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Partnerbrief  

 


  November 2015

  Zitat des Monats

„Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht."
Jean Anouilh

Liebe Leser/innen,

Der Herbst verwöhnt uns jetzt noch mit seiner ganzen Farbenpracht. Fangen wir uns diese einmalige Motivation durch einen Spaziergang ein und tanken neue Energie und Lebensfreude für die kommende "dunkele, kalte Jahreszeit".

Herzliche Grüße aus Gnarrenburg

Hans-Joachim Strieth

 

Inhaltsangabe

 

1.0 Existenzgründung: Gründerwoche Deutschland - 16. - 22. November 2015

  • rent a management engagiert sich wieder als Partner der Gründerwoche
  • "Woher der Wind auch weht, - wir finden den richtigen Kurs!"
  • Mehr Frauen auf den Chefinnen – Sessel
  • Gründen mit 45 Plus - Chancen in der zweiten Lebenshälfte nutzen

2.0 Förderprogramm: unternehmenWert:Mensch - Gut beraten in die Zukunft

  • Neu: Bis zu 8.000 Euro Förderung für kleine Unternehmen ab einem Mitarbeiter

2.1 Förderprogramm: NBank-Kleinstdarlehen MikroSTARTer bietet erhebliche Startvorteile

  • Förderkredite bis zu 25.000 Euro in den ersten fünf Jahren möglich

3.0. r.a.m - Aktiv: Aktivitäten - Rückblick September / Oktober

4.0 Personalwesen: Umfrageresultate zu Menschen mit Migrationshintergrund

  • Die DIHK hat aktuelle Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht

5.0 Buch- & Geschenktipp: Der Abschied von der Sachlichkeit

  • Wie Sie mit Emotionen für Bewegung sorgen

6.0 Wettbewerb: Endspurt im Wettbewerb Auf IT gebaut

  • Mitmachen: Preise von insgesamt 20.000 Euro zu gewinnen!

7.0 Qualifizierung: Buchführungs- und Aufzeichnungspflicht für Kleingewerbetreibende

  • r.a.m - Empfehlung: IHK-Seminar in Stade bietet Überblick und grundlegende Kenntnisse

Aktuelle Informationen

 

1.0 Existenzgründung: Gründerwoche Deutschland - 16. - 22. November 2015

  • rent a management engagiert sich wieder als Partner der Gründerwoche
  • "Woher der Wind auch weht, - wir finden den richtigen Kurs!"
  • Mehr Frauen auf den Chefinnen – Sessel
  • Gründen mit 45 Plus - Chancen in der zweiten Lebenshälfte nutzen

Die Gründerwoche Deutschland findet auch wieder in Gnarrenburg statt: Die r.a.m rent a management Unternehmensberatung lädt alle Gründungs-interessierte zu einer kostenfreien „Existenz-gründer- und Nachfolger/rinnen – Sprechstunde“ ein.

Als offizieller Partner der Gründerwoche Deutschland lädt die r.a.m rent a management - Unternehmensberatung zur Veranstaltung: „Existenzgründer- und Nachfolger/ rinnen – Sprechstunde“ ein. Dabei können alle Teil-nehmer/innen ein erstes, kostenfreies Informationsge-spräch frei nach dem Motto „Ich möchte mich selbst-ständig machen“ mit Hans-Joachim Strieth führen sowie von den langjährigen Praxiserfahrungen profitieren. Da-mit sich alle Gründungswilligen vor „Pleiten, Pech und Pannen“ bereits in der Vorgründungsphase schützen können, engagiert sich rent a management seit 1998 erfolgreich für Start Ups in der Gastronomie, Dienstleistung, dem Handel und Handwerk.

Ihr guter Start“ ist unser Ziel“! – Auf Basis der Geschäftsidee erhalten die Teilnehmerinnen ein erstes Feed- Back und können sich zu Themen wie Business-plan, Markt & Wettbewerb, Finanzierung, öffentliche Fördermittel, etc. austauschen. Interessierte können mit rent a managemnet direkt ihren kostenfreien, ersten persönlichen Gesprächstermin vereinbaren. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.

Die "Gründersprechstunde" findet durchgehend in der Gründerwoche Deutschland vom 16. - 22. November ab 9.00 in Gnarrenburg statt. „Deutschland braucht mehr Gründerinnen und Gründer: mehr Unternehmertum, mehr Gründergeist und eine größere gesellschaftliche An-erkennung für Menschen, die mit Mut und kalkuilierter Risikobereitschaft in die Selbstständigkeit für die Ver-wirklichung ihrer Ideen, Wünsche und Ziele gehen. Mit unserer Beteiligung an der Gründerwoche wollen wir den Unternehmergeist bei allen Interessierten unterschied-lichster Altersgruppen wecken und das Gründungsklima in Deutschland weiter stärken“, betont Hans- Joachim Strieth, Inhaber der rent a management - Unternehmens-beratung.

Die Gründerwoche Deutschland Sie ist eine bundes-weite Aktion, um Unternehmertum und Gründergeist zu stärken. Sie ist zudem Teil der inter-nationalen Global Entrepreneurship Week, die vom 16. bis 22. November 2015 zeitgleich in rund 150 Ländern tattfindet. Die Gründerwoche richtet sich an Schüleri/-nnen, Studierende, Erwachsene sowie alle Interessierte. In zumeist kostenlosen Workshops, Wettbewerben, Diskussionsrunden oder Planspielen können sich die Teilnehmenden über die Chancen und Möglichkeiten einer Gründung informieren, eigene Geschäftsideen entwickeln und weiterverfolgen und ihr Netzwerk so er-weitern. 2014 organisierten über 900 Partner bundesweit rund 2.500 Veranstaltungen. Etwa 70.000 Teilnehmer/ -innen bekamen so einen ersten Eindruck, was es heißt, sich selbstständig zu machen und das eigene Unter-nehmen/Geschäft aufzubauen bzw.ein betehendes Unternehmen, das zu ihnen passt im Rahmen einer Nachfolge übernehmen zu wollen.

 

Gründen mit Erfahrung / 45 Plus: Kosten-freie Erstberatung in Gnarrenburg

Die Zukunft gehört den Gründern ab dem mittleren Alter. Im Zuge des demografischen Wandels wird die Zahl jüngerer Gründer weiter abnehmen, womit sich neue Chancen in der zweiten Lebenshälfte eröffnen. Der durch-schnittliche Gründer ist aktuell knapp 41 Jahre. Zudem sind Menschen ab 45 Jahre heute stärker an der Selbstständigkeit interessiert als früher. Sie sind in der Regel erfolgreich und haben durch ihre langjährigen, beruflichen Er-fahrungen klare Vorteile bei der Gründung.

Möchten auch Sie in eine neue, selbst-bestimmte Existenz starten und sind auf der Suche nach Antworten auf Ihre Fragen? - Dann können auch sie die "Gründersprechstunde" innerhalb der Gründerwoche Deutschland von rent a management in Gnarrenburg nutzen.

In einem vereinbarten persönlichen Gespräch mit dem praxiserfahrenen r.a.m - Seniorberater, der bei den wichtigsten Förderstellen (BAFA, KfW, NBank, RKW) akkreditiert / gelistet ist, stellen Sie Ihre Geschäftsidee vor und erhalten:

  • Ein erstes „Feed Back“ auf Ihr Vorhaben,
  • eine Antwort auf erkannte Risiken & Chancen,
  • Informationen: Existenzgründung / Businessplan,
  • Tipps zum erfolgreichen Gründungsablauf,
  • Angaben zu möglichen Förderungen.

„Wir brauchen junge und ältere, erfahrene Menschen gleichermaßen, die gute Geschäfts-ideen haben und sie auch umsetzen. Denn neu gegründete Unternehmen bringen Innovationen auf den Markt, fördern den Wettbewerb und schaffen neue Arbeitsplätze. Als Partner der Gründerwoche Deutschland 2015 möchten wir mit unserem Engagement Menschen zum Schritt in die Selbständigkeit ermutigen“, sagt Hans-Joachim Strieth.

Nutzen sie diese Chancen und machen bei der Gründerwoche mit! Weitere Informationen und Angebote unter: Link.

Die Gründerwoche Deutschland ist eine Aktion des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

r.a.m 11.2015

 

 

2.0 Förderprogramm: unternehmenWert:Mensch - Gut beraten in die Zukunft

  • Neu: Bis zu 8.000 Euro Förderung für kleine Unternehmen ab einem Mitarbeiter

Seit Anfang August besteht wieder die Möglichkeit für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine geförderte Prozessberatung im Rahmen des neu aufgelegten Förderprogramms unternehmensWert:Mensch zu er-halten. Die Beratung findet direkt in den Unternehmen statt. Sie unterstützt die Unternehmen konkret dabei, die Personalkonzepte zu überprüfen und gezielt mit externer Fachbegleitung auf die zukünftigen Anforderungen aus-zurichten. Nach der erfolgreichen Modellphase in 2013/14 ist das Programm nun neu und zwar bundesweit, statt wie zuvor ausschließlich in ausgewählten Testregionen, aufgelegt worden.

102 Erstberatungsstellen dienen diesmal als zentrale Ansprechpartner für die Unternehmen. Im Rahmen einer kostenfreien Erstberatung prüfen sie die Förderfähigkeit, stellen den Beratungsbedarf im gemeinsamen Gespräch fest und stellen soweit alle Anforderungen erfüllt sind den Unternehmen den Beratungsscheck aus. Mit ihm wird die Förderung der Prozessberatung - Kosten ermöglicht.

Für die praktische Umsetzung in den Unternehmen, die den Beratungscheck erhalten, stehen nur qualifizierte Prozessberater/rinnen für unternehmensWert:Mensch bereit. Inhaltlich basiert das Förderprogramm auf dem Expertenwissen der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Alle Berater/innen sind daher anerkannte, autorisierte Experten auf dem Feld der Personalpolitik und führen die Prozessberatung in den Unternehmen durch. Dabei werden sowohl die Leitungsebene als auch die Mit-arbeiter/innen in den Prozess integriert. Mit dieser Vorgehensweise stellt das Förderprogramm sicher, dass die erarbeiteten Ergebnisse und neuen Konzepte von der gesamten Belegschaft getragen und nachhaltig wirken wird..

unternehmensWert:Mensch wird aus Mitteln des ESF / Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gemeinschaftlich finanziert. Das besondere an diesem Programm ist, dass Unternehmen bis zu zehn Beratungstage mit 50 bis 80 Prozent der Kostenerstattung unterstützt werden können..

Weitere Informationen zum Förderprogramm erfahren Sie unter www.unternehmens-wert-mensch.de, / mehr zur Initiative unter www.inqa.de - oder Sie vereinbaren einfach ein kostenfreies Informationsgespräch mit rent a management unter Kontakt.

r.a.m 11.2015

 

Die Handlungsfelder des Programms

Für Ihre qualifizierte Begleitung steht r.a.m rent a management bereit.

 

 

 

2.1 Förderprogramm: NBank-Kleinstdarlehen MikroSTARTer bietet erhebliche Startvorteile

  • Förderkredite bis zu 25.000 Euro in den ersten fünf Jahren möglich

Der MikroSTARTer fördert Gründungswillige und junge Unternehmen bis zu fünf Jahre nach der Gründung. Das Darlehen wird von der NBank direkt im Auftrage des Landes in Höhe von mindestens 5.000 Euro und maximal 25.000 Euro bewilligt. Voraussetzung für den Förderkredit ist u. a. das eine positive Beurteilung einer sogenannten "fachkundigen Stelle", das sind akkreditierte, regionale Partner wie Kammern, Wirtschaftsförderer, Banken und Sparkassen sowie die Beratungsstellen der NBank. Der MikroSTARTer - Kredit ist ideal, um die Finanzierungslücken von Gründungen und Unternehmen gerade in den ersten Jahren zu schließen.

Der Förderkredit finanziert Voll- und Teilzeitgründungen ebenso wie Unternehmensnachfolgen und Betriebserweiterungen. Mit ihm kann in Maschinen, Einrichtung und Büroausstattung ebenso investiert werden wie in Marketing, das Warenlager oder in Aus- und Weiterbildung. Sicherheiten sind keine erforderlich. Die Laufzeiten betragen 2 bis 5 Jahre, wobei die ersten sechs Monate tilgungsfrei sind.

Mehr hierzu unter: NBank / Link (Quelle: Nbank - News 10.2015)

 

3.0. r.a.m - Aktiv: Aktivitäten - Rückblick September / Oktober

15.Oktober / Zeven

Fachkräftesicherung im Landkreis Rotenburg - Workshop mit Vorträgen und Diskussionen

Auf Einladung vom Landrat Hermann Ludmann nahm r.a.m an dieser Veranstaltung in Zeven teil, da das Thema "Fachkräftesicherung" zunehmend Aufgabe in laufenden Beratungsprojekten ist.

"Wirtschaftlicher Erfolg hängt stark von den Fähigkeiten und Motivation der Mitarbeiter ab. Die Wirtschaftsförder-ung des Landkreises möchte die Unternehmen der Region dabei unterstützen die Potentiale der Menschen in den Unternehmen und im lokalen Arbeitsmarkt zu nutzen. Der Workshop gibt Einblicke in die Diskussion zur Fachkräftesicherung im ländlichen Raum," teilte der Landrat mit. Der Workshop diente gezielt dazu auf nach-folgende Fragen Antworten zu geben:

  • Wie kann man Arbeitskräfte mit ihren Fähigkeiten mobilisieren?
  • Wie werden die Arbeitsprozesse organisiert?
  • Welche Bedeutung hat die Fachkräftesicherung für den wirtschaftlichen Erfolg?
  • Welche Dienstleistungensangebote und Unterstützung werden benötigt?
  • Was müsste getan werden?
  • Wer müsste handeln?

Programm / Inhalte

16:00 Uhr Begrüßung: Fachkräftesituation im Landkreis Rotenburg (Wümme) / Gesa Weiss, Stabstelle Kreisentwicklung, Landkreis Rotenburg (Wümme)

Top 1: lmpu!svortraq:Strategisches
Personalmanagement in einem wachsenden Unternehmen
/ Ines Krummacker, DMK Deutsches Milchkontor GmbH

Top 2: Arbeitskräfteentwicklung und -mobilisierung: Strategien von Unter-nehmen und Möglichkeiten der Unter-stützung / Dr. Anne Margarian Thünen-Institut für Ländliche Räume

Top 3: Diskussion / Moderation: Dr. Anne Margarian

 

29. September / Rotenburg (Wümme)

1. Rotenburger Job - Dating im Landkreis

Am 29.September fand ab 19.00 Uhr im Heimathaus Rotenburg das erste Job - Dating - Treffen der Unter-nehmen aus dem Landkreis mit qualifizierten Frauen mit Migrationshintergrund statt. Hier konnten interessierte Unternehmer/innen ihre zukünftigen Fachkräfte finden, um gezielt etwas gegen den Fachkräftemangel und die Abwanderung aus dem ländlichen Raum zu tun. Die von der Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft initiierte Veranstaltung wurde vom ÜBV dem überbetrieblichen Verbund im Landkreis Rotenburg unterstützt. In der Eröffnungsansprache des Schirmherrn Herrn Landrat Ludmann wurde gleich zu Beginn auf das Ringen um qualifizierte Arbeitskräfte als entscheidenden Wettbe-werbsfaktor aufmerksam gemacht.

15 qualifizierte Frauen trafen an diesem Abend so bei dieser Veranstaltung auf 20 interessierte, eventuell zukünftige Arbeiter / Unternehmer/innen, um sich im Rahmen des Job - Datings kennenzulernen und auszu-tauschen. rent a management hat sich für diese erste Veranstaltung engagiert und war mit Vetretern des WIR Wirtschaftsinteressenrings Gnarrenburg vertreten.

Quelle: Text/Fotos r.a.m 10.2015

Einzelne hierzu erschienen Presseberichte stehen unter dem folgendem Link zur Verfügung.

 

23. September / Bielefeld

Erfahrungsaustausch: Offensive Mittelstand

Anfang 2013 hatte sich rent a managment bereits an der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) in Bielefeld als "Berater Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland" qualifiziert. Seit dem werden die ver-schiedenen Tools im Rahmen der Kundenberatung erfolgreich eingesetzt. Da die Akkreditierung als Fachberater jeweils für zwei Jahre erfolgt, war die Teilnahme an dem ERFA-Tag an der FMH Vorraus-setzung für die Reautorisierung.

Durch die Teilnahme konnte ein intensiver Austausch mit anderen Beratern/innen der Offensive erfolgen, ferner gab es frischen Input seitens der Hochschule. Die Neuigkeiten sowie Veränderungen werden die zu-künftige Beratungsarbeit auf den aktuellen Stand bringen und die Zusammenarbeit mit den Klienten befruchten. Möchten sie sich und ihr Unternehmen fit machen für die Veränderungen der Zukunft, dann bietet sich dafür der "INQA-Unternehmenscheck - Guter Mittel-stand" an. Er hilft ihnen dabei den aktuellen Staus Quo des Unternehmens konkret und verständlich zu er-mitteln. Mit den Themen wie zum Beispiel: Strategie, Liquidität, Führung, Kundenpflege, Organisation, etc. wird die gewünschte Weichenstellung für die positive, weitere Entwicklung aufgebaut. Interessiert? - Dann können sie sich unter den folgenden Linkangaben vertiefende Informationen erschließen:

Oder sie vereinbaren einfach ein persönliches, kosten-freies Informationsgespräch mit rent a management, Kontakt.

Programm: Erfahrungsaustausch

10:30 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Patrick Lentz, Dekan des Fachbereichs Wirtschaft, Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Top 1: Was gibt es Neues bei der Offensive Mittelstand? / Prof. Dr. Oliver Kruse, Leitungskreis-mitglied der Offensive Mittelstand

Top 2: Aktueller Stand: Förderprogramm unternehmensWert:Mensch / Potentialberatung NRW / Uwe Gotzeina, Regionalagentur OWL

Top 3: Workshop zur Arbeit mit dem Check / Prof. Dr. Oliver Kruse, Leitungskreismitglied der Offensive Mittelstand

Top 4:  Offensive Mittelstand begreifen / Claus Heitzer, Geschäftsführer der Claus Heitzer GmbH

Top 5: Schwieriger Generationenwechsel - der OM-Unternehmenscheck als wertvolles Hilfsinstrument / Wilhelm Heidbrede, Konzepte für Unternehmen (KfU)

Top 6: Selbstbewertung Teilnehmer

Top 7:  Zusammenfassung und Einordnung der Ergebnisse / Prof. Dr. Patrick Lentz, Dekan des Fach-bereichs Wirtschaft, Fachhochschule des Mittelstands (FHM), Prof. Dr. Oliver Kruse, Leitungskreismitglied der Offensive Mittelstand

Top 8: Übergabe der Urkunden / Prof. Dr. Patrick Lentz, Dekan des Fachbereichs Wirtschaft, Fachhoch-schule des Mittelstands (FHM) / Prof. Dr. Oliver Kruse, Leitungs-kreismitglied der Offensive Mittelstand

Foto/Freigabe: FHM, Bielefeld 09.2015 - Die Teilneher/innen des ERFA-Tages

09. September / Bremen

Gastronomie / Hotellerie: Sichere Kassenführung

  • Aktuelle Fachinformationen für das Gastgewerbe

Wachsende und verschärfte Anforderungen der Deutschen Finanzverwaltung stellen nicht nur das Gastgewerbe vor neue Herausforderungen. Daher ergibt sich nun nach dem Thema des Mindestlohns die aktuelle Frage: "Wie führe ich mein Kassenbuch 2015/16 sicher und richtig?"

Da die erfahrenen Informationen, Hinweise und Tipps für viele klein- und mittelständische Unternehmen hilfreich in der Veranstaltung waren, empfiehlt r.a.m die Teilnahme.

 

 

Fachseminar „Sichere Kassenführung 2015“

Lernen Sie die geltenden Anforderungen an Kassensysteme und Kassenbücher kennen. Erfahren Sie exklusive Tipps für die Umsetzung in Ihrem Betrieb und erlangen Sie wertvolles Praxis-wissen für Ihre Buchhaltung. So kommen auch Sie erfolgreich durch die nächste Betriebsprüfung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:Link.

 

01.September / Bremen

Regionale Ansätze zukunftsfähiger Personalpolitik

Auf Einladung des Vereins Impulsgeber Zukunft nahm r.a.m an der Veranstaltung für regionale Ansätze zukünftiger Personalpolitik im Lande Bremen teil. Um die Wettbewerbs-fähigkeit zu erhalten, ist es erforderlich das Personalwesen für die Zukunft noch innovativer zu gestalten. In diesem Zusammenhang wurden folgende Ansätze als Basis für die Veranstaltung gelegt:

  • Wie kann eine moderne, zukunftsfähige Personalpolitik entwickelt werden?
  • Welche Lösungsansätze passen zum Unternehmen?
  • Welche Handlungsbereiche sind von Bedeutung?

In diesem Rahmen kann es oft sinnvoll sein sich auf die Erfahrung externer Fachberater/innen zu stützen. Konkret wurden in der Veranstaltung drei regionale Angebote vorgestellt:

1. Das bundesweite Förderprogramm "unternehmensWert:Mensch" , das Unter-nehmen bis 249 Mitarbeiter dabei unterstützt eine zukunftsfähige und mitarbeiter/innenorientierte Personalpolitik zu entwicklen (Weitere Details: Vgl. bitte Punkt 2.0 Partnerbrief September 2015 Link). Besonders interessant ist dieses Förder-programm für kleine / mittlere Unternehmen, ab einem Vollzeitbeschäftigen, da es bis zu 8.000 Euro Förderung bietet.

 

2. Gesunde Arbeit mit Zertifikat - BGM Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Basis für ein systematisches Gesundheitsförderungsmanagement bietet die "DIN SPEC 91020". Der Garant für eine gute,sichere Arbeitsatmosphäre im Unter-nehmen ist das Wohlbebefinden der Mit-arbeiter/innen. Gesunde Arbeit / Arbeits-verhältnisse tragen somit maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei, - besonders in Zeiten des demografischen Wandels, Wettbewerbsdrucks und Fachkräftemangels. In diesem Veranstaltungsteil wurde konzentriert auf folgende Inhalte reflektiert:

  • Was zeichnet ein systematisches Gesundheitsmanagement aus?
  • Wie kann es eingeführt werden?
  • Bietet eine Zertifizierung weitere Chancen/Vorteile?

3. "Ausgezeichnet Familienfreundlich"

Das neue Siegel unterstützt besonders klein- und mittelständische Unternehmen im Land Bremen. Es ermöglicht Beschäftigte mit passgenauen Angeboten und der Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienleben zu fördern. Das Spektrum reicht von Arbeitszeitmodellen, Kinderbetreuung, home-office bis zu einer familienfreundlichen Führungskultur.

 

 

4.0 Personalwesen: Umfrageresultate zu Menschen mit Migrationshintergrund

  • Die DIHK hat aktuelle Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht

Menschen mit Migrationshintergrund sind in der Regel in bundesdeutschen Unternehmen bereits heute gut integriert. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Industrie- und Handelskammern (IHKs). Die Umfrage basiert auf einer Umfrage unter rund 1.900 Unternehmen, die Mitarbeiter/innen beschäftigen, die aus dem Ausland stammen.

Die Unternehmen teilten im Rahmen der Umfrage mit, dass je höher die Qualifikation der Jobbewerber ist, desto besser gelingt die betriebliche Integration. Diese Erfahrungswerte können in der derzeitigen bundes-deuschen Situation mit dazu beitragen, dass Unter-nehmen Flüchtlingen den Weg in Ausbildung und Beschäftigung erleichtern, um Integration zu fördern.

So zeigt die Untersuchung "Ankommen und Dazu-gehören – Betriebe gestalten Integration" laut dem IHK-Unternehmensbarometer 2015 zur Integration, dass ~90 % der Betriebe ihre Erfahrungen mit Zuwanderern mit mittlerer und höherer Qualifikation als "gelungen" oder "in aller Regel gelungen" bewerten.

 

Bei Mitarbeitern mit geringer Qualifikation sind dies rund zwei Drittel der Befragten, nur 9 Prozent halten ihre Integration für "eher problematisch". Dies gilt esonders bei den für eine gute Integration erforderlichen Sprach-kenntnissen. Die frühzeitige Vermittlung der deutschen Sprache ist daher das A und O.

Hinzu kommt auf der anderen Seite, dass viele Flüchtlinge kaum bzw. gar nicht qualifiziert sind. Es ist somit sehr wichtig bereits bei der Asylan-tragsstellung die Kompetenzen und Fähigkeiten der Menschen zu er-mitteln, damit eine rasche, passende Qualifizierung oder Ausbildung eine zeitnahe Beschäftigung ermöglicht. Dies könnte dann zu mehr Perspektiven und Planungssicher-heit für Flüchtlinge und die bereiten integrations-fördernden Unternehmen führen.

 

 

 

5.0 Buch- & Geschenktipp: Der Abschied von der Sachlichkeit

  • Wie Sie mit Emotionen für Bewegung sorgen

Seit Daniel Golemans Bestseller "Emotionale Intelligenz" vor 20 Jahren sind Emotionen in aller Munde. In Psychologie, Geistes- und Sozialwissenschaften ge-langten sie zu einer wahren Renaissance. Zugleich haben die Neurowissenschaften zu einem nie gekannten Verständnis über Entstehung und Nutzen von Emotionen beigetragen.

Trotzdem scheint es, dass wir keinesfalls emotional intelligenter geworden sind - das Gegenteil drängt sich auf: Emotionen finden in Wirtschaft, Schule und Privat-leben nur statt, wenn sie nicht stören. Sie werden zur wirkungsvollen Kommunikation entweder gar nicht oder dramatisierend eingesetzt und als Motivations-, Warn- und Bestätigungssignale so gut wie nicht wahrge-nommen.

Emotionen verkommen so zum konsumierbaren mentalen Fastfood, sozialromantisch verklärt und ihrem wahren Zweck beraubt. Dieser Trend führt dazu, dass wir die letzte Bastion der Selbstverantwortung - die eigenen Werte und Emotionen - in fremde Hände legen.

Markus Hornung zeigt, was wir dagegen tun können. Er wirbt leidenschaftlich für den selbstverantwortlichen, tatsächlich intelligenten Umgang mit unseren Werten und Emotionen. Denn erst dann treffen wir tragfähige Ent-scheidungen und erreichen ehrlich und authentisch unsere Kommunikationspartner.

Dieses Buch revolutioniert Ihre Vorstellung von Emotionen grundlegend und beflügelt nachhaltig Ihre Emotionale Intelligenz.

r.a.m - Empfehlung / 10.2015

Buchdetailangaben

  • Preis: EUR 24,80, inkl. MwSt.
  • Verlag: Businessvillage
  • ISBN-13: 9783869803029
  • Im Fach- und Internetbuchhandel erhältlich.

 

 

6.0 Wettbewerb: Endspurt im Wettbewerb Auf IT gebaut

  • Mitmachen: Preise von insgesamt 20.000 Euro zu gewinnen!

Der Megatrend Digitalisierung hat in der Bauwirtschaft Einzug gehalten. Bauen 4.0 ist in aller
Munde. Beste Voraussetzungen also für Studenten, Absolventen und Auszubildende, sich am
Wettbewerb Auf IT gebaut zu beteiligen und einen der Preise von insgesamt 20.000 Euro zu
gewinnen. Gesucht werden Arbeiten, die sich mit der Digitalisierung in der
Wertschöpfungskette Bau beschäftigen.

Bis zum 16. November 2015 können noch Wettbewerbsbeiträge bei der RG-Bau eingereicht werden.
Die Themenpalette in den vier Wettbewerbsbereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Baubetriebs-wirtschaft und gewerblichtechnischer Bereich ist vielfältig. Sie reicht vom Entwurf bis zum Facility- Management – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die Chancen stehen gut, einen der 12 Preise zu gewinnen. Zusätzlich wird noch ein Sonderpreis der Ed. Züblin AG vergeben. Die Preisverleihung findet am 17. Februar 2016 in der Veranstaltung „Digitales Planen, Bauen und Betreiben“ vor großem Publikum in Rahmen der bautec in Berlin statt. Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie den Sozialpartnern der Bauwirtschaft getragen und von zahlreichen namhaften Unternehmen, Institutionen und Verbänden der Bauwirtschaft unterstützt. Die RG-Bau im RKW Kompetenzzentrum organisiert den Wettbewerb. Auf der Website www.aufitgebaut.de sind alle Informationen rund um den Wettbewerb zu finden, von der Online-Anmeldung bis zu bisher prämierten Arbeiten.

Über das RKW Kompetenzzentrum
Das RKW Kompetenzzentrum unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland dabei, ihre
Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und zu halten. In der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und
Wirtschaft werden praxisnahe Empfehlungen und Lösungen zu den Themen Fachkräftesicherung,
Innovationsmanagement und Existenzgründung entwickelt. Das RKW Kompetenzzentrum ist eine bundes- weit aktive, gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e.V. - r.a.m rent a management ist seit 1998 Mitglied des RKW Nord und als Unternehmensberatung in verschiedenen Aufgabenfeldern als Beratungspartner akkreditiert / registriert.

Die RG-Bau arbeitet branchenbezogen und unterstützt mittelständische Unternehmen in der
Bauwirtschaft z.B. bei der Entwicklung und Gestaltung von Zukunftsmärkten und bei der Stärkung der
Innovationskraft in der gesamten Wertschöpfungskette Bau.Weitere Informationen: www.rkw-kompetenzzentrum.de, www.rkw.link/rgbau.

Quelle / Freigabe: G. Blochmann, Leiter RG-Bau, RKW Kompetenzzentrum, RG-Bau / 14.10.15

 

7.0 Qualifizierung: Buchführungs- und Aufzeichnungspflicht für Kleingewerbetreibende

  • r.a.m - Empfehlung: IHK-Seminar in Stade bietet Überblick und grundlegende Kenntnisse

Da rent a management in den vergangenen Jahren regelmäßig bei den durchgeführten Betriebs-/Unter-nehmensberatungen besonders im klein- und mittelständischen Firmenbereich erleben konnte, dass oft grundsätzliche Kenntnisse und ein Überblick bzw. die Zusammenhänge fehlten, wird das nachfolgende IHK-Seminar empfohlen.

SEMINAR: Beschreibung & Inhalt Mit den Kenntnissen aus diesem Seminar können Sie anschließend auch die weitere Arbeit eines Buch-halters/Steuerberaters besser verstehen und nachvollziehen und haben einen Überblick über die Er-mittlungsgrundlagen und die Höhe der abzuführenden Hauptsteuerarten (Einkommen-, Umsatz- und Gewerbesteuer). Ort & Zeitraum: Stade, Mittwoch, 04.11.2015 - Mittwoch, 18.11.2015; Zielgruppe: Kleingewerbe-treibende, mithelfende Ehepartner/innen, Existenzgründer/innen; Inhalt (Auszug): Rechtsgrundlagen der Buchführung, Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, Arten und Ablauf der Inventur, Aufbau und Gliederung von Inventur und Bilanz, Möglichkeiten der Erfolgsermittlung (Gewinn- und Verlustrechnung),     Besprechung von Beispielbuchungen aus den Bereichen der Vermögensänderungen und Zahlungsverkehr, Bedeutung von privater Entnahme und privater Einlage, Organisation der Buchführung, Möglichkeiten der Erfolgsermittlung, etc.. Ausführliche Information und Anmeldungsmöglichkeiten unter: IHK-Link.

Quelle/Freigabe: IHK.Die Weiterbildung 10.2015

 

 
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