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Partnerbrief 

 

   November 2013

 Zitat des Monats

 

Freigabe/Foto: Katja Kröger www.galerie.obart.net

Herbstgedanken

"Der Herbst ist der Frühling des Winters."

Henri de Toulouse Lautrec


 

Inhaltsangabe


1.0 Vorschau: Aktuelle Terminhinweise November 2013

  • r.a.m - Empfehlungen: Ausstellungen / Messen / Seminare / Veranstaltungen

2.0 Herbstgutachten: Deutschland steht vor wirtschaftlichem Aufschwung

  • Aktuelles Gemeinschaftsgutachten der Wirtschaftsinstitute / Prognose

3.0 Handwerk: Bremsklötze für das Wachstum wegräumen!

  • ZDH - Kommentar zum aktuellen Herbstgutachten der Wirtschaftsinstitute

4.0 Statistisches Bundesamt: Aktuelle Entwicklung der Existenzgründungen in der BRD

  • Gründungen im 1. Halbjahr 2013 bei rund 388.000

5.0 Tipp Förderprogramme: Darauf sollten Sie frühzeitig selbst achten!

6.0 Tipp Internetbanking: So schützen Sie sich vor Pishing - Mails

  • In sechs Punkten zu mehr Sicherheit im Geschäfts- und Privatbereich

7.0 Tipp KFZ - Versicherung: So sparen Sie heute Kosten für 2014 ein

  • Lassen Sie Ihren "Sparfuchs" von der Leine!

8.0 r.a.m - Aktuell: Oktober - Aktivitäten / Lernen, weiterbilden, qualifizieren...!

9.0 Reiseland Deutschland: Reisende geben in Deutschland mehr Geld aus

 

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

1.0 Vorschau: Aktuelle Terminhinweise November 2013

  • r.a.m - Empfehlungen: Ausstellungen / Messen / Seminare / Veranstalungen

13.11.13: IHK-Seminar "Service in der Sprache - Do´s and Don´t im Umgang mit Kunden"

Sprache bzw. Formulierungen verraten viel über Einstellung und Gedanken des Sprechers – manchmal bewusst, häufig aber auch unbewusst. Hier setzt das Training „Service in der Sprache“ an und vermittelt Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Dienstleistung und Service Wissen und Können rund um service-orientierte Formulierungen, Gestik und Mimik. Sie erkennen die Wirkung von Sprache als Spiegel der Gedanken und lernen, die Signale von Kunden und Gästen zu deuten. Die Seminarteilnehmer/innen nehmen ein Repertoire an serviceorientierten Formulierungen mit in ihren Alltag und können so ihre eigene Servicebereitschaft mit Worten und Taten bewusst vermitteln. Termin:Mittwoch, 13.11.2013, 9.00 - 17.00 Uhr in Cuxhaven. Weitere Informationen sowie die Anmeldung können Sie direkt hier bei der IHK / Stade erhalten.

Quelle: IHK / Stade, Aus- und Weiterbildung,10.2013

18. - 24.11.13: Die Gründerwoche 2013 bietet viele gute, kostenfreie Angebote!

Ganz gleich, ob Sie schon mitten in Ihren Gründungsvorbereitungen stecken oder erst mit dem Gedanken spielen, sich selbständig zu machen: Bei den Veranstaltungen während und rund um die Gründerwoche vom 18. - 24. November ist für jeden etwas dabei. Machen Sie mit und erzählen Sie auch anderen Gründungs-interessierten von der bundesweiten Aktionswoche, die im November stattfindet. Im Veranstaltungskalender finden Sie alle Veranstaltungen in Ihrer Nähe.

World Entrepeneurship Congress

Die r.a.m rent a management – Unternehmensberatung fördert die Gründerwoche erneut und stellt ihre Aktivitäten unter dem Motto „Ihr guter Start" ist unser Ziel!“. rent a management engagiert sich seit 1998 gemeinsam mit seinen Partnern erfolgreich für Existenzgründer/-innen im Elbe-Weser-Raum, speziell in der Gastronomie, Dienstleistung, dem Handel und Handwerk. Als offizieller Partner der Gründerwoche Deutschland wird allen kleinen und mittleren Unternehmensgründern/-innen diese langjährige Erfahrung angeboten. Weitere Informationen unter Gründerwoche: Veranstaltungen und PR/Presse.

Quelle: Newsletter 11.2013 / www.gruenderwoche.de

 

2.0 Herbstgutachten: Deutschland steht vor wirtschaftlichem Aufschwung

  • Aktuelles Gemeinschaftsgutachten der Wirtschaftsinstitute / Prognose

Die Wirtschaftsforschungsinstitute haben Mitte Oktober ihre erste Gemeinschaftsdiagnose in neuer Zusammensetzung vorgestellt. Nach ihrer Einschätzung steht Deutschland gegenwärtig am Beginn eines konjunkturellen Aufschwungs. Die günstigen binnenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen kämen in einem freundlicheren wirtschaftlichen Umfeld wieder mehr zum Tragen. Der Rückgang der Unsicherheit im Euroraum, günstige Finanzierungsbedingungen sowie eine sich leicht belebende Weltwirtschaft würden die Investitionen beflügeln. Die weitere Zunahme der Beschäftigung und die steigenden Einkommen förderten den privaten Konsum. Angesichts der schwachen Entwicklung im Winterhalbjahr 2012/2013 erwarten die Institute für das Jahr 2013 einen Zuwachs des Bruttoinlandprodukts von preisbereinigt 0,4%. Für das kommende Jahr 2014 rechnen die Konjunkturexperten dann mit einem deutlichen Anstieg der Wirtschafts-leistung um 1,8%. Im Aufschwung verbessere sich auch die Lage der öffentlichen Haushalte. Die Institute raten zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den zu erwartenden Überschüssen.

Die Institute zeigen auf, dass die Wachstumsdynamik ganz entscheidend von den heimischen Schubkräften, der steigenden Beschäftigung, dem kräftigen privaten Konsum, den wieder anziehenden Investitionen - getragen wird. Es bleibt daher zu hoffen, dass auch die künftige Bundesregierung die Rahmenbedingungen so setzt, dass Unternehmen und Arbeitsplätze nicht weiter belastet werden. Trotz der Fortschritte in der Eurozone weisen die Institute darauf hin, dass aus der fragilen Lage im Euroraum noch immer Risiken für die deutsche Konjunktur erwachsen können. Sie mahnen deshalb zu Recht an, in den Reform- und Konsolidierungsanstrengungen nicht nachzulassen." Die Gemeinschaftsdiagnose der Institute ist als Download / PDF unter www.bmwi.de verfügbar.

Quelle: Auszug / Pressemitteilung / BMWi Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

 

3.0 Handwerk: Bremsklötze für das Wachstum wegräumen!

  • ZDH - Kommentar zum aktuellen Herbstgutachten der Wirtschaftsinstitute

Zum Herbstgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH):

"Die positive Wirtschaftsentwicklung in Deutschland ist angesichts eines schwierigen weltwirtschaftlichen Umfelds kein Selbstläufer. Dieser Trend muss von der Politik gestützt werden. Eine künftige Bundes-regierung muss daher die Bremsklötze für das Wachstum aus dem Weg räumen. Das wichtigste Zukunftsprojekt, die Energiewende, muss dafür auf Kurs gebracht werden. Dringend notwendig sind Sofortentlastungen beim Strompreis, um die Akzeptanz bei Bürgern und Unternehmen zu erhalten. Eine grundlegende und kostenbremsende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes muss unverzüglich folgen; ebenso müssen mit der steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung Anreize für mehr Investitionen in Energieeffizienz gelegt werden, vor allem bei eigengenutzten Immobilien.

Grundlage für weiteres Wachstum insbesondere im Handwerk und Mittelstand ist die Sicherung des Fachkräftebedarfs, vor allem durch eine Stärkung der beruflichen Bildung. Die Auflösung des Sanierungsstaus in der öffentlichen Infrastruktur ist ebenfalls dringend erforderlich. Die permanente Mehrbelastung kleiner und mittlerer Einkommen durch die kalte Progression muss beendet werden."

Quelle: ZDH - Pressemitteilung 10.2013

 

4.0 Statistisches Bundesamt: Aktuelle Entwicklung der Existenzgründungen in der BRD

  • Gründungen im 1. Halbjahr 2013 bei rund 388.000

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag die Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen im ersten Halbjahr bei rund 388.000.

Im ersten Halbjahr 2013 wurden rund 67.000 Betriebe neu gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Die Zahl neu gegründeter Kleinunternehmen lag bei knapp 121.000. Die Zahl der Gründungen von Nebenerwerbsbetrieben stieg um 4,6 % und lag bei rund 128.000. Die Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen – diese müssen nicht nur bei Gründung eines Gewerbebetriebes erfolgen, sondern auch bei Betriebsübernahme, Umwandlung oder Zuzug – verringerte sich im ersten Halbjahr 2013 gegenüber dem ersten Halbjahr 2012 um 1,2 Prozent auf rund 388.000. Weitere Details - Informationen unter www.destatis.de.

Quelle: Statistische Bundesamt 10.2013

 

5.0 Tipp Förderprogramme: Darauf sollten Sie frühzeitig selbst achten!

Um Existenzgründern und Unternehmen die Finanzierung ihres Vorhabens zu erleichtern, stellen Bund und Länder Förderprogramme zur Verfügung. In der Regel handelt es sich dabei um Darlehen mit günstigen Konditionen, die bei der Bank oder Sparkasse des Gründers bzw. Unternehmers beantragt werden. Neben der reinen Frage der Konditionen sollten Sie dabei bereits rechtzeitig sich selbst ausführlich informieren, um Klarheit über Ihr Vorhaben zu bekommen. Die Berücksichtigung nachfolgender Punkte hat sich aus der Beratungspraxis bewährt:

  • wird Ihre Branche überhaupt gefördert?
  • Können Sie überhaupt mit den Fördermitteln u.U. auch gebrauchte Investitionsgüter,Waren anschaffen?
  • Müssen Sie eventuell für nicht abgerufene Mittel Bereitstellungsprovision zahlen?
  • Innerhalb welcher Frist sind die Fördermittel einzusetzen - fallen ggf. Verzugszinsen an?
  • Wie ist der Einsatz der Fördermittel durch Sie nachzuweisen?
  • Besteht für Sie eine Möglichkeit die Mittel auch außerplanmäßig zurückzuzahlen, und wenn ja ob damit eine Vorfälligkeitsentschädigung verbunden ist?
  • Was ist, wenn sich Ihr Investitionsvorhaben oder der Finanzierungsplan ändert?
  • Was passiert, wenn sich die Gesellschafterstruktur, die Geschäftsführung verändert?,
  • Was sieht das Programm vor, wenn Sie die Mittel nicht fristgerecht abrufen oder einsetzen können. Besteht dann die Chance eine Verlängerung der Abruf- bzw. der Einsatzfrist ohne Verzugszinsen leisten zu müssen, zu beantragen?
  • Besteht die Stundungsmöglichkeit, wenn Sie Zinsen und Tilgung nicht rechtzeitig zahlen können?

r.a.m 11.2013

 

6.0 Tipp Internetbanking: So schützen Sie sich vor Pishing - Mails

  • In sechs Punkten zu mehr Sicherheit im Geschäfts- und Privatbereich

Fast tägliche Meldungen über neue betrügerische Phishing-Mails, mit denen Kriminelle an Passwörter gelangen wollen, verunsichern uns im geschäftlichen wie privatem Bereich. Doch das Führen der Bankkonten über das Internet wird sicherer, wenn ein paar einfache Sicherheitsregeln befolgt werden:

  1. Geben Sie keine Geheimzahlen am Telefon oder per Mail preis: Betrüger geben sich zum Beispiel am Telefon oder per E-Mail als "Kundenbetreuer" aus und verlangen – oft zur erneuten Freischaltung des Kontos nach angeblichen technischen Problemen – die Passwörter. Eine Bank würde niemals außerhalb der regulären Online-Transaktionen bei ihren Kunden eine Geheimzahl (PIN) oder Transaktionsnummer (TAN) abfragen.
  2. Rufen Sie keine Links aus einer E-Mail zum Onlinebanking auf: Betrügerische E-Mails enthalten oft einen Link, mit dem der Empfänger auf eine gefälschte Internetseite geleitet wird. Solche Seiten sehen der Original-Bankingseite oft täuschend ähnlich, aber es werden keine Transaktionen aus-geführt, sondern nur Geheimzahlen abgerufen. Die Internetseite fürs Online-Banking sollte daher stets direkt durch das Eintippen der Banken-Internetadresse in der Browserzeile aufgerufen werden.
  3. "Mouse-Over-Effekt" kann Phishing-Mails enttarnen: Beim Verdacht auf eine Phishing-Mail im Posteingang ist das schnelle Klicken auf Links und das Öffnen von Anhängen tabu. Hilfreich ist aber oft das Platzieren des Mauszeigers auf die Links in der Mail. In der Statusleiste des Mail-Clients oder des Webmailers erscheint beim Mouse-Over nämlich die Seite zu der der Link führt. Wenn dann eine angeblich von der Bank stammende Mail nicht auf deren Webseite bzw. auf eine unseriöse Domain weiterleiten will und die Seite darüber hinaus nicht https-gesichert ist, sollten Sie gewarnt sein.
  4. Verwenden Sie starke Passwörter: Der Zugang zur Banking-Software auf dem Rechner sollte mit einem Passwort gesichert werden. Sichere Passwörter bilden Sie am Besten aus einer Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Vermeiden Sie dabei Wiederholungen, Zahlenreihen oder bekannte Namen.
  5. Wichtig: Keine Passwörter auf dem PC speichern! Passwörter gehören nicht auf die Festplatte, noch in Ihr Adressbuch oder Telefonverzeichnis. Am sichersten ist ein Passwort / eine Geheimzahl im Gedächtnis gespeichert.
  6. Aktualisieren Sie regelmäßig den Browser und Ihr System! Das Betriebssystem wie auch der Internetbrowser sollten stets auf aktuellem Stand gehalten werden.

Allein die Beachtung dieser wenigen Punkte senkt schon das Risiko von Sicherheitslücken. Ferner ist es empfehlenswert aktuelle Antivirensoftware mit als Standardsicherheitsbaustein einzusetzen.

r.a.m 11.2013

 

7.0 Tipp KFZ - Versicherung: So sparen Sie Kosten für 2014 ein

  • Lassen Sie Ihren "Sparfuchs" von der Leine!

Neue Kunden und Aufträge gewinnen oder auch einmal die eigene Kostenstruktur auf den Prüfstand stellen? - Sie haben die Wahl wie Sie das Ergebnis mit gezielten Maßnahmen verbessern können.

Heute heißt es "auf die Plätze, fertig, los und Geld gespart!" Bis zum 30. November haben Sie Gelegenheit den Wechsel zu einer günstigen Kfz-Versicherung einzuleiten. Das Internet bietet hierfür eine gute Informations- / Vergleichsmöglichkeit auf mehreren Anbieterseiten schnell und unbürokratisch an. Einer dieser Anbieter ist zum Beispiel www.transparo.de, wo Sie aus über 160 KFZ-Tarifen von 40 Anbietern zugreifen können.

Der Versicherungsvergleich listet Ihnen aus diesem Spektrum neutrale und objektive Ergebnisse auf. Das wurde vom TÜV Saarland per 10/2012 sowie der Zeitschrift Euro positiv bestätigt und bietet Sicherheit für die Nutzer. Also, los geht´s!

r.a.m 10.2013

 

8.0 r.a.m - Aktuell: Oktober - Aktivitäten / Lernen, weiterbilden, qualifizieren...!

Um für die Klienten "am Puls der Zeit" zu bleiben sowie den seit 1998 gewählten Qualitätsstandard zu sichern nimmt rent a management regelmäßig an Seminaren, Veranstaltungen sowie Vorträgen teil. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch eigene, neue Aktivitäten und Angebot. Die nachfolgenden Beispiele zeugen von diesem Engagement.

24.10.13 "Beratungskompetenz für alternative Finanzierungen" / Stade

Auf Einladung der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft mbH nahm r.a.m an dem Vortagsabend teil und informierte sich über die offerierten Finanzierungsalternativen und Angebote der MBG im Ramad Hotel in Stade. Die erhaltenen Anregeungen werden kommenden Beratungsprojekten dienen.

27.10.13 Messe Wiedereinsteiger in Rotenburg / Wümme

Als Kooperationsparner der Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft im Landkreises Rotenburg wurde die Einladung zu dieser Messe gern angenommen. Sie war speziell für die Zielgruppe der Berufsrückkehrer/-innen ausgerichtet und bot am Veranstaltungsort den Berufsbildenden Schulen Rotenburg ein interessentes, breites Angebot an Vorträgen, Themen sowie Informations-/Austauschmöglichkeiten, wie zum Beipiel:

  • Familienfreundlichkeit - Unternehmen aus der Region stellen sich vor
  • Unternehmensnachfolge - Chancen und Perspektiven für Frauen
  • Ausbildung in Teilzeit - Vortrag / Diskussion
  • Arbeitsrecht im Minijob - Vortrag / Diskussion
  • Existenzgründung - Von der Idee bis zur Umsetzung.

Eröffnungsrede: Marita Riggers, Nds. Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration; Schirmpatin: Elke Twesten, MdL, stv. Landrätin (Foto)

Auf dem rent a management - Stand wurde die Gründerwoche Deutschland und das eigene Leistungsspektrum präsentiert.

31.10.13 "Unser Traum vom grenzenlosen Lernen" / IHK, Stade

Im Rahmen der IHK - Dozentenqualifizierung nahm r.a.m an diesem 4. Workshop gern teil. Inhaltlich konzentrierte sich die Veranstaltung auf das Vorhaben, Informationen gehirngerecht zu vermitteln, - die falsche "Trennlinie" zwischen Lernenden und Lehrenden zu löschen / neu zu gestalten.

Die drei vorherigen Module der Workshopreihe hatten folgende spannenden Themen:

  • Teil 1: "Dem Genie auf der Spur" - Unser Gehirn "rechts und links" vereint gibt dem Konstruieren von Wissen die erforderliche Leichtigkeit als Schlüssel zum Erfolg. Aber wie können wir Informationen gehirngerecht ins Wissensnetz des Lernenden einbringen?
  • Teil 2: "Chaos im Kopf - das innere Archiv" - Es gilt die Rekonstruktion des Wissens als wesentliche Voraussetzung für sachkundige, intelligente und kreative Reaktion auf alle Anforderungen des Lebens zu verbessern. Der aktive Zugriff auf unser Wissensnetz ist trainierbar.
  • Teil 3: "Im Dickicht der Beziehungen" - as Verstehen unbekannter Zusammenhänge durch Formulieren intelligenter Fragen könnte zu einer Form des aktiven, autodidaktischen Lernens werden, wenn es uns gelingt "Fragen zu lernen".

Mit dem Abschluss von diesem Modul wurde die Workshop-Reihe erfolgreich abgeschlossen. Der besondere Dank für die gewonnenen Anstöße, Einblicke und neuen Erkenntnisse gilt der IHK Stade und seinen motivierten Workshop - Dozenten.

r.a.m 11.2013

 

9.0 Reiseland Deutschland: Reisende geben in Deutschland mehr Geld aus

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bezahlten knapp die Hälfte der ausländischen Reisenden im ersten Halbjahr 2013 mehr für ein Hotelzimmer in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der Hotel Price Index (HPI) des Hotelbuchungsportals Hotels.com.

Obwohl Besucher aus dem Nahen Osten für ein Hotelzimmer in Deutschland fünf Prozent weniger als im Vorjahr ausgaben, griffen sie von allen Nationen mit durchschnittlich 139 Euro pro Nacht weiterhin am tiefsten in die Tasche. Auch Australier (118 €), Singapurer und Amerikaner (jeweils 117 €) gehörten zu den spendabelsten Besuchern. Unter den Europäern waren Norweger bei der Buchung ihres Hotelzimmers in Deutschland am großzügigsten. Mit durchschnittlich 113 Euro pro Nacht und einem Anstieg von drei Prozent belegen sie im Ranking immerhin Platz sieben.

Der HPI erfasst seit dem Beginn der Auswertungen im Jahr 2004 die Entwicklung der Hotelpreise weltweit. Dabei werden nur die Preise berücksichtigt, die Reisende bei ihrer Buchung tatsächlich gezahlt haben. Den aktuellen HPI können Sie kostenlos unter http://press.hotels.com/hotel-price-index-h1-2013/downloads/ herunterladen.

Quelle: Newsletter Top Hotel 10.2013

 

 
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