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Partnerbrief 

 

   Oktober 2013

 Zitat des Monats

 

Freigabe/Foto: Katja Kröger www.galerie.obart.net

Herbstgedanken

"Nur die Ruhe in uns selbst lässt uns sorglos zu neuen Ufern treiben."

Adalbert Stifter

 



 

Inhaltsangabe


1.0 Vorschau: Aktuelle Terminhinweise Oktober / November 2013

  • Ausstellungen / Messen / Veranstaltungen im Elbe - Weser - Raum

2.0 KfW-Förderung: Energieeffizienz im Betrieb steigern

  • Durch Investitionen in die Energieeffizienz können sie ihre Kosten nachhaltig senken

3.0 Neues Förderprogramm: Stärkung kleiner und junger Unternehmen

  • Eigenkapital stärken, Wachstum finanzieren...

4.0 Handel: Kundenzufriedenheit / Analyse - Reklamationen als Chance begreifen

5.0 Handwerk: Wegweiser zur SEPA-Umstellung in Handwerksbetrieben

  • ZDH bietet Flyer zur leichteren Umstellung an

6.0 Tipp Zahlungsverkehr: Zahlencheck und IBAN ersparen Ärger

7.0 Gastronomie - Buchtipp: "traditionsreich - mit gasthof, wirtshaus und kneipe"

 

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

1.0 Vorschau: Aktuelle Terminhinweise Oktober / November 2013

  • r.a.m - Empfehlungen: Ausstellungen / Messen / Veranstalungen...
24.10.13 Erfolgreicher Internetauftritt: Websitegestaltung und Suchmaschinenoptimierung

Für die meisten Menschen ist das Internet mittlerweile weder aus dem beruflichen noch aus dem privaten Alltag weg zu denken. Weltweit werden allein über Google knapp 700.000 Suchanfragen pro Minute gestellt. Immer mehr "Klicks" gelten dabein der Suche nach Produkten und Dienstleistungen. Im Rahmen der OHZ Power - Initiative der Wirtschaftsförderung des Landkreises Osterholz bietet die ProArbeit in Kooperation mit dem Projekt "eBusiness-Lotse Metropolregion Bremen-Oldenburg" in der Zeit von 17.00 - 20.00 Uhr diese kostenfreie Veranstaltung für Unternehmer/-innen und deren Mitarbeiter/-innen an.

  • Veranstaltungsort: NETZ-Zentrum, Gewerbepark A 27 / Sachsenring 1, 27711 Osterholz-Scharmbeck
  • Ansprechpartner: Andrea Köhler / Tanja Heidt
  • Anmeldung: Tel. 04791 / 930-343 + 349, E-Mail: ohzpower@proarbeit-ohz.de

Quelle: ProArbeit 09.2013

25.10.13: „Baustelle Gründung“

Unternehmensgründungen gelten als Motor für den ökonomischen Strukturwandel und als wichtige Antriebskraft für die Volkswirtschaft. Sie sichern nicht nur Arbeitsplätze, sondern tragen auch maßgeblich zu Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlichem Fortschritt bei.Bis aus einer Gründungsidee ein etabliertes Unternehmen wird, das sich dauerhaft erfolgreich am Markt behaupten kann, gilt es für Gründer jedoch, so manche Herausforderung zu meistern und zahlreiche Hürden zu nehmen. Eine Gründung ist dabei ver-gleichbar einer Baustelle: Bis etwa ein Haus gebaut ist, bedarf es Geduld, finanzieller Mittel, persönlichen Einsatzes und der Unterstützung vieler Helfer, um letztlich ein funktionierendes Ganzes zu schaffen.

Das vom RKW Kompetenzzentrum und dem F.A.Z.-Institut, Innovationsprojekte ausgerichtete ZUKUNFTSFORUM „Baustelle Gründung“ zeigt anhand von konkreten Beispielen auf, wie Gründung gelingen, woran sie aber möglicherweise auch scheitern kann. Unternehmensgründer sowie Akteure der Gründerszene berichten über ihre Erfahrungen und diskutieren gemeinsam darüber, wie der Gründungsweg zum Erfolg führen kann.

Quelle: Newsletter 09.2013 / www.gruenderwoche.de

25.10.13: Umstieg auf Office 2010 - die wichtigsten Änderungen in Word und Excel

Nach vorliegenden Informationen soll 2014 das Betriebssystem XP auslaufen. Dies ist ein guter Anlass die EDV - Bestandssituation, ihre Aktualität, den Pflege- sowie Anwenderzustand auf den Prüfstand zu stellen. Die Hard- und Softwareanforderungen lassen sich in der Regel rasch auf den neusten Stand bringen. Doch wie sieht es mit den Anwenderkenntnissen aus?

Die MS - Office - Software ist im KMU-Bereich weit verbreitet und unterstützt Unternehmer/-innen und Mitarbeiter im Arbeitsalltag. Um sich auch hier auf das anstehenden Up date vorzubreiten, bietet die IHK Stade ein passendes Seminar an.

  • Zielgruppe: Alle interessierten Anwender/innen mit MS-Office-Erfahrung (Word, Excel)
  • Inhalte: Leisten und Befehle anpassen, Neues im Aufbau von Word 2010, Formatvorlagen und Designs, Serienbrieferstellung, Umgang mit Autoformen, Schnellbausteine erstellen und verwenden, Neues im Arbeitsblatt von Excel 2010, Die Funktionsbibliothek, Umgang mit Diagrammen und Diagrammschnellformatvorlagen, Bedingte Formatierungen anwenden, Designs in Excel 2010, Bildschirmpräsentationen im Überblick, Designs verwenden, bearbeiten und speichern
  • Lernziel: Sie kennen die Neuheiten von Word und Excel 2010 und finden sich nach dem Umstieg von einer früheren Version schneller zurecht.
  • Termin: Freitag, 25.10.2013, 09:00 - 17:00 Uhr
  • Ort: 21680 Stade, Mittelstraße 19
  • Kosten: 120 Eur
  • Weitere Auskünfte / Anmeldung / Link: IHK Stade

Quelle: IHK Stade / Newsletter 09.2013

18. - 24.1113: Weitersagen - Die Gründerwoche 2013 kommt!

Ganz gleich, ob Sie schon mitten in Ihren Gründungsvorbereitungen stecken oder erst mit dem Gedanken spielen, sich selbständig zu machen: Bei den Veranstaltungen während und rund um die Gründerwoche vom 18. - 24. November ist für jeden etwas dabei. Machen Sie mit und erzählen Sie auch anderen Gründungs-interessierten von der bundesweiten Aktionswoche, die im November stattfindet. Im Veranstaltungskalender finden Sie alle Veranstaltungen in Ihrer Nähe.

Die r.a.m rent a management – Unternehmensberatung fördert die Gründerwoche erneut und stellt ihre Aktivitäten unter dem Motto „Ihr guter Start" ist unser Ziel!“. rent a management engagiert sich seit 1998 gemeinsam mit seinen Partnern erfolgreich für Existenzgründer/-innen im Elbe-Weser-Raum, speziell in der Gastronomie, Dienstleistung, dem Handel und Handwerk. Als offizieller Partner der Gründerwoche Deutschland wird allen kleinen und mittleren Unternehmensgründern/-innen diese langjährige Erfahrung angeboten. Weitere Informationen unter Gründerwoche: Veranstaltungen

Quelle: Newsletter 09.2013 / www.gruenderwoche.de

 

2.0 KfW-Förderung: Energieeffizienz im Betrieb steigern

  • Durch Investitionen in die Energieeffizienz können sie ihre Kosten nachhaltig senken

Ob in der Fertigungshalle eines Automobilzulieferers, in der Textilreinigung oder in der Bäckerei – die Energieeinsparpotenziale in gewerblich genutzten Gebäuden sind enorm. Die KfW unterstützt Unternehmen bei der Steigerung ihrer Energieeffizienz. Gerade auch mittelständische Firmen und Familienunternehmen können zinsgünstige Investitionskredite und Beratungszuschüsse in Anspruch nehmen. Im ersten Halbjahr 2013 ist das KfW-Energieeffizienzprogramm besonders stark nachgefragt worden. Die Kunden haben erkannt: Durch Investitionen in die Energieeffizienz können sie ihre Kosten nachhaltig senken und sich Wettbewerbsvorteile sichern.

Energieberater zeigt Optimierungsbedarf auf
Eine energetische Sanierung gewerblich genutzter Gebäude bietet großes Potenzial, um die Belastung durch immer weiter steigende Energiekosten zu verringern. Aber auch bei den so genannten Querschnitts-technologien gibt es vielfältige Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung: Die Deutsche Energieagentur dena beziffert das Potenzial bei der Wärmeversorgung auf durchschnittlich 30 Prozent, beim Stromverbrauch sogar auf 50 Prozent (siehe Infografik). Beim Aufspüren der richtigen Stellschrauben hilft ein Energie-berater. Mit dem Programm „Energieberatung Mittelstand“ fördert die KfW professionelle Energieberatungen in kleinen und mittleren Unternehmen sowie für Freiberufler. Die Bedingung: Die Summe der jährlichen Netto-Energiekosten an dem zu untersuchenden Standort muss mehr als 5.000 Euro betragen.

Für kleinere und mittlere Unternehmen lohnt es sich häufig schon, die Energieverbräuche und -kosten kontinuierlich zu erfassen und zu überwachen. Spezialisierte Berater begleiten diesen Prozess und geben wertvolle Hinweise. Betriebe können zwischen einer Initialberatung und einer Detailberatung wählen. Für eine Initialberatung werden die Kosten mit bis zu 80 Prozent bezuschusst (maximal 1.280 Euro), für eine zumeist mehrtägige Detailberatung können bis zu 60 Prozent (maximal 4.800 Euro) erstattet werden. Ansprechpartner dafür sind die Regionalpartner der KfW (www.rp-suche.de).

Zinsgünstige Kredite für Sparmaßnahmen
Werden bei einer Beratung Einsparpotenziale gefunden, können Unternehmen die notwendigen Investitionen mit Krediten aus dem KfW-Energieeffizienzprogramm zinsgünstig finanzieren. Voraussetzung dafür: Durch Neuinvestitionen muss eine Endenergieeinsparung von mindestens 15 Prozent gegenüber dem Branchendurchschnitt erreicht werden. Ersatzinvestitionen wie etwa der Austausch einer Heizungsanlage müssen gemessen am Durchschnittsverbrauch der letzten drei Jahre zu einer Endenergieeinsparung von mindestens 20 Prozent führen. Bei der Sanierung von Gebäuden sind die Kriterien der Energieeinspar-verordnung 2009 einzuhalten, beim Neubau um 20 Prozent zu unterschreiten.

Kleine Unternehmen können derzeit einen besonders günstigen Zinssatz ab 1,41 Prozent p. a. effektiv erhalten, je nach Bonität. Der Kreditantrag muss vor der Investition bei einem Finanzierungspartner der KfW, zum Beispiel einer Geschäftsbank, Sparkasse oder Genossenschaftsbank, gestellt werden. Informationen zum Programm erhalten mittlere Unternehmen unter www.kfw.de/243 und kleinere Unternehmen unter www.kfw.de/244.

Förderung von Querschnittstechnologien
Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert hocheffiziente Querschnittstechnologien. Im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums gewährt es Zuschüsse zu Investitionen zum Beispiel im Bereich von Druckluft- und Pumpensystemen, elektrischen Motoren und Anlagen. Je nach Unternehmensgröße und eingesparter Energie beträgt die Förderung bis zu 30 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Mehr Informationen unter www.bafa.de.

Weiter Informationen unter: http://www.mittelstand-energiewende.de

Quelle: Auszug KfW

 

 

3.0 Neues Förderprogramm: Stärkung kleiner und junger Unternhmen

  • Eigenkapital stärken, Wachstum finanzieren...

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat einen neuen Mikromezzaninfonds mit einem Volumen von 35 Millionen Euro aufgelegt. Der Fonds für kleine Beteiligungen hilft jenen Unternehmen und Gründungen, die ihre Vorhaben nur schwer finanzieren können. Er bietet kleinen und jungen Unternehmen sowie Existenzgründer / innen wirtschaftliches Eigenkapital bis 50.000 Euro und richtet sich insbesondere an solche Unternehmen, die ausbilden, aus der Arbeitslosigkeit gegründet oder von Frauen oder Menschen mit Migrationshintergrund geführt werden. Auch gewerblich orientierte Sozialunternehmen und umweltorientierte Unternehmen können den Fonds nutzen.

Für die Beteiligungen aus dem Mikromezzaninfonds, die den Unternehmen für zehn Jahre zur Verfügung gestellt werden, sind keine Sicherheiten zu stellen. Zudem mischt sich der Beteiligungsgeber nicht in das Tagesgeschäft ein. Der Mikromezzaninfonds wird aus Mitteln des ERP-Sondervermögens und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Verwaltet wird der Fonds von der NBank, der Investitions- und Förderbank Niedersachsen.

Ansprechpartner für diese neue Finanzierungsmöglichkeit sind die Mittelständischen Beteiligungs-gesellschaften in dem jeweiligen Bundesland, in dem die Investition erfolgen soll. Diese Gesellschaften unterstützen kleine und mittlere Unternehmen mit Beteiligungen, sie arbeiten eng mit den Bürgschaftsbanken zusammen.

Quelle / Weitere Informationen unter www.mikromezzaninfonds-deutschland.de

 

4.0 Handel: Kundenzufriedenheit / Analyse - Reklamationen als Chance begreifen

Die Erwartungshaltung der Kunden im Einzelhandel ist – je nach Betriebstyp – sehr unterschiedlich. Allerdings sind die Themen Reklamationsabwicklung und Umtausch-/Geld-Zurück-Garantie für alle Kunden über alle Betriebstypen hinweg sehr wichtig. Dies haben umfangreiche Kundenzufriedenheitsanalysen der BBE Handelsberatung ergeben. Denn: Eine nicht kundenorientierte Reklamation spricht sich schnell herum. Geschäftsinhaber sollten nicht den Fehler begehen, die schweigende Masse unzufriedener Kunden zu unterschätzen. Negativer Mundfunk ist Gift für Kundenfrequenz und Umsatz. Eine Reklamation sollte man deshalb als Chance begreifen, da die meisten Kunden gehalten werden können.

Berechnungen der BBE zeigen, dass sich Kosten für den Händler, welche durch nicht berechtigte Reklamationen entstehen und gleichzeitig nicht vom Lieferanten erstattet werden, stark in Grenzen halten.

Die meisten Reklamationen sind berechtigt und viele Lieferanten kulant. Falls nicht, sollte man gemeinsam mit dem Kunden eine Lösung suchen und in jedem Fall eine Eskalation vermeiden. Außerdem erwarte der Kunde heutzutage sowieso eine problemlose 4-wöchige Umtausch-/ und auch Geld-Zurück-Garantie. Dies gilt besonders vor dem Hintergrund des verschärften Wettbewerbsdrucks durch den Online-Handel, der teilweise mit bis zu 100 Tage Geld-Zurück-Garantien wirbt. Eine zweiwöchige Garantie, noch dazu mit dem Hinweis „nur mit Kassenzettel“ oder „nicht auf reduzierte Ware“ seien „althergebracht“ und „Gift für Kundenservice und –bindung“, so Schöps.

Quelle:Auszug BBE - Newsletter 09.2013

 

5.0 Handwerk: Wegweiser zur SEPA-Umstellung in Handwerksbetrieben

  • ZDH bietet Flyer zur leichteren Umstellung an

Der ZDH-Flyer „Wegweiser zur SEPA-Umstellung in Handwerksbetrieben“, in dem sowohl die Umstellungsnotwendigkeiten für alle Betriebe aufgezeigt werden als auch weitergehende Umstellungsnotwendigkeiten in Abhängigkeit der den Kunden angebotenen Zahlweise. Zudem verweisen wir in knapper Form auf die Unterscheidungsmerkmale der SEPA-Lastschrift zu bestehenden Lastschriftverfahren.

Quelle: ZDH www.zdh.de

 

6.0 Tipp Zahlungsverkehr: Zahlencheck und IBAN ersparen Ärger

Ob online, per Terminal oder mit einem Vordruck – wer Geld überweist, sollte beim Eingeben der Daten darauf achten, Tippfehler und Zahlendreher auf jeden Fall zu vermeiden. Denn Banken sind heute nicht mehr dazu verpflichtet, bei Überweisungen den Namen und die Kontonummer des Empfängers miteinander abzugleichen. Es gilt der Grundsatz: Nur die Kontonummer und die Bankleitzahl sind maßgeblich. Der Name des Empfängers spielt keine Rolle mehr.

Schnelligkeit ist Trumpf
Ist das Missgeschick passiert und eine falsche Kontonummer eingegeben, landet der Betrag schnell auf einem falschen Empfängerkonto. Dann stellt sich die Frage, wie man sein Geld zurückbekommen kann. Nach der gesetzlichen Regelung können bereits zugegangene Überweisungsaufträge nicht widerrufen werden. Anders ist dies allerdings, wenn eine Widerrufsfrist vereinbart worden ist. Ob und wie Banken hiervon Gebrauch machen, ist im Einzelfall zu prüfen.

Rechtsweg als letzte Möglichkeit?
Ist der Betrag bereits auf einem fremden Konto gutgeschrieben worden, darf die Bank des Empfängers den Betrag nicht einfach zurücküberweisen. Der Kontoinhaber muss sein Einverständnis erklären. Tut er das nicht, bleibt zur Durchsetzung von Rückzahlungsansprüchen nur der Rechtsweg.

IBAN bringt mehr Sicherheit
Das Risiko, einen Geldbetrag auf die falsche Reise zu schicken, wird deutlich geringer, wenn Bankkunden für Überweisungen die neue IBAN (International Bank Account Number) benutzen. Denn die neue Kontonummer enthält eine Prüfziffer, mit der automatisch geprüft wird, ob die im Überweisungsformular eingegebene Ziffernfolge richtig ist. Auch wenn der offizielle Start der IBAN erst am 1. Februar 2014 ist, kann sie bei den allermeisten Geldinstituten bereits heute im Überweisungsverkehr eingesetzt werden.

Quelle: IngDiba

 

7.0 Gastronomie - Buchtipp: "traditionsreich - mit gasthof, wirtshaus und kneipe"

Traditionsgastronomie liegt im Trend und bietet auch heute immer noch gute Chancen. Sie erfordert aber auch mehr Arbeit, mehr Engagement und birgt mehr Risiko als andere Gastronomie-Zweige. Umso wichtiger ist es, den dauerhaften Erfolg zu planen und zu sichern.Die beiden Gastro-Profis Pierre Nierhaus und Michael Süßmeier zeigen in Ihrem gemeinsamen Buch, wie dies gelingen kann.

Muss Traditionsgastronomie wirklich alt sein; darf sie auch "nur alt aussehen" oder darf man einfach traditionelle Elemente aufnehmen und "neu interpretieren"? Nierhaus und Süßmeier sagen dazu: "Man darf alles, solange man eine glaubhafte Story bewahrt!"

Im ersten Kapitel widmen sich die beiden den 16 Erfolgsfaktoren, die (fast) immer gelten. Dazu zählen Softfacts, auf die der Gastronom Einfluss hat, bzw. die von ihm ausgehen wie Glaubwürdigkeit, Leidenschaft und Gastfreundschaft. Andere Faktoren müssen gut geplant werden wie: dieLage, ein klares Unter-nehmensprofil und die ökonomische Arbeitsorganisation. "Das Wichtigste aber ist, dass Sie stolz auf das sind, was sie tun, und dass Sie richtige Freude dabei haben", heben die beiden den 16. Erfolgsfaktor hervor.

Auf 320 Seiten beleuchtet das Buch wie Gastronomie zur Marke wird, wie man seine Strategie und das Konzept entwickelt, welche Fülle an Möglichkeiten die verschiedenen Getränke vom Bier über Kaffee bis zum Wein bieten, was "Gut Essen" bedeutet und was man sonst noch verkaufen kann. Weitere Kapitel widmen sich den ThemenMarketing (Social Media & Co.) und Management. Zum Schluss geht es dann an die Planung der Neueröffnung oder - im Falle eines Generationswechsels - derÜbergabe.

Abgerundet wird das Buch durch Interviews mit erfolgreichen Gastronomen wie Wolfgang Sperger (Hofbräuhaus), Peter König (Füchschen), Harald Rudorf (Apfelwein Wagner) oder Alexander Tschebull (Tschebull), die über ihr Marketing berichten und Praxistipps geben.

Quelle / weitere Informantionen & Bestellung unter: Amazon

 

 
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