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Partnerbrief 



   Dezember 2010

 Tipp des Monats:

       Motivationspausen gefällig?

      

       Unterbrechen Sie den Alltagswahnsinn einfach mit einer Motivationspause. Nach einem längeren 

       Gespräch, Telefonat, einer Veranstaltung halten sie für sich inne und reflektieren das gerade

       Abgeschlossene. Was ist gut, interessant gewesen? In dieser kleinen Pause gönnen sie sich ferner

       eine Belohnung: Eine Tasse Kaffee, den "Vitaminapfel" oder was sie sonst gern zwischendurch mögen!

       Mit frischem "Energietank" starten sie ihr nächstes Tageswerk.

       r.a.m

 

 Spruch des Monats

       Zusammenkommen ist ein Beginn,

       Zusammenbleiben ist ein Fortschritt,

       Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.

       Henry Ford

 

Inhaltsangabe

 

1.0 Termine / Nachlese: November 2010

  • rent a management für Sie aktiv auf Tour

2.0 Konjunktur: Die Unternehmen erwarten weiter eine günstige Auftragsentwicklung

  • DIHK-Konjunkturexperte Schlotböller in der "Welt"

3.0 Finanzierung: Zwischen konjunktureller Entspannung und struktureller Herausforderung  

4.0 Handwerk: Bereits jeder 5. Mitarbeiter mit Migrationshintergrund

5.0 Handel: Weihnachtsgeschäft plus 2,5 Prozent

6.0 Gastronomie: Umsatz im Gastgewerbe steigt langsam

7.0 Praxischeck: Wodurch zeichnen sich gute Kunden aus?

  • Zehn Merkmale aus der Beratungsarbeit (branchenunabhängig)

8.0 Weihnachtsangebot: IHK, Stade im Dezember 2010

  • Mit dieser Idee werden neue Wege für Sie und Ihr Team eröffnet

9.0 NEU: Schufa - Unternehmensauskunft

  • Privatpersonen können jetzt Schufa-Auskunft über Betriebe anfordern

10.0 Neu: Unternehmens - Kurz - Check

  • Meistern Sie die Herausforderungen 2011 mit dem r.a.m - Fitnessangebot

 

Aktuelle Informationen

 

1.0 Termine / Nachlese: November 2010

  • rent a management für Sie aktiv auf Tour

      

        Um für die Klienten - Anforderungen ein kompetenter Ansprechpartner zu sein, ist das Thema Qualifizierung fester

        Bestandteil innerhalb des Berater - Alltages. Im November wurden mehrere Veranstaltungen wahrgenommen,

        deren Inhalte in die aktuelle Beratung mit einfließen. Monatsauszug

       

       Stark für den Aufschwung

  • Finanzierung - Innovation - Märkte
  • Oldenburgische IHK: 25.11.2010

      

       Der aktuelle konjunkturelle Aufschwung führt zu einem erhöhten Geschrächsbedarf zwischen Banken und Unter-

       nehmen: Viele Betriebe können die notwendigen Mittel zur Vorfinanzierung der Aufträge und zur  Finanzierung von

       erforderlichen Investitionen nicht aus eigenen Reserven aufbringen. Es ist daher notwendig, zusätzlicheKreditlinien zu

       verhandeln bzw. den Rahmen für neue Darlehen abzustecken. Das Abendprogramm bot nachfolgdende Inhalte:

  • Fremdkapitalfinanzierung und bankinternes Rating - neue Anforderungen an Unternehmen

              Referent: Helmut Schunk, Management Kreditinstute; Investitions- und Förderbak Niedersachsen NBank

  • Ratingergebnisse aktiv verbessern

              Referent: Reiner Breselge, Geschäftsführer der Niedersächsischen Bürgschaftsbank NBB GmbH und der Mittel-

              ständischen Beteiligungsgesellschaft MBG GmbH

  

Pro Mensch

       Pro Mensch Gastro - Forum

  • Neue Ideen - Starke Konzepte - Mut zum Machen
  • CCH - Congress Center Hamburg: 02.11.2010

    

       Es war ein lebendiger und interessanter Seminartag. Neue Anregungen, Ideen zu erfahren und Altbewährtes aus der

         eigenen "Schatztruhe" für den zukünftigen Kundennutzen aufzufrischen sind mein persönliches Fazit. Hier der Seminar -        Themenüberblick:

  • "Die Nase vorn": Wichtige Trends erkennen und ertragreich umsetzen!

              Referent: Pierre Nierhaus

  • "Guck mal, wer da surft": Ideen und Konzepte für neue Gäste aus dem Web!

              Referentin: Gabrielle Schulze

  • Das Service-Kamasutra: Mehr Rendite durch echte Begeisterung!

              Referent: Bernd Reutermann

  • So werden aus Ihren Ideen Erfolge: Von der Idee zur erfolgreichen Umsetzung!

              Referent: Peter Traa

  • Motivation pur: Ihre Stimmung bestimmt Ihren Umsatz!

              Referent: Dr. Helmut Fuchs

 

2.0 Konjunktur: Die Unternehmen erwarten weiter eine günstige Auftragsentwicklung

                            DIHK-Konjunkturexperte Schlotböller in der "Welt"

     

        Dass die Auftragseingänge in der Industrie im September um vier Prozent unter dem Vormonatsniveau lagen, sieht Dirk

        Schlotböller, Konjunkturexperte des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), gelassen. Denn wenn der

        Rückgang auch der stärkste seit Januar 2009 ist: Das Volumen der Neuaufträge in der deutschen Industrie lag im

        dritten Quartal immerhin noch um 1,7 Prozent über dem des Vorquartals. Schlotböller sieht keinen Grund zur Schwarz-

        malerei. "Die Unternehmen investieren weiter und stellen ein", sagte er. "Und das machen sie, weil sie weiter von einer

        günstigen Auftragsentwicklung ausgehen."

        Zudem sieht der DIHK-Konjunkturexperte Hinweise auf eine stärkere Binnennachfrage. So legten die Inlandsaufträge für

        Konsumgüter im September um 2,4 Prozent zu. "Das zeigt, dass der Aufschwung in Deutschland auf einer breiteren

        Basis steht. Die steigende Beschäftigung schlägt sich allmählich in einem höheren Konsum nieder."

       Quelle: Die Welt 11.2010

3.0 Finanzierung: Zwischen konjunktureller Entspannung und struktureller Herausforderung

       

        Die gute konjunkturelle Entwicklung zeigt sich nun auch in verbesserten Finanzierungsbedingungen etlicher Unter-

        nehmen: 12 % berichten in der aktuellen DIHK-Umfrage von verbesserten Konditionen – 4 Prozentpunkte mehr als im

        Frühsommer. Nur noch bei 2 % der Betriebe werden Kredite abgelehnt, nach zuletzt 3 %. Insbesondere beim größeren

        Mittelstand hat sich die Situation entspannt. Die Ausfallquote von Mittelstandskrediten blieb in der Krise ohnehin uner-

        wartet gering. Insofern entdecken Kapitalgeber den deutschen Mittelstand derzeit wieder neu – auch, weil andere An-

        lageobjekte weniger attraktiv erscheinen.

        Aber nicht alle Unternehmen spüren die Erholung am Kreditmarkt. 16 % berichten von verschlechterten Konditionen im

        Vergleich zum Vorjahr (Frühsommer: 21 %). Als Hauptursachen hierfür geben diese Unternehmen Schwierigkeiten bei

        Betriebsmittelkrediten (67 %) und fehlende Sicherheiten (60 %) an. Nach wie vor stehen kleine und mittlere Betriebe im

        Durchschnitt vor höheren Kredithürden, ebenso wie Betriebe in Ostdeutschland. Aber auch der wieder sehr gut laufende

        Maschinenbau dokumentiert schlechtere Bedingungen als die Gesamtwirtschaft.

        Aktuell planen knapp 30 % (Herbst 2009: 16 %) der Unternehmen eine Aufstockung ihrer Investitionsmittel. Ein wieder

        wichtigeres Motiv dabei sind Kapazitätserweiterungen. Der Fremdkapitalbedarf für Investitionen wird also deutlich

        zunehmen. Die Kreditvergabe stößt damit möglicherweise an Grenzen. Denn einige Mittelstandsfinanzierer – z. B.

        Landesbanken – stehen infolge der Krise nicht mehr in vollem Maße zur Verfügung. Hinzu kommt, dass die Lage des

        wichtigen Investitionsfinanzierers, der Leasing-Branche, aufgrund regulatorischer Vorschriften und des Rückzugs

        wichtiger Refinanzierer schwierig ist: Die Kreditablehnungsquote ist hier mit 9 % eine der höchsten im Branchen- 

        vergleich. Zudem haben die Eigenmittel etlicher mittelständischer Betriebe durch die Krise gelitten, diese fehlen jetzt für

        Investitionen. Die Unternehmensfinanzierung sieht sich strukturellen Veränderungen gegenüber. Banken müssen eine

        Vielzahl verschärfter und neuer Regulierungen umsetzen: Anlegerschutz, Basel III und Bankenabgabe sind nur einige

        Bausteine. So richtig eine bessere Finanzmarktregulierung ist, Auswirkungen auf die Kreditvergabe müssen dabei

        stärker berücksichtigt werden:

  • Von Banken und auch Unternehmen wird künftig mehr Eigenkapital gefordert.Regulierungsvorhaben betreffen Unternehmen teilweise direkt, wie z. B. bei den Vorschriften zu Absicherungs-geschäften für Währungs- oder Rohstoffpreis-Schwankungen und Verbriefungen von Handels- und Leasing-Forderungen.
  • Der Bankkredit ist für deutsche Unternehmen – insbesondere für kleine – das wichtigste Finanzierungs-instrument. Die Risikoübernahme durch die Banken ist künftig jedoch eingeschränkt. Für Betriebe mit durch-schnittlicher Bonität, für Existenzgründer oder für Innovationsfinanzierungen wird es daher schwieriger d ie kumulierten Auswirkungen der Regulierung auf die Unternehmensfinanzierung genau zu evaluieren und gegebenenfalls nachzujustieren.
  • keine nationalen Alleingänge bei Regulierungen zu unternehmen.
  • die Rahmenbedingungen für Wagnis- und Beteiligungskapital zu verbessern, z. B.durch eine gesetzliche Regelung der Steuertransparenz. Derzeit können ausländische Investoren nicht sicher sein, ob hierzulande erzielte eteiligungsgewinne nicht im Heimatland und zusätzlich auch noch durch den hiesigen Fiskus besteuert werden. Daher meiden sie Engagements in Deutschland.

         Quelle: DIHK  11.2010

 

4.0 Handwerk: Bereits jeder 5. Mitarbeiter mit Migrationshintergrund

       

        Das Handwerk will die die Zahl der Auszubildenden und Mitarbeiter mit Migrationshintergrund konsequent weiter    

        steigern. "Wir werden verstärkt mit Migrantenverbänden vor Ort zusammenarbeiten, um Jugendliche und Eltern von den

        Chancen einer Ausbildung im Handwerk zu überzeugen", erklärte Handwerkspräsident Otto Kentzler auf dem

        Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt. Schon heute hat rund jeder 5. Beschäftigte im Handwerk eine Zuwanderungs-

        geschichte. Kentzler appellierte an die am Gipfel beteiligten gesellschaftlichen Gruppen, man solle "gemeinsam

        beweisen, dass die Integration in Deutschland schon viel weiter ist, als die aktuelle öffentliche Debatte glauben machen

        will." Um die Ausbildungsbeteiligung der Schulabgänger ausländischer Herkunft zu steigern, müssen die Probleme

        gemeinsam angegangen werden, so Kentzler: mangelnde Ausbildungsreife, Sprachschwierigkeiten, Unkenntnis über

        das duale System. "Das Handwerk heißt jeden willkommen, der etwas leisten kann und leisten will", so der Hand-

        werkspräsident.

       Quelle: ZDH 11.2010

 

5.0 Handel: Weihnachtsgeschäft plus 2,5 Prozent

     

      Das Weihnachtsgeschäft ist gestartet. Für den Einzelhandel beginnt damit die wichtigste Zeit des Jahres, laut HDE. „Der

        Einzelhandel hat hohe Erwartungen für das Weihnachtsgeschäft. Die Mehrheit der Unternehmen rechnet mit einem Um-

        satzplus oder damit, das Niveau des Vorjahres zu erreichen“, sagte in Berlin HDE-Präsident Josef Sanktjohanser auf

        der Weihnachtspressekonferenz des Verbands. „Wir rechnen damit, dass der Einzelhandel im Weihnachtsgeschäft ein

        Umsatzplus von 2,5 Prozent erzielen wird. Das wäre der höchste Umsatz -Zuwachs seit fünf Jahren und eine deutlich

        bessere Entwicklung als der Einzelhandel für das gesamte Jahr erwarten kann. Insgesamt würden die Einzelhandels-

        unternehmen damit in den Weihnachtsmonaten November und Dezember knapp 77 Milliarden Euro umsetzen. Das

        sind annähernd zwei Milliarden Euro mehr als 2009. Damit läge das Weihnachtsgeschäft fast wieder auf Vor - Krisen-

        niveau.“ Sanktjohanser fügte hinzu: „Wenn das Weihnachtsgeschäft so gut wie erwartet verläuft, dann könnte es dem

        Gesamtjahr, für das wir bisher ein nominales Umsatzplus von 1,5 Prozent erwartet haben, einen Schub versetzen.“

        „In den Weihnachtsmonaten November und Dezember macht der Einzelhandel im Schnitt etwa ein Fünftel seines

       Jahresumsatzes“, sagte der Handelspräsident weiter. „In den typischen Geschenke-Branchen wie Spielwaren, Uhren

       und Schmuck, Bücher und Unterhaltungselektronik erlösen die Händler sogar zwischen 25 und 30 Prozent ihres

       Jahresumsatzes im Weihnachtsgeschäft. Auch für den Online-Handel ist das Weihnachtsgeschäft von großer

       Bedeutung. Hier wird etwa ein Viertel des Jahresumsatzes im November und Dezember erzielt. In diesem Jahr wird das

       Online-Weihnachtsgeschäft mit acht Prozent auf knapp sechs Milliarden Euro überdurchschnittlich wachsen.“

       Für eine Prognose für 2011 sei es noch zu früh, betonte Sanktjohanser. Aber ein erster Blick mache deutlich, dass der

       Aufschwung zwar durchaus Chancen für den Einzelhandel bereithalte. Aber es gebe auch massive Belastungen des

       Konsums durch höhere Sozialabgaben und Steuern. „Momentan gehen wir davon aus, dass der Einzelhandels sich

       2011 nicht markant über dem Niveau von 2010 entwickeln wird“, so Sanktjohanser.

       Quelle: HDE 11.2010

 

6.0 Gastronomie: Umsatz im Gastgewerbe steigt langsam

       

        Hotellerie und Gastronomie haben im September 2010 mehr Umsatz erwirtschaftet als im Vorjahresmonat. Laut

        Statistischem Bundesamt (Destatis) stiegen die Umsätze nominal um 3,5 Prozent und real, also inflationsbereinigt, um

        0,4 Prozent. Davon profitierte vor allem das Beherbergungsgewerbe: Hotels, Pensionen und Ferienunterkünfte machten

        im September 2010 gegenüber dem Vorjahresmonat durchschnittlich nominal 8,0 Prozent mehr Umsatz und real 2,0

        Prozent mehr Umsatz.

        Quelle: Destatis 11.2010

 

7.0 Praxischeck: Wodurch zeichnen sich gute Kunden aus?

  • Zehn Merkmale aus der Beratungsarbeit (branchenunabhängig)

             

           Viele Klienten können diese Frage nicht gleich auf Anhieb beantworten. Welche Eigenschaften zeichnen einen

           für das Unternehmen wertvollen Kunden also aus? Die folgenden Merkmale unterstützen Sie beim Aufbau einer

           eigenen Kundenbewertung:

        1. Ein Top - Kunde verfügt über für Sie interessante Kontakte.

          2. Ein Top - Kunde ist freundlich und unterstützt die Arbeitsfreude in Ihrem Unternehmen.

          3. Ein Top - Kunde schätzt Ihr Leistungsspektrum.

          4. Ein Top - Kunde akzeptiert Ihre Beratung, da das die Qualität für ihn steigert.

          5. Ein Top - Kunde verhält sich flexibel Ihren Vorschlägen gegenüber.

          6. Ein Top - Kunde äussert Kritik offen und ehrlich.

          7. Ein Top - Kunde reagiert bei Fehlern menschlich gelassen.

          8. Ein Top - Kunde hält vereinbarte Termine ein.

          9. Ein Top - Kunde zahlt für ordentliche Leistungen pünktlich.

        10. Ein Top - Kunde ist Garant für sicheren Umsatz.

          Der kommende Jahreswechsel bietet sich optimal für diesen Check an. Mit dem Ergebnis erhalten Sie konkrete

          Angaben darüber mit welchen Kunden Sie die Zukunft Ihres Unternehmens gestalten können.

          r.a.m 11.2010

       

8.0 Weihnachtsangebot: IHK, Stade im Dezember 2010

  • Mit dieser Idee werden neue Wege für Sie und Ihr Team eröffnet

     

        Haben Sie schon das passende Weihnachtsgeschenk für Ihre Mitarbeiter?
        Schenken Sie doch neues Wissen, - durch ein individuell, geschnürtes Päckchen Weiterbildung.

        Die Vorteile liegen auf der Hand und bieten:

  • qualifiziertes Personal
  • nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit
  • und Fördergeld für die Weiterbildung.

        Das Förderprogramm IWiN bietet Ihnen eine attraktive Möglichkeit, für die berufliche Weiterbildung Ihrer

        Beschäftigten bis zu 5.000 Euro pro Jahr zu erhalten. Nutzen auch Sie diese Möglichkeit, das Know-how Ihrer

      Mitarbeiter auszubauen!

      Der Weg einfache Weg zum Ziel:

  • Ermitteln Sie den Qualifizierungsbedarf Ihrer Mitarbeiter.
  • Haben Sie sich für eine oder mehrere konkrete Weiterbildungen entschieden, stellen Sie vor der Anmeldung beim Bildungsträger für die Mitarbeiter einen Förderantragund bei der IHK. Das Antragsformular und weitere Informationen stehen für Sie auf der IHK - Homepage bereit.
  • Wenn Sie von uns eine schriftliche Förderzusage erhalten haben, melden Sie sich bzw. Ihre Mitarbeiter verbindlich beim Bildungsträger an.
  • Am Ende der Weiterbildung zahlen wir die Fördersumme direkt an Sie aus.

       Und handeln Sie schnell, bevor es andere tun: In wenigen Tagen ist Weihnachten!

         Weitere Auskünfte / Informationen zu den Fördermöglichkeiten über IWiN sowie zu allgemeinen Fragen der

       Weiterbildung und Personalentwicklung erhalten Sie bei:

Industrie- und Handelskammer Stade

für den Elbe - Weser - Raum
Silke Lorenz

- Weiterbildungsberaterin

- Regionale Anlaufstelle für ESF-geförderte Weiterbildung

Am Schäferstieg 2
D-21680 Stade

Telefon: 04141 / 524-224

Fax: 04141 / 524-111

Email: ras@stade.ihk.de
Internet: www.stade.ihk24.de

       

          r.a.m 11.2010 / Freigabe + Quelle: IHK, Stade

 

9.0 NEU: Schufa - Unternehmensauskunft

  • Privatpersonen können jetzt Schufa-Auskunft über Betriebe anfordern

        Mit der neuen Schufa - Auskunft können nun auch Privatpersonen Bonitätsinformationen über ein Unter-

        nehmen einholen. Sie können so vor Beginn einer Geschäftsbeziehung sich ein konkretes Bild über die Kreditwürdig-

        keit des Unternehmens machen mit dem Sie zum Beispiel ihr Haus modernisieren möchten. Die weiteren Detail-

        informationen über Umsatz sowie Zahlungsverhalten, auch in der Vergangenheit, sichern ihre Entscheidungen ab.

        Die in der Auskunft enthaltenen Basisinformationen zum Unternehmen, wie Rechtsform, Name und Sitz, Branchen-

        angaben, Geschäftsgegenstand, Umsatz, Stammkapital, Mitarbeiteranzahl und Handelsregisterinformationen sind

        zweckmäßig. Doch wie wird das Unternehmen für die Zukunft eingeschätzt? - Hier bekommt der Kunden eine

        "Ampel" an die Hand. Laut Schufa zeigt das leicht verständliche Ampel-Symbol die erwartete Zahlungsfähigkeit des

        Unternehmens in den kommenden zwölf Monaten an: "Grün" bzw. "rotes Licht" zeige dem Kunden, ob sich die erwartete

        Bonität des Unternehmens tendenziell positiv bzw. negativ entwickeln wird.

        Um diese kostenpflichtige Unternehmensauskunft als Privatperson bekommen zu können, muß ein berechtigtes

        Interesse für die Auskunftsanfrage angegeben werden.

        r.a.m 11.2010 / Quelle: Schufa

 

10.0 Neu: Unternehmens - Kurz - Check

  • Meistern Sie die Herausforderungen 2011 mit dem r.a.m - Fitnessangebot

      

         Mit Mut zum kalkuliertem Risiko begann der Weg in die Selbständigkeit: Gastronomie, Dienstleistung, Handel und

         Handwerk. Inzwischen wurde auch die Aufbau- und Festigungsphase gemeistert, - doch der Betriebsalltag hat seinen

         "Preis" gefordert. Die kontinuierliche Aktualisierung / Anpassung an die sich rasch veränderten Märkte / Branchen-

         entwicklungen hat aus Zeitmangel nicht statt gefunden.

         In Absprache mit Ihnen erstellt r.a.m direkt Vorort einen konkreten Kurz - Check. Mit dem Check - Ergebnis verfügen Sie

         über den aktuellen Status Quo für Ihr Unternhemen und können gezielte "Kurs - Korrekturen" veranlassen.      

         Interessiert? - Dann starten Sie Ihr Unternehmens - Fitnessprogram rechtzeitig zum Jahresanfang. Weitere

         Angebotsinhalte unter Link :   Unternehmens - Kurz - Check .

       r.a.m 11.2010

 

 
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