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Partnerbrief 

 


  Januar 2013

Inhaltsangabe


1.0 Prognose: Deutsche haben 554 Euro mehr Kaufkraft 2013

2.0 IHK, Stade: Ausbildung als Schlüssel zur Fachkräftesicherung

3.0 Recht: Patent oder Gebrauchsmuster anmelden?

4.0 Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Aktuelle Änderungen 2013

5.0 GEMA: Tarifreform 2013 ausgesetzt

6.0 Buch - Tipp: Langenscheidts Handbuch zum Glück

7.0 r.a.m - Aktuell: ...lernen, weiterbilden, qualifizieren!

 

  Spruch des Monats

 

 

 

 

 

Freigabe: www.galerie.obart.net

Es ist keine Schande, nichts zu wissen,
wohl aber, nichts lernen zu wollen.

Platon, griechischer Philosoph (um 428 -348 v. Chr.

Möge 2013 für Sie ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr werden.

Hans - Joachim Strieth

Aktuelle Informationen

1.0 Prognose: Deutsche haben 554 Euro mehr Kaufkraft 2013

Die Studie „GfK Kaufkraft Deutschland 2013“ zeigt, dass den Deutschen im Jahr 2013 nominal rund 554 Euro pro Kopf mehr für ihre Ausgaben zur Verfügung stehen werden als im Jahr 2012. Die Konsumpotenziale der Deutschen sind dabei regional sehr verschieden. Erstmalig überholt Baden-Württemberg im Ranking der Bundesländer Hessen und rückt auf Rang drei vor.

GfK prognostiziert für das kommende Jahr 2013 eine Kaufkraftsumme von 1.687,7 Milliarden Euro für Gesamtdeutschland. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber der (revidierten*) Vorjahressumme um 2,9 Prozent und resultiert in einen pro Kopf-Wert von 20.621 Euro. Damit werden die Deutschen im Jahr 2013 im Durchschnitt nominal 554 Euro mehr als im Vorjahr für Konsum, Miete oder andere Lebenshaltungskosten zur Verfügung haben. Unter Kaufkraft versteht man das verfügbare Netto-einkommen der Bevölkerung, inklusive staatlicher Transferzahlungen wie Renten, Arbeitslosen- und Kindergeld.

Angesichts der von der Bundesbank prognostizierten Inflationsrate von 1,5 Prozent können sich die Bundesbürger nicht nur über den nominalen sondern auch über einen geringen realen Kaufkraft-zuwachs von rund 1,4 Prozent freuen. Somit kann von einer leicht positiven Konsumentwicklung im nächsten Jahr ausgegangen werden. Allerdings profitieren nicht alle Bevölkerungsgruppen, da beispielsweise die Rentenentwicklung im Jahr 2013 unterhalb der Inflationsrate liegen dürfte und somit Kaufkrafteinbußen entstehen. Die Einkommensentwicklung in vielen Branchen wird aber voraussichtlich günstig bleiben. Weitere Angaben / Informationen unter www.gfk.com

Quelle: GfK 12..2012

 

2.0 IHK, Stade: Ausbildung als Schlüssel zur Fachkräftesicherung

In den kommenden Jahren werden die Schülerzahlen deutlich abnehmen. Gleichzeitig findet schon jetzt eine Verschiebung innerhalb der Jahrgänge statt. Immer mehr junge Leute interessieren sich für ein Studium, immer weniger für die klassische duale Berufsausbildung. Es wird daher zunehmend weniger Jugendliche geben, die nach dem Schulabschluss direkt auf den Arbeitsmarkt streben. Für Unter-nehmen hat dieser demografische und soziale Wandel drastische Folgen: An wichtigen Stellen fehlen gut ausgebildete Fachkräfte, technisches und wirtschaftliches Know-how gehen verloren, neue Mitarbeiter müssen unter hohem Aufwand gefunden und eingearbeitet werden. Diese Heraus-forderungen bilden den Kern des Fachkräftemangels.

Daher gilt es, rechtzeitig vorzubeugen. Durch Ausbildung werden die Fachkräfte von morgen direkt im eigenen Unternehmen generiert. Ausbildung bedeutet, nicht nur einen Beruf, sondern auch einen Betrieb kennenzulernen. Das Wissen, das während einer Ausbildung vermittelt wird, ist also stets ein Teil der betrieblichen Identität, die so erhalten bleibt. Ausbildung ist damit der Schlüssel zur nach-haltigen Sicherung des eigenen Fachkräftebedarfs und der eigenen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.

Altbekannte Muster genügen heutzutage allerdings nicht mehr. Vielmehr muss man die klassische duale Ausbildung in ein neues, zeitgemäßes Licht rücken. Ausbildung attraktiv zu machen heißt, sich als Arbeitgeber attraktiv zu machen. Duale Studiengänge bieten dazu eine Möglichkeit, individuelle Förderung und Weiterbildung eine andere. Jugendliche haben klare Vorstellungen davon, was sie von einem Betrieb erwarten. Je mehr man sich als Unternehmen diesem Bild nähert, desto größer ist die Chance, geeignete Auszubildende zu finden. Es ist offensichtlich, dass insbesondere hochqualifizierte Jugendliche häufig die Auswahl zwischen mehreren Ausbildungsbetrieben und -angeboten haben. Gleichzeitig ist es für Schüler mit weniger guten Schulabschlüssen immer schwieriger, den alther-gebrachten Erwartungen gerecht zu werden. Unternehmen müssen deshalb eine zweigleisige Strategie umsetzen: zum einen müssen Bewerber frühzeitig an den Betrieb gebunden werden, zum anderen gilt es, auch vermeintlich schwächeren Kandidaten eine Chance zu geben und sie gezielt zu fördern und zu fordern. Wer diese Gratwanderung meistert, hat einen wichtigen Schritt in Richtung Fachkräftesicherung getan.

Ist Ihr Unternehmen aus Sicht von Jugendlichen ein attraktiver Ausbildungsbetrieb? Machen Sie den Test: http://www.ausbildung-check-ihk.de/

INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER
STADE FÜR DEN ELBE-WESER-RAUM

Am Schäferstieg 2
D-21680 Stade

Autor: Kristof Müller

Telefon: 04141 / 524-168
Telefax: 04141 / 524-163
Kristof.Mueller@stade.ihk.de
http://www.stade.ihk24.de

 

3.0 Recht: Patent oder Gebrauchsmuster anmelden?

Ist nach Abschluss eines technischen Innovationsprozesses die Entscheidung für eine Schutzrechts-anmeldung gefallen, so stellt sich oft die Frage danach, ob ein Patent oder ein Gebrauchsmuster angemeldet werden soll. Dabei bevorzugen viele Unternehmer mit Blick auf die Kosten die Anmeldung eines Gebrauchsmusters. Vielfach wird auch geglaubt, ein wesentlicher Entwicklungsschritt sollte lieber zum Patent und eine „kleinere" Idee zum Gebrauchsmuster angemeldet werden. Diese Erwägungen sind trügerisch oder sogar falsch.

Eine „kleinere" Idee kann durchaus nachhaltigere und größere Markterfolge erzielen als eine völlig neue Entwicklung, welche sich später als wirtschaftlicher Flop erweist. Im Übrigen bieten Patente und Gebrauchsmuster denselben Schutz.

In der Tat entstehen zwar bei einer Patentanmeldung regelmäßig höhere Kosten durch das vor Patenterteilung erfolgreich durchzuführende amtliche Prüfungsverfahren. Demgegenüber werden Gebrauchsmuster allein mit den vom Anmelder eingereichten Unterlagen eingetragen. Der Anmelder, der sich für ein Gebrauchsmuster entscheiden will, sollte jedoch klar im Blick haben, dass zwar im Hinblick auf die sofortige Eintragung des Gebrauchsmusters für das Anmelden des Schutzrechts geringere Kosten entstehen, jedoch eine Durchsetzung dieses Schutzrechtes schwer ist und spätestens in einem gerichtlichen Hauptsacheverfahren die Rechtsbeständigkeit des Gebrauchs-musters geprüft würde.

Oft ist es aber nicht hinnehmbar, bis zur Durchführung einer gerichtlichen Hauptverhandlung zu warten, während der Verletzer nicht zum Unterlassen gezwungen werden kann. Beim einstweiligen Rechts-schutz sind die zuständigen Landgerichte mittlerweile zurückhaltend geworden. Nach Auffassung des OLG Düsseldorf (Urt. v. 08.12.2011-1-2 U 79/11) kommt der Erlass einer einstweiligen Verfügung nur in Betracht, wenn sowohl der Bestand des Schutzrechts als auch die Frage der Schutzrechtsverletzung im Ergebnis eindeutig zu Gunsten des Schutzrechtsinhabers zu beantworten sind. Grundsätzlich kann auch bei einem Patent von einem hinreichenden Rechtsbestand nur dann ausgegangen werden, wenn das Verfügungsschutzrecht bereits ein erstinstanzliches Einspruchs- oder Nichtigkeitsverfahren über-standen hat. Erst recht soll dies nach Auffassung des OLG Düsseldorf für ein Gebrauchsmuster gelten, das vor seinem Entstehen im Gegensatz zu einem Patent nicht in einem behördlichen Erteilungs-verfahren auf seine Schutzfähigkeit überprüft worden ist, sondern auf der Grundlage der vom Anmelder erstellten Unterlagen eingetragen wird. Um ein Gebrauchsmuster für einstweiliges Verfügungsverfahren tauglich zu machen, bedarf es einer positiven Entscheidung der dafür zuständigen in technischer Sach-kunde ausgestatteten Instanzen im Löschungsverfahren (OLG Düsseldorf aaO).

Vielmehr ist bei der Frage, ob eine Patentanmeldung oder eine Gebrauchsmusteranmeldung vor-genommen werden soll, sinnvoller Weise zu überlegen, wie lange für die Erfindung ein Schutz benötigt wird. Wird die Weiterentwicklung länger als 10 Jahre ein Markterfolg sein? Dann wäre eine Patent-anmeldung vorzuziehen. Andernfalls ein Gebrauchsmuster mit einer Höchstschutzdauer von 10 Jahren.

Im Übrigen richtet sich die Frage nach einer Patentanmeldung oder einer Gebrauchsmusteranmeldung auch danach, was konkret geschützt werden soll. Handelt es sich um ein Verfahren, so scheidet eine Gebrauchsmusteranmeldung aus und es ist nur eine Patentanmeldung möglich. Alle übrigen technischen Entwicklungen können zum Patent und zum Gebrauchsmuster angemeldet werden, sofern die Schutzvoraussetzungen (Neuheit und erfinderische Tätigkeit bzw. erfinderischer Schritt) gegeben sind.

Autor: Dipl.-Ing. Ralph Meyer, Rechtsanwalt, Telefon: 04791-964848 meyer@patent-ohz.de www.drjesgarzewski.de

 

4.0 Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Aktuelle Änderungen 2013

Übersicht über die wesentlichen Änderungen und Neuregelungen, die zum 1. Januar bzw. zum Jahresbeginn 2013 im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wirksam werden.

  • Insolvenzgeldumlage Der Anspruch der Arbeitnehmer auf Insolvenzgeld wird durch eine von den Arbeitgebern zu zahlende monatliche Umlage finanziert. Sie beträgt 2013 0,15 %.
  • Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld Durch die Verordnung über die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld wurde mit Wirkung zum 14. Dezember 2012 die gesetzlich auf sechs Monate begrenzte Bezugsdauer für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, deren Anspruch auf Kurz-arbeitergeld bis zum 31. Dezember 2013 entsteht, auf zwölf Monate verlängert. Durch die Möglichkeit einer bis zu zwölfmonatigen Bezugsdauer wird den Arbeitgebern Planungssicherheit gegeben.
  • Winterbeschäftigungsumlage Durch die Änderung der Winterbeschäftigungs-Verordnung wird zum 1. Januar 2013 die Höhe der sogenannten Winterbeschäftigungsumlage für das Dachdeckerhandwerk von derzeit 2,5 % auf 2 % reduziert. Die Umlage wird anteilig von Arbeit-gebern sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aufgebracht. Die Senkung des Umlage-satzes führt nach dem Willen der Tarifvertragsparteien des Dachdeckerhandwerks zur Reduzierung des Umlageanteils der Arbeitgeber von 1,7 % auf 1,2 %.
  • Beitragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung Der Beitragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung ab dem 1. Januar 2013 beträgt 18,9 % in der allgemeinen Renten-versicherung und 25,1 % in der knapp-schaftlichen Rentenversicherung.
  • Anhebung der Altersgrenzen: Rente mit 67 Im Jahr 2012 startete für Neurentner die Rente mit 67 und damit die schrittweise Anhebung der Altersgrenzen in der gesetzlichen Renten-versicherung. Im Zuge der schrittweisen Anhebung des Renteneintrittsalters in der gesetzlichen Renten-Versicherung „Rente mit 67“ steigen die Altersgrenzen um einen weiteren Monat. Versicherte, die 1948 geboren sind und für die keine Vertrauensschutzregelungen gelten, erreichen die Regelaltersgrenze mit 65 Jahren und zwei Monaten.
  • Änderungen bei den Minijobs Zum 1. Januar 2013 treten Neuregelungen im Bereich der sogenannten Mini- und Midijobs in Kraft. Die Entgeltgrenzen bei geringfügig entlohnter Beschäftigung und bei Beschäftigungen in der Gleitzone werden um jeweils 50 € angehoben. Darüber hinaus sollen geringfügig entlohnt Beschäftigte in der gesetzlichen Renten-Versicherung versicherungspflichtig sein, sich aber auf Antrag von der Versicherungspflicht befreien lassen können.
  • Neue Hinzuverdienstgrenze bei vorzeitiger Altersrente und bei Ewerbsminderungs-rente Mit der Anhebung der Arbeitsentgeltgrenze auf monatlich 450 € bei den geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen werden auch die Hinzuverdienstgrenzen im Recht der gesetzlichen Rentenversicherung entsprechend angepasst. Wer eine Altersrente vor Erreichen der Regelaltersgrenze als Vollrente oder eine Rente wegen voller Erwerbsminderung in voller Höhe in Anspruch nimmt, kann ab dem 1. Januar 2013 bis zu 450 € im Monat hinzuverdienen, ohne dass es zu einer Rentenminderung kommt. Wer die Regelaltersgrenze erreicht hat (65 Jahre und 2 Monate in 2013), braucht wie bisher keine Hinzuverdienstgrenze zu beachten. Mit der Kombirente ist eine deutliche Ausweitung, Vereinfachung und Flexibilisierung beim Hinzuverdienst geplant.

Weitere Informationen bietet das Ministerium auf der Hompage unter www.bmas.de an.

Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)


5.0 GEMA: Tarifreform 2013 ausgesetzt

Die massiv kritisierte Tarifreform der GEMA wird 2013 ausgesetzt; eine Übergangsregelung soll Planungs- und Rechtssicherheit gewähren.

„Endlich herrscht Planungssicherheit für unsere Betriebe, denn angesichts der ursprünglich an-gedachten, teils horrenden Gebührenerhöhungen, konnten viele Diskothekenbesitzer und Club-betreiber keine Verträge mit Künstlern für das kommende Jahr abschließen, da die im Raum stehenden Summen nicht mehr beim Gast durchsetzbar gewesen wären“, so DEHOGA Bayern-Präsident Ulrich N. Brandl, der hinzufügt: „Dies hätte unweigerlich ein Sterben vieler musikveranstaltender Betriebe nach sich gezogen.“

Dafür musste die für den DEHOGA verhandlungsführende Bundesvereinigung der Musikveranstalter der GEMA einen Zuschlag für alle Veranstaltungen in Höhe von fünf Prozent für 2013 zugestehen. Für Discotheken und Clubs wird ab den 1. April 2013 nochmals ein weiterer Zuschlag von zehn Prozent fällig. Allerdings werden insbesondere Clubs und Discotheken durch den Wegfall des Zuschlags für den Einsatz eines Laptops/PCs bzw. selbst gebrannter CDs (sogenannter Vervielfältigungszuschlag) ab dem 1. April 2013 entlastet. Dieser wird durch eine Anpassung des Tarifs VR-Ö ersetzt.

Bei der nunmehr erzielten Kompromisslösung handelt es sich um eine Übergangsregelung für das Jahr 2013 ohne Präjudiz für die Folgejahre. So ist auch ausgeschlossen, dass seitens der GEMA für das Jahr 2013 Nachforderungen geltend gemacht werden.

Bezüglich der nicht vom Streit erfassten Tarife für Hintergrund- und Tonträgermusik, Radio und Fern-sehwiedergabe etc. verständigte sich die Bundesvereinigung der Musikveranstalter mit der GEMA auf eine Erhöhung von 2,2 Prozent ab 1. Januar 2013.

Quelle: Top Hotel / News 12.2012

 

6.0 Buch - Tipp: Langenscheidts Handbuch zum Glück

Zum Jahreswechsel kam mir das neue Buch von Florian Langenscheidt auf den Tisch. Genau das passende Thema! In dieser Zeit des Rück- und Ausblickes, wo wir den uns nahestehenden Menschen stets auch wieder Glück auf dem Weg in das neue Jahr wünschen. Doch was ist Glück, bedeutet es uns und wie erleben wir Glück?

Vor 30 Jahren, während des Philosophiestudiums, hat Florian Langenscheidt das »Institut für an-gewandte Glücksforschung« gegründet. An der Harvard University dozierte er über Glück. Jetzt öffnet er eine wahre Schatztruhe, gefüllt mit dem Wissen darüber, was er zum Thema seitdem erforscht und erlebt hat. Er konsultiert die großen Philosophen, enthüllt zum ersten Mal viel Persönliches aus seinem eigenen Leben und berichtet von Menschen, die trotz schwerer Schicksalsschläge wieder glücklich sein konnten. Darüber hinaus lässt er viele prominente Persönlichkeiten wie Mario Adorf, Franziska van Almsick oder Doris Dörrte zu Wort kommen, die ihre ganz persönlichen Ansichten zum Glücklichsein beisteuern. Eine Erkundungsreise, die uns in 24 Stationen dem Glück näherbringt.

Laut Langenscheidt: "Glück hat mit innerem Leuchten zu tun. Mit äachendem Erinnern. Mit Kinderlachen. Strand und Spagettikochen. Mit Geheimnissen, Liebe, Abendteuer. Es will die Welt umarmen." Dieser Beschreibung schließe ich mich gern an. Lesenswert und zugleich eine gute begleitende Geschenkidee für das neue Jahr!

Das Buch ist im Wilhelm Heyne Verlag, München unter der ISBN-Nr. 978-3-453-18613-2 erschienen (www.heyne.de).

rent a management 01.2013

 

7.0 r.a.m - Aktuell: ...lernen, weiterbilden, qualifizieren!

Mit der Unternehmensgründung 1998 wurden Leitgedanken aufgestellt, die in der Arbeit und Kommunikation mit den Kunden die Grundlage für gemeinsamen Fortschritt bilden: "r.a.m und seine Partner sehen sich dem Kundennutzen verpflichtet. Sie unterziehen sich den Anforderungen einer kontinuierlichen Verbesserung. Neben der Aktualisierung der Kenntnisse und Arbeitstechniken fördert die r.a.m - Mitgliedschaft in ERFA-Kreisen, Fachverbänden und Organisationen die Fort-/Weiterbildung und Entwicklung".

Diese Gedanken werden auch in Zukunft den "Kurs" begleiten. Aktuell erfolgte im Weser Report, Bremen ein Bericht hierzu - Link: http://www.rent-a-management.de/news/PR12.2012BGMWeserReport.htm.

Susanne Bergmann (v.l.), Trainerin Gesundheitsmanagement, Hans-Joachim Strieth und Karsten Poppe, erste zum Gesundheitmanager ausgezeichnete Teilnehmer, Petra-Verena Behrens, Trainerin Burn-Out- und Mobbing-Abwehr, Uwe Beurmann, Leiter des imparo Bildungscentrums, Bremen.

rent a management 01.2013

 

 

 
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