeit beschäftigt (Minijob reicht nicht aus).

Die Mitarbeiter produktiv, das eigene Unternehmen attraktiv machen Das Programm setzt an einer Erfahrung an, die die meisten von uns kennen: Als Unter-nehmensgründer ist man fachlich Experte und hat sich auch betriebswirtschaftlich fit gemacht.

Aber sofern man vorher nicht längere Zeit in einer Führungsposition war, fehlt es oft am Knowhow, wie man richtig delegiert, motiviert und damit ein nachhaltiges und wachsendes Unternehmen aufbaut. Ziel sollte es schließlich sein, dass nicht alles von der Inhaberperson abhängt.

Beratung & Berater Die Beratung darf nur von einer begrenzten Zahl von Beratern/innen bundesweit durch-geführt werden. r.a.m rent a management hat die Reautorisierung er-folgreich im Juli 2015 erzielt, so dass ihre geförderte Beratung von r.a.m begleitet werden kann.

Weiter Detail - Informationen für Sie Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr zu den Zielen des Programms, dem Ablauf des Beratungsprozesses, den Förderkonditionen, den Handlungsfeldern sowie den Partnern von unternehmensWert:Mensch.

Link 1: Infofilm

Link 2: Flyer - Download

Quelle: unternehmensWert:Mensch, 08.2015  

 

 

 

3.0 Gastronomie / Hotellerie: Deutsche Hotellerie weiter im Aufwind

  • IHA - Konjunkturbarometer Sommer 2015

Die Kennziffern Übernachtungen, Auslastung, Umsatz und Beschäftigung erreichten neue Spitzenwerte. Das ergab das IHA-Konjunkturbarometer Sommer 2015. Doch trotz dieser positiven Zahlen warnt Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland, vor zu großer Euphorie.

„Die Ursachen dafür sind vielfältig“, erklärt Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA). „Die deutsche Wirtschaft wächst weiter, die Deutschen sind bester Konsumlaune, das Reiseland Deutschland zieht immer mehr ausländische Gäste an und die inländische Hotellerie punktet weiterhin mit einem herausragend gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.“ Doch Dreesen zufolge seien die positiven Kennziffern noch kein Garant für positive wirtschaftliche Betriebsergebnisse. Sorge und Unruhe seien branchenweit spürbar. „Überbordende Bürokratie, unfaire Marktpraktiken im Online-Vertrieb und generell steigender Kostendruck tragen ihren Teil zum Stimmungsbild der Branche bei.“

Europaweiter Anstieg der Zimmerauslastung Bei den hotelspezifischen Kennziffern konnten über alle Segmente hinweg Zuwächse erreicht werden. Die Hotellerie in Deutschland erzielte von Januar bis Juni 2015 eine durchschnittliche Zimmerauslastung von 67,6 Prozent (+2,4 %) und steigerte ihren Zimmerertrag (RevPAR) um 5,9 Prozent auf 60 Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der durchschnittliche Netto-Zimmerpreis (ohne Mehrwertsteuer und ohne Frühstück) stieg auf 88 Euro (+3,4 %). Im europäischen Vergleich erwies sich die Entwicklung in Deutschland im ersten Halbjahr 2015 als stabil. Europaweit wurde ein Anstieg der Zimmerauslastung von 2,3 Prozent auf 67,2 Prozent gemessen. Der Netto-Zimmerpreis stieg im europäischen Durchschnitt um 2,9 Prozentauf einen Wert von 89 Euro, sodass die deutschen Hotelpreise somit nur noch leicht unter dem europäischen Durchschnitt liegen.

Positive Zahlen meldet auch die Bundesagentur für Arbeit Von Dezember 2013 bis Dezember 2014 entstanden 6.891 zusätzliche sozialversicherungspflichtig Arbeitsplätze im deutschen Beherbergungs-gewerbe – das ist ein Plus von 2,6 Prozent. In der Gesamtwirtschaft betrug der Anstieg der sozialver-sicherungspflichtig Beschäftigten im gleichen Zeitraum 1,7 Prozent. Mehr unter www.tophotel.de.

Quelle: Tophotel 08.2015

 

4.0 Handel: Fast jedes 10.Ladengeschäft von Schließung bedroht

  • Neue IFH-Studie zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf Handel, Verbraucher, Städte und Regionen erschienen. Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen müssen sich auf die größten Veränderungen einstellen. Attraktive Innenstädte punkten vor allem mit Gestaltung, Ambiente, Erlebnischarakter und Angebotsvielfalt

Der Strukturwandel im Handel ist im vollen Gange. Die Digitalisierung beeinflusst Flächen und Anzahl stationärer Geschäfte. Die neue IFH-Studie „Stadt, Land, Handel 2020“ zeichnet umfassend die Einflussgrößen auf die Handelsentwicklung nach, zeigt auf, wie Städte an Attraktivität gewinnen können und wie sich der stationäre Handel in einzelnen Regionen entwickeln wird.

Onlinewachstum und Bevölkerungsrückgang sind die wichtigsten Treiber Rund 73 Prozent der Internetnutzer shoppen im Netz. Vor allem Jüngere kaufen vermehrt auch online ein. Die IFH-Modell-rechnung ergibt für das Jahr 2020 einen Online-Umsatzanteil am Einzelhandel insgesamt zwischen 11,9 und 15,3 Prozent – ohne Güter des täglichen Bedarfs liegt dieser 2020 sogar bei bis zu 25,3 Prozent. Durch die dadurch entstehenden Kannibalisierungseffekte, könnten in den nächsten fünf Jahren rund 45.000 stationäre Geschäfte vor dem Aus stehen. Das bedeutet: Bis 2020 droht mehr als jedem zehnten Ladengeschäft die Schließung. Daneben beeinflusst vor allem die Bevölkerungsentwicklung die Handelslandschaft: Schrumpft die Bevölkerung, sinken auch die Einzelhandelsumsätze.Interessant? – Mehr Informationen hier.

Quelle: IFH Köln, Newsletter 08.2015

 

5.0 Handwerk: KFE in neuer Auflage erschienen

  • Die neue Kalkulationshilfe für die elektro- und informationstechnischen Handwerke (KFE) bietet E-Handwerksunternehmern, Architekten, Planern und Gutachtern wertvolle Unterstützung im beruflichen Alltag

Die neue Kalkulationshilfe für die elektro- und informationstechnischen Handwerke (KFE) bietet E-Handwerksunternehmern, Architekten, Planern und Gutachtern wertvolle Unterstützung im beruflichen Alltag.

Die erweiterte, vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) herausgegebene Neuauflage liefert die Grundlage für Ausschreibungen, Kalkulationen, Angebote sowie zur Plausibilitätsprüfung. Klassische Leistungspositionen wurden auf den aktuellen Stand gebracht. Beispielhaft seien hier die Installation von Brüstungskanälen und die Einrichtung von Blitz- und Überspannungsschutz genannt. Auch neue Themen werden aufgegriffen, etwa der Bau von Telefonanlagen oder die Entwicklung hin zu Voice-over-IP.

Verbessert wurde auch die Nutzbarkeit der Daten. Bereits seit zwei Jahren erscheint parallel zur Printausgabe eine digitale Version der KFE für die schnelle Angebotserstellung auf dem Computer. Der Datenimport funktioniert derzeit über die Schnittstellen ZVEH-/ELDA- oder Datanorm. Im Laufe des Jahres wird es möglich werden, die KFE-Daten über eine spezielle Online-Schnittstelle von kooperierenden Softwarehäusern zu importieren.

So kann die Angebotserstellung mit den KFE-Daten schneller in der gewohnten Arbeits-umgebung erfolgen und von dort weiterver-arbeitet werden.

Nähere Infos finden Sie unter www.kfe-service.de . Bestellungen sind möglich über www.wfe-shop.de .

Quelle: ZDH, 08.2015

 

6.0 Gründen mit Erfahrung / 50 Plus: Kostenfreie Erstberatung

Die Zukunft gehört den Gründern ab dem mittleren Alter. Im Zuge des demografischen Wandels wird die Zahl jüngerer Gründer abnehmen, womit sich neue Chancen in der zweiten Lebenshälfte eröffnen. Der durchschnittliche Gründer ist aktuell knapp 41 Jahre alt. Zudem sind Menschen ab 45 Jahre heute stärker an der Selbstständigkeit interessiert. Sie sind in der Regel erfolgreich und haben durch ihre Erfahrung besondere Vorteile bei der Gründung.

Möchten auch Sie in eine neue, selbstbestimmte Existenz starten und sind auf der Suche nach Antworten auf Ihre Fragen? - Dann können Sie die regelmäßig stattfindende Gründerstunde bei r.a.m nutzen.

In einem vereinbarten, persönlichen Gespräch mit dem praxiserfahrenen r.a.m - Seniorberater, der bei den wichtigsten Förderstellen (bga, BAFA, KfW, NBank, RKW) akkreditiert / gelistet ist, stellen Sie Ihre Geschäftsidee vor und erhalten:

  • Ein erstes „Feed Back“ auf Ihr Vorhaben,
  • eine Antwort auf erkannte Risiken & Chancen,
  • Informationen: Existenzgründung / Businessplan,
  • Tipps zum erfolgreichen Gründungsablauf,
  • Angaben zu möglichen Förderungen.

Weiterführende Informationen unter:

Link 1: Existenzgründung

Link 2: Gründersprechstunde

Quelle: rent a management, 08.2015

 

 

 

 

7.0 Landkreis ROW - Aktuell: „DO IT"- Rotenburger Willkommenskultur"

  • Damit zusammenkommt, was zusammen gehört- r.a.m unterstützt Aktion im Landkreis.
  • Schirmherr: Hermann Luttmann, Landrat des Landkreises Rotenburg (Wümme)
  • Veranstaltung: ROTENBURGER JOB-DATING: 29. September 2015
  • Der ÜBV - Überbetrieblicher Verbund lädt zu dieser kostenfreien Abendveranstaltung ein

Einladung: An alle Arbeitgeber / Unternehmen im Landkreis Rotenburg (Wümme) Gastredner: Schirmherr      Hermann Luttmann, Landrat des Landkreises Rotenburg   (Wümme)

Wozu? Rotenburger Job - Dating

Wann? Am 29.09.2015, von 19:00 bis 21:00 Uhr

WO? Rotenburg, Heimathaus, Burgstr. 2

Was? Ein Treffen der Unternehmen aus dem Land-kreis mit qualifizierten Frauen mit Migrations-hintergrund. Hier können Sie ihre zukünftigen Fachkräfte finden. Fachkräftemangel und Abwanderung aus ländlichen Regionen erschweren zunehmend den wirtschaftlichen Fortschritt. Das Ringen um qualifizierte Arbeitskräfte wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Wettbewerbsfaktor Frauen- und Familienfreund-lichkeit Machen Sie Ihr Unternehmen/Ihre Einrichtung zukunftsfähig, indem Sie

  • Frauen unternehmensstrategisch fördern,
  • innovative familienbewusste und frauenfreundliche Strukturen etablieren,
  • sich durch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie auszeichnen,
  • und dadurch dem Fachkräftemangel entgegen-wirken.

Wir beraten und unterstützen Sie dabei, z.B. wenn Sie Ihren Mitarbeiter/innen Kinderbetreuungsmöglichkeiten bieten möchten. Als Mitglied in unserem Überbetrieblichen Verbund können Sie zudem von einem regionalen Netzwerk profitieren.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und darauf, gemeinsam ein Zeichen zu setzen für gelebte Willkommenskultur.

Herzlich willkommen!

Für Anmeldung und Rückfragen rufen Sie uns einfach an: Johanna Meeske / Thea Ohle 

Telefon: 04261 / 9624587

Mail: info@frauenundwirtschaft-lkrow.de .

Quelle: Frauen & Wirtschaft 08.2015

 

 

7.1 NEU & TIPP: karriere-ganzoben.de – Das Portal zur Gewinnung von Fach- & Führungskräfte

  • Jetzt auch in der Region Rotenburg (Wümme)

Das Webportal bietet http://karriere-ganzoben.de drei Bereiche, die bei der Suche nach Fach- und Führungskräften von großer Bedeutung sind:

1. Eine attraktive und aktuelle Darstellung der Region, in der die angebotene Arbeitsstelle liegt.
2. Ein überzeugendes Unternehmensporträt, ausgerichtet auf die Zielgruppe der Bewerber.
3. Authentische Videostatements von Personen, die aus anderen Regionen in den Nordwesten gezogen sind und von den Vorzügen des Lebens und Arbeitens im neuen Umfeld berichten.

Das neueste Porträt zeigt, über das Portal lassen sich sogar Lehrer für Schulen an der Nordseeküste interessieren. Mit Hilfe zusätzlicher facebook-Anzeigen sind innerhalb von 10 Tagen über 30.000 Pädagogen angesprochen worden. Siehe auch: https://www.facebook.com/karriere.ganzoben.de

Nun kommt das Portal mit seiner kompletten Dienstleistung auch in den Landkreis Rotenburg (Wümme).

Freigabe/Gastbeitrag: Norbert Drogies 08.2015

8.0 Marketing: Eine Homepage selbst programmieren

Ohne große Vorkenntnisse können heutzutage Widgets, interaktive Elemente wie Foren oder Blogs und moderne Templates kostenlos in eine Webseite eingebunden werden. Eine Homepage  zu haben, ist vor allem für Unternehmer unverzichtbar. So erst erfahren potenzielle Kunden von dem Produkt oder der Dienstleistung. Eine Webseite zu programmieren ist heute auch nicht mehr ganz so schwierig.

Webseite selbst erstellen Auch Privatanwender können mit einer eigenen Internetseite über ihr Hobby berichten. Nicht selten verschwimmen die Grenzen - gute Blogs können beispielsweise durchaus zu einer (zusätzlichen) Einnahmequelle werden. Doch wie kommt man zu einer eigenen Webseite? Der klassische Weg führt noch immer zu den Auszeichnungssprachen HTML und CSS. Eine ganze Home-page zu programmieren mag sich für den Einsteiger noch schwierig anhören. Im Internet gibt es jedoch eine Vielzahl von Tutorials, die Schritt für Schritt in die Materie einführen. Der Vorteil des Selbstprogrammierens: Der Fantasie sind – anders als bei fertigen Designs oder Homepage-Baukästen - kaum Grenzen gesetzt. Die Hypertext Markup Language, auch HTML genannt, zu kennen, ist dafür der erste Schritt.

HTML und CSS Jede Webseite besteht aus einem Code, der in einer bestimmten Sprache geschrieben ist. Öffnet man eine Webseite im Webbrowser, so wird der HTML-Code vom Browser automatisch beim Besuchen einer Webseite interpretiert und in eine grafische Oberfläche umgesetzt. HTML wird dabei oft von der Stylesheet-Sprache CSS begleitet. Die so genannten Cascading Style Sheets strukturieren Informationen nach festgelegten Regeln und erstellen das Layout. Alle modernen Webbrowser unterstützen diese beiden Sprachen. Im Prinzip kann eine Webseite schon mit einem einfachen Texteditor geschrieben werden.

 

 

HTML-Quellcode-Editoren nehmen Webdesignern viel Arbeit ab, indem sie den Code automatisch ergänzen und farblich unterlegen. Unterschieden wird zwischen einfachen Editoren und den WYSIWYG-Editoren. Letztere können die Ansicht des Browsers simulieren und während des Programmiervorgangs anzeigen, so dass der Webseitenersteller stets das spätere Endergebnis vor Augen hat.

Informationen zur Webseitenerstellung unter www.homepage-erstellen.de.

Gastbeitrag / Freigabe: Dieter Fischer 08.2015

 

 

 

 

 

 
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