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 Partnerbrief

 

   August 2013

 Zitat des Monats

"Der Profi macht nur neue Fehler. Der Dummkopf wiederholt seine Fehler. Der Faule und der Feige machen keine Fehler.

Oscar Wilde

 

Inhaltsangabe


1.0 Praxis - Tipp I: Mit einer Halbjahresbilanz sichern Sie den Erfolg 2013 ab!

  • Der Check "Guter Mittelstand: Erfolg ist kein Zufall hilft klein- und mittelständische Unternehmen

2.0 Praxis - Tipp II: So lösen Sie anstehende Entscheidungen mit Ihrem "Kopfteam"

  • Meeting mit dem inneren Team

3.0 Handel: Der Handel als Wirtschaftfaktor in Deutschland

  • Der aktuelle Branchenreport gibt Auskunft

4.0 Handwerk: Handwerkskonjunktur zieht spürbar an - Aussichten bleiben positiv

  • ZDH-Kurzbericht Konjunktur 2. Quartal 2013

5.0 Gastronomie/Hotellerie: Onlinebuchungen erfreuen sich wachsender Beliebtheit

  • Umfrage / Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes

 

6.0 Finanzen: Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen

  • Ergebnisse: Gemeinschaftsstudie EOS Deutschland und der Wirtschaftsauskunftei Bürgel

 

 

Aktuelle Informationen, Nachrichten & Tipps

1.0 Praxis - Tipp I: Mit einer Halbjahresbilanz sichern Sie den Erfolg 2013 ab!

  • Der Check "Guter Mittelstand: Erfolg ist kein Zufall hilft klein- und mittelständische Unternehmen

Das erste Halbzeit des Jahres 2013 ist bereits um. Nun, wo die Ferien-/Urlaubszeit ihrem Ende entgegen geht, ist es Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen! Genau der richtige Zeitpunkt, um sich zu fragen:

  • Wurden die Ziele bisher konsequent genug verfolgt?
  • Wo steht das Unternehmen mit seiner Zielerreichung?
  • Ist es erforderlich den bisherigen Jahreskurs anzupassen oder gar zu korrigieren?
  • Welche Anforderungen und Erwartungen bestehen für das zweite Halbjahr?

Bis Ende Juni sollten gut 60 % der Planung / Ziele erreicht sein, denn das zweite Halbjahr ist bedingt durch die „Sommerpause“ sowie die kommende Weihnachtszeit einfach „kürzer”! Aus der eigenen Erfahrung kennt man es, bis Mitte des Jahres lag man „gut im Rennen”, doch dann merkte man es im laufenden Arbeitsalltag zu spät, dass der Zeitplan ins Wanken geraten war und eine „Aufholjagd“ kostete zusätzliche Kraft im Jahresendspurt.

Bereits Edward Young, der englische Dichter (1683-1765) sagte "Aufschub ist der Dieb der Zeit". Bei der Halbjahresbilanz kann man ein vielfach bewährtes "Werkzeug" hierfür nutzen. Der Check "Guter Mittelstand: Erfolg ist kein Zufall" hilft Ihnen die Potenziale zur Verbesserung in Ihrem Unternehmen noch rechtzeitig aufzuspüren. Er fasst die Erfahrungen guter und erfolgreicher Unternehmen für Sie zusammen.

Der Check umfasst elf Themen: Startegie, Liquidität, Risikobewertung, Führung, Kundenpflege, Organisation, Unternehmenskultur, Personalentwicklung, Prozesse, Beschaffung und Innovation. Er kann einfach von ihnen wie ein "Werkzeugkasten" genutzt werden. Sie können sich einzelne Themen des Checks je nach Bedarf auswählen oder Sie können von vorne nach hinten alles durchgehen. Er dauert ~ zwischen 30 und 90 Minuten.

Ausführliche Informationen über dieses bewährte "Werkzeug", das branchenunabhängig genutzt werden kann, finden Sie hier.

Quelle: r.a.m / Offensive Mittelstand 08.2013

 

2.0 Praxis - Tipp II: So lösen Sie anstehende Entscheidungen mit Ihrem "Kopfteam"

  • Meeting mit dem inneren Team

Wenn Sie eine wichtige Entscheidung treffen müssen, stellen Sie sich vor, in Ihrem Kopf säße ein Team zusammen, dessen Mitglieder die unterschiedlichen Argumente und widerstreitenden Positionen zum Thema vertreten und diskutieren. Zu Ihrem Team sollten je ein Optimist, ein Pessimist, ein Realist und ein Visionär gehören, sowie ein Spezialist auf dem erforderlichen Fachgebiet, um das es geht. Schenken Sie allen Standpunkten Gehör und stellen Sie fest, welche Positionin der Diskussion überzeugender auf Sie wirkt.Wird bei dem fiktiven Meeting ein Teammitglied, z. B. der Pessimist, zu dominant und lässt die Anderen nicht mehr zu Wort kommen, müssen Sie ihn gedanklich "vor die Tür" schicken.

Quelle: Simplify your life / r.a.m 08.2013

3.0 Handel: Der Handel als Wirtschaftfaktor in Deutschland

  • Der aktuelle Branchenreport gibt Auskunft

Der Einzelhandel ist mit 400.000 Unter-nehmen und einem Umsatz von rund 430 Milliarden Euro die drittgrößte Wirtschafts-branche nach Industrie und Handwerk in Deutschland. Der vorliegende aktuelle Branchenreport zeigt die zentrale Rolle des Einzelhandels in unserer heutigen Wirtschaft auf. Dieser Topwegweiser mit allen relevanten Daten steht als Download / PDF (2 MB) unter www.einzelhandel.de allen Interessierten / Entscheidungsträgern als " Branchenreport Einzelhandel: Der Handel als Wirtschaftsfaktor" zur Verfügung.  

Quelle: HDE / 07.2013

4.0 Handwerk: Handwerkskonjunktur zieht spürbar an - Aussichten bleiben positiv

  • ZDH-Kurzbericht Konjunktur 2. Quartal 2013

Das Handwerk hat den Aufholprozess des schwachen Winterquartals gestartet. Die Stimmung bewegt sich wieder auf sehr hohem Niveau. Sie ist gekennzeichnet von

  • Umsatzwachstum, trotz negativer Halbjahresbilanz,
  • hohe Betriebsauslastung,
  • lange Auftragsreichweiten geben Planungssicherheit,
  • Personalaufbau im Frühjahr lässt ausgeglichene Beschäftigtenbilanz 2013 erwarten,
  • differenzierte Investitionsentwicklung,
  • Erwartungen bleiben auf hohem Niveau stabil.

Nach einem witterungsbedingt und konjunkturell schwachen Start ins Jahr hat die Handwerkskonjunktur im Frühjahr wieder kräftig Fahrt aufgenommen und an die hohe Dynamik der beiden Vorjahresquartale angeknüpft. Getrieben von Nachholeffekten der im Winter liegen gebliebenen Arbeiten am Bau und einer in vielen Bereichen stabilen Nachfrage sind die Umsätze spürbar gestiegen und haben zu einer im Durchschnitt wieder hohen Auslastung der Betriebe geführt. Dementsprechend beurteilen die Betriebsinhaber ihre aktuelle Geschäftslage fast ebenso gut wie im Frühjahr 2011 und 2012. Der aktuelle Kurzbericht "Konjunktur 2. Quartal 2013" steht als PDF unter www.zdh.de für Sie abrufbereit.

Quelle: ZDH / 07.2013

 

5.0 Gastronomie/Hotellerie: Onlinebuchungen erfreuen sich wachsender Beliebtheit

  • Umfrage / Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes
Gut vierundzwanzig Prozent der deutschen Bevölkerung reservierten 2012 nach eigenen Angaben ihre Urlaubsunterkünfte über das Internet. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Jahr 2009 lag der Anteil noch bei siebzehn Prozent. Am meisten nutzten mit einem Anteil von 40 Prozent die 25- bis 44-Jährigen diese Buchungsmöglichkeit. Die Altersgruppe der 65-Jährigen und Älteren verwendete das Internet für diese Zwecke mit neun Prozent am wenigsten. Bei den 45- bis 64-Jährigen lag der Anteil bei 28 Prozent und bei den 16- bis 24-Jährigen bei 16 Prozent.

Basis dieser Angaben ist die Erhebung über die private Nutzung von Informations- und Kommunikations-technologien, bei der Personen ab dem Alter von zehn Jahren befragt werden.

Quelle: Destatis 07.2013

 

6.0 Finanzen: Die Zahlungsmoral ´deutscher Unternehmen

Die Zahlungsmoral der deutschen Unternehmen hat sich 2013 verschlechtert. Im März 2013 zahlten 18,8 Prozent der Unternehmen Ihre Rechnungen verspätet. Das bedeutet, dass fast jedes fünfte Unternehmen in Deutschland hat seine Rechnungen nicht fristgerecht bezahlt. Das geht aus der Gemeinschaftsstudie „Zahlungsmoral deutscher Unternehmen“ von EOS Deutschland, Spezialist für das Management debitorischer Risiken sowie der Wirtschaftsauskunftei Bürgel hervor. Demnach messen die Studienautoren im Juni 2012 den besten Wert: Lediglich 16,3 Prozent der Firmen in Deutschland hatten ihre Rechnungen nicht fristgerecht bezahlt.

  • Zahlungsverhalten von 463.000 Firmen analysiert Der Gemeinschaftsstudie von EOS und Bürgel liegt die Auswertung des Zahlungsverhaltens von knapp 463.000 Firmen aller Branchen zu Grunde. Die Analysedaten stammen aus der gemeinsam von EOS und Bürgel betriebenen Wirtschaftsdatenbank DDMonitor (Deutscher Debitoren Monitor). Der DDMonitor erfasst das Zahlungsverhalten von Firmen und Gewerbetreibenden nahezu jeder Wirtschaftssparte.
  • Ursachen von Zahlungsverzögerungen Ein Großteil der Unternehmen, die ihre Rechnungen verspätet bezahlen, haben akute Liquiditätsengpässe. Dass Firmen aktuell die schlechteste Zahlungsmoral binnen der untersuchten zwölf Monate aufweisen, liegt vor allem an der gedrosselten Konjunkturentwicklung in Deutschland. Entsprechend verfügen hiesige Unternehmen über unzu-reichende finanzielle Mittel. Können die Firmen ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen, folgt ein Inkassoverfahren und im letzten Schritt der Gang zum Insolvenzrichter. Nur in Ausnahmefällen haben Unternehmen schlichtweg vergessen, ihre Rechnungen zu bezahlen. Unterdessen leisten wiederum andere Firmen ihre Zahlungen bewusst verspätet.

Doch soweit sollte man es für sein Unternehmen nicht kommen lassen! - Schließlich schlägt sich schlechte Zahlungsmoral / fehlende Liquidität direkt in der Bewertung der Bonität- / Kreditwürdigkeit nieder und sorgt für eine schlechteres Rating!

Um dem rechtzeitig entgegen zu wirken ist ein gepflegter, aktueller Businessplan, eigenes Controlling der Soll-/Istwerte auf Monatsbasis inzwischen auch für den Klein- und Mittelstand angesagt. Unterstützend wirkt auch hier der Check "Guter Mittelstand: Erfolg ist kein Zufall"! Ausführliche Informationen über dieses bewährte "Werkzeug", das branchenunabhängig genutzt werden kann, finden Sie hier.

r.a.m 08.2013 / Quellenbezug: EOS / Bürgel

 

 

 

 

 

 
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