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Partnerbrief 

 


   Mai 2013

 Zitat des Monats

 

„ Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus?

Albert Einstein

Bild / Freigabe:www.galerie.obart.net

 

Inhaltsangabe


1.0 Aktuelle Konjunktur / Lage: Frühjahr 2013 und Konjunkturprognose

  • Frühjahrsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln

1.1 Handel: Stimmung im Einzelhandel steigt

2.0 Personalwesen: Krankenstand - Stress nicht nur im Betrieb

2.1 Personalwesen: Dem Stress im Job Grenzen setzen

  • Ergebnisse der Forsa-Umfrage zum Thema Stress

3.0 Buch - Tipp: Stadtgezeiten

  • Neuerscheinung & Geschenkidee

4.0 Nachfolge: 22.000 Betriebe sind pro Jahr auf nachhaltige Nachfolgeregelungen angewiesen!

  • Vorankündigung: 13.6.13 Bundesweiter Aktionstag der bga 'Nachfolge ist weiblich!'

5.0 Steuern: Besteuerung von Dienstwagen

  • Kostenbeteiligung der Mitarbeiter richtig vereinbaren

6.0 Unternehmensführung: Mut tut der Unternehmens – Fitness gut!

  • Guter Mittelstand: Erfolg ist kein Zufall

 

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

1.0 Aktuelle Konjunktur / Lage: Frühjahr 2013 und Konjunkturprognose

Nach einer Wachstumsdelle im vergangenen Winterhalbjahr nimmt die Konjunktur in Deutschland wieder Fahrt auf. Das ist das zentrale Ergebnis der Frühjahrsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) unter rund 3.000 Unternehmen. Die Befragungsergebnisse untermauern die aktuelle IW - Konjunktur-prognose, nach der die deutsche Wirtschaft 2013 im Jahresdurchschnitt um ¾ Prozent und 2014 um gut 1 ½ Prozent wächst.

Der Frühjahrsumfrage zufolge beurteilen die Firmen in Deutschland ihre aktuelle Lage etwas besser als noch im Herbst 2012. Auch der Blick nach vorn lässt hoffen: Knapp 37 Prozent der Unternehmen gehen für das Jahr 2013 von einer steigenden Produktion aus – nur 18 Prozent erwarten einen geringeren Output. Dabei sind die ostdeutschen Betriebe zuversichtlicher als die westdeutschen. Beim Auslandsgeschäft stehen dagegen die westdeutschen Unternehmen besser da. Insgesamt haben sich die Exportperspektiven der deutschen Wirtschaft gegenüber dem Herbst 2012 deutlich verbessert – inzwischen rechnen 28 Prozent für den weiteren Jahresverlauf mit steigenden Ausfuhren.

Der anspringende Konjunkturmotor sorgt auch für neue Jobs: 29 Prozent der Unternehmen planen, in diesem Jahr zusätzliche Mitarbeiter einzustellen – nur 19 Prozent gehen von einem Personalabbau aus. Unterm Strich entstehen insgesamt rund 270.000 neue Jobs in 2013 und 2014.

Quelle / Weitere Informationen: IW Institut der Deutschen Wirtschaf

 

1.1 Handel: Stimmung im Einzelhandel steigt

Der Einzelhandel bleibt auch 2013 eine Stütze für die Volkswirtschaft. Nach einer aktuellen Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 1.300 Einzelhandelsbetrieben aller Standorte, Größen und Branchen schauen die Händler mit verhaltenem Optimismus auf das laufende Jahr. Die Branche rechnet mit stabilen Beschäftigtenzahlen. Der HDE warnt vor zusätzlichen Belastungen für Verbraucher und Unternehmen nach der Bundestagswahl.

Die Stimmung ist im Vergleich zum Jahresende 2012 spürbar gestiegen, mehr als zwei Drittel der Händler erwarten für 2013 stabile oder steigende Umsätze“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth zu den Ergebnissen der Umfrage. Das habe positive Effekte für die Beschäftigung. Der Einzelhandel ist mit rund drei Millionen direkt Beschäftigten sowie 1,4 Millionen Mitarbeitern bei Dienstleistern und Lieferanten einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. Die HDE-Umsatzprognose sagt für 2013 ein nominales Umsatzplus von einem Prozent voraus. Schwierig verlief der Jahresauftakt insbesondere für den Textilhandel, dem der lange Winter Probleme bereitet hatte. Überdurchschnittlich positiv sehen die Händler mit Lebensmitteln, Möbeln sowie mit Bau- und Heimwerkerartikeln die aktuelle Lage. Beim Online-Handel geht der HDE für 2013 von einem Umsatzwachstum um zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus.

Trotz der positiven Umfrageergebnisse gebe es jedoch keinen Grund zur Euphorie, so Genth. Der Handel sei keine Wachstumsbranche. Preisbereinigt würden die Umsätze 2013 voraussichtlich leicht unter Vorjahresniveau liegen. Der HDE warnt daher vor weiteren Belastungen für Verbraucher und Unternehmen. Es sei ernüchternd, dass es der Bundesregierung bisher nicht gelungen sei, die ungerechte kalte Progression abzubauen. Verfassungswidrig sei nach einer aktuellen Studie auch die Hinzurechnung von Mieten und Pachten bei der Gewerbesteuer. Eine klare Absage erteilte Genth Plänen zur Einführung einer Vermögenssteuer: „Eine solche Steuer wäre besonders für viele mittelständische Einzelhändler existenzbedrohend.“

Quelle: HDE 04.2013 / Weitere Informationen unter: www.hde.de

 

2.0 Personalwesen: Krankenstand - Stress nicht nur im Betrieb

Psychische Erkrankungen sind immer öfter für Ausfallzeiten im Betrieb verantwortlich. Doch deswegen macht Arbeit nicht zwangsläufig krank. Häufiger leidet nämlich die Seele der Arbeitslosen. Auf ihrem Anti-Stress-Kongress in Berlin präsentierte die IG Metall jüngst die Ergebnisse einer von ihr beauftragten Forsa-Umfrage, wonach jeder Fünfte im Job oft an die Grenzen seiner körperlichen und seelischen Belastbarkeit stößt. Neun von zehn Arbeitnehmern wünschen sich demnach Schutz vor zu hohem Leistungsdruck und gesundheitsschädigendem Stress (Link: IG-Metall-Studie). Doch was folgt daraus?

Wenn es um die Seele geht, sind stark vereinfachende Hypothesen fehl am Platz. So etwa die pauschale Vermutung, Arbeit mache krank. Richtig ist, dass die psychischen Erkrankungen an Bedeutung gewonnen haben: Mittlerweile werden 13 Prozent aller attestierten Krankheitstage bei beschäftigten Pflichtversicherten durch seelische Erkrankungen verursacht. Laut Bundesverband der Betriebskrankenkassen liegt der Anteil bei den Beziehern von Arbeitslosengeld I mit 30 Prozent aber mehr als doppelt so hoch.

Bei genauerem Hinsehen ergeben sich denn auch mehr Fragen als Antworten, wenn kausale Zusammen-hänge hergestellt werden sollen. Bislang bleibt nicht nur unklar, ob Stress eher durch An- und Über-forderungen im Arbeitsleben verursacht wird oder doch eher durch familiäre Rollenanforderungen und hohe Wohlstandserwartungen. Ebenso ließe sich darüber spekulieren, ob zum Beispiel die rückläufige Bedeutung der Herz-Kreislauf-Erkrankungen allein auf eine gesündere Lebensweise zurückzuführen ist, oder ob es eine Rolle spielt, dass die Medizin bei derartigen Befunden heutzutage vermehrt die dahinterliegenden psycho-somatische Zusammenhänge sieht.

Jedenfalls reagieren die Arbeitgeber bereits auf die veränderten Herausforderungen - zum Beispiel mit Konzepten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder mit betrieblichem Gesundheitsmanagement (Link: vgl. Partnerbrief 02.2013). Dass dabei nicht alle Unternehmen gleiches anbieten, darf allerdings nicht dazu führen, dass innovative Ansätze etwa durch eine bürokratische Anti-Stress-Verordnung im Keim erstickt werden.

Quelle: IG Metall 04.2013

 

2.1 Personalwesen: Dem Stress im Job Grenzen setzen

  • Ergebnisse der Forsa-Umfrage zum Thema Stress

Sie wäre eine reale Chance eines der meistverbreiteten Probleme in der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts anzupacken: Mit einer Anti-Stress-Verordnung könnten die Stressfaktoren im Job gezielt angegangen werden. Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, fordert vor allem präventives Handeln in den Betrieben.

Stress am Arbeitsplatz ist ein nicht länger zu akzeptierendes Problem. Doch wie kann es angegangen werden? Wie kann man Stress und psychische Belastungen erfassen? Lärm, Hitze und Gefahrstoffe können gemessen, Gewichte gewogen werden. Mit den Ergebnissen können die körperlichen Belastungen an Arbeitsplätzen beurteilt werden. Die Ermittlung psychischer Belastungen ist dagegen schwieriger. Aber sie ist nicht unmöglich.
Das zeigen einige Beispiele aus Unternehmen. So konnte bei Panasonic in Hamburg und bei der Sick AG das Führungsverhalten als Stressfaktor ermittelt werden. Zusätzlich dazu setzte bei dem Hamburger Hersteller von TV-Geräten noch eine E-Mail-Flut die Beschäftigten unter Druck, ebenso wie viele Telefon-gespräche und ständige Arbeitsunterbrechungen. Bei Sick kamen zum kritisierten Führungsverhalten noch die Verkürzung von Projektlaufzeiten hinzu, die dann bei den Mitarbeitern zu Überlastung führten. Ohne Verordnung gelingt Abhilfe nur mit erheblichem Aufwand.

Auch die Monteure beim Aufzugsunternehmen Otis in Mannheim sind überlastet. Denn ausscheidende Mitarbeiter wurden dort nicht ersetzt. Bei Alstom Mannheim waren es ebenfalls die personellen Ressourcen, die dazu führten, dass die Beschäftigten zunehmend unter Stress gerieten. In allen diesen Firmen konnten die Betriebsräte Abhilfe schaffen. Durch eine Gefährdungsbeurteilung wurden die Stressfaktoren ermittelt und es konnte gegengesteuert werden. Doch die Abhilfe war mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Denn es gibt keine verbindliche Verordnung. Diese fordert die IG Metall. Sie hat schon vor einiger Zeit eine Initiative für eine Anti-Stress-Verordnung gestartet. Dass sie damit richtig liegt, haben in der vergangenen Woche die Ergebnisse einer Befragung durch das unabhängige Meinungsumfrageinstitut FORSA belegt.

Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied spricht von alarmierenden Befunden. 28 Prozent der Befragten klagen darüber, dass der Stress am Arbeitsplatz durch hohen Zeit- und Leistungsdruck sowie dem Zwang zur ständigen Erreichbarkeit sie oft oder sogar immer an die Grenzen ihrer Belastbarkeit führt. Und: 42 Prozent gaben an, dass dies immerhin "hin und wieder" der Fall sei.

Von den 1000 befragten Erwerbstätigen fordern 88 Prozent, dass die Unternehmen mehr für den Schutz vor zu hohem Leistungsdruck und gesundheitsschädigendem Arbeitsstress tun sollen. "Jetzt ist aktives und vor allem präventives Handeln in den Betrieben gefragt", so Urban. Der Gewerkschafter kritisiert die bestehenden Regeln des deutschen Arbeitsschutzes. Sie seien zu abstrakt und unverbindlich. Im Unter-schied zu den Gesundheitsrisiken, die durch Lärm oder Gefahrstoffe ausgelöst werden, fehlen bei arbeitsbedingtem Stress verbindliche und praxistaugliche Vorgaben.

Quelle / Weiterführende Informationen: www.igmetall.de

 

3.0 Buch - Tipp: Stadtgezeiten

“Stadtgezeiten” von Karin Buchholz ist ab sofort im Handel erhältlich! Heiter-besinnliche Stadtgeschichten von besonderen Charakteren, ganz alltäglichen Orten, Unerwartetem und Magischem ebenso wie Heiterem und Skurrilem. Wir begleiten Menschen ein Stück ihres Weges durch die Stadt und entdecken eine Welt, die hinter Stein und Beton, Stadtautobahn und Untergrund liegt – eine Welt voller Träume, Sehnsüchte und Enttäuschungen.

  • 140 Seiten
  • Paperback – 11,50€
  • ISBN 978-3-7322-3908-5

Weitere Informationen unter: www.karin-buchholz.com

r.a.m 05.2013

 

4.0 Nachfolge: 22.000 Betriebe sind pro Jahr auf nachhaltige Nachfolgeregelungen angewiesen!

  • Vorankündigung: 13.6.13 Bundesweiter Aktionstag der bga 'Nachfolge ist weiblich!'

Für viele Unternehmen bedeutet das Scheitern einer Unternehmensnachfolge das Aus – und damit ver-bunden den Verlust tausender von Arbeitsplätzen. Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn zufolge betrifft dies, bezogen auf einen Fünf-Jahres-Zeitraum, 110.000 Unternehmen mit mehr als 1,4 Mio. Arbeitsplätzen. 22.000 Betriebe sind pro Jahr auf nachhaltige Nachfolgeregelungen angewiesen, um die 287.000 Arbeitsplätze zu sichern, die sie zur Verfügung stellen. Weniger als 50 Prozent der Unternehmen werden lt. DIHK inzwischen innerhalb der Familien weitergegeben.

Chefinnen gesucht! Das Potenzial von Frauen als Nachfolgerinnen ist längst nicht ausgeschöpft

Trotz dieser eklatanten Zahlen beträgt der Frauenanteil bei Betriebsüber-nahmen in den einzelnen Bundesländern gegenwärtig lediglich zwischen 13 und 28 Prozent, nur jedes zehnte Familienunternehmen wird einer Tochter übergeben. Mit dem bundes-weiten A ktionstag am 13. Juni macht die bundesweite gründerinnenagentur (bga) auf den dringenden Handlungs-bedarf und das Potenzial von Frauen in der Unternehmensnachfolge auf-merksam. Ziel ist es, deutschlandweit auf die Chancen und Möglichkeiten einer Nachfolge durch Frauen aufmerksam zu machen.

"In Deutschland gibt es eine Vielzahl hochqualifizierter Frauen mit Fach- und Führungserfahrung, die ein Unternehmen erfolgreich übernehmen und führen können", erklärt Iris Kronenbitter, Leiterin der bundesweiten gründer-innenagentur (bga). "Mit der bundesweiten Kampagne 'Nachfolge ist weiblich!' möchten wir noch mehr Frauen dazu ermutigen, Karrierechancen zu ergreifen und als eigene Chefin Führungspositionen zu übernehmen - egal ob im elterlichen Betrieb oder in einem anderen Unternehmen."

Hauptakteure des Nationalen Aktionstages sind die hundert starken Partnerinnen und Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Beratung in der Task Force 'Nachfolge ist weiblich! Rund um den Aktionstag finden in den Bundesländern über 50 regionalspezifische Veranstaltungen und Aktionen statt. Sie zeigen die zahlreichen Chancen auf, die in einer stärkeren Einbeziehung von Frauen in die Nachfolge liegen. Veranstalter sind u.a. die Partner der nexxt-Initiative sowie Expertinnen und Experten der Nachfolge, die in Kammern, Ministerien, in der freien Wirtschaft oder in der Forschung arbeiten.

r.a.m rent a management unterstützt als akkredtiertes Beratungsunternehmen diesen Aktionstag der bundesweite gründerinnenagentur. Am 16.06.13 wird in Gnarrenburg allen Interessierten unter dem Motto "Ihr guter Nachfolge - Start ist unser Ziel!" im persönlichen Gespräch die Möglichkeit geboten über die berufliche Option der Unternehmensnachfolge sich zu informieren als auch Unternehmerinnen und Unternehmer, die den Generationswechsel einläuten möchten, nach Anmeldung kostenfrei beraten zu lassen (Info zur r.a.m Veranstaltung - Link).

Quelle: bga / r.a.m 05.2013 (Weiterführende Informationen unter Link: Gedanken zur Unternehmensnachfolge)

 

5.0 Steuern: Besteuerung von Dienstwagen

  • Kostenbeteiligung der Mitarbeiter richtig vereinbaren

Wer einen Dienstwagen bekommt und diesen auch privat nutzen darf, muss den privaten Nutzungsvorteil versteuern. Vereinbaren Chef und Mitarbeiter, dass sich der Mitarbeiter dann auch an den Kosten für das Dienstfahrzeug beteiligen muss, so können die eigenen Zuzahlungen des Mitarbeiters steuerlich berücksichtigt werden. Aber Vorsicht! Dies gilt nur, wenn die Selbstbeteiligung richtig vereinbart wird.

Die Überlassung eines Dienstfahrzeugs, das auch privat genutzt werden darf, führt zu einem geldwerten Vorteil des Mitarbeiters und muss daher versteuert werden. Der Wert des Nutzungsvorteils ist grundsätzlich für jeden Kalendermonat mit 1 Prozent des inländischen Bruttolistenneupreises zu ermitteln (sog. 1%-Regelung). Nutzt der Mitarbeiter das Fahrzeug auch für den Arbeitsweg, kommen je Kalendermonat noch einmal 0,03 Prozent des vorgenannten Listenpreises für jeden Entfernungskilometer zwischen Wohnung und Betrieb hinzu. Die Anwendung der 1%-Regelung ist zwingend, sofern nicht ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch geführt wird.

Muss sich der Mitarbeiter an den Kosten für das Fahrzeug beteiligen, so mindert sich der Vorteil, den er vom Chef bekommt. Die eigene Zuzahlung führt damit zu einer Kürzung des zu versteuernden Anteils. Aber Achtung: Dies gilt nur bei pauschalen Nutzungsentgelten! Soll der Arbeitnehmer an den Kosten des Dienstwagens beteiligt werden, ist es daher empfehlenswert, im Arbeitsvertrag ein pauschales Nutzungsentgelt für die Nutzung des Dienstwagens zu vereinbaren (z. B. eine Monatspauschale oder Kilometerpauschale). Muss der Arbeitnehmer einzelne Fahrzeugkosten (z. B. Tanken für Privatfahrten, Leasingrate, Versicherung, Wagenwäsche) übernehmen, erkennt das Finanzamt dies im Rahmen der 1%-Regelung nicht als Nutzungsentgelt an - mit der Folge, dass der Arbeitnehmer trotzdem den vollen geldwerten Vorteil versteuern muss.

Steuerlich anerkannt wird aber die Zuzahlung des Mitarbeiters bei Anschaffung des Dienstwagens. Zahlt der Mitarbeiter zum Beispiel beim Kauf des Dienstwagens aus eigener Tasche etwas drauf, weil er mehr PS, eine schickere Farbe oder eine Sonderausstattung ausgewählt hat, so wird auch diese Zuzahlung berücksichtigt. Solche Zuzahlungen mindern den geldwerten Vorteil, den der Mitarbeiter von der Firma bekommt.

Quelle: BdSt Bund der Steuerzahler 04.2013 / weitere Informationen: www.steuerzahler.de

 

6.0 Unternehmensführung: Mut tut der Unternehmens – Fitness gut!

  • Guter Mittelstand: Erfolg ist kein Zufall

Selbsterkenntnis & Mut sind wichtige Eigenschaften von Unternehmern / -innen, um die positive Entwicklung auch in schwierigen Zeiten "auf Kurs" zu halten. Sie bringen das Unternehmen weiter voran und sind stets besser als verdrängte Aufgaben schön zu reden.

Die "Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland" bietet hierfür eine konkrete Unterstützung an. Der Leit-faden "Guter Mittelstand: Erfolg ist kein Zufall" zeigt wie erfolgreich mittelstandische Unternehmen ihre Organisation und Arbeit gestalten, - anhand von Themen, die Mittelständler fast jeden Tag beschäftigen und wie sie Krisen besser bewältigen lassen. Der Leitfaden hilft, die großen Herausforderungen, vor dem der Mittelstand steht, anzupacken und zu meistern!

Titel_Check

Interessiert ? - Dann finden sie alle erforderlichen Informationen & weiterführende Tipps unter Link: Angebot: Offensive Guter Mittelstand - Gut für Deutschland. Testen Sie sich mit dem Leitfaden selbst und erhalten Sie eine individuelle Auswertung für Ihre Unternehmensentwicklung.

Quelle: r.a.m 04.2013

 

 
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