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Partnerbrief 

 

   April 2013

 Zitat des Monats

 

„Die Jungen laufen schneller. Die Alten kennen die Abkürzung !“

Otto Kentzler, Deutscher Handwerksverband

Bild / Freigabe:www.galerie.obart.net

 

Inhaltsangabe


1.0 Buch - Tipp: Deutschland 2030

  • Der Sozialforscher und Zukunftswissenschaftler Horst W. Opaschowski antwortet auf diese Fragen.

2.0 „Kunst & Kultur -Tipp “ „Mai - Ausstellung“

  • Die Galerie Ob art lädt zur „Frühjahrsausstellung“ ein!

3.0 Existenzgründung: Rückgang bei den gewerblichen Gründungen im 2. Halbjahr 2012

4.0 Vorankündigung Existenzgründung: Gründerwoche Deutschland 2013

  • r.a.m rent a management ist erneut Förderer & Partner der Gründerwoche

5.0 r.a.m - Aktuell: Als Unternehmer / -in die Zukunft gestalten

  • 15 Jahre "rent a management: Information - Beratung - Dienstleistung

6.0 Aus- und Weiterbildung: Die Sekretärin als Chefassistentin

  • Die Galerie Ob art lädt zur „Frühjahrsausstellung“ ein!

7.0 Fördermittel: Auch klein- und mittelständische Unternehmen haben gute Chancen

  • Die KfW Bankengruppe vergab 2012 rund 70 Milliarden EUR an deutsche Unternehmen.

8.0 BGM Betriebliches Gesundheitsmanagement:. Debatte über psychische Krankheiten

  • DAK - Gesundheitsreport verdeutlicht wie sinnvoll ein BGM ist

 

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

1.0 Buch - Tipp: Deutschland 2030

  • Der Sozialforscher und Zukunftswissenschaftler Horst W. Opaschowski antwortet auf diese Fragen.

Das Standardwerk zur gesellschaftlichen Entwicklung Deutschlands, zugespitzt und fokussiert unter Ein-beziehung der aktuellen Entwicklungen. Wie wird sich unsere Welt bis 2030 verändert haben? Und wie kann Deutschland diese Veränderungen aktiv mitgestalten?

Der Sozialforscher und Zukunftswissenschaftler Horst W. Opaschowski antwortet auf diese Fragen. Fundiert, engagiert und umfassend erläutert er, welche Entwicklungen nicht nur in Wirtschaft und Politik, sondern auch in Kultur, Bildung und Alltagsleben zu erwarten sind. Mit fundierten Prognosen weist er den Weg in die Zukunft: Wie werden wir, wie wollen wir dann leben? In dieser aktualisierten Neuausgabe arbeitet er die Ent­wick­lun­gen der letzten Jahre in seine Thesen ein, fokussiert und justiert sie realitätsnah.

Eine Pflichtlektüre für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft
Der Zukunftsreport mit Augenmaß: Trends, Chancen und Risiken

Verlag:
Gütersloher Verlagshaus, ISBN-13: 9783579066356

Quelle / Weitere Informationen: www.buecher.de

 

2.0 „Kunst & Kultur -Tipp “ „Mai - Ausstellung“

  • Die Galerie Ob art lädt zur „Frühjahrsausstellung“ ein!

„Lichtbilder und Farbräume“ von Tina Jacobs und Katja Kröger

Die Ausstellung ist geöffnet am Samstag, den 4.5.2013 und Sonntag, den 5.5.2013 jeweils von 11-18 Uhr.

Tina Jacobs hat seit 1996 ihre Leidenschaft für das faszinierende Material Glas zu ihrem zentralen Leit-motiv für ihre kreative Tätigkeit gemacht und sich auf individuelle, künstlerische Glasgestaltung für private und öffentliche Auftraggeber spezialisiert. „Architektur und Licht, Transparenz, Farben, Perspektiven und Durchblicke: Für mich ist Glas der ideale Werkstoff, um immer wieder neue Welten entstehen zu lassen“, sagt Tina Jacobs zu ihrer Arbeit. Zu sehen in der Ausstellung in Fischerhude sind viel unterschiedliche Lichtobjekte aus Glas.

Katja Kröger zeigt dazu ihre neuen „Farbraum“-Bilder, Acryl auf Leinwand in vielen Schichten verdichtet und doch mit großer Tiefe. Farben pur, lebendiges Grün, starkes Rot, leuchtendes Gelb … auf Objektkeil-rahmen (40x40x8 cm), so dass die Bilder fast schon zu Objekten werden. Andere größere Formate eröffnen neue Farbräume, im Sinne von „Farblandschaften“, die den Betrachter einladen zum Eintauchen in die Farben.

Veranstaltungsort: Ob art Galerie, Molkereistr. 2, 28870 Fischerhude, www.galerie.obart.net

r.a.m 04.2013

 

3.0 Existenzgründung: Rückgang bei den gewerblichen Gründungen im 2. Halbjahr 2012

Die Zahl der gewerblichen Existenzgründungen in Deutschland ist im Jahr 2012 um 51.000 oder 12,8 % zurückgegangen und liegt bei 350.000. Dies ergeben neueste Schätzungen des IfM Bonn auf Basis von Angaben für Januar bis November 2012. Damit setzt sich die seit 2005 anhaltende rückläufige Entwicklung fort. Im ersten Halbjahr 2012 sank die Zahl der gewerblichen Existenzgründungen um 11,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, im zweiten um 14,3 %. Der Rückgang bei den gewerblichen Existenzgründungen hat sich demnach im 2. Halbjahr noch beschleunigt. Einen noch stärkeren Einbruch des gewerblichen Gründungsgeschehens haben Gründungen durch ausländische Staatsangehörige verhindert. Deren Zahl liegt in etwa auf dem Vorjahresniveau.

Die Zahl der gewerblichen Liquidationen ist von 383.300 im Jahr 2011 auf 376.400 im Jahr 2012 um 1,8 % gesunken. Trotz dieser positiven Entwicklung ergibt sich für das Jahr 2012 ein negativer Gründungssaldo (Differenz aus Gründungen und Liquidationen) von rund 26.400. Dies ist der zweite negative Gründungssaldo seit Mitte der 1970er Jahre. Weitere Informationen unter dem Link: http://www.ifm-bonn.org/statistiken/gruendungen-und-liquidationen/#accordion=0&tab
=0

Quelle: ifm

 

4.0 Vorankündigung Existenzgründung: Gründerwoche Deutschland 2013

  • r.a.m rent a management engagiert sich erneut als Förderer & Partner der Gründerwoche

Mit der Gründerwoche Deutschland gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zusätzliche Impulse für eine neue Gründungskultur und ein freundliches Gründungsklima in Deutschland. Dazu werden während der Gründerwoche Workshops, Seminare, Planspiele, Wettbewerbe und weitere Veranstaltungen rund um das Thema Selbständigkeit angeboten. Die Aktionswoche findet im Rahmen der Global Entrepreneurship Week statt, die weltweit in über 120 Ländern durchgeführt wird. In diesem Jahr finden die Gründerwoche Deutschland und die Global Entrepreneurship Week vom 18.-24. November 2013 statt.

r.a.m 04.2013

 

5.0 r.a.m - Aktuell: Als Unternehmer / -in die Zukunft gestalten (Auszug)

  • 15 Jahre "rent a management: Information - Beratung - Dienstleistung

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Bremervörder Zeitung / RS - Rundschau 10.04.2013 (Zeitungsartikel PR/Presse )

 

6.0 Aus- und Weiterbildung: Die Sekretärin als Chefassistentin

  • Die Galerie Ob art lädt zur „Frühjahrsausstellung“ ein!

Die abgeschlossenen Beratungsprojekte 2012/13 haben erneut im Rückblick bestätigt wie zukunftswichtig die Fort-/Weiterbildung für alle Branchen ist. Die großen Veränderungen in unserer Gesellschaft / Arbeits-welt gehen über die aktuell trapazierten Themen: Degrafischer Wandel, Fachkräftemangel und Mit-arbeitergesundheit (BGM - Betriebliches Gesundheitsmanagement) hinaus. Im Rahmen meiner aktuell im Februar selbst absolvierten neuen Qualifizierungen wurde im Austausch mit Beraterkollegen der Bereich: Information - Kommunikation als "Bausteine" erfolgreicher Unternehmensführung in den Fokus gestellt.Konsequenter Weise ist somit die Investion in die Fort-/Weiterbildung der Schlüsel für neue Erfolge! Als aktuellen Tipp verweise ich heute auf das nachfolgende Angebot der IHK, Stade.

Zielgruppe: Sekretäre / Sekretärinnen, qualifizierte Mitarbeiter/innen, auch für Quereinsteiger geeignet

Inhalt: 1. Teil: Kommunikation und Repräsentation im Sekretariat

Führungswissen für die Sekretärin/den Sekretär, Repräsentation am Arbeitsplatz, Grundlagen der Kommunikation, Verhalten am Telefon; Gesprächsvorbereitung, Gesprächsführung, Fragetechniken zur Informationsbeschaffung, Besserer Umgang mit Konfliktsituationen,

Inhalt: 2. Teil: Geschäftsbriefe und Protokollführung

Moderne Geschäftsbriefe schreiben, Grundlagen der Protokollführung

Inhalt: 3. Teil: Organisation und (Chef-)Entlastung

Gute Vorbereitung von Chefbesprechungen / Konferenzen, Organisation/Chefentlastung, Strategien zur Selbstbehauptung, Hilfen zur Stressbewältigung

Lernziel: Sie vertiefen Ihre Kompetenzen (Schriftverkehr, Protokollführung, Organisation).

Nähere Auskünfte erteilt für dieses Angebot:

INDUSTRIE- UND ANDELSKAMMER
STADE FÜR DEN ELBE-WESER-RAUM
Am Schwingedeich 6
D-21680 Stade

Telefon: 04141 / 524-265
Telefax: 04141 / 524-112
Mail: Marina.Hasselkuss@stade.ihk.de
Internet: www.stade.ihk24.de

Quelle: IHK Stade, 04.2013

 

7.0 Fördermittel: Auch klein- und mittelständische Unternehmen haben gute Chancen

  • Die KfW Bankengruppe vergab 2012 rund 70 Milliarden EUR an deutsche Unternehmen.

Allein die KfW Bankengruppe hat im Jahr 2012 rund 70 Milliarden EUR an deutsche Unternehmen ver-geben. Viele dieser Fördermittel gehen an international agierende Unternehmen oder an große Mittel-ständler. Aber mit den richtigen Programmen gelingt es auch den kleinen Unternehmen, Fördermittel unter Einsatz eines vertretbaren Aufwands zu bekommen.

Förderprogramme von EU, Bund, Ländern und Gemeinden sind jeweils mit bestimmten Bedingungen verknüpft. Deren Struktur ist immer die gleiche:

Der zweckgebundene Einsatz
Zweck der Förderung kann die Schaffung von Arbeitsplätzen oder die Verbesserung der Marktsituation sein. Der Empfänger der Fördermittel muss nachweisen, dass er das Geld für die vereinbarten Zwecke ausgibt.

Die Sicherheiten für die Fördermittel
Für zinsverbilligte Kredite müssen Sicherheiten hinterlegt sein. Viele Förderprogramme reduzieren die notwendigen Sicherheiten jedoch durch vollständige oder teilweise Risikoübernahme.

7.1 Fördermittel: Beratung mit Fördermitteln bezahlen (Auszug)

In kleinen und mittleren Unternehmen fehlt für viele Spezialaufgaben das notwendige Know-how. Förder-mittel finanzieren deshalb auch eine externe Beratung. Zuschüsse zu Beratungskosten müssen oftmals nicht zurückgezahlt werden. Sicherheiten sind daher nicht notwendig.

Zweck und Höhe
Die Fördermittel werden an kleine und mittlere Unternehmen und an Freiberufler für die Beratung in vielen unternehmerischen Themen vergeben. Typische förderfähige Beratungsthemen sind Finanzen, Personal, Unternehmensführung, Qualitätsmanagement, Innovationen, Arbeitsschutz, Unternehmensübergabe, Compliance, Umweltschutz oder Integration von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund. Nicht gefördert werden Beratungen zum Vertrieb von Waren und Dienstleistungen, Rechts- und Steuerberatungen.

Von den Beratungskosten werden 50 Prozent (neue Bundesländer und Regierungsbezirk Lüneburg 75 Prozent) gefördert. Die Fördermittel sind auf maximal 1.500 EUR pro Förderfall begrenzt.

Weiterführende Informationen unter:   Förderprogramme

r.a.m 04.2014

 

8.0 BGM Betriebliches Gesundheitsmanagement:. Debatte über psychische Krankheiten

  • DAK - Gesundheitsreport verdeutlicht wie sinnvoll ein BGM ist

Die Krankschreibungen von Arbeitnehmern aufgrund psychischer Leiden erreichten 2012 einen neuen Höhepunkt. Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport haben sich zwischen 1997 und 2012 die Fehltage durch Depressionen und andere psychische Krankheiten mehr als verdoppelt (plus 165 Prozent). Dieser Trend bei den Krankschreibungen lässt auf den ersten Blick vermuten, die Deutschen würden sich zu einem Volk von psychisch Kranken entwickeln. Epidemiologische Studien belegen jedoch: Psychische Störungen sind seit Jahrzehnten in der Bevölkerung nahezu gleich verbreitet. „Das Bewusstsein und die Sensibilität von Ärzten und Patienten diesen Krankheiten gegenüber haben sich deutlich verändert“, betont Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit.

Die DAK-Gesundheit stellt fest, dass sich die Fehltage in den Betrieben deutlich verschieben: Während sich 1997 nur jeder 50. Erwerbstätige wegen eines psychischen Leidens krankmeldete, war es bereits jeder 22. im Jahr 2012. Frauen waren dabei fast doppelt so häufig betroffen wie Männer. Viele Arbeitnehmer werden heute mit einem psychischen Leiden krankgeschrieben, während sie früher mit Diagnosen wie chronische Rückenschmerzen oder Magenbeschwerden arbeitsunfähig gewesen wären. „Wir brauchen eine ehrliche und sachliche Debatte, um diese Entwicklung in der Arbeitswelt richtig bewerten zu können“, erklärt Rebscher. „Denn die Arbeitsausfälle sind für Betriebe schwerwiegend. Psychische Erkrankungen dauern meist lange“. Der DAK-Gesundheitsreport 2013 rollt die Diskussion anhand der eigenen Krankenstandsanalyse sowie Befragungen von über 3.000 Arbeitnehmern und Ärzten neu auf.

Sind wir heute anders krank?

Arbeitsunfähigkeitsdaten geben zuverlässig Auskunft über das Ausmaß psychischer Diagnosen bei Krankschreibungen. Sie spiegeln allerdings nicht zwangsläufig die tatsächliche Verbreitung psychischer Erkrankungen wider.

Quelle / Weitere Informationen: www.DAK.de


 

 

 
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