Home Beratung Angebot Vorgehen Ihr Berater News Partner Kontakt
 
 
Partnerbrief 



   Januar 2011

 2011 wird Ihr bestes Jahr !

Möge das neue Jahr für Sie, Ihre Familie, Ihre Mitarbeiter und Geschäftspartner ein gesundes, glückliches Jahr werden. Mit der konkreten Umsetzung Ihrer Vorsätze, Ziele und Maßnahmen wird Erfolg Ihren Einsatz belohnen und 2011 zum besten Jahr werden lassen.

Hans-Joachim Strieth

 Spruch des Monats

Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist sie zu gestalten.

Willy Brandt, deutscher Politiker, 1913 – 1992

 

Inhaltsangabe

 

1.0 Prognose: Die Kaufkraft in Deutschland steigt 2011 dank Wirtschaftsaufschwung

  • Aktuelle GfK Kaufkraftstudie für Deutschland

2.0 Leitartikel: Der „Ehrbare Kaufmann“ als Leitbild 2011

  • Beginnen wir heute, - gute Vorsätze in kleinen Schritten umzusetzen.

3.0 Unternehmensberatung: Sind Familienunternehmen beratungsresistent ?  

4.0 Existenzgründungen: Gründungszahlen auf höchstem Stand seit fünf Jahren

5.0 Personalwesen: Jung und Alt bilden das produktive Traumpaar

  • Ergebnis der Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)

6.0 Finanzierung: Die Kredithürden für Unternehmen sind gefallen

  • Das ifo - Institut wertete 4000 Firmenmeldungen aus
  • Nutzen Sie die Chancen durch eine gute Vorbereitung Ihres Bankgespräches

7.0 Qualifizierung: Alternative Wege für Unternehmer und Mitarbeiter

  • New Horizon bietet individuelle, flexibel gestaltbare IT - Schulungsmöglichkeiten

 

Aktuelle Informationen

 

1.0 Prognose: Die Kaufkraft in Deutschland steigt 2011 dank Wirtschaftsaufschwung

  • Aktuelle GfK Kaufkraftstudie für Deutschland

Die BRD - Kaufkraft 2011 steigt gegenüber 2010 deutlich, um 499 Euro pro Kopf, an. Diese positive Ent-wicklung wird im Zusammenhang mit der raschen Überwindung der Finanzkrise sowie den anstehenden, höheren Lohnerwartungen gesehen. Die Gesamtsumme der GfK Kaufkraft wird für das Jahr 2011 bei 1.610,2 Milliarden Euro prognostiziert (+2,6 % gegenüber 2010). Der durchschnittliche Bundesbürger hat demnach im kommenden Jahr eine Kaufkraft von 19.684 Euro zu erwarten, die unter anderem für den Konsum, die Miete oder Lebenshaltungskosten ausgegeben werden können.

Nach Einschätzung von Wirtschaftsexperten wird sich die konjunkturelle Erholung im Jahr 2011 fortsetzen, was unter anderem auf die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt sowie auf den erwartetem Zuwachs der Nettolöhne und Rentenzahlungen zurückzuführen ist. Allerdings gibt es Faktoren, die noch eine Veränderung der prognostizierten Kaufkraft verursachen können. Derzeit rechnet die Bundesbank für das Jahr 2011 mit einer Inflation von 1,7 Prozent. Es hängt aber schon von wenigen Nachkommastellen ab, wie viel mehr bei den Menschen tatsächlich übrig bleibt. Zudem sind im kommenden Jahr an vielen Stellen mit höheren Beiträgen zu rechnen, wie beispielsweise bei der Krankenversicherung, der Energiekosten, etc.

Quelle: GfK 12.2010

 

2.0 Leitartikel: Der „Ehrbare Kaufmann“ als Leitbild 2011

  • Beginnen wir heute, - gute Vorsätze in kleinen Schritten umzusetzen.

Die Zeit des Jahreswechsels nutzen wir gern für einen Rück- / Ausblick. Was hatte das Jahr 2010 alles geboten? Die Fußball – Weltmeisterschaft spannte ein positives Band der Begeisterung und Völker-verständigung um den Globus, die Finanz- und Wirtschaftskrise führte uns täglich wieder auf den Boden der Realität, der Bundespräsident trat zurück und die Bürger nahmen mit Demonstrationen gegen Stuttgart 21 und Gorleben die Vertretung ihrer Interessen wieder selbst aktiv in die Hand!

Immer mehr und schneller dreht sich alles in unserem Alltag. Entsprechend leidet der zwischenmenschliche Umgang. Der Wunsch nach alten Werten und etwas Entschleunigung wächst. Wir wollen die Balance zwischen Arbeit und Leben wieder zurück gewinnen. In diesem Zusammenhang tauchte in Beratungs-gesprächen 2010 das Leitbild des „Ehrbaren Kaufmanns“ wieder auf. Wie muss das doch früher angenehm gewesen sein?

Bereits im 12. Jahrhundert wird der „Ehrbare Kaufmann“ erwähnt. In Italien wurden damals nicht nur die kaufmännischen Fähigkeiten gelehrt, sondern auch die Tugenden und spezifischen Charakteren gepflegt. Neben Schreiben und Rechnen wurden die Erfahrungen der Handelsfamilien an die Nachfolgegenerationen vermittelt. Es waren konkrete Handlungskonzepte die man im täglichen Arbeiten und Wirtschaften mit seiner Mitwelt gut gebrauchen konnte. Ergänzend entwickelte sich ein Tugendkatalog der guten und dadurch angesehenen Kaufmannschaft. Die „Ehrbarkeit“ bildete die Summe verschiedener Charakterzüge wie Anstand, Ehrlich- und Sparsamkeit, Fleiß, wirtschaftlichen Weitblick, Zuverlässigkeit und Ordnung. Die bereits damals weitläufigen Handelsbeziehungen sorgten für die Verbreitung des „Ehrbaren Kaufmanns“. Die Hanse verpflichtete zum Beispiel ihre Mitglieder während ihrer Blütezeit in Nordeuropa innerhalb ihrer Statuten auf solche Prinzipien, geltendes Recht einzuhalten sowie sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Und was haben wir heute?

Läuft uns etwas „gegen den eigenen Strich“ ertönt der Ruf nach dem Staat. Immer mehr, neue Gesetzte und Verordnungen führen zu einer erdrückend empfundenen Bürokratie. Das macht es schwer auf einem einfachen, verständlichen und korrekten Pfad zu bleiben. Allein ein rechtlicher Rahmen, formulierte Corporate Governance, Gebote für global agierende „Wirtschaftskapitäne“ oder in der Praxis unver-ständliche, nicht gelebte Unternehmensleitbilder werden uns nicht den ersehnten Anstand, gegenseitige Wertschätzung und ein nachhaltiges Denken und Handeln wiederbringen. Doch was können wir tun?

Fangen wir doch bei uns selbst an! Das neue Jahr gibt uns die Chance mit neuen Vorsätzen, frischen Zielen und engagierten Maßnahmen schrittweise in unserem Alltag einen persönlichen Beitrag zu leisten. Prag-matisch gehen wir die Tagesaufgaben im Sinne eines „Ehrbaren Kaufmanns“ an, fahren etwas früher als bisher üblich los, und sind zum Geschäftstermin pünktlich. Gespräche werden offen, ehrlich geführt und die gemeinsame Vereinbarung wird zuverlässig bis hin zum Zahlungsausgleich gehalten. Das schafft Vertrauen und ein solides Fundament für zukünftige Aktivitäten gelebter, vorbildhafter Partnerschaft.

Im Grunde doch ganz einfach! – Oder? Nur anfangen sollte jeder von uns selbst und zwar dort, wo man steht. Dann wächst aus der Sehnsucht nach den alten Werten, Tugenden und Handlungsprinzipien auch wieder ein erlebbarer „Ehrbarer Kaufmann“ im Heute.

© Hans-Joachim Strieth, rent a management / 01.2011

 

3.0 Unternehmensberatung: Sind Familienunternehmen beratungsresistent ?

Allgemein hält sich die Vermutung, dass Familienunternehmen eine grundsätzlich ablehnende Haltung gegenüber Unternehmensberatungen aufweisen. Diese These konnte das IfM Bonn in Zusammen-arbeit mit dem Wittener Institut für Familienunternehmen nun erstmals auf ihren empirischen Gehalt überprüfen. Im Mittelpunkt der Untersuchung stand die Frage, ob Familienunternehmen Leistungen von Unternehmensberatungen anders nutzen als nicht familiengeführte Unternehmen. Die Ergebnisse
der Befragung zeigen, dass der Anteil an familiengeführten Unternehmen, die in der Vergangenheit mit Beratungsunternehmen zusammengearbeitet haben, nicht signifikant von dem management-geführter Unternehmen abweicht. Auch hinsichtlich der Themenfelder, in denen Berater zum Einsatz kommen, unterscheiden sich Familienunternehmen nicht von ihren managementgeführten Pendants. So zählen in beiden Unternehmenstypen die Einführung neuer Technologien im Produktions- und IT-Bereich zu den lassischen Bereichen, in denen Leistungen externer Know-how-Träger eingekauft werden. Die Entscheidungen über das Kerngeschäft, wie die Entwicklung neuer Produkte oder die Erschließung neuer Märkte, werden hingegen ohne externe Beratung getroffen. Die Entscheidung, Beratungsleistungen in Anspruch zu nehmen, ist folglich weniger durch den Unternehmenstyp als vielmehr durch die im Unternehmen vorhandenen Rahmenbedingungen und die verfügbaren Ressourcen determiniert: Das gängige Vorurteil, dass mittelständische bzw. Familienunternehmen der Inanspruchnahme von Beratung grundsätzlich kritisch gegenüberstehen, kann diese Studie nicht belegen. Vielmehr scheint sich zu bestätigen, dass Familienunternehmen Beratungsangebote gezielt suchen und in Anspruch nehmen, wenn betrieblicher Bedarf vorhanden ist.
Die Studie steht beim IfM als Download zur Verfügung

Quelle: IfM, Bonn / mittelstanddirekt 12.2010

 

4.0 Existenzgründungen: Gründungszahlen auf höchstem Stand seit fünf Jahren

Die Zahl der Gewerbeanmeldungen in Deutschland ist 2010 auf den höchsten Stand seit fünf Jahren gestiegen. Demnach wurden deutschlandweit 895.000 Anmeldungen vorgenommen (+3,5 % gegenüber 2009). Gestiegen ist ebenfalls die Anzahl der Handelsregister-Neueintragungen (+6,6 %).

Durch die aktiven Gründungen sind nach den bisherigen Zahlen 466.500 Arbeitsplätze geschaffen worden. Das sind 31.000 Stellen mehr als 2009. Hierbei hat sich als Jobmotor der Dienstleistungsbereich mit gut 267.800 neuen Arbeitsverhältnissen ausgezeichnet. Rückgänge bei den Unternehmensgründungen gab es in einzelnen Branchen, wie zum Beispiel im Baugewerbe (- 4,6 %) und im Verkehrs- und Logistikbereich (- 3,0%). In Berlin gab es 2010 die meisten Handelsregister-Neueintragungen in Bezug auf den Unter-nehmensbestand. Dort sind ~1.310 Neufirmen pro 10.000 Unternehmen eingetragen worden. Auf den weiteren Plätzen liegen Brandenburg (950) und Hamburg (940). In absoluten Zahlen gemessen, führe die großen Bundesländer Nordrhein-Westfalen mit 24.000 Neueintragungen, Bayern mit 18.720 und Baden-Württemberg mit 10.820 Unternehmensgründungen. Das ist ein guter Ansporn für den weiteren Aufschwung in 2011.

r.a.m 01.2011

 

5.0 Personalwesen: Jung und Alt bilden das produktive Traumpaar

  • Ergebnis der Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)

Angesichts des drohenden Fachkräftemangels werden Unternehmen zukünftig wieder verstärkt eigenen Nachwuchs ausbilden und gezielt auf ältere, erfahrene Mitarbeiter zurück greifen. Die Unternehmen, die dies bereits realisiert haben, konnten eine positive Entwicklung ihrer Leistungsfähigkeit registrieren. Das dies keine Einzelfälle sind hat eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelt. Nachfolgend ein Auszug der Studie, die als Aufforderung und Chance für den Klein- und Mittel-stand geshen werden kann im Jahr 2011 diese Erkenntnisse für sich zu nutzen:

  • Das Miteinander von Alt und Jung fördert grundsätzlich die Produktivität beider Altersgruppen!
  • Ältere Mitarbeiter in Teams mit jüngeren Kollegen sind aktiver, leistungsfähiger – und dies hat sich auch im Umkehrschluß gezeigt. So entstehen und wachsen Traum - Arbeitsgruppen heran.
  • Ältere sind im Durchschnitt nicht weniger produktiv als Jüngere. Die Produktivität werde auch nicht durch Weiterbildungen für Ältere und Altersteilzeit beeinflusst.

Das ZEW hat damit dem Handelsblatt zufolge die erste repräsentative BRD - Studie zur Wirkung spezifischer Personalmaßnahmen durchgeführt und veröffentlicht.

Quellen: ZEW, Handelsblatt 10.2010

 

6.0 Finanzierung: Die Kredithürden für Unternehmen sind gefallen

  • Das ifo - Institut wertete 4000 Firmenmeldungen aus
  • Nutzen Sie die Chancen durch eine gute Vorbereitung Ihres Bankgespräches

Aus dem Konjunkturtest des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung der Universität München geht aktuell hervor, daß Im vergangenen Dezember die Kredithürde für deutsche Unternehmen weiter gesunken ist.Die Unternehmen wurden gebeten, ihr Urteil zu folgender Frage abzugeben: "Wie beurteilen Sie zur Zeit die Bereitschaft der Banken, Kredite an Unternehmen zu vergeben?" Die möglichen Antworten: "entgegen-ommend", "normal" und "restriktiv". Die Kredithürde bildet laut ifo den Prozentanteil der Antwortkategorie "restriktiv" ab.

Aktuell liegt sie jetzt bei 26,3 Prozent (- 0,7 Prozentpunkte gegenüber November 2010). Somit ist die Kredithürde zwölf Monate in Folge gefallen. Laut dem ifo - Institut bilden die günstigen Finanzierungs-konditionen eine wichtige Grundlage für den weiteren Aufschwung für die Deutsche Binnenwirtschaft.

Trotzdem ist und bleibt die Kreditvergabe für einzelne Unternehmen von der jeweiligen Branche mit ihren spezifischen Chansen und Risiken abhängig und ist für die Konditionen der Maßstab. Im verarbeitenden Gewerbe und im Handel ist die Kredithürde im Dezember 2010 über alle Unternehmensgrößen hinweg gefallen. Dagegen ist sie zum Beispiel im Bauhauptgewerbe gestiegen ( + 39,3 %, 1,3 Prozentpunkte höher als im Novemeber). Um hier als klein- und mittelständisches Unternehmen sich eine optimale Chance zu sichern, gilt es sich gut auf die Gespräche mit der Hausbank vorzubereiten. Neben aktuellen betriebswirtschaftlichen Daten / Zahlen sollte auch ein konkreter, nachvollziehbarer Plan über die weitere Entwicklung den Kapitalbedarf für fixierte Investitionen erklärend aufzeigen.

Ordnung und Organisation sind wichtige Erfolgsbausteine!

Ist das im Unternehemnsalltag bisher unterblieben bzw. allein nicht leistbar, empfiehlt sich externe Unterstützung mit an "Bord" zu holen. So lassen sich die Ziele, Maßnahmen und erforderlichen Aufgaben gerade jetzt am Jahresanfang gut bewältigen, bieten ferner den benötigten "Handlungskurs" und sparen im Endeffekt Zeit und Geld. Ein Startangebot ist für Sie unter dem Link :   Unternehmens - Kurz - Check .

r.a.m 01.2011 / Quelle: ifo Institut

 

7.0 Qualifizierung: Alternative Wege für Unternehmer und Mitarbeiter

  • New Horizon bietet individuelle, flexibel gestaltbare IT - Schulungsmöglichkeiten

Wer kennt das nicht aus eigener Erfahrung? - Mit guten Vorsätzen sind Sie in das neue Jahr gestartet und haben sich fest vorgenommen etwas für Ihre Fort-/Weiterbildung zu tun. Als Unternehmer/-in fällt es in der Regel schwer sich aus seinem Tagesablauf beruhigt dafür frei zu machen. Neben den traditionell bekannten Angeboten in Form von Tagesseminaren / Schulungen sind inzwischen neue, sehr flexibel gestaltbare Varianten entstanden. Gerade im vergangenen Herbst war ich selbst auf der Suche nach einer für meinen Klienten individuellen Lösung sich für die bessere Nutzung der vorhandenen EDV - Anlage zu qualifizieren und entdeckte in Bremen die Firma New Horizon, die sich heute bei Ihnen vorstellt.

Das New Horizons Center in Bremen befindet sich gegenüber dem BITZ (Bremer Innovations- und Technologiezentrum) in der Nähe der Universität. In modernen Schulungsräumen werden für Sie IT-Schulungen im Klassenraum bzw. Lernlabor "WalkIn" konzipiert. Ein eigenes Testcenter für die Zertifizierung Ihres IT-Wissens steht Ihnen flexibel zur Verfügung. Schauen Sie doch einfach einmal vorbei und über-zeugen sich persölich Vorort von der hohen Lernqualität der Schulungen. Nehmen Sie sich Zeit, um auch neue Lernmethoden für das in vielen Unternehmen vorhandene Microsoft-Umfeld kennenzulernen und vereinbaren Sie einen Termin.

New Horizons hat mehr als 300 Center in über 60 Ländern und ist größter unabhängiger Schulungsanbieter von Microsoft. Das Besondere an unserm Center ist die prämierte Lernmethode, das WalkIn TM. Folgende Vorteile machen das WalkInTM zu einem einzigartigen Erfolgsprodukt:

Qualität: Die WalkInTM-Trainer haben den richtigen Mix aus Vermittlungskompetenz, praktischer Erfahrungen und Produktwissen. Das garantiert, dass Sie das hoch qualifizierte, maßgeschneiderte Training bekommen, wonach Sie suchen.

Flexibilität: Sie legen Ihre Trainingsblöcke in die Zeit, die Sie tatsächlich für die Weiterbildung vorsehen können. Wählen Sie eine, zwei oder drei Lerneinheiten à 3,5 Stunden pro Tag – wie es Ihnen passt.

Zeitersparnis: Mittels Pre-Tests/Assessments werden exakt die Abschnitte ermittelt, die Sie noch nicht beherrschen – alle anderen Lerninhalte können übersprungen werden.

Kostenersparnis: Bei gleichem Lernerfolg im Vergleich zum Klassenraumseminar ist Ihre Abwesenheit vom Arbeitsplatz rund 20-30 % kürzer. Bei einem 35-tägigen MCSE Track sind das immerhin 7 Arbeitstagen.

Individuelle Unterstützung: Ihre Fragen werden direkt und im Einzelgespräch vom Trainer beantwortet. Das erhöht die Lernintensität.

Sind Sie neugierig geworden? - Dann überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie uns in Bremen und Oldenburg. Wir unterstützen Sie gern und zeigen Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespäch Ihre Schulungsmöglichkeiten. Bei New Horizon gibt es keine Kursabsagen - Seminarbeginn ist jederzeit möglich!

Das Office Angebot: New Horizons bietet Ihnen jedoch noch mehr. Neben WalkInTM halten wir für unsere Teilnehmer WalkInTM Office Coupon und die WalkInTM LearningCard bereit. Der WalkInTM Office Coupon ermöglicht Ihrem Unternehmen eine flexible und kostengünstige Abdeckung Ihres Trainingsbedarf.

Weitere Auskünfte / Informationen erhalten Sie direkt bei:

New Horizons Deutschland, Österreich, Schweiz

New Horizons Bremen
NH IT Schulung GmbH, Fahrenheitstraße 11
D - 28359 Bremen
Tel.: 0421 3308 25
Fax.: 0421 3308 33
Mail: infobremen@newhorizons.de
Homepage: www.newhorizons.de


 
  Zurück zur Partnerbrief - Seite