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Partnerbrief 

 

   November 2014

 Zitat des Monats

"Ein guter Abend kommt heran, wenn ich den ganzen Tag getan."

Johann Wolfgang von Goethe

Das letzte Quartal des Jahres 2014 beschenkt uns mit seiner bunten Pracht. zum anstehenden Jahresende. Zeit schon einmal einen ersten Rück- und Ausblick zu wagen. Wurden die gesteckten Ziele erreicht? Halten Sie konsequent Ihren Kurs - noch ist Zeit, um zu agieren. Nutzen Sie diese, bevor es immer schwerer wird, zu handeln und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Mit freundlichem Gruß

Ihr Hans - Joachim Strieth

 

Inhaltsangabe

 

1.0 DIW - Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2014:Deutsche Wirtschaft stagniert

2.0 Personalwesen / Gesundheit:: Viele Deutsche gehen krank zur Arbeit

3.0. r.a.m - Aktiv: rent a management auf dem B.E.G.IN-Gründungstag 2014 in Bremen

  • Mehr als 800 Besucher kamen zum B.E.G.IN-Gründungstag

3.1 r.a.m - Aktiv: Gründerwoche Deutschland - rent a management ist ereneut Partner 2014

3.2 r.a.m - Aktiv: Lokales Bündnis für Familie / Region Rotenburg (Wümme)

4.0 Standpunkt: Nachfolger gesucht...

5.0 Handel / Cross-Channel-Services: Händler müssen "Ein-Unternehmen-Denke" etablieren

6.0 Handwerk: ZDH-Flyer zum gesetzlichen Mindestlohn

7.0 Qualifizierung: Besseres Management in 1 Tag

  • Seminar Management Essentials der imparo HR Management GmbH, Bremen

 

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

 

1.0 DIW - Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2014: Deutsche Wirtschaft stagniert

Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr um 1,3 Prozent und im kommenden Jahr um 1,2 Prozent wachsen. Das prognostizieren die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten. Demzufolge hat sich die Konjunktur in Deutschland merklich abgekühlt. Nachdem die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal gesunken war und im dritten Vierteljahr wohl stagniert hat, kommt der Konjunkturmotor nur schwerlich wieder auf Touren. Schwach ist sowohl die Binnennachfrage – das Konsumklima hat sich zuletzt verschlechtert und die Unternehmen halten sich mit Investitionen weiterhin zurück – als auch die Auslandsnachfrage. Belastend wirken das mäßige Expansionstempo der Weltwirtschaft und die auch im Prognosezeitraum niedrige Dynamik im Euroraum. In diesem Umfeld sprechen sich die Wirtschaftsforschungsinstitute für eine Stärkung der Wachstumskräfte und günstigere Rahmenbedingungen für Investitionen aus. Der finanzielle Spielraum für ein investitionsfreundlicheres Steuersystem und mehr Ausgaben in wachstumsförderlichen Bereichen wie Sach- und Humankapital sei vorhanden. Weitere Informationen unter www.diw.de.

Quelle: DIW Berlin: Pressemitteilungen 10.2014

 

2.0 Personalwesen / Gesundheit: Viele Deutsche gehen krank zur Arbeit

  • DAK-Studie: Jeder sechste Arbeitnehmer ist bis zu 20 Tage mit Gesundheitsproblemen im Job
Die Mehrheit der Arbeitnehmer zwischen 25 und 40 Jahren geht auch krank zur Arbeit: Fast zwei Drittel schleppen sich mit Gesundheitsproblemen ins Büro, in die Werkstatt oder an andere Arbeitsplätze. Vor allem die durch Karriere und Familie besonders belastete Rushhour-Generation zwischen 30 und 40 Jahren kuriert sich nicht aus. Mehr als jeder Dritte von ihnen (36 Prozent) ging an drei bis zehn Tagen krank zum Job. Bei jedem Sechsten waren es sogar elf bis 20 Tage. Das geht aus einer repräsentativen Bevölkerungs-umfrage hervor, die die DAK-Gesundheit im Rahmen ihres Gesundheitsreportes 2014 durchgeführt hat. Das Forsa-Institut befragte im Auftrag der Krankenkasse bundesweit rund 3.200 Männer und Frauen.

Die Umfrage zeigt: Besonders häufig betroffen sind Beschäftigte mit drei oder mehr Kindern. 60 Prozent von ihnen gaben an, drei bis 20 Tage im Jahr krank gearbeitet zu haben. Die Ergebnisse machen deutlich: Präsentismus, die Anwesenheit am Arbeitsplatz trotz Krankheit, ist ein weit verbreitetes Problem – und zwar für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. „Viele haben schlicht Angst, dass eine Krankschreibung ihren Job gefährden könnte“, erläutert Frank Meiners, Diplom-Psychologe bei der DAK-Gesundheit, die Beweggründe. „Arbeitnehmer mit Kindern haben zudem oft den Eindruck, sie fehlen schon häufig wegen Krankheit der Kinder. Deshalb machen manche Abstriche bei sich selbst.“ Auch Umstrukturierungen und finanzielle Sorgen tragen erheblich zu Präsentismus bei.

Das gut gemeinte Verhalten der Arbeitnehmer kostet Arbeitgeber allerdings bares Geld. Denn wer krank ist, ist weniger produktiv und steckt gegebenenfalls sogar Kollegen an. Umso wichtiger ist es, die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, beispielsweise mit betrieblichem Gesundheitsmanagement. Die DAK-Gesundheit unterstützt Unternehmen dabei und zeigt Wege auf, wie sie die Beanspruchung ihrer Mitarbeiter durch effektive Prävention besser ausgleichen können. Umso wichtiger ist es, die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, beispielsweise mit einem betrieblichen Gesundheitsmanagement Mehr Informationen unter www.dak.de.

Quelle: DAK – Newsletter 09.2014

 

 

3.0. r.a.m - Aktiv: r.a.m rent a management auf dem B.E.G.IN-Gründungstag 2014 in Bremen

  • Mehr als 800 Besucher kamen zum B.E.G.IN-Gründungstag

Mehr als 800 Besucher kamen zum B.E.G.IN-Gründungstag am 23.10.2014 ins Musical Theater Bremen. Ein erneutes Besucherplus zum Vorjahr, dass das zunehmende Interesse an einer guten Vor-bereitung zur Selbstständigkeit belegt. Fachvorträge, Beratung rund um die Selbstständigkeit, eine Business-Messe mit vielfältigen An-geboten und fünf KurzCheck-Stationen für Businessplan, Website & Co. kamen bei Gründungsinteressierten und Selbstständigen sehr gut an. Spannender Höhepunkt des intensiven Networking-Tages von 12 bis 19 Uhr war die B.E.G.IN-Talkrunde, moderiert von Chrissie Loock, Radio Bremen4, in der u. a. Peter Kowalsky, ehemals Bionade-Gründer, sehr offen über Stolpersteine und Erfolgsstrategien aus der Praxis berichtete. Mehr Informationen unter www.begin24.de.

Quelle:rent a management 10.2014

 

3.1 r.a.m - Aktiv: Gründerwoche Deutschland - rent a management ist ereneut Partner 2014

Vom 17.-23. November 2014 werden die Partner der Gründerwoche wieder Workshops, Seminare, Planspiele, Wettbewerbe und viele weitere Veranstaltungen rund um das Thema berufliche Selbständigkeit anbieten. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie setzen sie damit Impulse für eine neue Gründungskultur und ein freundlicheres Gründungsklima in Deutschland.

Die Gründerwoche Deutschland findet jedes Jahr in enger Kooperation mit der Global Entrepreneurship Week (GEW) statt. Die GEW ist eine weltweite Aktionswoche, die allein im Jahr 2013 circa 7,5 Millionen junge Menschen in über 140 Ländern für innovative Ideen, Gründungen und Unternehmertum begeistert hat. Global Entrepreneurship Week (GEW)

Ziele der Gründerwoche Deutschland Im Rahmen von zahlreichen Veranstaltungen will die Gründerwoche

  • Menschen für unternehmerisches Denken und Handeln begeistern,
  • unternehmerische Kompetenzen fördern und Kreativität wecken,
  • den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Meinungen zum Thema Gründung und Selbständigkeit ermöglichen,
  • Initiativen zur Förderung von Gründungsideen vorstellen.

Partner und Förderer der Gründerwoche Deutschland Zu den Partnern der Gründerwoche gehören Hochschulen, Schulen, Kammern, Gründungsinitiativen, Wirtschaftsförderungen, Unternehmen u.a. Aufgabe der Partner ist es, nicht-kommerzielle kostenfreie Veranstaltungen während der Gründerwoche durchzuführen.

Förderer der Gründerwoche sind Verbände, Netzwerke, Bundesländer und Regionen. Ihre Aufgabe ist es, Partner zu gewinnen, die vor Ort Veranstaltungen durchführen.

Weitere Informationen unter: Link1 und Link2.

Quelle: Gründerwoche Deutschland 10.2014

 

3.2 r.a.m - Aktiv: Lokales Bündnis für Familie / Region Rotenburg (Wümme)

  • 18.09.14: r.a.m rent a management engagiert sich als Gründungsmitglied
  • Familien und Kinder sind die Grundlage unserer Gesellschaft und Basis für die Zukunftsfähigkeit unserer Region

Warum ein Lokales Bündnis für Familie in der Region Rotenburg?

Familien und Kinder sind die Grundlage unserer Gesellschaft und Basis für die Zukunftsfähigkeit unserer Region. Nur wenn die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien nachhaltig verbessert werden, bleibt Rotenburg als Standort zum Leben und Arbeiten attraktiv, denn Fachkräfte werden sich zukünftig den Arbeitsplatz mit den attraktivsten Rahmenbedingungen für Ihre Familien aussuchen können. Es ist nicht immer notwendig, neue Ideen zu entwickeln, große Projekte zu entwerfen oder viel Geld zu investieren. Wichtig sind auch die vielen kleinen Dinge, die teilweise schon in den Kommunen und Unternehmen umgesetzt werden. Deswegen wird eine wichtige Aufgabe des Bündnisses für Familie darin bestehen, die guten Ideen und Lösungen zusammenzutragen, Lücken aufzudecken und diese gemeinsam mit den Bündnisakteuren zu schließen.
Das Bündnis lebt von der Vielfalt und dem Engagement der Partner. Deshalb erklären sich alle Akteure bereit sich nachhaltig für die Ziele des Bündnisses einzusetzen und in der Öffentlichkeit für eine familien-freundliche Region Rotenburg zu werben.

Programmablauf

  • Begrüßung: Schirmherr des Lokalen Lokalen Bündnisses / Hermann Luttmann, Landrat

  • Impulsvortrag: Bedeutung von Familienfreundlichkeit als Standortfaktor für die Zukunftsfähigkeit / Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin IHK Stade

  • Interview mit Menschen in verschiedenen familiären Situationen zu ihren Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

  • Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Betreuungseinrichtungen Bestehende Herausforderungen, Chancen einer Kooperation und Vernetzung

  • Vorstellung der ersten Themen für die anstehende Bündnisarbeit

  • Kaffeepause / Ideenspaziergang: Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit Themen zu ergänzen und sich über eine Mitarbeit im lokalen Bündnis zu informieren

  • Ausblick auf die anstehende Bündnisarbeit Bündniskoordinatoren

  • Feierlicher Gründungsakt Alle Teilnehmer

 

4.0 Standpunkt: Nachfolger gesucht...

Willy Bogner, Coppenrath & Wiese – in jüngster Zeit haben zwei namenhafte Familienunternehmen mit Hiobsbotschaften aufgewartet, obwohl sie in ihrem jeweiligen Marktsegment äußerst erfolgreich sind: Beide Mittelständler haben es verpasst, rechtzeitig einen Nachfolger zu bestimmen. Ein Problem, dass in vielen mittelständischen Unternehmen zu beobachten ist: Die Eigentümer, die oft mit viel persönlichem Einsatz ihr Unternehmen gegründet und vorangebracht haben, warten bis zum letzten Moment mit der Regelung ihrer Nachfolge. Grund hierfür ist das Phänomen, dass mittelständische Unternehmer eine Übergabe bevorzugt familienintern regeln wollen – frei nach der Devise "Das Unternehmen war seit über 150 Jahren in der Familie und wird es auch zukünftig bleiben." Dabei ist oftmals schon länger absehbar, dass dies nicht funktionieren wird – sei es aufgrund fehlender Befähigung, mangelnder Neigung oder auch zu geringer Bereitschaft der Kinder, ihr Leben für das Unter nehmen aufzuopfern.

Jeder Eigentümer sollte sich daher rechtzeitig die Frage stellen, was aus seinem Unternehmen werden soll, wenn er aus der Führung ausscheidet. Und zwar so unsentimental wie möglich. Denn nur dann kann er auch noch Einfluss auf die wesentlichen Fragen seiner Nachfolge nehmen – und damit auf die Weiterentwicklung seines Lebenswerkes: Was will er wem, wann übergeben und zu welchem Preis? Und was wären ebenfalls vertretbare Lösungen, wenn die Wunschlösung nicht realisierbar ist? Hierbei gilt es zu bedenken, dass die eigene Verhandlungsposition umso schwächer wird, je näher der Zeitpunkt der Übergabe heranrückt: Dann ist es unter Umständen nicht mehr möglich, einen qualifizierten Wunschnachfolger mittelfristig als Nachfolger aufzubauen. Doch auch im Hinblick auf den Verkauf ist eine frühzeitige Suche nach einem geeigneten Käufer sinnvoll. Denn unsere Untersuchungen zeigen, dass die Suche und Auswahl eines passenden Nachfolgers Zeit bedarf. Grund hierfür ist, dass viele Unternehmer Ziele wie "Erhalt der Arbeitsplätze" oder "Weiterführung des Unternehmensnamens" beim Verkauf des Familienunternehmens verfolgen – weshalb nicht jeder Käufer in Betracht kommt. Zudem stehen die Preisverhandlungen mit potenziellen Käufern unter einem anderen Stern, wenn der jetzige Eigentümer noch nicht gebrechlich ist, sondern das Unternehmen mit voller Tatkraft führt.

In den nächsten Jahren steigt, bedingt durch den demografischen Wandel, die Anzahl der mittelständischen Unternehmen kontinuierlich, die vor einer Übergabe stehen. Schließlich macht die Alterung der Erwerbsbevölkerung auch vor den Unternehmern nicht halt. So werden unseren Schätzungen zufolge bis 2018 in Deutschland jährlich etwa 27.000 Unternehmen einen Nachfolger benötigen, wovon rund zwei Millionen Mitarbeiter pro Jahr betroffen sind. Im Prinzip – und das ist die gute Nachricht – ist nach Schätzungen des IfM Bonn und des ifh Göttingen keine Nachfolgerlücke zu erwarten. Außer das Unternehmen liegt in einer weniger attraktiven Region oder es ist in einer Branche angesiedelt, die per se unter Nachwuchsmangel leidet. Hier gilt es auch bisher wenig berücksichtigte Personengruppen wie Frauen oder Migranten als potenzielle Nachfolger in Betracht zu ziehen.

Die schlechte Nachricht: noch immer wird viel zu lange mit der Nachfolgeplanung gezögert. Wer eine Übergabe beabsichtigt, sollte dies bereits sehr lange bevor er sich zurückziehen will, planen und angehen. Schließlich stellt die Vorbereitung den Unternehmer vor Aufgaben, die nicht zum Alltagsgeschäft gehören, und nicht jeder Unternehmer kann oder möchte sich auf die Nachfolge spezialisierte Berater leisten. Letztlich darf man aber auch nicht außer Acht lassen, dass eine rechtzeitig vollzogene Übergabe Chancen für das Unternehmen bietet: Unsere Untersuchungen zeigen, dass unabhängig von der Größe des übernommenen Unternehmens ein Großteil der Nachfolger nicht nur notwendige Investitionen realisiert, sondern auch neue Ideen, Produkte oder Verfahren einbringt. Diese Maßnahmen wirken sich in der Regel positiv auf die Unternehmensentwicklung und die Rentabilität aus – mal ganz abgesehen davon, dass eine erfolgreiche Nachfolge den Fortbestand des Unternehmens sichert. Und ist dies nicht letztlich der wahre Wunsch der meisten Alteigentümer?

Weitere Informationen zum Thema Nachfolge unter: Link

Quelle: IfM Bonn / Handelsblatt 10.2014

 

5.0 Handel / Services: Händler müssen "Ein-Unternehmen-Denke" etablieren

Viele Verbraucher wechseln häufig von einem Kauf- und Informationskanal zum nächsten und kombinieren diese situativ – das stellt heute niemand mehr in Frage. Dennoch beharren nicht wenige Unternehmen noch immer auf der strikten Trennung von Online- und Offline-Geschäft. Warum diese "Kanal-Denke" über-wunden werden muss, wie moderne Cross-Channel-Services gewinnbringend implementiert werden können und welche Entscheidungen Unternehmen dabei treffen müssen, hat das ECC Köln im Rahmen der Studie "Cross-Channel-Services: Hype oder unverzichtbarer Brückenschlag?" in Zusammenarbeit mit T-Systems Multimedia Solutions untersucht.

Experten sind sich einig: Die strategische Auswahl der Cross-Channel-Services ist wichtig

Von den Top 100 E-Commerce-Unternehmen und den Top 100 stationären Unternehmen des deutschen Einzelhandels sind 52 Prozent Multi-Channel-Unternehmen und vertreiben ihre Ware somit sowohl über Online-Shops als auch über stationäre Filialen. Von diesen Multi-Channel-Unternehmen bieten aktuell 80 Prozent kanalübergreifende Services, wie etwa Live-Chats oder eine im Online-Shop implementierte Verfügbarkeitsanzeige der Artikel in den Filialen, an. Solche Cross-Channel-Services erlauben die intelligente Verknüpfung von On- und Offline-Geschäft. Doch welche Services sind heute unabdingbar und welche eher als Hype einzuordnen?

Im Rahmen der Expertenbefragung des ECC Köln wurden insgesamt vier Strategien zur erfolgreichen Auswahl von Services identifiziert. Zum einen sollten Unternehmen langfristig denken statt blind jedem Trend hinterherzulaufen. Dazu gehören auch regelmäßige Wettbewerbs- und Kosumentenanalysen, auf Basis derer eine intelligente Auswahl relevanter Services erfolgen kann. Des Weiteren können Cross-Channel-Services nur dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn das entsprechende Know-how im Unternehmen vorhanden ist. Eine Schulung der Mitarbeiter im technischen Umgang mit den Services ist aus Sicht der Handelsexperten daher unerlässlich. Drittens muss der Kundenfokus stets im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen. Cross-Channel-Services sollen Kunden einen Mehrwert bieten und müssen daher zielgruppenspezifisch ausgewählt werden. Um nicht den Anschluss an die Wettbewerber zu verlieren, ist den Handelsexperten zufolge außerdem eine zeitnahe Umsetzung der relevanten Cross-Channel-Services unabdingbar. Weiter unter Link.

Quelle: IFH Köln / Newsletter 10.2014

 

6.0 Handwerk: ZDH-Flyer zum gesetzlichen Mindestlohn

Der neue ZDH-Flyer "Der gesetzliche Mindestlohn" verschafft Betriebsinhabern einen schnellen Überblick über die wichtigsten Regelungen des Mindest-lohngesetzes. Der zentrale Gegenstand des Tarifautonomie-stärkungsgesetzes, das Mindestlohngesetz, ist zum 16. August 2014 in Kraft getreten. Die Verpflichtung zur Zahlung des gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 Euro wird dagegen erst zum 1. Januar 2015 verbindlich. Der Flyer gibt einen Überblick über den Geltungsbereich des Gesetzes und die darin vorgesehenen Übergangsregelungen. Er erteilt vor allem auch Auskunft darüber, was bei der Berechnung der Mindestlohnbestandteile zu beachten ist, welche Dokumentationspflichten einzuhalten sind und wie sich die Haftung des Generalunternehmers im Hinblick auf den gesetzlichen Mindestlohn gestaltet.

Der Flyer kann direkt beim ZDH bezogen werden.

Quelle: ZDH 10.2014

 

 

7.0 Qualifizierung: Besseres Management in 1 Tag

  • Seminar Management Essentials der imparo HR Management GmbH, Bremen

Kann ich mich als Führungskraft in nur einem Tag verbessern?

Ja, das geht. schon allein deshalb, weil uns das Tagesgeschäft kaum noch Raum für neue Impulse gibt. das Seminar Management Essentials ist ein völlig neues Konzept. Ein BWL-Grundstudium in nur einem Tag. Ohne Ballst, komprimiert, streng handlungsorientiert und neusten Arbeits- und Kreativtechniken. So lernen Sie Fakten und Methoden Hand in Hand. Das Programm ist trotz der beschränkten Zeit anspruchsvoll.

  • Wann: 13.11.2014 in Bremen, 09.00 - 18.00 Uhr
  • Anmeldung bis: 07.11.2014
  • Kosten: 200 zzgl. MwSt.
  • Weitere Informationen: www.corp-academy.de / Tel.: 0421/566277260

Das Ziel ist klar: Jeder soll mindestens drei wichtige Erkenntnisse mit nach Hause nehmen.

Quelle: imparo Bildungscentrum Bremen 10.2014

 

 

 

 

 
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